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  • als Antwort auf: Wirkung von Turmalin und vergleichbaren Materialien #3839
    SolidCore
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      Hallo Harry

      Mittlerweile bin ich der Meinung, das Turmalin in einem Stromreiniger ( Phase, Neutral und Erde führen als Platten hindurch) eigentlich am stärksten hörbar ist, weil es auf die Erde wirkt. Auf Phase und Neutral kaum. Kann man zur Verifizierung ja selbst ausprobieren. So hört man eine Groundingbox an Erde einer Netzleiste gelegt oft vergleichsweise stark. In einem Stromreiniger erzeugt man zwangsläufig eine Kapazität zwischen den Leitern, diese kann man auch durch einen Kondensator ersetzen, „klingt“ sehr ähnlich. Ebenso einen Versuch wert ist DC Minus.

      Was aber auf jeden Fall immer die bessere Wahl ist, das Turmalin so fein wie möglich verwenden, gibt es „Mehl-förmig“ zb bei Ali-Express, mein dort bestelltes wirkt einwandfrei (kein Fake), und sehr gut.

      Weiterführend, bei Interesse, schlage ich einen eigenen Threat dafür vor, um diesen hier beim eigentlichen Thema zu belassen.

      Gruß

      Stephan

       

       

       

      als Antwort auf: LAN Isolator #3800
      SolidCore
      Teilnehmer

        Hallo zusammen

        wird die Platine so ausgelegt, das am Eingang und Ausgang eine RJ45 Buchse gesetzt werden kann. Alternativ kann man diese weglassen und hier direkt die Kabel verlöten.

         

        Lese das erst jetzt. Ja, genau so würde ich das machen. Beide Optionen offen lassen. Aber verschlimmbessern alle RJ-45 Buchsen die CM-Störungen ? Da sind ja Filter drin. Auch die „besseren“ Würth ?

        Zusatzfrage: Kenne dein Layout nicht. Aber wie gut sind denn SMD Ferrite ? Sie könnten sonst mit aufs Board, direkt in den Signalweg. Sind nur wieder etwas kleiner zum löten. Müsste schon die „größere“ SMD Bauform sein. (Normbezeichnung vergessen)

         

        Gruß

        Stephan

        als Antwort auf: Drosselkabel #3753
        SolidCore
        Teilnehmer

          Hallo Eric

          Ich hatte schonmal angemerkt, das, wenn man auf einem Kabel verschiedenartige Ferrite hat, sie räumlich voneinander entfernt. Über die dadurch hinzu kommenden Kabelparameter sinkt die Güte, und die Beeinflussung sollte kleiner werden. Evtl kannst du beim Messen das mal probieren.

          Platinen würde ich auch 2-3 nehmen. Am besten mit Bestückung, ob verlötet oder nicht wäre mir egal. Ein Kostenpunkt wäre interessant.

           

          Gruß

          Stephan

          als Antwort auf: USB Drosselkabel #3743
          SolidCore
          Teilnehmer

             

            Hallo Matthias

            Digitale Toslink (Licht) Empfänger sehe ich von all deinen genannten als am harmlosesten. Man braucht sich ja nur die Schnittstelle, den Konverter, mal ansehen. Das ist ein kleines Board mit Spannungseingang, und einem Konverter-Chip drauf. Kein „Zerhacker“, keine Schaltregler, keine Clock, usw. Also wenig Eigenstör-Potential. Bei LWL Ethernet und USB Konvertern hast du wieder Schaltregler, eine Clock, und eine Signalgenerierung mittels eines Chips. Das gleiche bei WLAN Empfängermodulen. Hohes Potential von Eigenstörungen.

            Bessere USB Eingänge haben, wie Mutec, zumindest zum Sender hin, noch galvanisch isolierende Chips (Optokoppler) verbaut, die eine ankommende Störung unterdrücken, also zumindest ansatzweise sowas wie LWL. So liegt die zu erwartende Eigenstörung immer auch davon ab, wie gut/sauber der Entwickler diese Konverter konstruiert hat. Damals, als DACs noch keinen USB Eingang hat, waren USB zu Digital Konverter beliebt, da weiss ich noch, sie klangen alle unterschiedlich. z.B Singxer SU-1, ein WaveIO, ein Audio GD usw. Was die Theorie oben bestätigt.

            Bei LWL Konvertern das gleiche. Die Einschubmodule „klingen“ auch nicht alle gleich.

             

            Gruß

            Stephan

            als Antwort auf: Drosselkabel #3730
            SolidCore
            Teilnehmer

               

              Hallo Eric

              Und die kommen bestimmt nicht aus Voyeurismus, weil wir uns hier die Köpfe einhauen und mit kindischen Clowns Emojis die gegenseitige Überlegenheit demonstrieren

               

              Der wesentliche Unterschied, und dadurch auch die Beliebtheit, ensteht für mich dadurch, da es sich hier, im Unterschied zu manch anderen Foren, weiter entwickelt. Woanders wird immer noch Billo-Ferrit empfohlen, am besten 500 Stück, wahllos oder nach Glücksrad verteilt. Wir haben gelernt, Idee erstmal richtig, Umsetzung fehlerbehaftet, im Sinne von erreichbarem Klang. Mumpf ist Trumpf ist keine Endlösung.

              Das Drosselkabel V3 zeigt dies wunderbar auf. Es hat immer noch Ferrit wie im Drosselkabel V0, auch dieses war messtechnisch klar wirksam, aber, sind wir mal ehrlich, da will keiner mehr mit hören, der V3 oder vergleichbare kennt.

               

              Beim Jürgen, wo ich beim einhören absolut keine Ahnung hatte, was grade verbaut war, gefiel mir die ganze Anlage nicht. Probleme im Bassbereich, und in der räumlichen Staffelung. Für den Preis der Kette hätte man mehr erwartet. Letztendlich war es aber, und ohne Witz, einfach die falsche Ferritierung, und vielleicht noch das Kabel selbst, was dies auslöste. Allein das V3 sorge für einen ganz anderen Auftritt, alle vorherigen, erhörten Mängel waren verschwunden. Also wer das nicht erkennt, auf nach China, 200 kg Billig-Ferrite kaufen, und einen 20m großen Ferrit ums ganze Haus. Um es anderen Recht zu machen, aber nicht seinen Ohren.

              Gruß

              Stephan

              als Antwort auf: Stromversorgung #3675
              SolidCore
              Teilnehmer

                Hallo Stefan

                Grundsätzlich sollte das funktionieren, 2 Dinge gäbe es zu beachten:

                • Eine volle Autobatterie hat 14,xxx Volt, mit dem Akkustand langsam abfallend
                • Bleigel-Akkus „rauschen“ deutlich stärker als andere Akkutypen. Hinzu sehr langsame Transienten (falls man sie braucht)

                So wäre ein Regler und einige Pufferkondis hinter dem Akku anzuraten.

                Gruß

                Stephan

                 

                als Antwort auf: Erfahrungsberichte #3667
                SolidCore
                Teilnehmer

                   

                  Hallo Ulrich

                  Es freut mich, das du zufriedenstellende Ergebnisse dank dieses Forums erreicht hat. Genau deine Meinung teile ich auch.

                  „Keep it simple“. So sperrte ich mich von Anfang an gegen Afterdark, Mutec und Co. Inkl der Netzteile und teurer DC Kabel kommt man fast in Regionen, was andere für die gesamte Anlage bezahlen.

                  Ich denke, der Trick ist zum Einen, erstmal vernünftige Hardware zu finden, wie den 902 oder auch Mikrotik, die von Haus aus schon sauber konstruiert sind, und dennoch günstig. Es gibt auch etliche günstige Geräte, mit denen das nie was wird. Zuviel selbst erzeugte Störungen.

                  Um das dann auszureizen, ist ein Akku mit sauberer Ausgabe, wie Ian oder LHY, kein USB-Akku (Schaltegler), das simpelste, würde aber auch mit gut entstörtem und gefiltertem NT gehen. Hinzu die Kerne nach „Eric-Anordnung“, und nicht kopflos irgendwo irgendwelche. Eigentlich simpel, wenn man es einmal weiß. Eric hat da viel Licht reingebracht.

                  Dein Bericht bestätigt wundervoll alles genannte. Und bleibt bezahlbar.

                  Glückwunsch.

                   

                  P.S: Empfehle dennoch, Drossel V3 einfach mal zu probieren. Beim letzten Hörvergleich tat sich nochmal positives.

                  Gruß

                  Stephan

                  als Antwort auf: Drosselkabel #3659
                  SolidCore
                  Teilnehmer

                     

                    Hallo Eric

                    So siehts aus. Und da sowas noch von gar keinem gemessen wurde, sind wir aktuell bei könnte, müsste, sollte …

                    Da müssen dann die Ohren entscheiden. Und da gabs eigentlich nur einen, der davon berichtete.

                    Das DAC Kabel scheint wohl gefallen zu haben.

                    Gruß

                    Stephan

                    als Antwort auf: Drosselkabel #3656
                    SolidCore
                    Teilnehmer

                      Hallo Eric

                      Das ist aber schon lange klar. Was die festgefahrenen Filter-Aufzwänger sich da einreden, kann nur die halbe Miete sein. Der Anteil an Störungen, die im Gerät entstehen, wollen auch irgendwo hin. Und da nützt kein Netz-Filter, und kein USB-Akku von außen. So bleiben weitere Probleme, die es zu beheben gilt:

                      • Im Gerät selbst die Fehler minimieren (zb Umbau auf 3,3V Akku, Tausch der Schaltregler usw)
                      • gezieltes Ableiten (kaum beherrschbar)
                      • auf dem Weg zum DAC möglichst viel entstören (Drosselkabel)
                      • Hinzu Geräte auswählen, die von Haus vergleichsweise sauber sind (wie der 902 und HAP)

                      Somit sind wir hier schon bedeutend weiter, als andere Foren.

                      Habe gestern im OEM auch nochmal die flachen Betrachtungen angesprochen. z.B WLAN gegen LAN. Wenn man nicht gegenüber stellt (durch Messung), ob die WLAN Karte mehr Noise erzeugt, was sie definitiv tut, als Noise übers LAN herein kommt, ist es nur eine wage Annahme, das WLAN wegen seiner galvanischen Trennung im Vorteil liegt.

                      Der Haken dabei: Je nachdem wer das mißt, kann über die Güte des LAN bestimmen, wer besser abschneidet. So wird ein LAN direkt vom Router eher verlieren. Einige Switche wohl auch.

                      Gruß

                      Stephan

                       

                       

                      als Antwort auf: Drosselkabel #3646
                      SolidCore
                      Teilnehmer

                        Hallo Stefan

                         

                        Hat jemand schon nach geschaut, ob beim Furutech die Schirmung auf beiden Seiten mit der Masse verbunden ist? Wahrscheinlich wird man das nur herausfinden können, wenn man das Kabel zerlegt

                         

                        Du kannst mit einem Multimeter einfach beide Steckergehäuse gegeneinander messen. Haben diese Durchgang, liegt der Schirm beidseitig auf. Bei typischer Meterware ist dies meist der Fall. Bei einseitig aufgelegtem Schirm müsste du mal mit der Mess-Spitze ins Kabel „piecksen“, aber nicht zu tief. Direkt unter dem Mantel läge ja das Schirmgeflecht. Dies dann gegen je einen Stecker am Gehäuse messen.

                        Gruß

                        Stephan

                        als Antwort auf: Neuigkeiten #3641
                        SolidCore
                        Teilnehmer

                           

                          Hallo Eric

                          Der verbaute DC-DC Wandler im Ifi Pro ist auch wieder son 2,- Teil (bei Ali-Express) und wird nicht sauber sein. Aber zumindest haben sie ihn etwas stärker gefiltert.

                          Ist dein gezeigtes ganzes Modul nicht für Leiterplatten-Montage ?

                           

                          Gruß

                          Stephan

                          als Antwort auf: Drosselkabel #3635
                          SolidCore
                          Teilnehmer

                            Hallo Eric

                            Ich nehme mal an, das grade die unteren Stör-Frequenzen Stimmen und Bass beeinflussen. Immer, wenn ich mit Standart Ferrit ab 10 Mhz aufwärts bedämpfe, bekomme ich „Mumpf“. Erweitere ich die Dämpfung <1Mhz, war das weg. So hatten die Nano-Kerne eigentlich nie „gemumpft“, auch nicht in Kombi mit High-Frequenz. Diese beginnen ja bereits bei 100khz. Ich kann nur bemerken, was man „hört“. Das gleiche bei Ferritkabeln, die ja ab 100 Mhz erst stärker wirken. Allein dunkel, belegt, kommt ein Netzfilter hinzu, ist das weg und wirkt sauber. Der Netzfilter alleine wirkt ebenso sauber.

                            Habe meistens den WE-AENA 782163151300 genommen, den ich dir mitgesendet habe.

                            als Antwort auf: Drosselkabel #3633
                            SolidCore
                            Teilnehmer

                              Hallo zusammen

                              Vielleicht sollte man hinzu erwähnen, es war nirgends ein Schaltnetzteil zur Versorgung, was eigentlich dann vom Delock „gesäubert“ werden soll. Der Switch hat intern bereits Linearregler.

                              Ich habe ein wenig den Verdacht, der Nano-Kern macht den Unterschied. Eigene Versuche, auch an anderen Stellen, zeigten zumindest ein ähnliches Verhalten. Vorsicht angenommen wäre es denkbar, da der Nano eindeutig auch den Bereich unter 1 Mhz sinnvoll bedämpft, was typisches Ferrit, außer LF, nicht schafft.

                              Gruß

                              Stephan

                              als Antwort auf: Drosselkabel #3627
                              SolidCore
                              Teilnehmer

                                Arghhh… Nachtrag, weil ich den Text nicht mehr editieren kann.

                                Jürgen und ich einigten uns, ich schreibe, ggf kann er korrigieren oder ergänzen. Vor Ort waren wir 100% einer Meinung.

                                Was im Text noch fehlt:

                                Der Router ist die getunte BECi-Version, und läuft am 12V LHY Akkunetzteil, welches beim Hören vom Lader getrennt war.

                                Hinzu die klare Aussage:

                                Das Drosselkabel V3 ist alleine betrachtet eine Bereicherung der LAN Strecke. Somit unsere Empfehlung.

                                Einfach „irgendwelche“ Ferrit wild verteilen kann nicht im Ansatz dagegen mithalten !!! Man verbockt förmlich die Güte seiner Anlage, bzw das machbare.

                                Feierabend 🙂

                                Gruß

                                Stephan

                                als Antwort auf: Drosselkabel #3626
                                SolidCore
                                Teilnehmer

                                  Hörbericht Drosselkabel V2 und/gegen V3

                                  So, komme grad von Jürgen zurück, haben uns mal V2 und V3 genauer angehört. Also das ist weder Ratespiel, noch braucht man da länger für.
                                  Zur Hardware:
                                  Hatte Jürgen jetzt nicht gefragt, ob ich seine Anlage nennen darf. Ansonsten schreibe ich sie gerne hinzu, um darzustellen, auf welchem Level wir reden.
                                  Somit nur umschrieben: Seine Kette ist sehr hohes Niveau, und stellt kleinste Änderungen mühelos hörbar dar.

                                  LAN-Strecke:

                                  Fritzbox 7590 -> 5m LAN -> Paul Pang 4-fach Audioswitch -> Drosselkabel -> ROON PC.

                                  Der Richtigkeit halber der Hinweis, alles folgende bezieht sich auf diesen Abend, und seine Anlage. Andere Ergebnisse, in anderen Ketten, durchaus denkbar.

                                  Verwendete Musik: Chris Stapleton – Death Row, Dominique Fils-Aimé – Rise, Dominique Fils-Aimé – Birds, Santana, Chie Ayado und sowas.

                                  Genug der Vorworte:

                                  Beide Drosselkabel sind klar hörbar, und machen ihren Job. Für unser Empfinden wirkt V3 noch ausgewogener, Musik losgelöster, der Bass auf den Punkt. Das V2 geht etwas mehr Richtung Understatement,
                                  es nimmt ab Mittelton aufwärts mehr zurück, man könnte auch „angenehmer“ dazu sagen, wirkt aber etwas bedeckter als V3. Der Bassbereich (12 Zoll Chassis) spielt beim V2 nicht so genau auf den Punkt,
                                  wenn ich böse übertreibe, könnte man sagen, er bläht wummerig auf. Wogegen V3 bei gleichen Songs knackiger, mehr auf den Punkt, spielte. Und sogar in tiefsten Frequenzen stabiler, souveräner klang. Man könnte auch die Frage stellen, was ist nun richtiger ? Darauf fanden wir sogar eine Antwort. Alles genannte hörten wir von Qobuz, da wir ja Musik durchs LAN senden wollten. Im Roon PC ist auf der internen Festplatte Musik gespeichert, die beim abspielen kein Ethernet benötigt. Und siehe da, das Drosselkabel V3 näherte sich der internen SSD weitaus mehr an, als V2.
                                  Nebenbei haben wir noch den Muon mal mit rein genommen, und ähnliches. Gehört aber jetzt nicht in die Drosselkabel-Thematik.
                                  Eine Frage blieb unbeantwortet: Beide Drosselkabel haben nicht das gleiche LAN Kabel. Es wäre zumindest denkbar, das dieser Unterschied sich mit eingebracht hat.

                                  Fazit:

                                  Eric, das V3 hast du gut hinbekommen. Es bestätigt so ziemlich alles bisher genannte. Kein Mumpf, wie er bei unbedachten, mit China-Ferrit vollgepackten LAN Kabeln auftritt, hinzu die besseren Messwerte.
                                  Was will man mehr.

                                  Gruß
                                  Stephan

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