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Hallo Eric
Lese mir grade den Jon Svenson Threat durch. Dabei kam mir folgende Idee: Wenn ich doch bewusst einen Potentialausgleich (Svenson empfiehlt die gleiche Netzleiste wie vom Gerät) DC Masse gegen PE schaffen will, Sollte ein Trenntrafo vor dem Netzteil doch kontraproduktiv sein. Ein Symmetriertrafo würde aber PE sauber durchleiten, und dennoch über die Trafowicklung Netzstörungen reduzieren. Oder hab ich nen Denkfehler ?
Gruß
Stephan
Hallo Eric
Ist das denn so, das die Werks-Angabe Ableitstrom, bzw Leckage bei SK2, sich nur auf Minus/Masse bezieht ? Würde eher sagen, auf Plus ebenso. Im Sinne von Ableiten des Verbrauchers kann ich folgen. Aber wo wir grade bei CE sind, ist bei einem 2-poligen Netzteil Masse auf PE legen nicht ein aushebeln/auflösen der Schutzklasse, weiterführend der CE ?
Gruß
Stephan
Hallo Stefan
Jeglicher Schalter, aber auch Relais, in der Zuleitung zur Anlage, wird Neu erstmal problemlos funktionieren. Deren Problem ist die Abnutzung, oder auch „Pickel-“ Bildung auf den Schaltkontakten, die dann immer mehr einen erhöhten Widerstand erzeugen. Hast du nur Schaltnetzteile in der Anlage, wie auch ein Amp in Class-D, nutzen die Kontakte noch schneller ab, wirken sich aber weniger stark aus, da sie kaum Impulse benötigen. (Schaltnetzteile haben im Einschaltmoment einen sehr hohen, sehr kurzen Stromimpuls, das berühmte „ZIK“ wenn man sie einsteckt/einschaltet. Das mögen Kontakte nicht). Schaltest du also mehrere SNT auf einmal ein, verschlimmert sich die Problematik. Eine Lösung wäre ein SSR Relais, welches über abnutzfreie Mosfets schaltet. Könnte man zb in eine Netzleiste einbauen.
Habe eine andere Frage, gern an Eric, aber auch jeden, der dazu was sagen kann.
Thema Ableitstrom SK1, oder Leakagestrom SK2. Übertragen gibt dieser Wert doch den für uns ungewollten Strom/HF gegen PE wieder. Würde es nicht schon helfen, wenn ich zb am Router das NT gegen ein SNT, jedoch mit geringstem Leakagestrom, austausche ? Typisch für Medical (die schon dafür gut sind) wären >= 100 uA. Die Medical Reihe von FRIWO wird Faktor 10 kleiner angegeben, <= 10 uA.
Eric, evtl könntest du so eins mal bei den Messungen gegen andere probieren ?
Gruß
Stephan
Hallo Stefan
Dann haben wir doch eine gute Lösung. Das LHY BATT-DC ist ein gutes Netzteil, einzig das Ladeproblem muss man beachten.
Bei der Kapazitätsanzeige nicht wundern, sie ist nicht linear. Bleibt vergleichsweise lange auf 100%, 75% schon kürzer, kurz gesagt, fällt ab 75% deutlich schneller ab. Liegt wohl an der Spannungskurve der Akkus beim entladen. Falls du doch irgendwann mal auf ein normales NT incl Netzfilter wechselst, gilt es, dem LHY gleich zu ziehen. Mit Auth und Werksnetzteil wird das nix.
Gruß
Stephan
Hallo Stefan
Das LHY LT3042 Board von Audiophonics kann maximal 1,5A. Dies ist abhängig von der Verlustleistung. Einfach erklärt von der Spannungsdifferenz Eingang zu Ausgang, die jeder Regler benötigt, um sauber zu arbeiten, und welche in Wärme umgesetzt wird, im Bezug zum Strom. Ergibt die Verlustleistung in Watt. Der Idealfall wäre beim LT3042 und LT3045 0,4V. Mit 16,8V Akku und 12V Output sinkt die Belastbarkeit rapide auf ca <200mA. Eine Fritzbox benötigt im Dauerlauf meist 0,8A echten Strom, beim Booten kurze Spitzen bis 1,5A, die aber bereits ein Kondensator abfängt. Bei angeschlossenen USB Geräten dessen Strom hinzu.
Wenn du von solch einem Akku gesprochen hast, der wäre passend, weil 12,8V:
https://www.ebay.de/itm/355567227937
Alternativ zum LHY Board findest du bei Ebay und Ali auch Boards mit mehreren LT3045 parallel. 2,4,6,8 usw. Pro Regler = 0,5A. Bei 8 also 4A belastbar. Beispiel mit DC Eingang:
https://de.aliexpress.com/item/1005002446649317.html
Gruß
Stephan
Nachtrag, passt grad zum Thema.
Der Zoll hat einen SW-6 von mir nicht ausgehändigt, weil darauf ein „falsches“ CE Kennzeichen war.
oder in Kurzform:
Hallo zusammen
Habe mal gegoogled:
Das CE-Zeichen ist ein Hinweis darauf, dass ein Produkt vom Hersteller geprüft wurde und dass es alle EU-weiten Anforderungen an Sicherheit, Gesundheitsschutz und Umweltschutz erfüllt.
Es ist Pflicht für alle weltweit hergestellten Produkte, die in der EU vermarktet werden.Die Anbringung der CE-Kennzeichnung ist dabei ganz klar Sache des Herstellers. Dennoch muss der bloße Verkäufer haften, wenn ein kennzeichnungspflichtiges und von ihm angebotenes Produkt nicht mit der CE-Kennzeichnung versehen ist – so entschied kürzlich das OLG Frankfurt a.M.
Wenn das LHY NT kein CE hat, mal laut gedacht. Schwachpunkt ist wie immer der Akku. Würde das Voll-Alu-Gehäuse einen Batterie-Brand begrenzen ?
Danke an Matthias für den Bericht. Ein gutes, sinniges Fazit hast du da genannt. Ich denke auch, der Fritz3000 ist der größte Schwachpunkt. Genau deshalb habe ich meinen raus geworfen. Man kann auch mal Reverse-Engineering betreiben. Netzteile, Filter, Ferrit, alles wirkt am Fritz3000. Folglich muss er ein Schmutzfink sein. Deine Idee, auch mal per LAN zum Router zu gehen, birgt eine Tücke. Die 5 Schaltregler im innern. Da muss sich dann zeigen, ob Drossel und Co das Signal besser säubern als hinterm Repeater. Der ebenfalls einige Schaltregler hat, vom gleichem Hersteller, somit wohl auch ein ähnliches Störspektrum.
Übrigens schön zu lesen, das sich 4 Parteien bisher zum Isolator einig sind, und noch keine Gegenmeinung auftrat. Bin gespannt auf den nächsten Tester. Oder kommt keiner mehr ?
Gruß
Stephan
Hallo Eric
Finde ich super. Pierre mag ich. Cooler Typ mit Sachverstand. Was er mit dem Topaz bereits bewiesen hat. Mal eben einen Switch entwickeln, der sich am Ether-Regen vorbei spielt, und günstiger ist, ist schon eine Leistung.
Schon eine Idee, wann das ganze anlaufen soll ? Ich melde schon mal 10 Boards an.
P.S: Das Paket ist seit heute mittag versichert per DHL unterwegs.
Gruß
Stephan
September 12, 2024 um 00:39 Uhr als Antwort auf: Wirkung von Turmalin und vergleichbaren Materialien #3866Hallo badgerline
Zum Thema Turmalin habe ich erstmal nicht vor, weiter zu forschen. Meine Experimente sind auch schon länger her.
Eine Wirkung trat eigentlich immer ein, manchmal auch nur minimalst. Was ich noch vermute, ist ein Nebeneffekt, der aber bei Geräte-Gehäusen, als auch PVC Kabeln, vorkommen kann. Kennst du den Effekt, das man sich bei bestimmter Kleidung statisch aufläd ? So das man an Türklinken einen „gewischt“ bekommt ? Wenn du so aufgeladen mal an die Klemme einer Groundingbox fasst, wirst du merken, sie zieht die Ladung so weg, Türklinke anfassen erzeugt nichts mehr. So habe ich aufgrund der Idee mal eine CD oben mit feinem Turmalin ( in Klarlack) beschichtet, da sich diese beim abspielen ja dreht und ebenfalls statisch aufläd. HF wird dadurch aber nicht erzeugt. Und siehe da, die CD klingt damit besser. Merkt man ebenso, wenn man die CD mal am Pullover reibt, danach kann man die Haare am Arm damit aufrichten. Mit der Turmalin-Schicht geht das nicht mehr.
Auch das Kabel selbst zu einer Groundingbox, oder auch in Cinch-Steckern voll Turmalin, hört man als Eigenschaft heraus. Silber „klingt“ anders als Kupfer.
Wo ich noch eine Turmalin Box verwende, ist beim CD brennen, am Brenner/Laufwerk/Gehäuse angeschlossen. Ich bilde mir ein, die gebrannte hat dadurch eine erhöhte Ruhe beim abspielen.
Gruß
Stephan
Kurzer Nachtrag:
Nochmal erwähnt, in meiner LAN Strecke sind keine Schaltnetzteile. Der Linn hat Gerts lineares, die LHY haben lineare Mehrfachnetzteile (und Netzfilter), vor dem Router sitzt ein lineares mit Netzfilter. Einzig in der Fritzbox selbst sitzen 5 Schaltregler, dessen Störspektrum aber „möglicherweise“ in der LWL Strecke weitgehend aufgehoben werden.
Hallo zusammen
So, nun gehts weiter. Habe Erics Isolator heute auch mal zuhause ausprobiert. Beim Testen habe ich zusätzlich einiges bisher ungenanntes „gelernt“, was aber hörbar ist, und nichts mit dem Isolator selbst zu tun hat.
Aber erstmal die ganz normale Beurteilung.
Meine aktuelle Strecke, habe die LHY bezüglich HF etwas „gemoddet“, ähnlich BECi.
Fritz 7590 (Linearnetzteil DiY, Fo-Netzfilter) -> LHY FMC -> LWL -> LHY SW-6 – Linn G-Hub.
Somit habe ich nur 2 Stellen für den Isolator. Vor den FMC, oder hinter dem SW-6. Habe mich da fast verrand oder selbst veralbert, berichte aber zuerst, weil das die übliche Vorgehensweise ist.
Also:
Hinter dem SW-6, direkt am Linn gesteckt: Leider nicht die erhoffte Wirkung. Überhaupt war diese sehr suptil. Man könnte sagen „sortierter, aufgeräumter“, aber weniger hörbar als eine Feinsicherung.
Vor dem FMC: eigentlich das gleiche wie vorher.
Dann etwas gegrübelt.
Schon vor langer Zeit gab Eric den Tip, bei LAN Kabeln den Schirm nur einseitig aufzulegen, typischerweise an die Seite, wo er auch wirklich abgegriffen wird und an PE gelegt wird. Genau das macht sowohl der Linn, als auch der FMC. Am Linn war dies deutlich hörbar ! (Das Kabel dann mal umgedreht, also Schirm am SW-6, war weniger gut).
Erics Isolator trennt den Schirm, genau wie auch ein Acoustic Revive oder weitere. So habe ich also den Vorteil, den Schirm am Linn abzuführen, mit dem Isolator unterbrochen. Allein dies bewirkt schon eine Klangänderung, so ist es schwer, den Isolator Baustein selbst zu beurteilen.
Also habe ich den Isolator mal direkt an den SW-6 gesetzt (Richtung Linn), dort war der Schirm ja bereits offen. Und siehe da, auch keine bis minimale Wirkung, diese aber wieder positiv im Sinne von aufgeräumter/differenzierter. Im LHY ausgang nutze ich aber bereits den Isolierten Ausgang, wo innen schon ein guter Würth Baustein enthalten ist. Ich denke, das wirkt da mit ein.
Bei Jürgen gestern waren es getunte Switchkarten, auf die Schirmbelegung haben wir nicht weiter geachtet. Da er aber ja bereits 3 Isolatoren im gleichem LAN Kabel betreibt, auch eine andere Ausgangsbasis.
Mein Fazit:
Da ich auch hier nicht die beiden schlimmsten hörbaren Unterschiede entdecken konnte, Mumpf oder Lästigkeit, bleibe ich dabei, den Isolator als „lohnend“ zu empfehlen. Mit dem Hinweis, denkbare Schirmung und dessen Kontaktierung mit zu beachten (beidseitig probieren und hören), möglicherweise auch die Geräte.
Somit würde ich mich gerne an den von Eric geplanten Platinen beteiligen, auch die Bezeichnung des Isolator-Bausteins würde mir schon reichen. Er ist ja relativ klein, könnte man auch direkt ins Kabel verbauen. Wenn ich wieder umrüste auf LAN ohne LWL kann ich das nochmal in aller Ruhe mit dem eigenem durchprobieren.
So sende ich ihn morgen erstmal zu Matthias. Freu mich auf sein Urteil.
Gruß
Stephan
September 11, 2024 um 15:09 Uhr als Antwort auf: Wirkung von Turmalin und vergleichbaren Materialien #3860Hallo zusammen
mich würde interessieren, wie sich denn die Turmalin-Stecker verhalten, wenn man mal Signal Plus isoliert. Gibt es hierzu Erfahrung?
Wie meinen ? In Cinch Abschlusssteckern nahm ich eine blanke Ader für Plus, In XLR und LAN jedoch isolierte. Alle zeigen Wirkung. Signal Plus ganz weglassen hatte ich nicht versucht.
Ist ein Ableiten dieser Massestörungen über eine zusätzliche Erdung (Signal oder Gehäusemasse) wirksamer? => wäre ein neues Threadthema wert
Sehe da ein mögliches Problem, das PE/Erde ja bereits von Netzfiltern, geerdeten Gehäusen/Schirmen und Co mit Störungen beaufschlagt ist. Versuchen kann mans trotzdem.
Hier mal eine Messung auf dem PE einer Steckdose mit einem Batterie-betriebenem, einfachem Oszi. Man sieht am violettem FFT zumindest einige Störpeaks, und ein Potential an HF.

Gruß
Stephan
Hallo zusammen
Argh. Habe meinen Bericht im Editor geschrieben, und vorm absenden sehe ich grade, Jürgen hat bereits was dazu geschrieben. Da mein Text zwar ähnlich ist, aber nicht identisch,
lasse ich ihn einfach so, wie er ist. Also nicht wundern.War heute beim Jürgen, um mir Erics Isolator auch mal mit anzuhören.
Kurzfassung:
Gut gemacht, taugt, kann man so bauen.Zur Erinnerung: Seine LAN Strecke: Fritzbox 7590 Beci MOD an LHY Akku, Paul Pang Switch, EON, Acoustic Revive Isolator, Muon Isolator, Erics Isolator, Audio PC.
Eins vorne weg. Der von Jürgen beschriebene kräftigere Bass war heute für uns beide nicht mehr nachvollziehbar. Aber eine andere Interpretation dessen.
Also:
Die stärkste Filterwirkung tritt ein, wenn man ihn direkt vor seinen Audio PC setzt. Im LAN-weg sitzt jedoch vorher noch ein Muon, und davor ein Acoustic Revive Isolator (der grau/violette).
Man hat die höchste Ruhe, und Stimmen wirken am stabilsten. Nimmt man ihn raus, wirkt die Musik etwas unsortierter, ich sage gerne „matschiger“, mit noch anderen Worten weniger strukturiert.
Ohne wirkt auch der Bass ungenauer, man hat das Gefühl einer Art Trägheit, bös gesagt „blubbernder“.Versuch 1:
Erics Isolator eine Position rückwärts, also zwischen Muon und AR. Da wirds schwierig, zwischen „schöner hören“, und mehr/weniger Störungen zu unterscheiden. Es spielt dann jedenfalls etwas offener,
einen Tick räumlicher. Insgesamt gefällt es irgendwie besser. Sollte dies tatsächlich auf leicht erhöhte HF zurück zu führen sein, wäre dies ein Fall, wo es dennoch besser gefällt. (Ohne Messung schwer zu sagen).Versuch 2:
Erics Isolator noch einen Schritt nach hinten, vor dem AR Isolator. Ne, jetzt „haut die Musik ab“. Stimmen bekommen einen Schuss Lästigkeit, Sybilanten wirken „schärfer“, nicht mehr rund. Das könnte man als „HF Klang“ betiteln.
Sehr auffällig im Song Massiv Attack – Safe from Harm (die 96 khz Mixmaster Version bei Qobuz).Versuch 3:
Erics Isolator wieder an Position 2 (Versuch 1), was klanglich am besten gefiel, und den AR Isolator raus. Also das war Hose wie Jacke, minimaler Unterschied, Streitfrage.
Weglassen ist jedenfalls keine Schande.Spart viel Geld.Versuch 4:
Habe mich gefragt, ist Erics Isolator 100 mBit oder gBit ? Als gBit könnte man ihn auch VOR der Fritzbox, also zur Wanddose, anschließen, um das DSL Signal zu säubern. Ist leider nur ein 100er, somit keine Funktion.
Daraufhin mal den grauen AR VOR den Router gesetzt, siehe da, klar hörbar. Könnte auch zur Geschmacksfrage werden, schlecht wars keinesfalls. Es wäre also eine Idee oder Versuch wert,
Erics Isolator für Pin 4+5 zu verlöten (DSL Belegung), da er einen guten Job macht.Versuch 5:
Mal alles rausnehmen und nur Erics Isolator scheiterte an 2 Gründen. Kabelwege und Längen nicht ohne größere Umbauten „mal eben“ machbar. Fehlen eines Drosselkabels v3.Frage an Eric: Wie ist das denn gedacht ? Drosselkabel v3 -> Isolator -> Streamer ? Oder andersrum, oder entfällt Drossel v3 gänzlich ? (Bei Jürgen war v1 + v2 nur Mumpf, ich hatte berichtet)
Habe mir erlaubt, den Isolator mitzunehmen, und ihn bis zum WE hier anzuhören, dann Versand zu Matthias.
Gruß
StephanSeptember 8, 2024 um 00:49 Uhr als Antwort auf: Wirkung von Turmalin und vergleichbaren Materialien #3839Hallo Harry
Mittlerweile bin ich der Meinung, das Turmalin in einem Stromreiniger ( Phase, Neutral und Erde führen als Platten hindurch) eigentlich am stärksten hörbar ist, weil es auf die Erde wirkt. Auf Phase und Neutral kaum. Kann man zur Verifizierung ja selbst ausprobieren. So hört man eine Groundingbox an Erde einer Netzleiste gelegt oft vergleichsweise stark. In einem Stromreiniger erzeugt man zwangsläufig eine Kapazität zwischen den Leitern, diese kann man auch durch einen Kondensator ersetzen, „klingt“ sehr ähnlich. Ebenso einen Versuch wert ist DC Minus.
Was aber auf jeden Fall immer die bessere Wahl ist, das Turmalin so fein wie möglich verwenden, gibt es „Mehl-förmig“ zb bei Ali-Express, mein dort bestelltes wirkt einwandfrei (kein Fake), und sehr gut.
Weiterführend, bei Interesse, schlage ich einen eigenen Threat dafür vor, um diesen hier beim eigentlichen Thema zu belassen.
Gruß
Stephan
Hallo zusammen
wird die Platine so ausgelegt, das am Eingang und Ausgang eine RJ45 Buchse gesetzt werden kann. Alternativ kann man diese weglassen und hier direkt die Kabel verlöten.
Lese das erst jetzt. Ja, genau so würde ich das machen. Beide Optionen offen lassen. Aber verschlimmbessern alle RJ-45 Buchsen die CM-Störungen ? Da sind ja Filter drin. Auch die „besseren“ Würth ?
Zusatzfrage: Kenne dein Layout nicht. Aber wie gut sind denn SMD Ferrite ? Sie könnten sonst mit aufs Board, direkt in den Signalweg. Sind nur wieder etwas kleiner zum löten. Müsste schon die „größere“ SMD Bauform sein. (Normbezeichnung vergessen)
Gruß
Stephan
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