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Hallo Zusammen, Hallo Michael.
Als „Toslink- Fanboy“ bringe ich mal wieder diese Signalübertragung ins Spiel. Wenn es möglich ist, wäre ein Vergleich Toslink vs. USB bezüglich der galvanischen Isolationsleistung in Deiner Kette interessant.
Mein „blöder “ Streamer hat leider kein Toslinkausgang, so kann ich das nicht vergleichen …
Bei äquivalenten Ergebnis wäre die Toslinkalternative einfacher und günstiger …
Kabeltipp: wireworld supernova 7
viele Grüße
Matthias
Hallo Zusammen,
Habe in meiner Kabelkiste ein längeres Audioquest Forrest gefunden. Eigentlich zu starr zum Drosseln, aber 2 meiner großen Würthferrite geopfert. Je 3Turns und das Zwischenstück aufgefüllt:

Im Vergleich zu meinem Tellurium ultra silver ist kein Unterschied festzustellen – Ups- Muss ich erst mal verkraften. Eventuell erscheinen harte Sibilanten sogar etwas weicher und es spielt einen hauch klarer?!
Ich habe es geahnt, unbedingt am Thema dranbleiben … 🙂
viele Grüße
Matthias
Hallo Zusammen,
Nutze selber USB aus meinem Streamer und habe diesen mal „Quick &Dirty“ via eines unbenutzten USB -Ausgang geerdet: Die Datenkabel gekappt, nur noch Masseleitung verbunden. Dann über einen Erdungsschukostecker in den ungefilterten Steckplatzplatz meiner Niagaraleiste … Das geht bestimmt effektiver … Egal. Ich meine einen minimalen Gewinn an Klarheit zu vernehmen. Kann auch Einbildung sein!
Die Vermeidung der Störungsweiterleitung meiner Signalkette sieht folgendermaßen aus:
USB => Mutec MC3+ USB ( Mutec bewirbt hier eine galvanische Trennung und Neutaktung des Signals) => via Toslink (galv. Trennung durch Lichtleiter) in den 2. MC3 + USB Reclocker => via Toslink in meinen Vollvertärker.
Summa Summarum sollte 3 mal CM Störungen eine Weiterleitung über die Signalleitung versagt sein !
Diese Konfiguration habe ich schon länger, also schon vor dem „Drosselzeitalter“. Dennoch sind die Veränderungen vor den Reclockern wie das V1/ V3 Drosselkabel und jetzt der ES V1 Isolator deutlich zu vernehmen! Da habe ich Verständnisschwierigkeiten, gerate in Erklärungsnot … 🙂
Bleibt der Netzrückfluss: Den Streamer wieder von LNT auf Akku-Pack gesetzt, Das DC Kabel V2.5 like verdrosselt … Auch gut ….
Hat hier noch jemand einen Tipp zu einem flexiblen USB Kabel (USB A/ USB B)? Möchte mir das USB C / Adaptergedöns ersparen.
Bisher ist der EtherRegen und mein SOTM Isolator auf der Strecke geblieben. Mal sehen wie sich mein „teures“ USB Kabel gegen eine Drosselvariante schlägt … So langsam ist das nicht mehr lustig … 🙂
viele Grüße
Matthias
Hallo Harve,
ich schließe mich mal Stephan an und sage herzlich willkommen!
Schon mal an ein V3 Drosselkabel gedacht? Bei mir hat es den EtherRegen überflüssig gemacht in Kombination mit dem V1 Isolator. Dann brauchst Du den OLD vielleicht nicht mehr.
Ist der Delock noch bewusst in der Kette ? oder nur weil er halt da ist ?
Weiterhin viel Erfolg und Spass bei der Optimierung!
viele Grüße
Matthias
Hallo Zusammen,
Der Schrumpfschlauch ist abgekühlt, alles Heile geblieben.
Ich hatte im September den Prototyp im Vergleich zu meinem Sotm Cat7 zu Gast. An meiner Lan-Kette hat sich nichts geändert : Fritz Repeater 3000 => Furutech Lan NCF => Drosselkabel V1=> Sotm => Drosselkabel V3 => Streamer . Neu ist das Groundingkabel.
Ein Unterschied zwischen Prototyp und Sotm war damals in meiner Erinnerung deutlich wahrnehmbar.
Mein erster Eindruck ist, dass die Wirkung des Groundingkabels – klarer, ausgeleuchteter, farbiger in allen Frequenzen und realeres, stressfreies Klangbild- durch den V1 Isolator geringfügig gesteigert wird. Eine prima Synergie, aber nicht mehr so ein Aha- Effekt. Er macht aber auch nichts falsch!
Lasse ihn erst einmal ein paar Tage dran und werde dann auf den Sotm zurückstöpseln. So kann ich kleine Unterschiede für mich besser erfahren.
Bin gespannt auf Eure Eindrücke!
viele Grüße
Matthias
Hallo Eric,
… Peaks mit einer Wiederholfrequenz von ca 8kHz …
Ist dies das USB Paketrauschen aus dem Bericht im AH (Erdungsthread 4522) ?
Beachtliches Ergebnis, dass ein Smartphone weniger Störungen emittiert als der Streamer !!! Und dann noch USB Drossel … Wo soll das Ganze noch hinführen ? 🙂
viele Grüße
Matthias
Hallo Zusammen,
Von Ideon Audio Alpha gibt es jetzt zwei nette „Kistchen“ zur Verbesserung des LAN und USB Weges.
vorgestellt bei Fair Audio:
https://www.fairaudio.de/test/ideon-audio-alpha-wave-lan-optimizer-und-sigma-wave-usb-isolator/
Lese ich mir so die Klangbeschreibungen des Autors durch, sollte er vielleicht auch einmal „Drosseln“ ….
viele Grüße
Matthias
Hallo Blauspinne,
Technisch kann ich Deine Fragen bezgl. des Coax leider nicht beantworten.
Wenn Signal und Gerätemasse verbunden sind- was wohl meistens der Fall ist- ist ein niederimpedantes „Anzapfen“ diese Massesytems an der Chassisseite wohl am einfachsten. Der Autor des lowbeats Artikel über das Geminisytem nimmt einfache „Baumarktkäbelchen“ und setzt diese unter einer blankgemachten Stelle einer Gehäuseschraube, wenn kein Erdungsterminal vorhanden ist.
https://www.lowbeats.de/test-grounding-system-shunyata-gemini-projekt-spannungsabfuehrung/
Dann kommt die Frage sternförmig (nach Shunyata) ? oder den Vorverstärker bzw. VV als Hub ?
Ich habe den Coax Weg mit dem Gutwire aus Unwissenheit gewählt. Dachte Signalmasse wäre was „eigenständiges“.
viele Grüße
Matthias
Hallo Zusammen,
Bin im AH auf einen für dieses Thema interessanten Beitrag von Gabriel/Stream Fidelity gestoßen:
https://www.aktives-hoeren.de/viewtopic.php?p=242366#p242366
Da geht es um 8khz Paketrauschen einer USB Verbindung zu einem T+A Dac 200. Bei diesem ist wohl die digitale Platine komplett galvanisch vom analogen Board getrennt, also auch der USB Anschluss.
Dabei zeigt sich, daß eine niederimpedante Erdungverbindung zwischen Quellgerät und DAC dieses Paketrauschen reduziert …
Doch wie gelangt dieses Rauschen in das analoge Board?
- Return to Sender und dann via Netzrückfluss bzw Strom?
- Über die Geräte/Gehäusemasse?
Echt ein Tricky Thema dieses Erdungsgedöns …
viele Grüße
Matthis
Kinder kommt zu Tisch !!!
Es ist angerichtet !!! Sieht lecker aus !!!
Freue mich riesig 🙂
viele Grüße
Matthias
Hi Stephan,
Nicht ganz ernst gemeinter Nachtrag 🙂
Ich bin nicht bei Chat GPT angemeldet, bei Payback übrigens auch nicht. Bin da was schrullig in dieser Richtung …
Jetzt interessiert es mich doch. Frag doch mal, ob das Gutwire ein gutes Erdungskabel ist…
Humorige Grüße von mir, der den Weg ins Bett nicht findet 🙂
viele Grüße
Matthias
Hi Stephan,
Bin selber beruflich im Medizinwesen unterwegs. Ki ist hier natürlich ein großes Thema : Segen oder Fluch ? oder anders rum: Fluch oder Segen? Intelligent eingesetzt sicher sehr nützlich, wer hat schon das ganze WWW -früher Fachbücher- im Kopf? Doch wer kann heute noch diese sehr gut formulierten Zusammenfassungen der KI von der Realität unterscheiden? Oder anders formuliert, wer traut sich „Diagnosen“ der KI zu widersprechen und nach seinem medizinischen Sachverstand und Berufserfahrung handeln ? Klar macht der Mensch auch Fehler, aber ich finde es langsam gruselig …
Zum Gutwire:
Genauer Innenaufbau ist leider nicht bekannt. Mein VV-DAC reagiert ziemlich empfindlich auf eine PE Drossel oder Trennung zur PE mit der Soccu Batterie. Also sollten hier Gehäuse und Signalmasse verbunden sein. Abgriff über RCA Anschluss per Gutwire ist funktioniert , zeigt positive Wirkung …
Hi Stephan,
Liest sich schlüssig ! „Verdammte KI “ 🙂
Wo wird das enden ?
Viele Grüße
Matthias
Die erste wirklich gute Nachricht in 2025 !
Die Vorfreude darf beginnen … 🙂
Lieber Eric, besten Dank für all Deine Bemühungen !
Viele Grüße
Matthias
Hallo Stefan/Steklo
Ich denke ganz wichtig ist die Abgrenzung zwischen Gehäusemasse und Signalmasse.
Wie Russ anmerkt sind in der Regel Gehäusemasse und Signalmasse verbunden. Es handelt sic dann um ein Masssesystem. Wo dann der Bypass anlegt wird , Erdungsterminal oder Signalkabelbuchse (z. B. RCA) ist wahrscheinlich egal. Wie im Shuyanta Video angeführt gibt es einige wenige Konstrukteure die bewusst diese beiden Massen trennen. Vorteil ist bestimmt, die Signalplatine vor Unbill der Stromversorgung und anderen Störern des Gerätes zu schützen. Dann haben wir eben diese zwei Systeme, die getrennt behandelt werden müssen.
Eine recht ausführliche Produktbeschreibung zum Gutwire gibt es hier:
https://6moons.com/audioreviews2/gutwire/2.html
Neben unterschiedlichen Signalsteckern (RCA/LAN XLR etc.)kann auch ein Spaten für ein Erdungsterminal geordert werden.
Bevorzugter Anwendungspunkt ist der Preamp oder DAC. Zusätzliche Quellgeräte CD / PC / Streamer etc könnten folgen
Dann wird es richtig „teuer“ und woher die Steckdosen nehmen? Separate Netzleiste nur für Erdungskabel?
Konkurrenzprodukt wäre z.B. von Vortex:
https://das.raumtuning.info/?page_id=2169
Zauberwort scheint die Niederimpedanz zu sein: Ist jetzt die „Voodoo Spielwiese“ der Kabelhersteller. Kabelmaterial :-Kupfer-Silber/ Litze- Solidcore/ – Schirmung etc. aber dann auch bestimmt der PE Kontakt der Wandsteckdose oder die Impedanzeigenschaften einer ev.zwischengeschalteten Steckernetzleiste. und, und und …
Da sehe ich auch Potential für einen geübten DIY ‚ler etwas sinniges zu kreieren, ohne auf die hochpreisigen Produkte wie z.B das Gutwire zurückgreifen zu müssen.
Zu Ferrit: Hat zwar die verheizende Wirkung aber auch eine gewisse Impedanzerhöhung gegenüber reinem Kupfer oder Silber => Leitfähigkeit?
viele Grüße
Matthias
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