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  • als Antwort auf: Stromversorgung #5683
    Eric
    Administrator

      Hallo nochmal,

      Bei Betrieb der Option a) existiert ja eine doppelte Trennung. Zum einen durch die 2-polige Trennung per Relais in der Zeitschaltuhr vom Netz und durch den Kippschalter. Trotzdem sind die gemessenen Gleichtaktstörungen hinter dem WR902AC auf dem Kabel gemessen ohne angeschlossenem (nicht aktiven, weil durch Zeitschaltuhr 2-polig getrenntem) Lade-Netzteil geringer.

      Ich habe nochmal gemessen mit den gleichen Zellen ohne Schutzschaltung und Drehspulanzeige – dabei hat sich kein Unterschied gezeigt – soll heißen, daß die Schutzschaltung und auch die Drehspulanzeige keinen negativen Einfluss haben.

      Dann nochmal den Ebay LiFePo Akku Pack gemessen. Hierbei gab es geringe Verbesserungen. Jedoch ist darauf zurück zuführen, das der Akku Pack eine etwas geringere Spannung hatte.

      Fazit:

      Beste Lösung sollte eine komplette „offline“ Lösung sein, sodass man den Akku zyklisch laden muss.

      Beste Grüsse,

      Eric

      als Antwort auf: Stromversorgung #5681
      Eric
      Administrator

        Hallo zusammen,


        @seaninamersham
        : 3,2V ist die Nennspannung von den LiFePo4 Zellen. Allerdings schwankt die natürlich. Im geladenen zustand haben die meist 3,6V. Mancher Herstellen nennt dann 3,3V andere die Nennspannung von 3,2v. Lange Geschicht kurz: Das macht keinen Unterschied.

        Ich habe inzwischen alle Zutaten für meinen ersten Aufschlag zum Ersatz des IAN Canada bekommen und zusammen laufen: Also 2-Polige Zeitschaltuhr, LiFePo4 Ladegerät, Schutzplatine und Drehspulanzeige etc. mit 4 parallelen 26650 Zellen.

        Ich werde heute Messungen machen in wieweit hier doch noch Störungen von z.B. der Zeitschaltuhr durchkommen.

        Hier der prototypische Aufbau:

        Wenn man sich das aber alles anschaut, fragt man sich, ob hier nicht doch mehr Störungen produziert und eingefangen werden.

        Daher stehen aktuell zwei Konzepte zur Diskussion:

        a) „Netzteil“ mit reduzierter, weitestgehend „analoger“ Schaltung wie oben gezeigt. Das LiFePo4 Netzteil könnte hierbei noch durch eine lineares Netzteil ausgetauscht werden – Bauteile hierzu sind schon im Haus.

        b) Komplett reduzierter 3,3V Akku Pack, der dann zyklisch „offline“ geladen werden muss oder zwei Akku-Packs, die man schnell wechseln kann. Hierfür würde dann entweder ein selbst zusammengestellter „Pack“ wie der oben (also nur die Zellen), oder fertige Akku Packs oder auch die „Monsterzelle“ aus China in Frage.
        Für die „Monsterzelle“ käme aktuell die EVE MB31 in Frage, die in Deutschland hier verfügbar ist: https://www.lifepo.shop/product-page/8000-zyklen-314-ah-eve-mb31-lifepo4-3-2-v-batteriezelle-grade-a-v3
        Allerdings ist das auch von den Abmessungen ein Monster: 17 x 20 x 7 cm mit über 5kG.
        Die LiFePo4 Zellen sind ja im vergleich recht sicher, jedoch habe ich trotzdem etwas Respekt vor dem Teil. Wenn hier ein Kurzschluss erfolgt, dann wird dies extremere Folgen haben als bei den kleinen 26650 Zellen.
        Bei allen Varianten benötigt man eine Schutzschaltung, damit die Zellen nicht tiefenentladen werden können – also PlugAndPlay geht es nicht.

        Ich habe mir für Option b) mal einen LiFePo4 Akku Pack 3,2V mit 9Ah besorgt. Bekommt man bei Ebay für 10€.

        Aber auch hier keine Schutzschaltung. Das werde ich heute auch mal austesten.

        Beste Grüsse,

        Eric

        als Antwort auf: Stromversorgung #5680
        Eric
        Administrator

          Hallo @clsidx,

          grundsätzlich sollte man m.E. die Polarität einhalten, da auf dem Filter ja Elektrolytkondensator verbaut sind, die ein Polarität haben.

          Welche Transformer meinst Du denn konkret?

          Beste Grüsse,

          Eric

          als Antwort auf: Stromversorgung #5677
          Eric
          Administrator

            Hallo Eric und alle anderen, ich verfolge euch über das „What’s Best Forum“, wo ich denselben Benutzernamen habe. Obwohl mein Deutsch auf Hochschulniveau ist, nutze ich trotzdem Google Translate. Ich wohne in Amersham, etwas außerhalb von London.

            Ich verwende einen 3,3-V-TP-Link 902v4 als Client und einen Ian Canada LifePo4 Mini Pro 3,3V, um einen Wadax Studio Player zu betreiben, der sich als klanglich überlegen erwiesen hat. Die Stromversorgung des Mini Pro ist jedoch nicht optimal.
            Ich ziehe die größeren chinesischen LifePo4-Akkus ebenfalls als mögliche Lösung in Betracht. Würde der 902 auch mit 3,2 V statt 3,3 V funktionieren? Viele Grüße, Sean

            als Antwort auf: Stromversorgung #5675
            Eric
            Administrator

              Hallo Hubert,

              dann mal los – auf die Gefahr hin, das dies in anderen Foren wieder als der neue heiße Scheiß verkauft wird:

              Selber muss man keine Schaltungen komplett neu zusammenlöten – das gibt es alles schon fertig. Man muss allerdings alles assemblieren, auch mit Löten.

              Also man braucht noch zusätzlich eine Schutzschaltung wie diese hier: https://www.ebay.de/itm/116522678641
              Diese muss vor die Zelle. Die 10A Festigkeit ist nur für das Laden relevant, der WR902AC zieht ja nur so 0,3A.
              Um die Zelle zu laden bedarf es eines speziellen Ladegeräts, das mittels CC/CV-Verfahren lädt, z.B. dieses: https://de.aliexpress.com/item/1005006988033805.html

              Beste Grüsse,

              Eric

               

              als Antwort auf: Stromversorgung #5673
              Eric
              Administrator

                Hallo Hubert,

                ich bin gerade in Abstimmung mit einem Deutschen Shop, der solche Zellen verkauft.

                Vielleicht sollte ich mir hier mal einen Vertriebs-Kickback sichern;-) Hätte ich mal bei Ian Canada machen sollen, was sich inzwischen mit der globalen Etablierung lohnen würde……

                Ganz ohne Bastelei wird es aber auch hier nicht gehen. Man braucht noch ein Überladungs- / Entladungsschutz für die Zelle.

                Beste Grüße,

                Eric

                als Antwort auf: Stromversorgung #5672
                Eric
                Administrator

                  Hallo Hubert,

                  ich bin gerade in Abstimmung mit einem Deutschen Shop, der solche Zellen verkauft.

                  Vielleicht sollte ich mir hier mal hier einen Vertriebs-Kickback sichern;-) Hätte ich mal bei Ian Canada machen sollen, was sich inzwischen mit der globalen Etablierung lohnen würde……

                  Ganz ohne Bastelei wird es aber auch hier nicht gehen. Man braucht noch ein Überladungs- / Entladungsschutz für die Zelle.

                  Beste Grüße,

                  Eric

                  als Antwort auf: Stromversorgung #5670
                  Eric
                  Administrator

                    Hallo zusammen,

                    die Bauteile für das neue Netzteil sind im Anflug, sodass es hier zeitnah weiter geht.

                    Während der Wartezeit habe ich mich mal etwas weiter mit den Akku Angeboten beschäftigt. Dabei ist mir folgendes Angebot aufgefallen, was mir zu denken gibt : https://de.aliexpress.com/item/1005010591348419.html

                    Ein LiFePo4 3,2V Akku mit einer Kapazität von 360Ah für 114€.

                    Angenommen man lässt den WR902AC täglich 4h laufen, hat man meiner Rechnung nach ca. 240 Tage ausgesorgt. D.H. einmal Laden in Halbjahr würde ausreichen.

                    Ich komme da wirklich ins Grübeln ob das nicht der geschicktere Weg ist. Alles ohne irgendeine Ladeelektronik und nur zweimal im Jahr abklemmen und laden…..

                    Muss das wirklich mal sacken lassen.

                    Eventuell hat ja der ein oder andere eine Meinung dazu.

                    Beste Grüsse,

                    Eric

                    als Antwort auf: Stromversorgung #5668
                    Eric
                    Administrator

                      Hallo Martin,

                      schön, dass das jetzt funktioniert.

                      Ich hatte mit einem.anderen DC Filter ähnliche Probleme.

                      Macht sich denn der Filter klanglich bemerkbar bei Dir?

                      Beste Grüsse,

                      Eric

                      als Antwort auf: Stromversorgung #5662
                      Eric
                      Administrator

                        Hallo zusammen,

                        ich bin aktuell dabei eine neue Lösung für die Stromversorgung des WR902AC mit 3.3V zu realisieren. Da ja auch das Ian Canada Board, was aktuell die beste halbfertige Lösung zur isolierten und störungsarmen Versorgung darstellt, ICs für Ladelogistik etc an Board hat, bin ich dabei eine Lösung zu bauen, die diesbezüglich minimiert ist.

                        Vier parallele LiFePo4 Zellen, die eine kleines BMS für Überladungs- und Tiefenentladungsschutz haben. Geladen mit einem LiFePo4 Ladenetzteil: https://de.aliexpress.com/item/1005005820188525.html

                        Über einen Kippschalter soll vom Ladezustand, bei dem dann das externe Ladegerät verbunden ist, zum Betriebsmodus umgeschaltet werden. Dabei wird dann das Ladegerät getrennt und der WR902AC versorgt.

                        Das Ladegerät wird dann über eine zweipolig Schaltende Zeitschaltuhr nur Nachts aktiviert, sodass dann über Nacht bei Bedarf geladen wird.

                         

                        Zur Anzeige des Ladezustands soll über eine analoge Anzeide von einem Drehspul-Instrument erfolgen:

                        Das alles dann in ein schönes Gehäuse!

                        Werde Updates hierzu geben.

                         

                        Beste Grüsse,

                        Eric

                        als Antwort auf: Ian Canada LiFePo4 3.3V Netzteil incl. UcConditioner #5661
                        Eric
                        Administrator

                          Ist weg

                          als Antwort auf: TP Link TL-WR902AC #5660
                          Eric
                          Administrator

                            Hallo zusammen,

                            nachdem @KnockKnock die positive Wirkung eines Überspannungsschutz angepriesen hat, habe ich mir mal einen bestellt und getestet / gemessen. KnockKnock hat den LRS01-E1000 bei sich, jedoch habe ich mir den CYLD05F bestellt, der auch in diesem Thread beworben wird: https://theaudiostandard.net/thread/7889/cyld05f-power-supply-ethernet-network

                            Vielleicht schreibe ich noch mal einen Artikel darüber aber jetzt schonmal meine Erkenntnisse:

                            Zuerst mal ist das kein Isolator, wie der Delock, der ja auch als Überspannungsschutz beworben wird. Intern ist eine Schutzschaltung mit ESD Dioden je zwischen TX+/- und RX+/-. Dann ist in den TX und RX Linien ein Widerstand von ca. 2,7 Ohm. Zusätzlich noch Varistoren gegen GND. GND sollte dann mit der externen Erdungspeitsche geerdet werden. GND hängen auch die Steckergehäuse.

                            Einen Widerstand in dem Signalweg ist schon seltsam – hatte ich so noch nicht gesehen, dient aber anscheinend dem Schutz der ESD Dioden.

                            Das Spannende dabei ist, das die für 100base tx  nicht benötigten Leiter durchkontaktiert sind – ohne Schutz. D.H. wenn man dieses Teil mit normalem CAT Kabel verwendet, ist der Schutz witzlos.

                            Bzgl. Störungen habe ich einen Anstieg der Peak-Peak Störungen messen können, was sich auch im Frequenzspektrum wiederspiegel:

                            Gelb: mit CYLD05F
                            Pink: ohne CYLD05F

                            Nicht extrem, aber man kann den Anstieg sehen.

                            Dann mal das Eye Patern bzgl. Jitter geprüft:

                            Ohne CYLD05F 

                            Mit CYLD05F etwas abgerundeten und höherer jitter:

                            Also wenn das Teil klanglich was ausmachen kann, dann m.E. per Sounding – also das die hinzugefügten Störungen einen Klang erzeugen, der gefällt. Auf der anderen Seite könnten allerdings auch die Widerstände im Signalweg Störungen etwas dämpfen – was ich messtechnisch jedoch nicht sehen kann.

                            Dann habe ich mal das Teil „gehört“ mit meiner normalen Heimnetz Ethernetanbindung an die KEFs. Beim Einstezen der CYLD05F hatte ich das Gefühl einen etwas wärmeren Sound zu hören – nicht viel, aber m.E. leicht wahrnehmbar. Danach habe ich mal hinter dem CYLD05F ein 2 x 2 Stummel zu den KEFs eingesetzt – also ohne die für 100base tx nicht benötigen anderen Adernpaare. Das hat dann schon ein gutes Stück sauberer und präziser geklungen. Dann habe ich ich den CYLD05F mal mit einem einfachen Cat Verbindungsstück getauscht – der Klang blieb meines Erachtens ähnlich.

                            Folgendes Fazit:

                            a) Der CYLD05F  ist kein wirklicher Überspannungsschutz wenn man 4 x 2 CAT Kabel verwendet.
                            b) Echte Verbesserung bzgl. Störungen und Signal sind nicht vorhanden – das Gegenteil ist der Fall.
                            c) Die Erdung ist höchstens wirksam beim Verwenden von geschirmten Kabeln.
                            d) Wer in seinem Ethernet Setup experimentieren möchte, sollte mal die nicht benötigten 2 Adernpaare des CAT Kabel auftrennen – ist eigentlich ein alter Hut.

                            Ich kann mir Vorstellen, dass nachdem die Audiophilen Isolatoren (wie DELOCK oder Baaske), die ihre nachgewiesene Existenzberechtigung haben) entdeckt haben, man so ziemliche alles was man irgendwie in die Signalleitung setzen kann ausprobiert wurde und man da auch auf den CYLD05F  gekommen ist. Wenn sich hierdurch Klangverbesserungen ergeben, ist das m.E. nicht genau erklärbar, bzw. m.E. Sounding.

                            P.S.: Wer das Teil haben möchte um es mal auszuprobieren, kann es gegen 10€ zzgl. Versand gerne haben.

                            Beste Grüsse,

                            Eric

                            als Antwort auf: TP Link TL-WR902AC #5658
                            Eric
                            Administrator

                              Hallo Hubert,

                              hast Du es mal mit der Original Image / Firmware auf dem WR902AC Access Point probiert?

                              Beste Grüsse,

                              Eric

                              als Antwort auf: TP Link TL-WR902AC #5656
                              Eric
                              Administrator

                                Hallo Hubert,

                                man kann beide Kanäle (2.4GH und 5GHz) parallel aktivieren, aber nicht bündeln.

                                Ich würde es mit 5GHz probieren. Bosko hat ja auch schon Ratschläge gegeben.
                                Ich würde vermutlich auch den Server per Ethernet an den Router anbinden.
                                Dein Setup ist doch m.E. wie folgt:

                                • WR902AC Access-Point mit Ethernet zu Deinem Router
                                • 1 x WR902AC im Client Mode (Server)
                                • 1 x WR902AC im Client Mode (Streamer)

                                Ich vermute mal, das der Access-Point das Bottleneck ist.
                                Gibts hierfür Anzeichen?

                                Beste GRüsse,

                                Eric

                                 

                                 

                                als Antwort auf: Ian Canada LiFePo4 3.3V Netzteil incl. UcConditioner #5654
                                Eric
                                Administrator

                                  Hallo zusammen,

                                  aktuell ist das gute Stück für Bruno reserviert. Falls doch noch was dazwischen kommt, melde ich mich hier.

                                  Beste Grüsse,

                                  Eric

                                Ansicht von 15 Beiträgen – 16 bis 30 (von insgesamt 1,327)