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Hallo zusammen
Habe heute mal über die Lndesgrenze hinaus gestöbert, und Dank Google Übersetzer etwas gefunden. Bereits 2022 haben Russen den Mikrotik, und einige andere, entdeckt. Ich zitiere mal den interessanten Teil:
Wieder einmal eine Auswahl einfach einzurichtender WLAN-Brücken und 5-GHz-Optionen, die im Handel erhältlich sind und sich in der Community bewährt haben. asus ac1200 „ohne Buchstaben“ – offen, detailliert, leicht, melodisch mit konvexer Mitte. Muss neu geflasht werden. Tenda ac10u – neutral harmonisch. Es gibt einige Witze in den Einstellungen. (Tönt nur bei 5GHz). Asus ac59u verA und ver 3 – reich dichtes, glattes Fleisch, mit eigener Magie, leicht auf der dunklen Seite. Mikrotik hap ac lite/hap ac 2 – neutral, mit angenehmer „Feuchtigkeit“ in den Klangfarben wie beim Asus, aber etwas heller. Im Setting – natürlich im Zen-Stil. Untereinander gleichwertig. Von den alten mit 2,4 GHz ist der Asus rtn12 hp harmonisch und dicht, mit tiefem Klang und Schwerpunkt auf den unteren Mitten.
Gruß
Stephan
Hallo Eric
Waren bei den gemessenen LAN Kabeln auch welche mit Solid Adern bei ? Mich würde interessieren, ob da ein Zusammenhang zwischen Solid und mehr/weniger Störungen ist. Sie klingen nun mal anders, was auch ein Effekt von veränderter HF sein kann. So hat eine dicke Ader durch den Skin-Effekt, bestimmt eine höhere Dämpfung in sehr hohen Frequenzbereichen.
Gruß
Stephan
Hallo zusammen
Ein preislich sehr gutes LAN Kabel von der Rolle wäre das gelbe Draka UC Future 8.2. Es besteht aus AWG 22 Solid Adern. Eignet sich leider nicht so gut für ein Drosselkabel, weil es dick und etwas starr ist. Dazu muss man es aufschneiden und zerlegen. Spielt dann aber gut.
Gruß
Stephan
@Stephan, sind aus Deiner Sicht/Erfahrung auch bei LAN Kabel Solid Core Adern aus klanglicher Sicht zu präferieren ?
Hallo Max
Meinen Usernamen habe ich nicht ohne Grund. Bin generell ein Fan von „Solid“. Wenn Litzen, dann nur relativ Dicke. Wie z.B das Neotech mit 7 Litzen, oder das OCC aus China mit 19 Litzen. Hunderte feine Litzen „klingen“ für mich immer etwas „Pseudo-“ räumlich, ungenau, einen Hauch „schlabberig“. Wenn man ein Kabel gleichen Querschnitts und Isolators als Litze gegen Solid direkt vergleicht, fällt es auf.
Gruß
Stephan
Hallo Eric
Ich halte AWG 18 bei einem DC Kabel für passend. Und tatsächlich als Twisted Pair, auch deshalb, um dessen Induktivität klein zu halten, um die Regelung im Netzteil nicht auszubremsen.
Gruß
Stephan
Hallo Eric
Auch wenn mir selbst manchmal bei Themen, die alte Wunden aufwerfen, etwas überreagiere, versuche ich hier doch einen freundlichen, offen Umgangston zu etablieren. Letztendlich geht es doch darum gemeinsam Spass zu haben . . .
Top. Sehe ich ganz genauso. Ich muss teilweise auch hin und wieder sehr merkwürdige Personen ertragen. Bemühe mich aber dennoch, auf der Sach-Ebene zu bleiben, und den Spaß nicht zu verlieren. Diese ganzen kleinen Fortschritte, in Summe nicht unbedeutend, sind einfach zu wichtig, um nicht darauf verzichten zu können. Witzigerweise haben die „merkwürdigen“ sowas nie drauf. Einmal erkannt, ist es erträglicher. Somit dominiert die Freude, zusammen mehr erreichen zu können, als alleine. Und genau das ist mehrfach passiert. Hut ab.
Gruß
Stephan
Hallo Eric
Vielen Dank.
Was sich aber hörtechnisch bei Powerbänken ebenso zeigt, sind Gegentaktstörungen. So fügte ich einen reinen Pi-Filter in das DC-Kabel, welcher nur symmetrisch wirkt, ein, was sofort hörbar wird. Ebenso ein Linearregler dahinter. Es sind also mindestens 2 Parameter, die sich auswirken. Wobei es durchaus sein könnte, das diese Gegentaktstörungen irgendwo zu Gleichtakt werden, und erst dann wirken. Verringer ich also Ripple/Noise/Gegentakt, würde sich in dem Fall auch CM verringern.
Gruß
Stephan
Hallo Eric
Eine Frage dazu: Ein USB Akkupack (nicht LHY oder Ian Canada) gibt über einen Schaltregler aus. So müsste man an dessen DC Kabel doch ebenso ähnliche Werte messen wie an Steckernetzteilen ? Würden sich dann auch damit die Störungen im Ethernet-Signal erhöhen ? Dann wäre ein Akkubetrieb auch nicht viel besser, da er nicht ins Stromnetz koppelt, aber Gleichtakt übers Ethernet wandert. Ist dem so ?
Gruß
Stephan
Hallo Eric
DC Minus von einem Akkunetzteil würde ich nicht gegen PE legen. Kenne das eigentlich nur von unsauberen Schaltnetzteilen, wie Beipack. In linearen ist es entweder „floated“ oder entweder per RC parallel oder kleinen Kondi gegen PE gelegt. Rechts im Bild.

Gruß
Stephan
Hallo zusammen
Also Erics Messung wie sich so ein USV Akku im Datensignal niederschlägt finde ich auch interessant. Die galvanische Trennung ist wie immer erstmal eine gute Idee. Wenn das Gerät aber nicht sauber ausgibt, also HF durch den internen Konverter erzeugt, habe wir das gleiche Problem wie bei den USB-Akkupacks gegen das Ian Canada oder den LHY Akku.
Der „Zerhacker“ macht den Vorteil zunichte. Kommt also auch darauf an, wie sauber so ein Gerät arbeitet.
Anders „klingen“ wird er auf jeden Fall. Das tun verschiedene Netzfilter als auch Trafos ebenso. Die Frage ist eher, was höre ich da genau ? HF-Nebel oder saubere Versorgung ? Eigentlich müsste man bei derlei Messung zum Vergleich auch mal mit Netzversorgung und 2-3 verschiedenen Netzfiltern messen, um einen Bezug zu finden.
Gruß
Stephan
Hallo Eric
Längst passiert. Linn Streamer nehmen nur 100 mBit an. So hatte ich mit dem gleichem Material mal ein 100er, als als 1000er, LAN Kabel gebaut, und daran verglichen. Kein Unterschied. Das gleiche Kabel zwischen Repeater und Switch, 1000er Anbindung, klang ebenfalls gleich. (Minimalste hörbare Änderungen können auch Unterschiede vom Bau sein).
Gruß
Stephan
Hallo Eric
Wäre es auch möglich, das du beide Stör-Arten mal einzeln bedämpfst, und dann deine Netzwerk-Messung machst ?
Ist ja nicht weiter schwierig. Im DC Kabel einmal eine CM-Drossel einfügen, und einmal eine Serienspule. Um zu differenzieren, welche Art sich letztendlich auswirkt. Etwas höhere Werte der Spulen, die auch die Schaltfrequenz noch treffen, wäre sinnig. Das „Verdrosseln“ wirkt ja erst im höherem Frequenzbereich. Was aber möglicherweise ebenso ausreicht, wenn es sich nur um RF-Frequenzen dreht, die sich laut dem Video auswirken.
Gruß
Stephan
Hallo zusammen
Auch das von Hubert scheint OK zu sein.
Ich wollte nochmal aufzeigen, wie eigentlich fast jeder zumindest billige Netzteile auf Ripple messen kann. Ripple/Noise ist nichts anderes als der AC-Anteil im DC-Ausgang. Man nimmt also ein Multimeter, stellt den Messbereich auf AC (wenns geht Millivolt mV), und misst einfach am DC-Hohlstecker. Polung egal. Beim Werks-Fritzboxnetzteil sollte es dann sowas anzeigen wie 8 – 30 mV (billige Multimeter sind ungenau). An einem Linearem eigentlich Null, da der Messbereich oft bei 0,001 V ( 1mV) endet. So kann man auch z.B USB-Akkupacks gegeneinander vergleichen.
Gruß
Stephan
Hallo Eric
Super. Und bestätigt meine Meinung. Wieso die Beipacknetzteile aufwendig und teuer befiltern, und dann grade mal da landen, was „normale, vernünftige“ Netzteile schon von allein können.
Habe mal ein günstiges der linearen aus China heraus gesucht. Mit R-Core, der HF noch etwas besser blockiert als ein Ringkern. Die Schaltung ist die Studer, die auch im Topaz verbaut ist. Preislich etwas darüber, um 130,-, gäbe es dann das gleiche mit S11 Platine. Generell würde ich bei Netzwerk-Geräten aber immer einen Netzfilter davor setzen, man kommt mit relativ einfachen, und schwachen, wie Auth, bereits aus. Bei dem Billo-Müll musst ja fast 2 Tempest und 100m Ferritkabel einsetzen, um überhaupt damit ordentlich hören zu können (leicht scherzhaft, aber wahr). Und hast echt Geld verbraten.
https://de.aliexpress.com/item/1005004989616614.html
Gruß
Stephan
Hallo Eric
Seh ich auch so. Sie haben einen Vorteil: Der Trenntrafo ist schon mit drin. Die Praxis zeigt aber auch, man kommt dennoch nicht um einen Netzfilter herum. Stichwort PSRR. Mildert das ganze aber ab. Habs eh nie verstanden, wieso jemand einen 400,- Netzfilter an ein 1,- Schaltnetzteil vorschaltet. Klar hilft das, könnte aber Defizite in der Vernunft haben.
Gruß
Stephan
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