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Hallo zusammen,
also die Eve MB31 Zelle mit 314Ah ist aktuell im Versand zu mir und wird gegen Ende der Woche bereit sein zum Testen – ich werde berichten.
Beste Grüsse,
Eric
Hallo @OrangeCat,
ja, ich glaube, das ist die beste Variante soweit.
Wenn Du etwas Zeit hast, dann warte noch etwas – eine Zelle ist fast schon auf dem auf dem Weg zu mir und wird dann getestet.Beste Grüsse,
Eric
Hallo zusammen,
also die EVE MB61 hat einen Innenwiderstand von gerade mal 0,18 mOhm vs 10mOhm der aktuellen Lithiumwerk 26650 Zellen, die auch Ian Canada empfiehlt. Selbst bei 4x26650Zellen parallel liegt der Innenwiderstand noch auf 2,5mOhm. Die Low ESR Kondensatoren liegen so bei 12mOhm.
Beste Grüsse,
Eric
Hallo Stephan,
der WR902AC kann die 3,6V ab.
Das Rauschen und die Trägheit sind m.E. in dem digitalen Kontext sekundär. Auch die Ian Canada Ultracaps haben sich messtechnisch im Gleichtakt nicht gezeigt und klanglich bei mir nicht bemerkbar gemacht.
Es geht um die Minimierung der Gleichtaktstörungen und da ist der reine Akku (also ohne BMS etc.) Weltmeister. BTW: die audiophilen Netzteilhersteller drücken sich hier um Angaben und machen „Ripple und Rausch-Porn“ ohne auf einen wesentlichen Aspekt zu schauen, der aber Klangwirksam ist. Hierdurch erklären sich dann aber Klangunterschiede bei gleichem Ripple und Rauschen.Beste Grüsse,
Eric
Hallo nochmal,
Bei Betrieb der Option a) existiert ja eine doppelte Trennung. Zum einen durch die 2-polige Trennung per Relais in der Zeitschaltuhr vom Netz und durch den Kippschalter. Trotzdem sind die gemessenen Gleichtaktstörungen hinter dem WR902AC auf dem Kabel gemessen ohne angeschlossenem (nicht aktiven, weil durch Zeitschaltuhr 2-polig getrenntem) Lade-Netzteil geringer.
Ich habe nochmal gemessen mit den gleichen Zellen ohne Schutzschaltung und Drehspulanzeige – dabei hat sich kein Unterschied gezeigt – soll heißen, daß die Schutzschaltung und auch die Drehspulanzeige keinen negativen Einfluss haben.
Dann nochmal den Ebay LiFePo Akku Pack gemessen. Hierbei gab es geringe Verbesserungen. Jedoch ist darauf zurück zuführen, das der Akku Pack eine etwas geringere Spannung hatte.
Fazit:
Beste Lösung sollte eine komplette „offline“ Lösung sein, sodass man den Akku zyklisch laden muss.
Beste Grüsse,
Eric
Hallo zusammen,
@seaninamersham: 3,2V ist die Nennspannung von den LiFePo4 Zellen. Allerdings schwankt die natürlich. Im geladenen zustand haben die meist 3,6V. Mancher Herstellen nennt dann 3,3V andere die Nennspannung von 3,2v. Lange Geschicht kurz: Das macht keinen Unterschied.Ich habe inzwischen alle Zutaten für meinen ersten Aufschlag zum Ersatz des IAN Canada bekommen und zusammen laufen: Also 2-Polige Zeitschaltuhr, LiFePo4 Ladegerät, Schutzplatine und Drehspulanzeige etc. mit 4 parallelen 26650 Zellen.
Ich werde heute Messungen machen in wieweit hier doch noch Störungen von z.B. der Zeitschaltuhr durchkommen.
Hier der prototypische Aufbau:

Wenn man sich das aber alles anschaut, fragt man sich, ob hier nicht doch mehr Störungen produziert und eingefangen werden.
Daher stehen aktuell zwei Konzepte zur Diskussion:
a) „Netzteil“ mit reduzierter, weitestgehend „analoger“ Schaltung wie oben gezeigt. Das LiFePo4 Netzteil könnte hierbei noch durch eine lineares Netzteil ausgetauscht werden – Bauteile hierzu sind schon im Haus.
b) Komplett reduzierter 3,3V Akku Pack, der dann zyklisch „offline“ geladen werden muss oder zwei Akku-Packs, die man schnell wechseln kann. Hierfür würde dann entweder ein selbst zusammengestellter „Pack“ wie der oben (also nur die Zellen), oder fertige Akku Packs oder auch die „Monsterzelle“ aus China in Frage.
Für die „Monsterzelle“ käme aktuell die EVE MB31 in Frage, die in Deutschland hier verfügbar ist: https://www.lifepo.shop/product-page/8000-zyklen-314-ah-eve-mb31-lifepo4-3-2-v-batteriezelle-grade-a-v3
Allerdings ist das auch von den Abmessungen ein Monster: 17 x 20 x 7 cm mit über 5kG.
Die LiFePo4 Zellen sind ja im vergleich recht sicher, jedoch habe ich trotzdem etwas Respekt vor dem Teil. Wenn hier ein Kurzschluss erfolgt, dann wird dies extremere Folgen haben als bei den kleinen 26650 Zellen.
Bei allen Varianten benötigt man eine Schutzschaltung, damit die Zellen nicht tiefenentladen werden können – also PlugAndPlay geht es nicht.Ich habe mir für Option b) mal einen LiFePo4 Akku Pack 3,2V mit 9Ah besorgt. Bekommt man bei Ebay für 10€.

Aber auch hier keine Schutzschaltung. Das werde ich heute auch mal austesten.Beste Grüsse,
Eric
Hallo @clsidx,
grundsätzlich sollte man m.E. die Polarität einhalten, da auf dem Filter ja Elektrolytkondensator verbaut sind, die ein Polarität haben.
Welche Transformer meinst Du denn konkret?
Beste Grüsse,
Eric
Hallo Eric und alle anderen, ich verfolge euch über das „What’s Best Forum“, wo ich denselben Benutzernamen habe. Obwohl mein Deutsch auf Hochschulniveau ist, nutze ich trotzdem Google Translate. Ich wohne in Amersham, etwas außerhalb von London.
Ich verwende einen 3,3-V-TP-Link 902v4 als Client und einen Ian Canada LifePo4 Mini Pro 3,3V, um einen Wadax Studio Player zu betreiben, der sich als klanglich überlegen erwiesen hat. Die Stromversorgung des Mini Pro ist jedoch nicht optimal.
Ich ziehe die größeren chinesischen LifePo4-Akkus ebenfalls als mögliche Lösung in Betracht. Würde der 902 auch mit 3,2 V statt 3,3 V funktionieren? Viele Grüße, SeanHallo Hubert,
dann mal los – auf die Gefahr hin, das dies in anderen Foren wieder als der neue heiße Scheiß verkauft wird:
Selber muss man keine Schaltungen komplett neu zusammenlöten – das gibt es alles schon fertig. Man muss allerdings alles assemblieren, auch mit Löten.
Also man braucht noch zusätzlich eine Schutzschaltung wie diese hier: https://www.ebay.de/itm/116522678641
Diese muss vor die Zelle. Die 10A Festigkeit ist nur für das Laden relevant, der WR902AC zieht ja nur so 0,3A.
Um die Zelle zu laden bedarf es eines speziellen Ladegeräts, das mittels CC/CV-Verfahren lädt, z.B. dieses: https://de.aliexpress.com/item/1005006988033805.htmlBeste Grüsse,
Eric
Hallo Hubert,
ich bin gerade in Abstimmung mit einem Deutschen Shop, der solche Zellen verkauft.
Vielleicht sollte ich mir hier mal einen Vertriebs-Kickback sichern;-) Hätte ich mal bei Ian Canada machen sollen, was sich inzwischen mit der globalen Etablierung lohnen würde……
Ganz ohne Bastelei wird es aber auch hier nicht gehen. Man braucht noch ein Überladungs- / Entladungsschutz für die Zelle.
Beste Grüße,
Eric
Hallo Hubert,
ich bin gerade in Abstimmung mit einem Deutschen Shop, der solche Zellen verkauft.
Vielleicht sollte ich mir hier mal hier einen Vertriebs-Kickback sichern;-) Hätte ich mal bei Ian Canada machen sollen, was sich inzwischen mit der globalen Etablierung lohnen würde……
Ganz ohne Bastelei wird es aber auch hier nicht gehen. Man braucht noch ein Überladungs- / Entladungsschutz für die Zelle.
Beste Grüße,
Eric
Hallo zusammen,
die Bauteile für das neue Netzteil sind im Anflug, sodass es hier zeitnah weiter geht.
Während der Wartezeit habe ich mich mal etwas weiter mit den Akku Angeboten beschäftigt. Dabei ist mir folgendes Angebot aufgefallen, was mir zu denken gibt : https://de.aliexpress.com/item/1005010591348419.html
Ein LiFePo4 3,2V Akku mit einer Kapazität von 360Ah für 114€.
Angenommen man lässt den WR902AC täglich 4h laufen, hat man meiner Rechnung nach ca. 240 Tage ausgesorgt. D.H. einmal Laden in Halbjahr würde ausreichen.
Ich komme da wirklich ins Grübeln ob das nicht der geschicktere Weg ist. Alles ohne irgendeine Ladeelektronik und nur zweimal im Jahr abklemmen und laden…..
Muss das wirklich mal sacken lassen.
Eventuell hat ja der ein oder andere eine Meinung dazu.
Beste Grüsse,
Eric
Hallo Martin,
schön, dass das jetzt funktioniert.
Ich hatte mit einem.anderen DC Filter ähnliche Probleme.
Macht sich denn der Filter klanglich bemerkbar bei Dir?
Beste Grüsse,
Eric
Hallo zusammen,
ich bin aktuell dabei eine neue Lösung für die Stromversorgung des WR902AC mit 3.3V zu realisieren. Da ja auch das Ian Canada Board, was aktuell die beste halbfertige Lösung zur isolierten und störungsarmen Versorgung darstellt, ICs für Ladelogistik etc an Board hat, bin ich dabei eine Lösung zu bauen, die diesbezüglich minimiert ist.
Vier parallele LiFePo4 Zellen, die eine kleines BMS für Überladungs- und Tiefenentladungsschutz haben. Geladen mit einem LiFePo4 Ladenetzteil: https://de.aliexpress.com/item/1005005820188525.html
Über einen Kippschalter soll vom Ladezustand, bei dem dann das externe Ladegerät verbunden ist, zum Betriebsmodus umgeschaltet werden. Dabei wird dann das Ladegerät getrennt und der WR902AC versorgt.
Das Ladegerät wird dann über eine zweipolig Schaltende Zeitschaltuhr nur Nachts aktiviert, sodass dann über Nacht bei Bedarf geladen wird.

Zur Anzeige des Ladezustands soll über eine analoge Anzeide von einem Drehspul-Instrument erfolgen:

Das alles dann in ein schönes Gehäuse!
Werde Updates hierzu geben.
Beste Grüsse,
Eric
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