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Hallo Martin,
du hast von mir eine PM bekommen.
Du musst dazu unter „Nachrichten“ nachschauen.
Beste Grüße,
Eric
Hallo @jawed,
This video discusses this topic and others:
Vielen Dank auch noch für den Link zu den aufschlussreichen Videos von Rob Watts, die wie schon so oft bei hier geteilten Erkenntnissen und Infos wieder mal von den üblichen Trittbrettfahrern in anderen Foren aufgenommen wurden.
Ich habe die Messungen bzgl. der von Dir angemerkte Anfang- und End-Impedanz der Kabel mit Ferrite nicht vergessen. Ich bin die nächsten Wochen etwas eingespannt, werde mich dann aber daran machen.
Beste Grüße,
Eric
Hallo Martin,
Eine Frage: Hast Du schonmal auf der Strecke ein Drosselkabel (V1 oder V2) ausprobiert?
Beste Grüße,
Eric
Hallo zusammen,
in der Tat wollte ich auch schon einen neuen Thread bzgl. des LAN Isolators starten.
Ich habe die nächsten zwei Wochen noch etwas um die Ohren und dann geht’s los.
Die Meldungen mit Stückzahlen machen wir später. Es ging mir ja nur darum, ob prinzipielles Interesse da ist – das ist ja gegeben.
Beste Grüße,
Eric
Hallo Martin,
bin gespannt auf Deine Berichte!
Beste Grüße,
Eric
Hallo Martin,
meine Überlegungen dazu:
Das geschirmte Kabel würde ich nehmen, um gegen Abstrahlungen der Netzkabel zu schützen. Die Schirmung jedoch nur einseitig am Audio PC aufgelegt.
2×2 kann m.E. durchaus Vorteile bieten (kommt auf die Bob Smith Terminierungen an). Du kannst auch am Drosselkabel die 2 nicht benötigten Adernpaare am RJ45 Stecker mit Tesa/Isolierband abkleben – ist etwas fummelig, aber machbar.Mit dem Isolator würde ich ausprobieren. Ich gehe davon aus, das er was bringt. Alternativ eine RJ45 Kupplung. Auch wenn der PC mit Linearnetzteilen versorgt wird, denke ich, dass da doch noch genügend Störungen im unteren Frequenzbereich durch z.B. Schaltregler existieren können, sodass das V3 sehr wahrscheinlich im Vorteil ist. Aber man kann ja mal mit dem V2 beginnen.
Beste Grüsse,
Eric
Hallo Stefan,
Ich hatte schonmal angemerkt, das, wenn man auf einem Kabel verschiedenartige Ferrite hat, sie räumlich voneinander entfernt. Über die dadurch hinzu kommenden Kabelparameter sinkt die Güte, und die Beeinflussung sollte kleiner werden. Evtl kannst du beim Messen das mal probieren.
Ich habe aktuell keine LFS Ferrite, sodass ich das nicht messen kann. Aber laut den Ingenieuren von Würth stellt das ja kein Problem dar, das man groß thematisieren muss. Und den Würth Ingenieuren traue ich jedenfalls mehr als irgendwelchen Rechthabern oder Personen mit Denen Du das im anderen Forum diskutierst, die durch Neid gezeichnet die Arbeit anderer Leute schlecht machen – was anscheinend zum Markenzeichen von diesem gewissen Forum geworden ist.
Eventuell bekomme ich aber von Würth LFS Ferrite bereitgestellt, um dies zu testen / messen.
Beste Grüsse,
Eric
Hallo Martin,
Vom Audio-PC zu meinem DANTE- DAC mit internem Schaltnetzteil sind es mindestens 3 Meter. Wie sollte ein Drosselkabel V2 beschaffen sein für eine so lange Distanz? Auf den ersten beiden Metern vom PC aus sind sämtliche Netzkabel und Datenkabel parallel geführt. Meint Ihr V3 ist hier sinvoll?
D.H. du hast eine LAN Strecke vom Audio-PC direkt zum Dante-DAC?
Da der Audio PC ja bestimmt nicht mit Linearnetzteilen betrieben wird, sollte hier das V3 eigentlich auch Wirkung im Vergleich zum V2 zeigen.Ich würde, wenn Du wirklich die ersten 2m die LAN Kabel und die Netzkabel dicht parallel hast, ein geschirmtes CAT Kabel nehmen, dann einen Isolator und dann das Drosselkabel (am besten V3) in den DAC. Den Isolator würde ich auch mit dem Drosselkabel V2 einsetzen.
Beste Grüsse,
Eric
Hallo zusammen,
OK, ich sehe, dass da Interesse besteht.
Ich werde, sobald die V3 nochmal bei mir ist, nochmal Vergleichsmessungen zum Delock machen.
Danach würde ich den Prototypen mal „gegenhören“ lassen und bei Erfolg die Platine fertigen lassen.Ich werde mal die Tage die BOM erstellen und Kosten zusammentragen.
Beste Grüsse,
Eric
Hallo zusammen,
mal zu einem interessanteren Thema.
Der Isolator, den ich aktuell entwickel, scheint wirklich einiges zu bringen (messtechnisch und auch klanglich), sodass ich überlege, hierfür Platinen fertigen zu lassen, sodass man mal eine Kleinserie auflegen könnte.
Würde denn daran Interesse bestehen?
Beste Grüsse,
Eric
Hallo Tom,
Alles was Du bezüglich Drosselkabel gemessen hast, ist auch klanglich nachzuvollziehen. Da kann mich kein Forumsgott mit seinen Schaubildern davon abhalten.
Hierzu noch eine Rückmeldung von technischen Support von Würth zur gleichzeitigen Verwendung deren Low Frequency Ferriten (LFS) mit ihren Breitband Ferriten und der Problematik von induktiver und kapazitiver Wirkung der beiden Ferrite-Typen auf einem Kabel : “Ist von unserer Seite absolut unbedenklich”.
Damit ist das Thema abgehakt.
Beste Grüsse,
Eric
Hallo zusammen,
heute ist neues „Futter“ angekommen:

Steklo / Stefan hat mir neue Kabel zugesendet, sodass ich das V3 auch mal mit geschirmten Kabel ausprobieren und auch messen kann – danke an Steklo, bzw. TRIOTRONIK Computer und Netzwerktechnik GmbH, die Stefan hier die Kabel bereit gestellt haben.
Unterschiedliche Ferrit Typen auf einem Kabel
Da aktuell missverständliche Pauschalaussagen bzgl. des Einsatz von unterschiedlichen Ferrit Typen (somit auch Drosseln mit unterschiedlichen Toroid Material) im Internet kursieren, die anscheinend mal wieder aufgrund manischer Rechthaberei getroffen wurden, ein paar Worte hierzu, bevor hier einige nervös werden.
Ich habe frühzeitig darauf hingewiesen, dass bei dem Einsatz von unterschiedlichen Ferrit Materialen gegenseitige Beeinflussungen entstehen und dies letztendlich erst mit Messungen genau bewertet werden kann. Das Drosselkabel V3 zeigt eindrücklich bei Messungen aber auch bei den Hörtests, was positiv möglich ist, wenn die Materialien richtig abgestimmt sind. Werden Ferrite mit unterschiedlichem Wirkungsbereich auf einem Kabel eingesetzt, können sich kapazitive Wirkung des einen Ferrit und der induktive des anderen gegenseitig teilweise aufheben. Allerdings bleibt die resistive Wirkung, die sich immer addiert.
Ich zitiere hier mal Jim Brown, der m.E. in diesem Bereich die globale Referenz ist: (Quelle)
Using Different Chokes in Series
All ferrite chokes along a cable do not need to be identical – indeed, in broadband suppression applications it may be necessary for them to be very different. But we must remember that the complex impedances of these chokes (that is, their resistive and inductive or capacitive elements of their series equivalent circuit) will add algebraically, so we must consider the magnitude and the sign of the reactive components of each choke. Again, the fundamental principle of using ferrite chokes for suppression comes into play – resistance always helps us, but reactance may make things worse. When adding up the total impedance of multiple chokes, the safest approach is to count only the series equivalent resistance of each choke.
For example, consider a cable wound 5 turns around a toroid to provide good suppression for the HF ham bands. Fig 23a and 23b show measured series resistance, while Figs 24a and 24b clearly show that the impedance of these chokes is capacitive above resonance, just as we would expect from Fig 15. Now, we add one or more of the clamp-ons shown in Fig 22. Between 30 and 100MHz, the clamp-on is below resonance, so it looks like a lossy inductance. Thus, with both the VHF clamp-ons and the toroid in series on a cable, there will be some cancellation of their reactances in this range, but their resistive components will always add (improving the suppression).
When using multiple chokes to cover different frequency ranges, always place the choke covering the highest frequency range nearest to the equipment being protected. The wire between the equipment and that choke can still function as an antenna.Beste Grüsse,
Eric
Hallo Max,
der Delock produziert ja selbst auch wieder Störungen im Bereich des Ethernet Signals durch Modemkonvertierung. Diese werden zwar durch das Drosselkabel weitestgehend reduziert, jedoch kann da durchaus noch was wirken. Wenn Du jetzt keine tiefliegenden Störungen hast, wo der Delock positiv wirkt, kann es durchaus sein, dass Du besser fährst ohne diesen.
Beste Grüße,
Eric
Hallo Max,
ich bin mir nicht sicher, ob das Thema Reflexionen in Empfangsrichtung bei dem Drosselkabel wirklich so ein Thema ist. Ich messe ja praktisch mit ähnlichem Equipment wie der Kollege in dem verlinkten Video (anstelle der prof. HF Stromsonde halt mit der DIY Sonde) zwischen Drosselkabel und dem Empfänger. Und hier kommt es nicht zu Erhöhungen von Störungen, sondern wie schon kontinuierlich dargestellt zu maximalen Reduktionen.
Hat denn der Delock einen Klangunterschied ausgemacht?
Da Du den Mikrotik mit Powerbank entkoppelt vom Stromnetz betreibst, würde ich tippen, das der Delock keinen grossen Unterschied macht.Beste Grüsse,
Eric
Moin Max,
Eventuell eine Box für die drei großen Ferrite mit fester Zuleitung die mit Klappferriten bestückt ist ?
An sowas hatte ich auch schon gedacht. Box mit fester Zuleitung und festem Abgang.
So würde man das machen, damit man ein 4 stelliges Preisschild dran hängen kann.
Beste Grüße,
Eric
P.S.: Hast Du Adresse von Dolore/ Sebastian für den Versand?
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