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Bei dem Drosselkabel habe ich bewusst auf die 2×2 Option verzichtet aus zwei Gründen.
A) Erstens sollte das für alle nachvollziehbar sein und die Wirkung nicht durch die üblichen Mythen wie Kabelmaterial, Steckerauswahl oder esoterische Tricks verwässert werden.
B) Beim WR902ac, der bei mir und den meisten im Einsatz ist, sind die nicht benötigten 2×2 Adern sowieso todgelegt.
Ich werde das aber nochmal gesondert mit einem 1000base tx Switch messen.
Beste Grüße,
Eric
@solidcore: Kannst Du mal zeigen, wo du genau die 3.3V einspeist?
Hallo zusammen,
kurzes Update zu dem WR902AC als Streamer.
Also bei den Messungen sieht der WR902AC bzgl. der Gleichtaktstörungen gegenüber dem Stack Audio Link II richtig gut aus und zieht locker an dem vorbei.
Allerdings nicht beim Hörtest. Der Stack Audio Link II ist einfach aufgeräumter und hat mehr Raum zu bieten. Das ist m.E. auch keine HF Sounding.
Ich bin noch am experimentieren an der FLAC -> PCM Konvertierung auf dem LMS Server. Aktuell mache ich das mit dem C-3PO Plugin und habe die Vermutung, dass hier Resampling im spiel ist. Zusätzlich bin ich dabei den WR902AC noch etwas zu optimieren. Mal schauen, ob ich noch an den Stack Audio Link II rankomme.Beste Grüsse,
Eric
@solidcore:
Der ADI 2 DAC benötigt nicht die 5 V – daher funktioniert der USB auch ohne 5V. Welches Problem Durch Dein Regler Einbau entstanden ist, lässt sich schwer sagen. Hast Du denn die 5V direkt am USB Eingang abgegriffen?Auch die kleinen 26650 Zellen haben im Geladenen Zustand 3,6V. Das verträgt der WR902 AC auch ohne runterregeln auf 3,3V.
Ich habe noch keine Klangvergleiche mit und ohne Schutzplatine gemacht. Ich werde dies mal am nächsten Wochenende machen – erwarte aber keine grossen Unterschiede. Die Eve MB31 habe ich nur besorgt wegen ihrer Kapazität, nicht, weil ich einen Klangvorteil hierdurch erwarte. Es geht mir nur um einen komfortablen Weg die Spannungsversorgung komplett autark von Ladegerät zu realisieren.
Ich kann mir ehrlich gesagt nicht erklären, wie der CYLD05F an einem freien Ethernet Port das Gleichtaktverhalten verbessern kann. Ich will nicht ausschliessen, das es einen Wirkung hat, aber erklärbar scheint mir dies nicht. Ob nun 2×2 oder 4 x 2 Kabel hierbei eine andere Wirkung zeigt, kann ich nicht sagen.
Beste GRüsse,
Eric
Hallo zusammen,
ich werde die Tage mal einen neuen Thread starten mit „WR902AC als Streamer“.
Ich habe nun ein recht stabiles Setup laufen und der WR902AC kommt bei direktem PCM Streamen mit 192/24 Files gerade mal auf 3% CPU Auslastung! Bei FLAC Streaming steigt die dann direkt mal auf über 50% an.
Jetzt werde ich das Setup mal gegen den Stack Audio Linn II testen: zuerst auf der Messbank und dann mit den Kopfhörern.
Beste Grüsse aus der audiophilen Alchemistenküche,
Eric
Hallo,
Für die Eve MB31 würde ich einen 10A Ladegerät empfehlen, soetwas: https://de.aliexpress.com/item/1005005809372886.html
Allerdings muss dann die Schutzschaltung davor (für Tiefenentladung und Überladung) auch 10A Festigkeit haben.
Einen Klangunterschied kann ich bis jetzt noch nicht hören.
Beste Grüsse,
Eric

So, USB läuft auch mit 3.3V Mod – hier die Eve MB31 als Stomversorgung mit Schutzschaltung gegen Tiefenentladung.
Kleiner Nachtrag: auch 24-Bit / 192 kHz läuft ohne Probleme.
Ich streame jetzt direkt PCM vom LMS und das macht Lust auf mehr was ich da höre!Eigentlich sollten da jetzt die gleichen Mechanismen wie beim WLAN Client zum wirken kommen, wenn ich den mit 3.3 Mod und LiFePo4 betreibe: sowieso schon Low Power, dann Schaltregler raus und Entkopplung vom Netz mit minimalen Gleichtaktstörungen – und das ganze jetzt auf Eben des Streamers.
Wenn nun das 20€ Teilchen auch noch die Streamer Position disrupted, wäre das der Hammer und allmählich schon etwas unheimlich – aber alles spricht dafür hier weiter zu machen.
Beste Grüsse,
Eric
Hallo zusammen,
ich habe mir in der Zwischenzeit mal etwas Gedanken über mein Kopfhörer Setup gemacht und wollte eigentlich auch den WR902AC vor den Stack Audio LinkII setzen, der dann den RME ADI 2 DAC versorgt.
Allerdings ging mir die ganze Zeit schon der USB Anschluss des WR902AC durch den Kopf. Wäre es nicht möglich, den Datenstream direkt im WR902AC auf den USB Port zu bekommen?
Nach etlichen Versuchen ist es mir heute erstmalig geglückt – der WR902AC agiert als Streamer und spielt aktuell Qobuz 24/96 Flac ohne stottern ab.
Der WR902AC ist nun mit speziellem OpenWRT Image und speziell angepasster Squeezelite Version in der Lage meinen RME ADI 2 DAC direkt über USB zu versorgen.

Hinsichtlich Kang usw muss man mal sehen. Aktuell nutze ich einen WR902AC ohne 3.3V mod und da ist noch einiges an Optimierung – aber es funktioniert!
Also, liebe Linns, Eversolos, Lumin, etc – geht schon mal in Deckung!
Beste Grüsse,
Eric
Hallo zusammen,
die Eve MB31 ist angekommen und versorgt schon den WR902AC.
Das Teil ist mit 5kG schon ein ganz schöner Brocken.
Alles weitere die Tage.Beste Grüsse,
Eric
Hallo zusammen,
also die Eve MB31 Zelle mit 314Ah ist aktuell im Versand zu mir und wird gegen Ende der Woche bereit sein zum Testen – ich werde berichten.
Beste Grüsse,
Eric
Hallo @OrangeCat,
ja, ich glaube, das ist die beste Variante soweit.
Wenn Du etwas Zeit hast, dann warte noch etwas – eine Zelle ist fast schon auf dem auf dem Weg zu mir und wird dann getestet.Beste Grüsse,
Eric
Hallo zusammen,
also die EVE MB61 hat einen Innenwiderstand von gerade mal 0,18 mOhm vs 10mOhm der aktuellen Lithiumwerk 26650 Zellen, die auch Ian Canada empfiehlt. Selbst bei 4x26650Zellen parallel liegt der Innenwiderstand noch auf 2,5mOhm. Die Low ESR Kondensatoren liegen so bei 12mOhm.
Beste Grüsse,
Eric
Hallo Stephan,
der WR902AC kann die 3,6V ab.
Das Rauschen und die Trägheit sind m.E. in dem digitalen Kontext sekundär. Auch die Ian Canada Ultracaps haben sich messtechnisch im Gleichtakt nicht gezeigt und klanglich bei mir nicht bemerkbar gemacht.
Es geht um die Minimierung der Gleichtaktstörungen und da ist der reine Akku (also ohne BMS etc.) Weltmeister. BTW: die audiophilen Netzteilhersteller drücken sich hier um Angaben und machen „Ripple und Rausch-Porn“ ohne auf einen wesentlichen Aspekt zu schauen, der aber Klangwirksam ist. Hierdurch erklären sich dann aber Klangunterschiede bei gleichem Ripple und Rauschen.Beste Grüsse,
Eric
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