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  • als Antwort auf: Sonstiges #5155
    SolidCore
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      Hallo zusammen

      Ohne Killer-Phononen geht eben nichts, hehe. Hatte mich da auch beteiligt, im Verlauf bemerkt man leider, das führt zu nix.

      Der Vergleich der Player, als auch die Einstellung der Zeitintervalle, zeigt zumindest wieder mal auf, das auch beim Einsatz des 902 Repeaters mit Akku alles „davor“ nicht egal ist. Genau wie die Einstellung der Paketbeschleunigung oder ECO-Modus direkt im Router.

       

      Bild anklicken:

      So sehe ich den Einsatz eines 2. Routers, für ein eigenes Audio Netzwerk, nur bedingt als gute Idee, wenn man dafür den gleichen Router nochmal verwendet. Würde man dafür zb einen Waversa WRouter nehmen, sollte es gravierend besser werden. Und leider auch gravierend teurer.

      Gruß

      Stephan

       

      als Antwort auf: USB Drosselkabel #5133
      SolidCore
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        Hallo Harald

        Das kann gut sein. Bei PC normalen Netzteilen habe ich nicht nachgesehen, kann aber sagen, das ganz normale SNT nicht unbedingt große Kapazitäten dahinter vertragen. Ein Max-Wert steht meist im Datenblatt (maximum Capacitiv Load), oft im Bereich um 1 000 uF, je nach Leistung. Bei Pi-Filtern, als auch generell Filter, beachten, das die Bauteile nicht zu weit auseinander liegen. Das beeinflusst die Filtergüte.

        Gruß

        Stephan

         

        als Antwort auf: USB Drosselkabel #5130
        SolidCore
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          Hallo Eric

          Wäre es denkbar, das du dich vertust ? Oder Ich. Einer von beiden.

          Die 250mH Spule (eher Messfehler) ergibt sich doch aus der 2x 56 mH ( = 112mH )CM-Spule, mit beiden Wicklungen in Reihe geschaltet zur Serienspule ( Anschlüsse über Kreuz). Somit kann sie keine Gleichtaktstörungen dämpfen. Nur mit Spule alleine, gegen Spule mit Kondi wäre doch Nr 7 d) und 8 a). Beachte: Gegentakt.

          8 a wird verfärbt klingen, weil das Verhältnis nicht stimmt. Kondi zu klein. b,c,d zeigt es auf. Vielleicht auch, geraten, manche Wima Folien „klingen“ wirklich pappig. z.B auch die X2 in Netzfiltern. Ganz andere Welt als mit Epcos. Alles Dinge, die nur schwer mit Messung zu erfassen sind. bzw wüsste ich nicht wie.

          Hinzu bin ich der Meinung, bei Gleichtaktstörungen sind es wirklich eher die oberen Frequenzbereiche, die hörbar werden. Bei Gegentakt eher die unteren. Das Problem sind „teilfilterungen“, einen Bereich oder Stör-Art extrem dämpfen, dafür andere gar nicht. Als Beispiel mal 200 Ferritkerne überall drauf gepappt, aber keinen vernünftigen Netzfilter. Endet oft im Mumpf.

          Mit den Entstör-Gurus bin ich bei Dir. Manche sind nicht bereit, das mal eben in der Praxis nachzustellen, gegen Alternativen. Da verrennt man sich schnell. Hinzu sollte man eine Wirkung, die man nur bei sich zuhause erlebt hat, nicht zwingend auf ganz Deutschland übertragen wollen. Das wird nix. Nur ein Gerät mit SNT, wo ein anderer ein lineares verbaut hat, erzeugt schon andere Ergebnisse.

          So wird auch klarer, wieso Harald am PC Netzteil den richtigen Filter sucht, welchen das Friwo überhaupt nicht braucht, oder kaum darauf reagiert.

           

          Gruß

          Stephan

           

           

          als Antwort auf: USB Drosselkabel #5123
          SolidCore
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            Hallo Harald

            Sehr schön. So schnell tunt man.

            Es zeigt durch die relativ große Spule (innerhalb Geräten, an Schaltreglern, wird meist nur 0,1mH oder kleiner verbaut), das wieder einmal die tieferen Stör-Frequenzen zwar messbar im Pegel nicht so hoch sind, sich aber klanglich deutlich einmischen. Ferrit kommt da im Ansatz nicht hin, somit erreicht man diese Wirkung auch nicht. Dafür jedoch eine andere. Deshalb nenne ich reines Ferrit auch Teil-Entstörung. Meist klingt es damit dann mumpfig, weil die unteren Frequenzen weiter ihr Unwesen treiben. Das gleiche Bei Netzfiltern. Nimm mal aus Spaß den gleichen Pi-Filter, jedoch mit 1uF X2, dann 1mH in Serie, und nochmal 1uF. Hat man PV/Solar in der Nähe, soll man nicht meinen, wie schön das wirkt, bzw den Klang verbessert. Hatte ich spaßeshalber mal in eine Netzleiste verbaut, und den Pi-Filter abschaltbar gemacht. Jeder „Tester“ bestätigte die gut hörbare Wirkung. Nun aber genug. Freut mich, wenn ich praxisnah helfen konnte.

             

            Gruß

            Stephan

            als Antwort auf: USB Drosselkabel #5120
            SolidCore
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              Hallo Harald

              Vielen Dank. Man erkennt mühelos, mit etwas „ausprobieren“ kommt man meist viel weiter, als „einfach mal“ irgendwas zu nehmen.

              Frage dazu: 250mH ist echt nicht wenig. Da ist man bereits in sehr tiefen Frequenzen. Was bedeutet genau „kombiniert in Plus“ ? Beide Wicklungen über Kreuz in Reihe ? Das ergäbe die doppelte Induktivität als im CM-Betrieb.

              Hinzu scheint ein symmetrischer Filter bei Dir wesentlicher besser zu wirken. Sprich Spule nur im Plusleiter. Du könntest dann die Dämpfung simpel um 6db verstärken, wenn du einen Kondi addierst, schaue mal nach Pi – Filter.

              Das wäre Kondi Parallel +/-,  dann Spule im Plusleiter, dahinter nochmal der gleiche Kondi.

              Gruß

              Stephan

              als Antwort auf: USB Drosselkabel #5115
              SolidCore
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                Nochmal erwähnt, bei USB Anwendungen ist das Friwo wirklich gut. Der rote Punkt gibt die Phase an. Auch das hört man.

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                als Antwort auf: USB Drosselkabel #5114
                SolidCore
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                  Hallo Eric

                  Immer gerne. Übrigens ist auch die Haltbarkeit des Friwo verblüffend. Meins habe ich schon vor etlichen Jahren für eine externe USB Einspeisung genutzt. Es lief damit wenigstens 3 Jahre im Dauerlauf. Die Meitner MA-3 Streamerkarte hat einen USB Anschluss für einen WLAN-USB-Stick. Versorgt das Friwo diesen Stick, statt der Wandler, klingt es wirklich wesentlich besser. Ein zweites Friwo habe ich geöffnet, und alles rausgeworfen, bis auf den Trafo darin. Da passt tatsächlich dann eine aktive Diode LT4320, 4700uF Nichicon Audio und ein Belleson Regler rein. Damit hat man fast schon ein Topnetzteil. Unscheinbar und PE-frei. Es versogt schon über nen Jahr mein NAS. Hinzu wollte ich auch noch schreiben, das DC-Kabel tauschen bringt nochmal was. Nur keine Welten.

                  Gruß

                  Stephan

                   

                  als Antwort auf: USB Drosselkabel #5110
                  SolidCore
                  Teilnehmer

                     

                    Hallo Harald

                    Das von dir empfohlene Friwo FE4120 5V Linearnetzteil läuft gerade zur Versorgung des Adum 4166 . Das ist wirklich eine große Empfehlung wert. Hört man sofort. Klingt wesentlich runder,ruhiger und entspannter mit nochmals besserer Auflösung. Toll !!!

                     

                    Super. Danke. Freut mich. Man ist ja immer gewillt, das ein Vorschlag auch tatsächlich wirkt. So lebe auch ich von Feedbacks. Für 5,- ist das Friwo der absolute Preis/Leistungs-König. Selbst manche andere für 90,- sind da nicht besser.

                    Schön das du dich weiter mit einigen Ideen beschäftigst. Auf jeden Fall berichten, bitte! Du kannst übrigens statt einer Serienspule auch eine CM-Spule „zweckentfremden“, indem du die eine Wicklung „andersrum“ anschließt. Bedenke aber, das der Kern keinen Luftspalt hat, quasi als „Heizung“ dient, und nur noch ca 1/4 so stark belastbar ist als die CM-Spule wie üblich beschaltet. Für 1A also mindestens eine 4A wählen. Oder nur eine der beiden Wicklungen nutzen, dann reicht 2A, jedoch mit halber Induktivitäts-Wirkung.

                    Deine Grundidee ist vollkommen sinnig. Würdest du ein LHY Akkunetzteil 5V statt PC-Netzteil verwenden, klänge es ziemlich sicher besser. Aber je mehr du das PC Netzteil optimierst, umso mehr näherst du dich dem LHY. Das ist alles hörbar. Auch, wenn man unwissentlich was verbockt hat. Manchmal ist es auch einfacher, wenn man eine Art Referenzgrösse zum Vergleich heran zieht. Genau dafür nutze ich zb mein LHY Akkunetzteil.

                    Gruß

                    Stephan

                     

                    als Antwort auf: USB Drosselkabel #5107
                    SolidCore
                    Teilnehmer

                       

                      Hallo Harald

                      Falls du Lust hast zu tüfteln, hier mal einige Anregungen:

                      – Zwischen PC Netzteil und ADUM Isolator versuche mal folgendes:

                      1. Einen 1000 uF Kondensator (zb Würth HTAH, also Poly-Hybrid) zwischen Pus und Minus (reduziert weiter Ripple)

                      2. Eine Common Mode Spule in Plus und Minus einbringen, ca 1mH. Reduziert CM Störungen

                      3. Statt 2. je eine Serienspule, 0,5mH, in Plus und Minus, reduziert sowohl CM, als auch Gegentakt-Störungen

                      2. + 3. auch mal mit Punkt 1 kombinieren. Dann kommt der Kondi üblicherweise zwischen Spule und ADUM.

                      4. Auch dort mal „Drosseln“ mit Ferrit oder Nano oder beidem.

                      Würde mich wundern, wenn nichts davon hilft.

                      P.S: Supercaps, wie in deinem Ali-Filter, haben den Nachteil, ihre Filterwirkung zu hohen Frequenzen zu verlieren. Sie sind eher „Kraft-Speicher“. Siehe Bild unten.

                      @Daniel:

                      Ich fände einen Bericht deiner Entstörmaßnahmen interessant. In anderen Foren könnte es passieren, das jemand rein platzt, und dir erklärt, alles falsch zu machen. Folgst du dann seinem Konzept klappt es nicht mal halb so gut. Ich denke hier findet das nicht statt. Habe selbst bereits in mehreren Anlagen einer Entstörung beigewohnt und weiß ein wenig um die Komplexität, wenn es um Entstörung eines ganzen Systems (Anlage) geht. Und die üblichen Anwenderfehler.

                       

                      Gruß

                      Stephan

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                      You must be logged in to view attached files.
                      als Antwort auf: USB Drosselkabel #5102
                      SolidCore
                      Teilnehmer

                        Hallo zusammen

                        Mal ein Tip am Rande:

                        Für nicht-technische Mitleser gibt es auch simple Messgeräte zum prüfen, messen und beurteilen von USB Ausgängen.

                        z b sowas:

                        https://de.aliexpress.com/item/1005004665244812.html

                        Es kann neben Verbrauch, Kapazitäten von USB Akkus auch Ripple/Noise anzeigen. Dieser ist jedoch symmetrischer Natur. Ein Drosselkabel, bzw Ferrit über das ganze Kabel, wirkt jedoch nur asymmetrisch.

                        Ein schönes Addon: Mit diesem Tool kann man an einem modernem USB Akku-Powerpack jede beliebige Spannung 0-20V einstellen, und den Strom begrenzen, und hat für jede beliebige Anwendung einen potentialfreien Akkubetrieb.

                        Gruß

                        Stephan

                         

                         

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                        als Antwort auf: USB Drosselkabel #5092
                        SolidCore
                        Teilnehmer

                          Hallo Eric

                          Ich schließe mich Daniels Frage an. Sowohl USB-C als auch oft gebräuchliche USB-B Stecker gehen durch den erwähnten Kern mit gut 15mm Loch hindurch. Habe ebenso sehr gute Ergebnisse mit den Kernen erzielt. Wirkbereich beginnt laut Datenblatt bereits unter 100khz, ein Bereich, von dem normales Ferrit nur träumen kann. Und ich lege noch ein Theorie mit hinzu. Das man genau das bedämpfen dieser tieferen Frequenzen klanglich vorteilhafter empfindet, als so manche hohe Frequenz, außer die im Bereich der übertragenden Signalfrequenz. Bei Lan 100mbit um 30 Mhz, bei USB  2.0 um 240 Mhz, bei AES/EBU und SPDiF Cinch um 6 Mhz (44,1 khz) bis 25 Mhz (192 khz). Und diese schafft der Nanokern ebenso mit, außer bei USB wirds eng. Da springen dann die zusätzlichen, normalen Ferrite mit ein.

                          Gruß

                          Stephan

                          als Antwort auf: TP Link TL-WR902AC #5085
                          SolidCore
                          Teilnehmer

                            Hallo zusammen

                            Hier ein kleiner Tip:

                            I2S halte ich ebenso für eine sehr gute Verbindung. Ganz wichtig dabei ist die Länge, aufgrund der „schwachen“ Signale.

                            Es reagiert hörbar in 10cm Schritten auf den Klang. Als so kurz wie irgend möglich halten.

                            Man sagt so als Faustformel, >10cm ist perfekt. Ob aber nun ein längeres Stück als Drosselkabel dies ausgleicht, kann ich mangels Test (mein DAC hat keinen I2S Anschluss) nicht sagen.

                            Gruß

                            Stephan

                            als Antwort auf: USB Isolatoren #5066
                            SolidCore
                            Teilnehmer

                              Hallo Eric

                              Ich kopier meinen Post auch nochmal hier hinein, wie gewünscht.

                               

                              Die USB Messungen: Wie immer super !
                              Eine Sache ist mir aufgefallen. Beim Swirfe mit Mod und ext. 5V zeigt das Drosselkabel im Vergleich zu allen anderen Messungen fast keine Wirkung mehr. Siehe Tabelle oben im Beitrag. Dennoch ist der RMS Wert gegenüber keinem Isolator erhöht. Kann es sein, das sich diese Störungen dann im unterem Frequenzbereich bewegen, wo das Drosselkabel nicht wirkt, und evtl wieder ein Nanokern hilft ?

                              Gruß
                              Stephan

                              als Antwort auf: USB Drosselkabel #4905
                              SolidCore
                              Teilnehmer

                                 

                                Hallo Harald

                                Im empfehle nochmal das Friwo FE4120. Für 5,- ganz lange unschlagbar, und oftmals bereits ausreichend. Wertet aber ganz sicher jegliches Beipack-Schaltnetzteil auf. Hat natürlich einen Trafo und eine lineare Regelung. Man muss nur am Kabelende den passenden DC-Stecker selbst anbringen.

                                https://www.ebay.de/itm/388099674015

                                 

                                Gruß

                                Stephan

                                als Antwort auf: Sonstiges #4859
                                SolidCore
                                Teilnehmer

                                  Hallo Eric

                                  Das sind so die typischen Anfänger-Fehler. Wenn man meint, ohne viel Hintergrundwissen es dennoch besser wissen zu wollen, und die Praxis fehlt.

                                  Unwissenheit schützt nicht vor Fehlentscheidungen.

                                  Es wird selten auf gleichem Niveau verglichen. Gegen einen 10k Plattendreher mit 10k Phonovorstufe spielt so ein 1k NODE Streamer natürlich grauenhaft. Dreht man die Verhältnisse, dreht sich auch das Ergebnis. Reines Anwender-Problem. Beide Formate, Analog und Digital, bringen ausreichend Potential mit, um zu gefallen. Man muss es nur wecken.

                                  Gruß

                                  Stephan

                                Ansicht von 15 Beiträgen – 31 bis 45 (von insgesamt 445)