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  • als Antwort auf: Neuigkeiten #3807
    Eric
    Administrator

      Hallo Matthias,

      danke für den Hinweis!

      Eventuell kann uns ja @dolore / Sebastian was zu seinen Eindrücken schreiben.

      Ich kann mir gut vorstellen, dass die Wandler in dem iFi auch einiges an Eigenstörungen produzieren, sodass man, falls man sich „isolieren“ möchte, mit WLAN bestimmt nach wie vor nicht schlecht bedient ist. Drosselkabel sowieso selbstredend.

      Aber vielleicht eine Alternative zum OLD, für die die ein solches Setup bevorzugen. Dem iFi traue ich schon zu, störungsärmer als der OLD zu sein – müsste man aber mal messen.

      Beste Grüße,

      Eric

      als Antwort auf: Drosselkabel #3805
      Eric
      Administrator

        Hallo zusammen,

        nach meinem Urlaub lag folgendes von Würth bei mir im Postfach:

        5 x 74272222 LFS Ferrite zum Experimentieren.

        Beste Grüße,

        Eric

        als Antwort auf: Kabelklang #3804
        Eric
        Administrator

          Hallo Harald,

          herzlich willkommen bei ethernet-sound.com und vielen Dank für den Tip!

          Ich hatte ja schon mal angefangen auch USB Kabel zu verdrosseln, aber aufgrund des fehlenden Einsatz bei mir nicht mehr weiter verfolgt – aber ich denke, das ist ein lohnendes Feld.

          Bei USB handelt es sich ja auch um ein Differentialsignal, sodass hier die gleichen Effekte wie z.B. Modenkonvertierung und auch transportiere Gleichtaktstörungen zu Klangunterschieden führen können – auch bei USB C Kabeln die vom Phone zum mobilen DAC eingesetzt werden. Daher ist eine Ferritierung hiervon auf jeden Fall zielführend.

          Bzgl. des Phoenix Kabels bin ich mir aber unsicher, ob dies wirklich ein CAT/ Kabel im üblichen Sinn ist. In der Beschreibung das Kabels wird folgendes angegeben:

          Kabeltyp: FireWire
          Kabelaufbau: 2x2xAWG26/7 + 2xAWG20/19; S/FTP

          D.H. das 2 mal Twisted Pair mit AWG26 für Signal und dann noch 2 mal AWG20 für die Spannungsversorgung.

          Obwohl das zweite Twisted Pair bei USB 2 nicht genutzt wird, erscheint mir der Aufbau gegenüber normalen USB Strippen durchaus besser, sodass ich schon davon ausgehe, das hier geringere Störungen durch das Kabel selbst entstehen und dies zu einem Klangvorteil führt.

          Hier ein Aufbau von einem Mogami FireWire Kabel, das diesem Aufbau eigentlich entspricht:

          Und hier der einer Standard USB Strippe:

          Die Würth Ferrite müssen nicht immer zum normalen Ladenpreis gekauft werden. Bei Ebay gibt es meist ganz gute Angebote, wie z.B. diese hier: https://www.ebay.de/itm/196557705494

          Aber halt immer noch teurer als die China Ferrite.

          Beste Grüsse,

          Eric

           

          als Antwort auf: LAN Isolator #3801
          Eric
          Administrator

            Hallo Stephan,

            Die RJ45 Buchsen würde ich nicht als MagJacks ausbilden, sodass hier keine Filter drin sind (und auch keine zusätzlichen Transformatoren.

            Die RJ45 Buchsen sind schon aufgrund der Pin 3-6 Thematik und der damit verbundenen Impedanz Problematik nicht optimal – egal ob mit oder ohne Trannsformer.

            Die Transformer und Filter in den MagJacks (wie auch in den Transformer Bausteinen) sind meist suboptimal, da sie einiges an Modenkonvertierung realisieren. Die Gleichtaktdrossel mit dem Drosselkabel ist hierfür viel besser.

            Und für den Transformer habe ich eine Alternative gefunden, die besser wirkt wie die Ethernet Standard Transformer. Das sind eigentlich AES Transformer wie z.B. der Lundahl LL1572. Die sind für den Frequenzbereich bei 100base TX noch zu gebrauchen, haben eine bessere / geringere Interwinding Kapazität und bzgl. des Impedanzbereichs hat ja AES bei symmetrischen Kabel 110 Ohm, was im Toleranzbereich von Ethernet liegt.

            Aber dazu später mehr.

            Bzgl. der Ferrit-Perlen: diese können nur in einer Linie eingesetzt werden und nicht auf das Differntialpaar, sodass man dann damit das eigentliche Differentialsignal verschlechtern würde. Daher sieht man dies nie, bzw. wird nicht angewendet.

            Beste Grüsse,

            Eric

             

            als Antwort auf: LAN Isolator #3799
            Eric
            Administrator

              Hallo Matthias,

              ja, auch die Transformer müssen angelötet werden. Aber das sind alles through hole Komponenten, sodass das Löten einfach geht.

              Beste Grüße,

              Eric

              als Antwort auf: LAN Isolator #3796
              Eric
              Administrator

                Hallo nochmal,

                da es hierzu anscheinend keine Meinung gibt,  wird die Platine so ausgelegt, das am Eingang und Ausgang eine RJ45 Buchse gesetzt werden kann. Alternativ kann man diese weglassen und hier direkt die Kabel verlöten.

                Beste Grüsse,

                Eric

                als Antwort auf: Drosselkabel #3790
                Eric
                Administrator

                  Hallo Martin,

                  ich nehme die Klang Wahrnehmung durchaus ernst und versuche hierfür ein Modell und Erklärungen zu finden.

                  Natürlich wäre es einfacher, das alles als HF Sounding und nicht ausreichende Entstörungen abzutun, mit dem  abfälligen  Hinweis „Erlaubt ist, was gefällt“, was natürlich von den entsprechenden Kollegen von oben herab als „ich weiß es besser, aber macht doch was ihr wollt. . . . gemeint ist . (Wobei es m.E. anmassend ist, überhaupt eine „Erlaubnis“ auszusprechen ……).

                  Beste Grüsse,

                  Eric

                  als Antwort auf: LAN Isolator #3788
                  Eric
                  Administrator

                    Hallo zusammen,

                    nun geht’s los mit dem LAN Isolator!

                    Hierzu mal eine erste Frage in die Gruppe:

                    Welcher Aufbau wird denn von Euch präferiert?

                    1. Wie der Delock, mit 2 RJ45 Buchsen
                      1. Vorteil:
                        1. Die Buchsen lasen sich gut verlöten und man kann noch mit dem Kabel experimentieren
                        2. Kann gut in ein Gehäuse gebaut werden
                      2. Nachteil:
                        1. Durch die zusätzlichen Buchsen entstehen nochmal per Modenkonvertierung Störungen
                    2. Ausgangs-Seite eine RJ45 Buchse, Eingangsseite nur Lötpunkte zum Anlöten eines Kabels.
                      1. Vorteil
                        1. weniger Störungen durch Modenkonvertierung
                      2. Nachteil:
                        1. Kabel muss konfektioniert werden,
                        2. keine Kabelexperimente mit der Eingangsseite
                    3. Beide Seiten nur Lötpunkte zum Anlöten eines Kabels.
                      1. Vorteil:
                        1. noch weniger Störungen durch Modenkonvertierung
                      2. Nachteil:
                        1. Beide Kabel müssen konfektioniert werden

                    Bitte gerne noch Vor- und Nachteile aufnehmen,

                    Beste Grüsse,

                    Eric

                    als Antwort auf: Drosselkabel #3787
                    Eric
                    Administrator

                      Hallo nochmal zusammen,

                      jetzt eine etwas ausführlichere Interpretation der Erfahrungen von Martin.

                      Das Beispiel von Maritn zeigt m.E. sehr schön, das das Thema Störungsbekämpfung komplex ist und man mit pauschalen Aussagen oft nicht weit kommt – auch wenn man sich das wünscht.

                      Grundsätzlich wird per Ethernet und den Bob Smith Terminierungen ein Verbund der Massesysteme aller beteiligten Ethernet Geräte erzeugt. Hierüber können sich Störungen in alle Richtungen ausbreiten. So könnte es bei Martin so sein, das Störungen vom  Lynx Hilo in einem speziellen Frequenzbereich über den Ethernet Weg zum PC „abgeleitet“ wurden. Und mit dem Drosselkabel V3 und auch mit dem Delock wurde vielleicht dies verhindert, sodass die Störungen einen Weg gefunden haben, der schädlicher für den Klang ist. Das könnte ein Erklärungsansatz sein für Martins erster Beobachtung und Erfahrung mit dem V3 vs. seiner nun für sein Setup optimierten Version.

                      Hier nochmal ein Bild von der Komplexität bei einem Ethernet Netzwerk und den Störungsausbreitungen über das verbundene Massesystem.

                      Und hier nochmal zum Vergleich die Komplexität beim Einsatz von WLAN, was nochmal verdeutlicht, warum ich diese Lösung präferiere.

                      Wenn man nun akzeptiert, das Änderungen im Massesystem, auch durch z.B. Anschluss von zusätzlichen Elementen (Kupfer oder Silber Material) an das Massesystem wie hier von Hans-Martin im AH Forum berichtet und auch von mir so wahrgenommen Klangänderungen hervorrufen und man sich klar wird, das über Ethernet die Massen miteinander Verbunden sind, können hierüber m.E. sehr viele Phänomene erklärt werden – dies betrifft auch das Thema Kabelklang, bzw. Auswirkung von Material der Kabel. Die Kabel mit ihrem Material sind ja über Bob Smith, aber auch durch Kapazitive Kopplungen an das Massesystem angebunden. Somit wirkt ein Silberkabel ähnlich, wie ein Silberklotz, der einfach mit der Masse verbunden wird. M.E. ist der Kabelklang daher in mindestens zwei Wirkmechanismen zu unterteilen:

                      a) Die Klangbeeinflussung über die Gleichtaktstörungen, bzw. die Art, wie das jeweilige Kabel diese behandelt und auch durch Modenkonvertierung selbst generiert und

                      b) die Klangänderung, die sich durch die „Ergänzung/Erweiterung“ des Massesystems mit dem Kabelmaterial ergibt.

                      Mit dem Wirkmechanismus b) lässt sich auch erklären, das die Materien auch bei unterschiedlichsten Kabeln (Digital oder auch Analog) ähnliche Klangveränderungen mit sich bringen. Das Material hat bei Ethernet keinen grossen Einfluss auf das Signal oder die Gleichtaktstörungen, daher auch meine Messergebnisse, die diesen Unterschied nicht aufzeigen.

                      Ich werde das wie schon gesagt mal in einen extra Kabel Thread packen.

                      Beste Grüsse,

                      Eric

                      als Antwort auf: Drosselkabel #3786
                      Eric
                      Administrator

                        Hallo zusammen,

                        da ich aktuell unterwegs bist hier nur eine kurze Meldung!

                        Vielen Dank für Deine Schilderungen Martin, die m.E. nochmal aufzeigen, dass die Situationen in den Setups durchaus unterschiedlich sein können.

                        Eventuell wird durch das V3 mit/ohne Delock bei Martin ein Pfad für spezielle Störungen zugemacht, sodass sie sich dann einen anderen Weg mit eventuell negativen Auswirkung bzgl. des Klangs suchen.

                        Bezüglich des Themas Kabel-Klang werde ich mal einen extra Thread.aufmachen – ich habe hier ein paar Thesen, die ich gerne austauschen möchte.

                        Wenn mir jemand (Tom/Martin) mal ein Kabel zum Messen zusenden möchte,  gerne!

                        Beste Grüße,

                        Eric

                        als Antwort auf: Stromversorgung #3780
                        Eric
                        Administrator

                          Hallo zusammen,

                          ich hatte ja hier angekündigt Messungen zu DC Filter zu veröffentlichen. Dabei hatte ich schon berichtet, dass der Mr.Nixie Filter am besten abgeschnitten hat.

                          Dabei wurden folgende Filter gemessen

                          – iFi iPurifier DC 2

                          – Palmer Purifier

                          – USB C 5v SuperCap Filter von Audiophonics (der gleiche wie der DC Filter nur mit USB C Ein- und Ausgang)

                          – DC Filter von Mr.Nixie

                          Ich werde die Ergebnisse die Tage, da ich aktuell darauf angesprochen wurde, raus suchen und  hier veröffentlichen.

                          Beste Grüße,

                          Eric

                           

                          als Antwort auf: Neuigkeiten #3779
                          Eric
                          Administrator

                            Hallo @dolore / Sebastian,

                            habe gerade in deinem Post gesehen, das es einen neuen DAC von Ivan gibt, den 9039s.

                            Archimago hat den auch getestet: http://archimago.blogspot.com/2024/03/early-look-part-i-e1da-9039s-usb.html

                            Hast Du diesen schon gehört im Vergleich zum 9038s?

                            Ich glaub ich bestell den auf jeden Fall, auch wenn’s nur ist um Ivan zu unterstützen.

                            Wie Du schon berichtest hast, ist Ivan ein wirklich feiner Kerl und noch dazu ein Ausnahme-Entwickler.

                            Beste Grüße,

                            Eric

                            als Antwort auf: Neuigkeiten #3777
                            Eric
                            Administrator

                              Hallo zusammen,

                              DJM Electronics, die den GigaFoil entwickelt haben und vertreiben, haben ein neues Produkt veröffentlicht.

                              Ein Active Audio Ethernet EMI Filter.

                              Ich hatte ja bzgl. Des GigaFoil schonmal einen Schriftwechsel mit Steve McNelly von DJM, in dem ich ihn auf die Masseverbindung von Eingang und Ausgang aufmerksam gemacht habe. Ob dies hier nun behoben ist, kann ich nicht sagen.

                              DJM verwendet hier anscheinend aktives DSP um die Störungen zu reduzieren. Das ist nicht unbedingt neu. Ich habe schonmal bei der Recherche solche ähnliche Lösungen gesehen, z.B hier.

                              Amir hat das Teil mit vorhersehbaren Ausgang getestet : https://audiosciencereview.com/forum/index.php?threads/djm-activ-audio-ethernet-emi-filter-review-bonus.55716/https://audiosciencereview.com/forum/index.php?threads/djm-activ-audio-ethernet-emi-filter-review-bonus.55716/

                              Wobei man bei ASR immer noch nicht die Wirkungsweise von Klangbeeinflussung über Ethernet versteht und daher der gesamte Thread m.E. nutzlos ist.

                              Auch bei 6moons gibt es einen Testbericht: https://6moons.com/audioreview_articles/djm-filter/

                              Bzgl. Des hier gemachten Vergleich zwischen dem DJM und den LHY Switchen wäre ich jedoch vorsichtig.

                              Spannend ist der Preis: Mit knapp 2k $ ist das Teil schon eine Ansage und in Anbetracht von günstigigen Alternativen wie z.B. dem iFi Isolator Pro eine Ansage. Eventuell hat man sich mit dem Preis an dem ER 2 orientiert, der ja leider immer noch auf sich warten lässt.

                              Immerhin hat man ein Patent, sodass man gegen den Vertrieb des iFi Isolator Pro in den USA vorgehen könnte.

                              Beste Grüße,

                              Eric

                              als Antwort auf: LAN Isolator #3775
                              Eric
                              Administrator

                                Hallo Sebastian,

                                da bin ich ja mal gespannt.

                                Der iFi Isolator besteht ja im Prinzip aus zwei FMCs und einem DC/DC Konverter. Spannend bleibt zu ermitteln, welche Eigenstörungen das Teil produziert – vornehmlich der DC/DC Konverter. Aber viel schlimmer wie beim OLD6000 kann’s ja eigentlich nicht kommen und dafür ist das Teil auch ein gutes Stück günstiger.

                                Ob iFi mit dem Isolator wie schon der OLD6000 das Patent des GigaFoil verletzt sollen Rechtsexperten klären.

                                Ich würde jedoch eher, wenn man denn kein WLAN einsetzen möchte, zwei getrennte FMCs nehmen und den zweiten jedenfalls mit Akku oder Linearnetzteil betreiben.

                                Die Leser dieses Threads sollten ja wissen, worauf es bei der Stromversorgung der Ethernet Kette ankommt: nicht die Ripple Werte entscheiden, sondern der Gleichtakt….

                                Wäre interessant, wenn Du den iFi mal gegen den Gigafoil testen würdest.

                                P.S. Konntest Du das Drosselkabel V3 schon testen?

                                Beste Grüße,

                                Eric

                                als Antwort auf: Drosselkabel #3772
                                Eric
                                Administrator

                                  Hallo zusammen,

                                  kurze Meldung:

                                  Nachdem ich Würth aufgeklärt habe bzgl. der Aktivitäten und Messungen hier auf dem Blog und Forum, wird man mir LFS Ferrite als Muster für Messungen als Unterstützung bereitstellen – so falsch wie von manchen, die selbst nicht in der Lage sind solche Messungen korrekt zu machen, behauptet, können diese ja dann nicht sein…..

                                  Dann werden wir mal sehen, wie LF Ferrite mit HF Ferrriten harmonieren und gewisse Aussagen, dass man dies generell vermeiden sollte, wie schon von Würth bestätigt, der übliche Foren BullShit von Wichtigtuern ist.

                                  Beste Grüße

                                  Eric

                                Ansicht von 15 Beiträgen – 526 bis 540 (von insgesamt 1,297)