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  • als Antwort auf: Drosselkabel #4695
    Mister G
    Teilnehmer

      Hallo Zusammen, Hallo Michael.

      Als „Toslink- Fanboy“ bringe ich mal wieder diese Signalübertragung ins Spiel. Wenn es möglich ist, wäre ein Vergleich  Toslink vs. USB bezüglich der galvanischen Isolationsleistung in Deiner Kette interessant.

      Mein „blöder “ Streamer hat leider kein Toslinkausgang, so kann ich das nicht vergleichen …

      Bei äquivalenten Ergebnis wäre die Toslinkalternative einfacher und günstiger …

      Kabeltipp: wireworld supernova 7

      viele Grüße

      Matthias

      als Antwort auf: USB Drosselkabel #4675
      Mister G
      Teilnehmer

        Hallo Zusammen,

        Habe in meiner Kabelkiste ein längeres Audioquest Forrest gefunden. Eigentlich zu starr zum Drosseln, aber 2 meiner großen Würthferrite geopfert. Je 3Turns und das Zwischenstück aufgefüllt:

        Im Vergleich zu meinem Tellurium ultra silver ist kein Unterschied festzustellen – Ups- Muss ich erst mal verkraften. Eventuell erscheinen harte Sibilanten sogar etwas weicher und es spielt einen hauch klarer?!

        Ich habe es geahnt, unbedingt am Thema dranbleiben … 🙂

        viele Grüße

        Matthias

        als Antwort auf: USB Drosselkabel #4665
        Mister G
        Teilnehmer

          Hallo Zusammen,

          Nutze selber USB aus meinem Streamer und habe diesen mal „Quick &Dirty“ via eines unbenutzten USB -Ausgang geerdet: Die Datenkabel gekappt, nur noch Masseleitung verbunden. Dann über einen Erdungsschukostecker in den ungefilterten Steckplatzplatz meiner Niagaraleiste … Das geht bestimmt effektiver … Egal. Ich meine einen  minimalen Gewinn an Klarheit zu vernehmen. Kann auch Einbildung sein!

          Die Vermeidung der Störungsweiterleitung meiner Signalkette sieht folgendermaßen aus:

          USB => Mutec MC3+ USB ( Mutec bewirbt hier eine galvanische Trennung und Neutaktung des Signals) => via Toslink (galv. Trennung durch Lichtleiter) in den 2. MC3 + USB Reclocker => via Toslink in meinen Vollvertärker.

          Summa Summarum sollte 3 mal CM Störungen eine Weiterleitung über die Signalleitung versagt sein !

          Diese Konfiguration habe ich schon länger, also schon vor dem „Drosselzeitalter“. Dennoch sind die Veränderungen vor den Reclockern wie das V1/ V3 Drosselkabel und jetzt der ES V1 Isolator deutlich zu vernehmen! Da habe ich Verständnisschwierigkeiten, gerate in Erklärungsnot … 🙂

          Bleibt der Netzrückfluss: Den Streamer wieder von LNT auf Akku-Pack gesetzt, Das DC Kabel V2.5 like verdrosselt … Auch gut ….

          Hat hier noch jemand einen Tipp zu einem flexiblen USB Kabel (USB A/ USB B)? Möchte mir das USB C / Adaptergedöns ersparen.

          Bisher ist der EtherRegen und mein SOTM Isolator auf der Strecke geblieben. Mal sehen wie sich mein „teures“ USB Kabel gegen eine Drosselvariante schlägt … So langsam ist das nicht mehr lustig … 🙂

          viele Grüße

          Matthias

          als Antwort auf: ethernet-sound.com LAN Isolator V1 #4607
          Mister G
          Teilnehmer

            Hallo Harve,

            ich schließe mich mal Stephan an und sage herzlich willkommen!

            Schon mal an ein V3 Drosselkabel gedacht? Bei mir hat es den EtherRegen überflüssig gemacht in Kombination mit  dem V1 Isolator. Dann brauchst Du den OLD vielleicht nicht mehr.

            Ist der Delock noch bewusst in der Kette ? oder nur weil er halt da ist ?

            Weiterhin viel Erfolg und Spass bei der Optimierung!

            viele Grüße

            Matthias

            als Antwort auf: ethernet-sound.com LAN Isolator V1 #4557
            Mister G
            Teilnehmer

              Hallo Zusammen,

              Der Schrumpfschlauch ist abgekühlt, alles Heile geblieben.

              Ich hatte im September den Prototyp im Vergleich zu meinem Sotm Cat7 zu Gast. An meiner Lan-Kette hat sich nichts geändert : Fritz Repeater 3000 => Furutech Lan NCF => Drosselkabel V1=> Sotm => Drosselkabel V3 => Streamer . Neu ist das Groundingkabel.

              Ein Unterschied zwischen Prototyp und Sotm war damals in meiner Erinnerung deutlich wahrnehmbar.

              Mein erster Eindruck ist, dass die Wirkung des Groundingkabels – klarer, ausgeleuchteter, farbiger in allen Frequenzen und realeres, stressfreies Klangbild- durch den V1 Isolator geringfügig gesteigert wird. Eine prima Synergie, aber nicht mehr so ein Aha- Effekt. Er macht aber auch nichts falsch!

              Lasse ihn erst einmal ein paar Tage dran und werde dann auf den Sotm zurückstöpseln. So kann ich kleine Unterschiede  für mich besser erfahren.

              Bin gespannt auf Eure Eindrücke!

              viele Grüße

              Matthias

              als Antwort auf: Smartphone als Streamer #4549
              Mister G
              Teilnehmer

                Hallo Eric,

                … Peaks mit einer Wiederholfrequenz von ca 8kHz …

                Ist dies das USB Paketrauschen aus dem Bericht im AH (Erdungsthread 4522) ?

                Beachtliches Ergebnis, dass ein Smartphone weniger Störungen emittiert als der Streamer !!! Und dann noch USB Drossel … Wo soll das Ganze noch hinführen ? 🙂

                viele Grüße

                Matthias

                 

                als Antwort auf: Neuigkeiten #4537
                Mister G
                Teilnehmer

                  Hallo Zusammen,

                  Von Ideon Audio Alpha gibt es jetzt zwei nette „Kistchen“ zur Verbesserung des LAN und USB Weges.

                  vorgestellt bei Fair Audio:

                  https://www.fairaudio.de/test/ideon-audio-alpha-wave-lan-optimizer-und-sigma-wave-usb-isolator/

                  Lese ich mir so die Klangbeschreibungen des Autors  durch, sollte er vielleicht auch einmal „Drosseln“ ….

                  viele Grüße

                  Matthias

                  als Antwort auf: Separate Erdung von Audiokomponenten #4536
                  Mister G
                  Teilnehmer

                    Hallo Blauspinne,

                    Technisch kann ich Deine Fragen bezgl. des Coax leider nicht beantworten.

                    Wenn Signal und Gerätemasse verbunden sind- was wohl meistens der Fall ist- ist ein niederimpedantes „Anzapfen“ diese Massesytems an der Chassisseite wohl am einfachsten. Der Autor des lowbeats Artikel über das Geminisytem nimmt einfache „Baumarktkäbelchen“ und setzt diese unter einer blankgemachten Stelle einer Gehäuseschraube, wenn kein Erdungsterminal vorhanden ist.

                    https://www.lowbeats.de/test-grounding-system-shunyata-gemini-projekt-spannungsabfuehrung/

                    Dann kommt die Frage sternförmig (nach Shunyata) ? oder den Vorverstärker bzw. VV als Hub ?

                    Ich habe den Coax Weg mit dem Gutwire aus Unwissenheit gewählt. Dachte Signalmasse wäre was „eigenständiges“.

                    viele Grüße

                    Matthias

                     

                     

                    als Antwort auf: Separate Erdung von Audiokomponenten #4522
                    Mister G
                    Teilnehmer

                      Hallo Zusammen,

                      Bin im AH auf einen für dieses Thema interessanten Beitrag von Gabriel/Stream Fidelity gestoßen:

                      https://www.aktives-hoeren.de/viewtopic.php?p=242366#p242366

                      Da geht es um 8khz Paketrauschen einer USB Verbindung zu einem T+A Dac 200. Bei diesem ist wohl die digitale Platine komplett galvanisch vom analogen Board getrennt, also auch der USB Anschluss.

                      Dabei zeigt sich, daß eine niederimpedante Erdungverbindung  zwischen Quellgerät und DAC dieses Paketrauschen reduziert …

                      Doch wie gelangt dieses Rauschen in das analoge Board?

                      • Return to Sender und dann via Netzrückfluss bzw Strom?
                      • Über die Geräte/Gehäusemasse?

                      Echt ein Tricky Thema dieses Erdungsgedöns …

                      viele Grüße

                      Matthis

                      als Antwort auf: ethernet-sound.com LAN Isolator V1 #4514
                      Mister G
                      Teilnehmer

                        Kinder kommt zu Tisch !!!

                        Es ist angerichtet !!! Sieht lecker aus !!!

                        Freue mich riesig 🙂

                        viele Grüße

                        Matthias

                        als Antwort auf: Separate Erdung von Audiokomponenten #4483
                        Mister G
                        Teilnehmer

                          Hi Stephan,

                          Nicht ganz ernst gemeinter Nachtrag 🙂

                          Ich bin nicht bei Chat GPT angemeldet, bei Payback übrigens auch nicht. Bin da was schrullig in dieser Richtung …

                          Jetzt interessiert es mich doch. Frag doch mal, ob das Gutwire ein gutes Erdungskabel ist…

                          Humorige Grüße von mir, der den Weg ins Bett nicht findet 🙂

                          viele Grüße

                          Matthias

                           

                          als Antwort auf: Separate Erdung von Audiokomponenten #4482
                          Mister G
                          Teilnehmer

                            Hi Stephan,

                            Bin selber beruflich im Medizinwesen unterwegs. Ki ist hier natürlich ein großes Thema : Segen oder Fluch ? oder anders rum: Fluch oder Segen?  Intelligent eingesetzt sicher sehr nützlich, wer hat schon das ganze WWW -früher Fachbücher- im Kopf? Doch  wer kann heute noch diese sehr gut formulierten Zusammenfassungen der KI von der Realität unterscheiden? Oder anders formuliert, wer traut sich „Diagnosen“ der KI zu widersprechen und nach seinem medizinischen Sachverstand und Berufserfahrung handeln ? Klar macht der Mensch auch Fehler, aber ich finde es langsam gruselig …

                            Zum Gutwire:

                            Genauer Innenaufbau ist leider nicht bekannt. Mein VV-DAC reagiert ziemlich empfindlich auf eine PE Drossel oder Trennung zur PE mit der Soccu Batterie. Also sollten hier Gehäuse und Signalmasse verbunden sein. Abgriff über RCA Anschluss per Gutwire ist funktioniert , zeigt positive Wirkung …

                             

                            als Antwort auf: Separate Erdung von Audiokomponenten #4478
                            Mister G
                            Teilnehmer

                              Hi Stephan,

                              Liest sich schlüssig ! „Verdammte KI “ 🙂

                              Wo wird das enden ?

                              Viele Grüße

                              Matthias

                              als Antwort auf: ethernet-sound.com LAN Isolator V1 #4476
                              Mister G
                              Teilnehmer

                                Die erste wirklich gute Nachricht in 2025 !

                                Die Vorfreude darf beginnen … 🙂

                                Lieber Eric, besten Dank für all Deine Bemühungen !

                                Viele Grüße

                                Matthias

                                als Antwort auf: Separate Erdung von Audiokomponenten #4474
                                Mister G
                                Teilnehmer

                                  Hallo Stefan/Steklo

                                  Ich denke ganz wichtig ist die Abgrenzung zwischen Gehäusemasse und Signalmasse.

                                  Wie Russ anmerkt sind in der Regel Gehäusemasse und Signalmasse verbunden. Es handelt sic dann um ein Masssesystem. Wo dann der Bypass anlegt wird , Erdungsterminal oder Signalkabelbuchse (z. B. RCA) ist wahrscheinlich egal. Wie im Shuyanta Video angeführt gibt es einige wenige Konstrukteure die bewusst diese beiden Massen trennen. Vorteil ist bestimmt,  die Signalplatine vor Unbill der Stromversorgung und anderen Störern des Gerätes zu schützen. Dann haben wir eben diese zwei Systeme, die getrennt behandelt werden müssen.

                                  Eine recht ausführliche Produktbeschreibung zum Gutwire gibt es hier:

                                  https://6moons.com/audioreviews2/gutwire/2.html

                                  Neben unterschiedlichen Signalsteckern (RCA/LAN XLR etc.)kann auch ein Spaten für ein Erdungsterminal geordert werden.

                                  Bevorzugter Anwendungspunkt ist der Preamp oder DAC. Zusätzliche Quellgeräte  CD / PC / Streamer etc könnten folgen

                                  Dann wird es richtig „teuer“ und woher die Steckdosen nehmen? Separate Netzleiste nur für Erdungskabel?

                                  Konkurrenzprodukt wäre z.B. von Vortex:

                                  https://das.raumtuning.info/?page_id=2169

                                  Zauberwort scheint  die Niederimpedanz zu sein: Ist jetzt die „Voodoo Spielwiese“ der Kabelhersteller. Kabelmaterial :-Kupfer-Silber/  Litze- Solidcore/ – Schirmung etc. aber dann auch bestimmt der PE Kontakt der Wandsteckdose oder die Impedanzeigenschaften einer ev.zwischengeschalteten Steckernetzleiste. und, und und …

                                  Da sehe ich auch Potential für einen geübten DIY ‚ler etwas sinniges zu kreieren, ohne auf die hochpreisigen Produkte wie z.B das Gutwire zurückgreifen zu müssen.

                                  Zu Ferrit: Hat zwar die verheizende Wirkung aber auch eine gewisse Impedanzerhöhung gegenüber reinem Kupfer oder Silber => Leitfähigkeit?

                                  viele Grüße

                                  Matthias

                                   

                                Ansicht von 15 Beiträgen – 46 bis 60 (von insgesamt 216)