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  • als Antwort auf: Messmethodik #1872
    SolidCore
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      Hallo Eric

       

      Ich glaube mittlerweile, wir vertun uns beim OLD in der Betrachtung. Wir selbst suchen die optimale Lösung. Es gibt aber auch andere, die haben vorher gar nichts im Netzwerk verbessert, irgendwelche beliebigen LAN Kabel, und dachten, mit etwas Ferrit und Netzfilter wäre das auch so top. Dann nimmt man einen OLD, lässt andere Lösungen nicht zu, und entdeckt: Boaar das klingt ja besser. Und belässt es dabei. In dieser Betrachtung stimmt das sogar.

      Ich selbst bin prinzipiell genau anders herum. Am liebsten hätte ich alles vom Weltmarkt, und suche mir das beste davon raus. Oder versuche, mit einfachen MODs das ganze aufzuwerten. Lediglich das Budget hat ein Limit.  So wäre mir persönlich, und subjektiv, der Phoenix schon zu teuer.

      Interessant finde ich weiterhin, das ein „säubern“ der Versorgung so verschiedene Ausmaße hat. Der OLD bekommt Raum und Spieltrieb, was ein TP-Link Repeater auch so schon hat, dafür bekommt dieser Fülle und Stabilität. Eine Welt für sich.

      Gruß

      Stephan

       

      als Antwort auf: Messmethodik #1864
      SolidCore
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        Nachtrag: Das ist übrigens weiterhin eine Marktlücke. Es gibt bis auf deinen TP-Link keinen getunten, oder ab Werk sehr guten, Repeater. Die anderen Lücken, Switche, LWL, Kabel, werden zur Genüge abgedeckt.

        als Antwort auf: Messmethodik #1863
        SolidCore
        Teilnehmer

           

          Hallo Eric

          Die Problematik, die unser Schauspieler nicht erkennt, ist immer die gleiche. Das die billigsten Geräte nunmal die größten Probleme mitbringen. Je schlechter ein Gerät, umso mehr profitiert es zb von einem Netzfilter. Man könnte nun meinen, der Filter seih der Retter. Erkennt aber nicht, das dieses Gerät zwar hörbar besser wird, aber eigentlich von „sehr übel“ nur nach „übel“ wandert. Im AAA-Forum schrieb mal jemand, das wenn ein Gerät so extrem von Netzfiltern profitiert, es eine totale Fehlkonstruktion ist. Unrecht hat er nicht. Baue den Filter vor ein hochwertiges Gerät ,und schwupp, ist die Wunderwaffe extrem schwächer.

          So bleiben in der konsequenz nur 2 Mittel. Tunen oder tauschen.

          Der TP-Link Repeater ist ein gutes Beispiel. Ab Werk garnix, mit Akku ok, mit Reglerwechsel oder 3,3V Einspeisung wunderbar. Der Fritz 3000 Repeater „klingt“ ab Werk deutlich besser. Wäre aber leider deutlich komplizierter zu tunen. Man könnte aber bereits auch aus dem Karton ordentlich damit hören.

          Gruß

          Stephan

          als Antwort auf: Messmethodik #1860
          SolidCore
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            Hallo Eric

            Dein Grundgedanke, Team-Arbeit, ist zwar gut und richtig, ich denke da sehr ähnlich, musste aber 2 Dinge lernen/erkennen. Einmal, das nicht jeder, das das KnowHow hat, mitmachen will, wieso auch immer, lassen wir mal offen. Zum zweiten, das die Plattform OEM hauptsächlich nicht-technisch versierte Hörer enthält, hinzu noch einige sporadisch mitlesende, die nur die Essenz suchen, im Sinne von: Was genau muss ich also kaufen, und wo genau einbauen ? (Theorien dazu nicht zwingend erforderlich)

            Einige deiner Themen übersteigen auch mein Grundwissen. Es hat sich aber gezeigt, wenn deine Werte einfach den Sinn „besser“ zeigten, das auch der Klang in diese Richtung wandert. Zumindest bei einigen Themen, nehmen wir mal den einseitig aufzulegenden Schirm. Manch andere Themen sind möglicherweise noch nicht 100% erforscht. Aber auch da würde zb mir entweder Wissen, oder Meßequipment, fehlen. Oder auch beides.

            Was ich selbst aber immer machen kann, ist, mir alles anhören. Aufgrund der Messung. Klingt es auch besser, stimmt die Richtung.

            Womit wir wieder bei so manchen anderen sind, tolle Tabellen, tolle Erklärungen, und baust das ein, spielt es entweder gleich, oder schlechter. Da dann zu behaupten, erst mit 200 Auth-Filtern wäre das wohl möglich, erscheint mir als ideenfreies Gestammel, eine Art Zipfel, um überhaupt noch was einbringen zu können. Wäre aber eine ganz andere Baustelle. Es trifft nicht die eigentliche Thematik, das Netzwerk selbst zu betrachten, und wo da die Stolpersteine liegen. Und erst Recht keine Lösung, die das eigentliche Thema behandelt. Oder möchte irgendwer behaupten, das z.B ein Netzfilter vor einem Verstärker absolut unabdingbar wäre, und man das ganze nicht auch direkt im Verstärker lösen könnte ? Dazu bräuchte es jedoch eine gewisse „Pfiffigkeit“.

            Das du dich leider als ausgenutzter „Lakaie“ fühlst, bleibt weiterhin traurig, liegt aber nicht an Dir.

            Gruß

            Stephan

            als Antwort auf: Messmethodik #1856
            SolidCore
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              Hallo Eric

              Du hast als erster vollkommen neue Messungen begonnen, die es vorher noch nicht gab. Wichtiger aber, die Ergebnisse waren nachvollziehbar. Und dann gibts einen Nachahmer, ohne nachvollziehbare Ergebnisse. Wer liegt also näher dran ?

              Wir sollten dennoch nach vorn schauen. Das Kind liegt ja bereits im Brunnen, so traurig es auch ist.

               

              Gruß

              Stephan

               

              als Antwort auf: Messmethodik #1852
              SolidCore
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                Hallo Martin

                Dann kommst du nie in den Genuss des vollen Mumpfs. hehe.

                Die Hälfte der „diktatorischen“ Maßnahmen enden genau da. Nicht zu gebrauchen.

                Als Beispiel mal der „Mumpfi“ Corcom 3EQ. Der 6EQ kann das deutlich besser. Irgendwann fiel „jemandem“ auch auf, das der 3EQ zuwenig Rückfluss-Dämpfung hat. Daher der Mumpf, nicht von der Filterwirkung der regulären Stromrichtung. Somit für Stör-Erzeuger keine gute Idee. Erst waren Trenntrafos angeblich unbrauchbar, nun werden sie empfohlen. Der Old ist ab Werk angeblich Spitze, wird aber trotzdem drin rumgelötet. Alles etwas widersprüchlich.

                Mumpf ist keine Netzfilterung, sondern ein Anwenderfehler.

                 

                Gruß

                Stephan

                als Antwort auf: Messmethodik #1842
                SolidCore
                Teilnehmer

                  Hallo Eric

                  Also das jede Form von Filtern, somit auch die Filterspulen in einer LAN-Buchse, nur ein begrenztes Maß dämpfen, sollte jedem eigentlich klar sein. Hinzu der Quailität der Buchse. Eine aus China in billig wäre dann vergleichbar dem Auth, eine von Würth vergleichbar dem 6EQ. Vollständig entfernen ist unmöglich.

                  Deshalb bin ich ja dafür, entweder bessere Geräte, oder getunte Geräte, einzusetzen. Das Störpensum wird kleiner, folglich wird am Ende der Datenstrecke auch weniger Maßnahme nötig. Oder der Störpegel sinkt hinter einer LAN Buchse, weil die ankommenden Störungen kleiner waren.


                  @Eric
                  : Aber warum bist du jetzt distanziert vom entfernen der BS-Terminierung ?

                  Gruß

                  Stephan

                  als Antwort auf: WLAN Lösungen #1834
                  SolidCore
                  Teilnehmer

                     

                    Hallo Max

                     

                    Soweit ich das verstehe, hat ein Ferrit um eine Koax-Leitung nur eine Gleichtakt-Wirkung.

                     

                    Gruß

                    Stephan

                    als Antwort auf: LAN-Kabel Messungen #1833
                    SolidCore
                    Teilnehmer

                       

                      Hallo Eric

                      Vielen Dank.

                      also bei deinem letztem Bild, wo das gesamte, fertige Kabel 5x durch den Ring gefädelt ist, hat sich der Jitter verschlechtert ? Und der Wellenwiderstand vielleicht auch? Eigenartig. Da das Kabel ja nicht aufgeschnitten wurde oder sowas. Ich hätte angenommen, es wirkt eher wie vergleichbare 5-10 Ferritclips.

                       

                      Gruß

                      Stephan

                      als Antwort auf: LAN-Kabel Messungen #1830
                      SolidCore
                      Teilnehmer

                        Hallo Eric

                        Kannst du etwas mehr zum Dämpfungsverhalten deiner 3 Versionen mit Ferrit sagen ?

                        1. Ferrit über jedes Datenpaar

                        2. Ferrit um das LAN Kabel außen (Ferrit-Clips)

                        3. Das LAN Kabel mehrmals um einen Ferrit-Kern gewickelt/gefädelt.

                         

                        Was empfiehlt sich da am meisten, sind die Frequenzbereiche und das Ausmaß der Dämpfung gleich ?

                        Ich wollte mal den MUON, also das Prinzip, nachbauen, das wäre ja Punkt 3, jedoch pro Adern-Paar.

                        Gruß

                        Stephan

                        als Antwort auf: WLAN Lösungen #1827
                        SolidCore
                        Teilnehmer

                           

                          Hallo Max

                          Lebst ja auch noch 🙂 Ich möchte Eric nicht überholen, aber die Frage war ja nicht persönlich, denke ich.

                          Ferrite auf Coax-Schirmen wirken als Mantelwellenfilter. Siehe:

                          https://de.wikipedia.org/wiki/Mantelwelle#:~:text=Eine%20Mantelwelle%20ist%20eine%20Form,nahen%20oder%20fernen%20Erdpotential%20bestehen.

                           

                          Gruß

                          Stephan

                          als Antwort auf: LAN-Kabel Messungen #1824
                          SolidCore
                          Teilnehmer

                             

                            Hallo Eric

                             

                            Habe mir soeben mal die LAN Kabel Messungen angesehen. Vielleicht wäre es machbar, das du oben im Artikel, oder auch hier, etwas dazu schreibst, wie man die Messungen deutet. Im Eye Pattern z.B sieht man den Jitter. Aber zumindest für mein Verständnis entstehen noch einige Fragen hinzu.

                            Eine davon wäre, wo ist mein Bezugspunkt der CM Störungen ? Einige Kabel haben einen größeren Average, also Durschnittswert, dafür kleinere Peaks. Andere einen kleinen Average, aber große Peaks. Eins stört im unterem Frequenzband mehr, eins im oberen. Auffällig beim Wireworld Kabel.

                            Da tu ich mich schwer, was davon nun genau entscheidend ist, und was nicht. Vielleicht kannst du was dazu sagen.

                             

                            Gruß

                            Stephan

                             

                            als Antwort auf: OLD6000 #1780
                            SolidCore
                            Teilnehmer

                               

                              Hallo Eric

                              Ich seh das wie Martin. So langsam fallen auch anderen einige Sachen auf. Man liest nur wenig davon.

                              So ist es viel interessanter, weiter zu machen. Freu mich auf deinen Bericht vom Phoenix. Er wird von manchen Besitzern ja gelobt. So bin ich gespannt, woran es liegt.

                              Ich bekomme bald je einen LHY SW-8, SW-6 und das FMC. Genug Spielzeug, um das auch mal im Verbund mit Topaz und/oder Old zu prüfen.

                              Gruß

                              Stephan

                              als Antwort auf: OLD6000 #1774
                              SolidCore
                              Teilnehmer

                                 

                                Hallo Martin

                                Einen einzigen, der im OEM mehrfach betont hat, den OLD v1 im Orginalzustand nicht länger hören zu wollen,

                                im Bezug auf hohen Anspruch an den Klang, gibt es. Mich. Sonst wüsste ich leider keinen, hehe. Mit jemandem zu diskutieren, der es sich „einfach nicht vorstellen kann“, bringt niemanden weiter.

                                Hatte mir allerdings die selbe Frage gestellt, wie du dir in Beitrag 1766. Denkbare Begründung: Wenn der V1 schon gut gefällt, wie schlecht war es ohne? In dem Vergleich passt das.

                                Meine Meinung: Es bringt einfach nichts, sich einzureden, das ein paar Netzfilter und Ferrit das Problem schon irgendwie lösen. Wenn Störungen erst im Gerät entstehen, muss man dort ansetzen.  Oder Qualität verschenken. Oder einen der, subjektiv für mich, überteuerten anderen Switche wie Innuos kaufen, die es zumindest verstanden haben, etwas zu verbessern.

                                 

                                Gruß

                                Stephan

                                als Antwort auf: Stromversorgung #1619
                                SolidCore
                                Teilnehmer

                                   

                                  Hallo Eric

                                   

                                  Ich kann nur sagen, das grade tief symmetrische Störungen am wenigstens gefiltert/bedacht werden, es sich klanglich aber gut zeigt, wenn man dagegen angeht.

                                  Ein Beispiel dafür wäre z.B mein DC Pi-Filter mit 470uF, 0,1mH, 470uF. Ändert man die Kondis auf 100uF, und oder die Spule auf 0,01mH, „klingt“ es sofort hörbar „anders“. Oftmals nervöser, nerviger. Das wird natürlich umso wichtiger, je niedriger eine Schaltfrequenz davor oder dahinter arbeitet. Technisch ändert sich dadurch der Dämpfungverlauf ja nur im unterem Frequenzbereich. Je nach Typ des größeren Kondis kann man auch eine kleine Folie drüberlegen, um den ESR zu verkleinern, bzw das er besser bei höheren Frequenzen wirkt.

                                  Im 230V Netz sorgt so eine tiefe SYM-Filterung jedenfalls für diese wunderschöne, entspannte Hintergrundruhe in der Musik. Filter man höher Asymmetrisch, geht eher der Kreisch zurück, an Ruhe gewinnt man nichts.

                                  Gruß

                                  Stephan

                                Ansicht von 15 Beiträgen – 376 bis 390 (von insgesamt 438)