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Hallo Zusammen,
Gestern kam der Isolator zur Stippvisite bei mir an und wurde mit meinem SOTM CAT7 verglichen.
Mein aktuelles Netzwerk-setup:
Fritzbox (IFI Elite + Auth) => W-Lan => Fritz Repeater 3000 (LHY-Batt) => V1 Drosselkabel => Furutech NCF Lankabel => SOTM => V3 Drosselkabel => Streamer( Akkupack)
Der EtherRegen ist z.Z. draussen, bleibt kalt.
Gleich das Fazit vorneweg: Großartig !!!
Getauscht gegen den SOTM => also vor das V3 Drosselkabel.
Es wird klarer, reiner. Dadurch werden vorhandene Nuancen im Klangbild besser wahrnehmbar. Alles mehr relaxed und stressfreier .
Bin kein Freund des ständigen Umstöpseln und habe meine „Kling-Klang“ Playlist durchgehört und bei jedem Track diese positive Veränderung vernommen.
Einmal bei dem allseits bekannten und gefürchteten „Ohrenabschneid“-Stück „Keith don’t go“ von Nils Lofgren dann doch gewechselt: Hier ist mit Eric’s Isolator mehr Luft um die Töne und die hohen Frequenzen kommen sehr real rüber. Sehr gut. Die Ohren sind noch dran!
Der Fritzrepeater ist meiner Meinung nach die größte HF-Schleuder in der Kette und steht der Fritzbox diesbezüglich in nichts nach. Des HF- Noise wird mit der Kombination von Isolator und den Drosselkabeln prima neutralisiert !
Bei dieser starken Wirkung stelle ich mir provokativ die Frage ob man nicht auch auf die W-Lan Isolierung auch noch verzichten könnte : Fritzbox => Lankabel => Isolator => Drosselkabel und fertig !
Viele Grüße
Matthias
Hallo Zusammen,
Eben nochmal meinen SOTM Isolator vor und nach dem V3 Drosselkabel verglichen und kann Eric’s Aussage sehr gut nachvollziehen:
Allerdings produziert er selbst auch etwas Störungen im Bereich der Ethernet Signal Frequenzen durch Modenkonvertierung, sodass der Einsatz vor dem Drosselkabel (V1, V2, oder auch V3) vorgesehen ist.
Viele Grüße
Matthias
September 10, 2024 um 19:15 Uhr als Antwort auf: Wirkung von Turmalin und vergleichbaren Materialien #3855Hallo Harry,
Der Turmalin-RCA Stecker verschließt ungenützte Buchsen um Hf Einstrahlung aus der Luft zu verhindern. Wenn eine elektrische Spannung anliegt wird diese durch den „Turmalineffekt“ gemindert. Es wird kein Kabel angeschlossen. Das Kupferröhrchen auf dem Mitten – Pin soll die Übertragung der Spannung in das Turmalin gewährleisten. Das Loch für den Kabelaustritt muss verschlossen werden.
Im Prinzip der Ansatz von der Chord Company mit ihren Ground Array oder der Sortz von Ansuz. Nur werden hier durch Spulen aktiv die HF Rauschanteile unterdrückt.
viele Grüße
Matthias
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You must be logged in to view attached files.September 9, 2024 um 20:58 Uhr als Antwort auf: Wirkung von Turmalin und vergleichbaren Materialien #3852Hallo Zusammen,
Ziel sollte auch sein, den Wirkmechanismus besser zu verstehen …
Bei Turmalin wird oft der Piezoelektrische Effekt angeführt. Mal schnell ins www geschaut:
… beschreibt die Eigenschaft bestimmter Festkörper, bei mechanischer Belastung eine elektrische Ladung zu erzeugen.
Interessanter finde ich da den inversen piezoelektrischen Effekt:
Ein inverser piezoelektrischer Effekt liegt vor, wenn ein piezoelektrisches Material eine Verformung erfährt, wenn eine äußere Spannung angelegt wird und eine Bewegung verursacht.
Das müsste bedeuten, dass elektr. Energie in mechanische Energie umgewandelt wird. Dies könnte erklären, warum Turmalin in Pulverform durch ein Elektr. Feld „verbogen“ bzw. ausgerichtet wird. Habe mal gelesen, man solle Turmalinkissen oder auch Groundingboxen von Zeit zu Zeit bewegen oder „aufgeschütteln“. Dann hat das E-Feld wieder was tun ?
Gibt es Frequenzbereiche in denen dieser Effekt besonders stark auftritt?
Puh, tue mich in solchen physikalischen Fragen recht schwer. Vielleicht springt uns hier jemand zur Hilfe?
Zu Stephan /Solidcore Ausführungen zur Groundingbox:
- Kuferplatten erhöhen die Kontaktfläche zum Turmalin => bessere Wirkung?
- „Wirkung v.a. auf der Masse“ : Die Masse muss schwarz werden. Soll bedeuten möglichst störungsarm. Dahin interpretiere ich auch Harry’s /Badgerline Aussage zum Reduzierung des „Lärms“ bzw. noise. ich würde das so beschreiben das ein unterschwelliger Geräuschteppich vorliegt, nach dessen Reduzierung es entspannter, stressfreier ,“schwärzer“ klingt und man vorhandene Feinheiten besser wahrnimmt. Was kann da Turmalin zur HF Noise Reduzierung beitragen, in welchen Frequenzbereich ?
- Ist ein Ableiten dieser Massestörungen über eine zusätzliche Erdung (Signal oder Gehäusemasse) wirksamer? => wäre ein neues Threadthema wert 🙂
- Nachtrag zu den Turmalinstecker: auf den „voreilenden Pin“ in der Mitte sollte ein Kupferröhrchen gesteckt bzw. gelötet werden , dann erst mit Turmalin füllen => Hier auch wieder besserer Kontakt des elektr. Feldes zur Turmalinfüllung.
@Harry/Badgerline:
- Kenne die Anwendung von Turmalin nur zur AC.Stromreinigung. Warum dein Achat am Stromkabel eher negativ wirkt überrascht ein bisschen.
- Der Briefbeschwerer auf elektrischen Gerät: Die strahlen ja alle irgendwie ab, oder anders erzeugen ein elektr. Feld. Ob diese reduziert wird ist fraglich, zumindest beeinflusst.
Das war jetzt mal mein Einstieg ins Thema
viele Grüße
Matthias
September 7, 2024 um 19:00 Uhr als Antwort auf: Wirkung von Turmalin und vergleichbaren Materialien #3835Hi badgerline,
Ich denke wir sind hier eine Truppe, die offen für jede Anregung ist, ihr Setup weiterzuentwickeln. Warum dann nicht ein wenig über Turmalin plaudern.
Die CM Störungsreduzierung von Ferrit empfinde ich als wahrnehmbarer , ohne dies klanglich als positiv oder negativ zu bewerten, als von Turmalin. Es ist in meiner Ansicht nach eher als Beimischung, Adjuvans, zu Ferrit zu sehen und hat subtileren Charakter.
Meine Anwendungsbeispiele:
Turmalinpulver auf kleine Plastiktütchen verteilt und unter und auf den Geräten platziert. Eigentlich kaum Wirkung,
Clinch-Stecker mit dem Turmalinpulver gefüllt und nicht benötigte Eingänge bestückt. Da geht es schon mehr in Richtung geringfügig wahrnehmbar, Liegt das jetzt daran, dass keine HF Störung über die Buchsen einstrahlen kann oder am Turmalin ? Ich weiß es nicht ….
Erfahrungen zu Groundingboxen oder Turmalinstromreinigern habe ich keine.
Am effektivsten ist die Kombination Stromfilter + Turmalin in einem Gehäuse verbaut. Vor meinem Vollverstärker/DAC gesetzt ist das ein deutlicher Gewinn. Doch auch hier wieder: Was bringt der Filter und was bewirkt das Turmalin kann ich rein gehörtechnisch nicht beantworten.
Du erwähnst, dass die Wirkung von Achat unterschiedlich auf Kabel wirken. Kann man die Kabelart einteilen? z.B. in digitale / analoge /Stromkabel oder anders.
Schon manchmal „seltsam“ mit was mann sich rund um das Thema Audio beschäftigt 🙂
viele Grüße
Matthias
Hallo Eric,
Könntest Du das ganze mal ohne SOTM Isolator ausprobieren
An der Klangsignatur ändert sich nichts. Mit dem SOTM wird es ein klein wenig ruhiger, stressfreier, milder
Da ich schon am Umstöpseln war auch das Furtech-LAN , welches zwischen den beiden Drosselkabeln sitzt, gegen das etwas „gedeckte, verhangene “ FS-COM Lan getauscht. Auch hier ist geringfügig diese Klangsignatur des FS _COM zu vernehmen.
viele Grüße
Matthias
Nachtrag:
Die Kupferfolie um die Drossel ist ab, die Turmalinsäckchen kleben noch dran =>“ a litte bit voodoo“ muss schon sein …
Hallo Eric,
Kabel ist das Startech CAT6 UTP 1,5m N6PAT150CMGRS (Amazon), Snagless, dünn und flexibel aus post 2735. Gewickelt exakt nach deinen Vorgaben zum V1. Von meinen 3 V1 Kabeln war das klanglich am besten damals. Die anderen waren das CAT 5 Reichelt deiner ersten Anleitung und das FS-COM von Audiosaul
Den SOTM lasse ich mal raus … Werde berichten
viele Grüße
Matthias
Hallo Zusammen,
@Sebastian/DoloreRheuma ist wirklich „Mist“!!! Zuerst kommt Gesundheit, alles andere wird zweitrangig…
@all
Habe nach meiner Testung eine Mamba nach Eric’s Vorgaben gewickelt und da ist eines auffällig:
Der Reihe nach:
Angeschlossen erstmal so. Repeater => LAN-Kabel => ER => SOTM => Mamba =>streamer
Mit den ersten Takten Musik sofort die bekannte bessere Differenzierung, aber auch wieder diese etwas „durchdringende“ Wiedergabe, vielleicht auch „Schärfe“? Das Klangbild etwas dünn. Rastet noch nicht ein.
Nach drei Tagen flog der ER raus. Eigentlich kein Unterschied, aber es fehlt die damals empfundene Homogenität. Hmh?, woran liegt das ?. In meiner früheren Konstellation hatte ich ein V1 Kabel vor dem ER und ein V1 nach ER.
Also altes V1 wieder eingefügt: Repeater => V1 => Lankabel (Furutech NCF) => SOTM => Mamba => Streamer
Die Mamba bringt ja mit Ihrer Breitbandigkeit alles mit, so dass ein zusätzlich voheriges Filtern hochfrequenter Störungen durch das V1 keinen Vorteil bringen sollte.
Ich habe zu den Drosselanfangszeiten 3 V1 Kabel mit identischer Ferritierung aber unterschiedlichen LAN-Strippen gewickelt und hatte festgestellt, dass die unterschiedlich klangen. So meine ich jetzt die Klangsignatur des V1 LAN-Kabels trotz Mamba herauszuhören. So wie ich die Signatur dieses Kabels seit Monaten kenne. Die Homogenität ist wieder da, auch etwas mehr „Fleisch“ am Knochen. Ergebnis wie bei der Testung 🙂 . Sehr schön.
Das lässt mich an die Aussagen von Tom_on _wheel und seinen Kollegen denken, die schon oft auf den Einfluss des verwendeten LAN-Kabels hingewiesen haben.
Ist es jetzt das Material? (Silber vs Kupfer), die Wickeltechnik (Bulgari) oder am Ende gar die RJ45 Stecker? Oder die gute Mischung aller eben genannter Komponenten?
Ist so ein Kabel aus der Runde mal bei Eric zum Messen gewesen? Wäre interessant zu klären ob es da etwas auffälliges gibt. Wenn nicht, könnte man versuchen die Klangunterschiede ähnlich der Schilderung „Silber vs Kupfer“ zu katalogisieren: Was bringt etwas z.B mehr „Fülle“ ins Klangbild oder Differenzierung in Hochton Bereich etc. So könnte jeder bei sich vermeindliche „Defizite“ eventuell austarieren.
Das übliche “ Hifi-Geschwätz „eben : Abstimmen der Anlage … 🙂 Kabel Voodoo 🙂 Es lässt einen nicht los …
Die Auswahl der Ferritbestückung ist topp , aber beim Kabel geht vielleicht noch was. Das ist mein momentaner Eindruck.
Was meint Ihr dazu?
Viele Grüße
Matthias
Hallo Zusammen,
Apropos „horchen und testen“
Was macht den unsere kleine Mamba? Ist die noch im Sommerurlaub oder ist sie ausgebüchst und wildert in fremden Vorgärten nach Störmäusen?
viele Grüße
Matthias
Hallo Zusammen,
Der Silent Power IFI LAN IPurifier Pro wurde hier schon mal vorgestellt. Funktionsprinzip eines OLD ’s
Jetzt eine „Produktvorstellung“ in der Hifistatement:
https://www.hifistatement.net/tests/item/3902-silent-power-lan-ipurifier-pro
Brauche ich so was ? Eigentlich nein und lächle mein gestern gewickeltes V3 Mamba – Drosselkabel an …
viele Grüße
Matthias
Hallo Eric,
Als nicht Bastler eine Frage: Müssen die RJ45 Buchsen selbst angelötet werden?
Viele Grüße
Matthias
Hallo Max,
Bevor ich auf die Medienkonverter komme, erlaube ich mir ein paar allgemeine Gedanken zur galvanischen Isolation in der Signalleitung:
Die finden wir natürlich prima, da CM Störungen vom Sender zum Empfänger geblockt werden. Allerdings ist das nur die halbe Miete: Leider muss im Empfänger aus dem jeweiligen Medium wieder ein elektr. Signal neu generiert werden. Wie störungsarm kann das z.B. die W-Lan Karte oder FMC oder Toslinkchnittstelle? Wir handeln uns da unter Umständen neue Probleme ein , was ev. negativer ist als ohne Trennung.
USB als Signalleitung: Wird ja oft negativ beurteilt, aber warum? ,was passiert da? hier werden kleine Datenpakete verschickt +Taktsignal + Stromversorgung für angeschlossene Geräte. Im Empfänger wird aus dem USB Signal wieder ein neues unkomprimiertes Signal generiert. Wird hier störungsarm gearbeitet ist auch USB „audiophil“ Ist die Schnittstelle schlecht implementiert hilft auch kein USB Voodoo Kabel oder eine Erdrosselung eines USB -Kabel.
Jetzt gilt es also abzuwägen. Eine „saubere“ USB-Leitung oder Umweg über Toslink? Letztendlich entscheiden die Ohren. Ich glaube wir haben langsam die Erfahrung , was aufgesetzter HF Sound ist. 🙂
Zu den Konvertern:
Nutze selber die Reclocker MC3+USB von Mutec. Da komm ich mit allem rein und ausser USB auch wieder raus. Neben dem Reclocking also auch ein Konverter. Mutec brüstet sich hier das USB Signal galvanisch zu trennen, die USB-Stromversorgung zu kappen und ein piekfeines neues Signal zu generieren. ( mit Toslink raus klingt bei mir entstörter als mit einem rein silber SPDF Kabel=> blocken der internen Störungen von dem Teil? 🙂 )
Jetzt kommt Mutec mit dem neuen MC1.2+ auf den Markt. Reiner Konverter mit interessanter Stromversorgung:
a) USB Schnittstelle
b) Internes Netzteil
c) DC 9V Spannungseinsgang
Gerade letzteres finde ich spannend: Je“ sauberer“ der Strom desto besser die Performance. Jürgens Modifikation seines MC3* USB auf Akkubetrieb und Umgehung des internen Netzteil scheint ja der „Brüller“ zu sein.
Es lohnt sich aber auch mal in den Studiobereich zu schauen. Vielleicht findet sich da ja ein sinnvolles Teil.
Egal wie Du dich entscheidest, Bitte berichten 🙂
viele Grüße
Matthias
Hallo Max
Zum Thema Toslink waren schon im Thread Akkustromversorgung ein paar Anregungen
nutze selber das Wireworld Supernova 7.
Ich meine Jürgen192 hat es auch getestet.
viele Grüße
Matthias
Hallo Eric, Hallo Zusammen,
Die Mamba ist weg und die Eindrücke sind ein wenig gesackt.
um so erstaunlicher….
Meine Erwartungshaltung an das V3 war eher gering, bestenfalls das es die ER/Ref10 Kombi egalisiert, wovon ich aber nicht ausging. Irgendwas positives wird mit dem ER schon bleiben.
Gestern Abend nochmals mit meinen „Mr. Spock Ohren“ nur mit der Mamba gehört. Ich wollte irgendwas spezielles, tolles heraushören. Da war nix. Es spielt wie aus einem Guss, Homogen. „unspektakulär“ „unaufgeregt“. Einfach nur nahe an der Musik sein!
Wie schon mal berichtet, habe ja noch einen alten Vinyl Dreher. Der kann auflösungsmäßig mit meiner digitalen Kette bei Leibe nicht mithalten, gefällt aber eben auch mit seinem homogenen Klangbild.
Wenn es mir irgendwann zu „störungsarm“ wird, kann ich ja mal wieder meine PowerStation anwerfen 🙂
viele Grüße
Matthias
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