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Hallo Eric
Dein gezeigtes Bild zeigt es vernünftig auf. Der ADUM4166 wird, entgegen dem 4165, sekundär neu getaktet. Das Signal wird also zuerst isoliert, um dann „besser“ aufbereitet zu werden. Über Linearregler und ordentlicher Clock. Könnte mir vorstellen, das dadurch dann die Signalqualität, durch weniger Jitter, Noise oder verschleppte Flanken, steigt. Und das diese Kombination dann erst zu wohlwollendem Klang führt.
Wogegen ein reines Drosselkabel ein verbogenes Signal nur durch reicht. Zwar mit weniger CM, aber weniger Güte.
So ein Singxer SU-1 macht das nicht anders. USB Input hat eine eigene Versorgung. Das Signal geht isoliert auf die Ausgangsseite, wird dort linear und mit ordentlichen Clocks neu generiert. Was in so manchen Fällen besser „klingt“ als direkt per USB zum DAC verbunden.
Aber auch hier vertut man sich schnell. Selbst wenn das Signal isoliert wird, fallen Unterschiede auf der (anliefernden) Zuleitungs-Seite auf. Sowohl das USB Kabel hört man, als auch, wenn man die einzigen Schaltregler, 1V und 3,3V für den XMOS, gegen einen linearen Tauscht. Sofort kehrt hörbar mehr Ruhe ein. Obwohl das Signal dahinter erst isoliert, und neu getaktet, wird.
Gruß
Stephan
Hallo Eric
Vielen Dank. Ich hoffe ich verstehe das nun richtig, das beim addieren von LAN-Isolator und/oder Drosselkabel im LAN der Störpegel auf der USB Strecke zum DAC steigt ?
Im Forum schrieb Gabriel, das dieser Störstrom sich verkleinert, wenn man die Gehäuse untereinander verbindet.
https://www.aktives-hoeren.de/viewtopic.php?p=243077#p243077
(zurück scrollen, Gabriels Beitrag)
Evtl kannst du das mal mit messen. Vielleicht reicht es schon, USB Masse (Senderseitig?) an PE zu legen ? Zumindest gibt das Sinn, einen Isolator bei USB einzusetzen. Ich denke mal die alten Varianten kränkelten an sich selbst, wie schlechte DC/DC Wandler. Dieser Intona liest sich erstmal gut.
Gruß
Stephan
Hallo Eric
Ich schick dir meinen ADUM 4166 kommende Tage mal zu. Man kann ihn ebenso extern mit 5V speisen.
Nikolaus:
Du kannst auch dieses Kabel für den USB Bau verwenden. Das kommt mit dem Querschnitt besser hin. Die 95 Ohm bleiben noch innerhalb der Zulässigkeit.
https://www.metrofunk.de/koaxiale-hochfrequenzleitung-rg-22-b-u-2-adern.html
Einfach die Außen-Isolierung abmachen, dann wirds dünner. Schirmung natürlich beibehalten.
Gruß
Stephan
Nachtrag, kann den Beitrag nicht mehr editieren:
Kommando zurück. Die Formel auf der Webseite nutzt einen Näherungswert. Habe das grade mal von Hand ausgerechnet, dadurch ergibt sich ein anderer Wert.
Richtig wäre:
Ein o,5 mm Silberdraht dürfte also mit Teflon-Isolierung 0,8 mm dick sein, dann passts
Oder auch ein 0,3 mm in Teflon 0,5 mm Gesamtdurchmesser ergeben 93 Ohm (Die Website sagt 102 Ohm)
je dicker der Draht wird, umso genauer zeigt die Webseite an. Das hatte Dr. Gerd Volk mal festgestellt und die Formel aufgezeigt.
Falls du beliebige Drähte aus deinem Bestand dafür passend raus sortieren möchtest, bietet sich eine Schieblehre dafür an.
https://www.ebay.de/itm/116352576240
Sollte dir der Klang deiner Mühen später zu hell, harsch,giftig vorkommen, brauchst das nicht wegschmeißen. Dann gehst einfach hin, und überziehst beide Paare mit einem Basalt Gewebeschlauch. Dann wirds angenehmer, wärmer.
Mein Tip: Carbon Geflechtschlauch
Happy Diying
Gruß
Stephan
Hallo Nikolaus
Das USB vom Bild hat 2 verdrillte Stränge. Einer ist 5V/GND, einer Daten +-. Beide einzeln geschirmt. Die könntest du auch Freiluft auseinander entfernt legen. Wobei erhoffe dir nicht zuviel davon, mein Aufbau zielt ja auf den gleichen Gedanken. Weniger gegenseitige Beeinflussung. (Alle Schirme enden leitend verbunden auf den Steckergehäusen)
Den Anschluss auf dem Board vom NUC kenne ich, USB2.0, er klingt auch besser als die nach außen geführten USB-Buchsen. Da könntest du so ein Kabel, bzw 2, auch direkt anlöten, oder den passenden Gegen-Stecker anlöten, und aufstecken.
Das Strom-Paar, da geschirmt, kannst du verdrillen wie du willst. Wenig oder viel. Beim Daten-Adernpaar musst du sogar enger verdrillen, um sicher zu stellen, das die Adern auf der ganzen Länge den gleichen Abstand zueinander haben, auch beim Biegen. Sonst haut dir der Wellenwiderstand ab, und es kommt zu Reflexionen im Kabel.
USB haben 90 Ohm, hier nochmal den damals von Eric verlinkten Wellen-Widerstands-Rechner als Hilfe:
https://www.omnicalculator.com/other/cable-impedance
Da gibts du Aderndicke, Isolierdicke, und Art des Isolators an. (Teflon 2.0, PVC 4.0, PU 2.5 usw siehe google)
Ein o,5mm Silberdraht dürfte also mit Teflon-Isolierung 0,72mm dick sein, dann passts.
+/- 10% von 90 Ohm gehen noch klar. Weichst du stärker davon ab, kommt es zur Fehlanpassung, im schlimmsten Fall hörst du in der Musik so eine Art Knacksen, ähnlich wie bei verschmutzten Schallplatten. Dann verwerfen, und neues bauen.
Stecker nehme ich Kontakte auf Kupferbasis mit 24k Vergoldung. Die findest bei Ebay oder Ali-Express.
Gruß
Stephan
Hallo Eric
Dein Isolator ist nicht kaputt. Hab auch son ähnliches Ding.
https://www.ebay.de/itm/116128637983
2x angeschlossen, für Hifi unbrauchbar. Der Knackpunkt, aber bei vielen solcher Isolatoren, ist wirklich der schwarze DC/DC Wandler Baustein. Macht etliches mehr an Störungen als zb mein Lapptop selbst. Habe das sogar mal gemessen. Lapptop USB hat rund 1mV, hintern Isolator 100mV. Hab jedoch nur symmetrisch auf den Spannungsadern gemessen.
Und genau wie bei Dir, Baustein ausgelötet und extern neu eingespeist, konnte man was damit anfangen. In dem Punkt sind die Bekannten wie iFi, Intona und Co weitaus besser.
Gruß
Stephan
Hallo Sebastian
Dein link ist ein Account, welcher ein Passwort benötigt.
Schau mal hier:
https://www.ionos.de/digitalguide/server/knowhow/filesharing-dienste/
Gruß
Stephan
Hallo Gert
Ich kann nur wiedergeben, und darauf weise ich meist extra nochmal hin, was wir an diesem Tag, in dieser Kette gehört haben. Ich denke wir sind uns alle Einig, das nicht immer alles und überall identisch wirkt. Somit kann dein Bericht auch stark von meinem abweichen. Ich nehme an, wenn auch geraten, bestimmen viele Faktoren ein Ergebnis. Netzfilter, Trenntrafos, Netzteile, Akkus, Switche, LAN Kabel und Co, und der Streamer selbst.
Zumindest sind wir uns beim Delock wieder absolut einig. Der scheint in den wenigsten Ketten zu überzeugen (im Vergleich zu anderen Isolatoren).
Bitte weiterhin keine Scheu auch mal gegensätzliche Ergebnisse zu präsentieren.
Gruß
Stephan
Hallo Harve
Vielen Dank.
Falls du die Tips mal probierst, würde mich das Ergebnis interessieren. Auch mal ohne Delock.
Zum USB-Powerpack:
Im Ausgang sitzt ein Schaltregler, der für unsere Anwendung unerwünscht Ripple und Noise symmetrischer Natur erzeugt, hinzu ein asymmetrisches CM-Störspektrum. Ferritclips oder Drosseln wirken nur auf letzteres, und nur Asymmetrisch. Ein echter DC-Filter bedämpft dann zusätzlich die nieder-frequenten Störungen symmetrischer Natur. Bei einem LHY Akku mit Linearregler wäre dies weniger bedeutend. Kann aber ebenso manchmal helfen, wenn das Gerät dahinter „zurück“ streut, und den Regelkreis beeinflusst.
Habe mal etwas weiter ausgeholt, um den Sinn des Drosselkabels V3 zu erklären. Zum einem wirkt es auf die Störungen aus dem 230V Netz, welche über ein SNT „drüber weg huschen“. Zum anderen aber ebenso auf die Schaltregler und Modenkonvertierungen (DM Störungen werden zu CM Störungen) die im LAN Sender/Empfänger und im geringerem Maß auch im LAN Kabel selbst erzeugt werden. So bleibt dessen Einsatz in jeglichem Fall mindestens einen Versuch wert.
Gruß
Stephan
Hallo Harve
Danke für deine Beschreibung. Und freut mich, wie dich jede Maßnahme weiter nach vorn brachte.
Kann ich fragen dazu stellen (die deinen Aufbau keinesfalls kritisieren sollen) ?
Muss der ES-1 an genau diese Stelle, oder hast du sie einfach gewählt ? Könnte mir vorstellen, das der Delock VOR dem ES-1 besser aufgehoben ist, evtl benötigst du ihn gar nicht mehr ?
Hast du auch mal versucht, den OLD zu drehen, d.h. Eingang und Ausgang mal zu tauschen ? Dann „klingt“ er definitiv anders.
Vielleicht noch ein kleiner Tip. Da die Powerbänke Schaltregler enthalten, könnte man auch mal einen DC-Filter versuchen. Messungen findest du hier im Forum. Ich meine, z.B der von Mr. Nixie wirkte sehr gut. Oder auch DC-Kabel-Verdrosselung.
Gruß
Stephan
Hallo Eric
Ja richtig. Es war kein Drosselkabel dabei, nur dein einzelner Isolator. Was ich auch nicht als falsch empfinde. Ich drück mich mal diplomatisch aus: Wenn jemand ein „Lieblings-“ Lan hat, kann man mittels Isolator dennoch etwas erreichen. Auch ein Motto: Lieber die halbe Miete, als gar keine, sehe ich als sinnvoll an. Hinzu gab es kein Schaltnetzteil, was beweist, das der ES-1 dennoch sinnvoll ist. (Entgegen der Annahme, das Spektrum einer Wandwarze heraus zu filtern).
Den ES-1 um CMC zu erweitern wäre ja in etwa vergleichbar eines mehrfach gefädelten Ferritkerns. Da kann ich nur raten, ob dies entweder ein Drosselkabel ersetzen, oder aber auch verkleinern (weniger Ferritkerne) könnte.
Mit meinem bescheidenen, gesundem „Halbwissen“, und mangels geeigneter Messgeräte, kann ich nur mögliche Ideen aufzeigen, und natürlich in einer, aber auch mehreren Anlagen (Freundeskreis) das ganze per Hören verifizieren.
Da ich mehrere ES-1 habe, ist mein nächster Schritt:
Einen davon werde ich mit einer EMi-absobierenden, nicht leitenden Ferrit-Matte umhüllen, ähnlich, wie ich es im OLD6000 getan habe.
Sowas:
https://www.we-online.com/de/components/products/WE-FAS
Evtl füll ich den Hohlraum innen noch mit Turmalin-Pulver auf, obwohl ich mir davon am wenigsten verspreche. Darüber dann Schrumpfschlauch. Diesen kann ich dann gegen einen unbehandelten mit Schrumpfschlauch vergleichen.
Gruß
Stephan
Hallo zusammen
So, erster Soundcheck ist abgeschlossen. Heute bei einem Foren-User nochmal gegengehört.
In Kurzform:
Eric, hast du gut gemacht. Das auffälligste am Isolator V1 ist zweifelsfrei die deutlich hörbare, verbesserte innere Ruhe der Musik. Man könnte auch schwarzerer Hintergrund sagen, oder langzeit-tauglicher. Nervositäten, ungenaue Abbildung, Pseudo-Räumlichkeit, ausgefranzte Stimmen und andere HF-Phänomene werden eindeutig reduziert. Wenn man welche hat. Selbst im Vergleich zu anderen Isolatoren bleibt Erics Version in diesem Punkt ungeschlagen. Ich nenne ihn mal ES-1 (Ethernet-Sound Version 1).
Aus der Praxis:
Direkt vor einem Linn G-Hub, hinterm Switch, sofort hörbar. Leider fehlte diesmal das Drosselkabel V3, somit wird der Isolator alleine beurteilt. Wenn man nicht den Fehler begeht, als 2. benötigtes Kabel zum ES-1 ein anderes LAN-Kabel einzusetzen, als vormals ohne Isolator zum Einsatz kam, erhält man eine sofort hörbare Verbesserung ohne rein tonale Veränderungen oder Einbußen (Ohne Drossel). Ansonsten hört man einen Mix aus Isolator und Kabelklang. Kann auch gefallen, hier geht es aber um den Isolator allein.
- Test 1: Gegen einen Ifi Isolator (um 70,-): Was das fürn Mist ? Mit Ifi Mono-Sound, Musik nur aus der Box, Räumlichkeit und losgelöste Spielweise bricht zusammen. Er bringt zwar etwas Ruhe, aber man verliert auch die Lust, weiter zu hören. Man muss schon einen ziemlich nervigen, kreischigen Streamer haben, um den Ifi zu mögen. (Lieber Mumpf als Kreisch). Der ES v1 toppt ihn um Längen. Alles besser. Mehr Ruhe, mehr Raum, mehr Musik.
- Test 2: Hinter Fritzbox, Richtung Switch der Anlage: Eigentlich wieder gleiches Ergebnis.
- Test 3: Gleiche Stelle, aber diesmal mit dem Network Acoustics ENO (um 900,-). Da muss man schon genauer hinhören. Der ENO wirkt erstmal sehr offen, räumlich. Mehr als der ES-1. Hört man aufmerksamer, fällt auf, er schafft die innere Ruhe in der Musik nicht zur Hälfte vom ES v1. Deckt sich auch mit Erics Messungen. Nicht mehr zeitgemäß. Einzig seine etwas ungenaue, aber größere Räumlichkeit, gefällt im ersten Moment. Somit überlegt, Moment, der ENO hat auch ein anderes, festes Kabel. Also auch am ES-1 mal ein anderes, geschirmtes LAN Kabel eingesetzt, und siehe da, der Raum, bzw losgelöste Spielweise, erwacht wieder. Diesmal aber ohne Nervositäten oder andere Untöne. Es zeigt sich, der ES-1 allein kann Kabelklang nicht aufheben.
- Test 4: Vorm Streamer ES-1 gegen Acoustic Revive LAN Isolator (gBit-Version, um 400,-). Auch der Acoustic Revive verliert, er wirkt hörbar enger, matter, etwas weniger Ruhe. Hat aber auch ein fest angebautes Stück Kabel.
Erstes, subjektives Fazit: Im LAN Bereich braucht man absolut keinen überteuerten Hifi-Schnickschnack-Isolator. Die Stör-Reduzierung hat die größte Gewichtung. Da in diesem Test vom Isolator ja eher der untere HF-Bereich reduziert wird, zeigt sich, das dieser nicht vernachlässigt werden sollte. Was der Nanokern im Drosselkabel V3 bestätigt. Er wirkt ebenso tiefer als übliche Ferritkerne. In beiden Anlagen gab es keine Wandwarzen oder Billo-Schaltnetzteile.
Spekulativ: Ich könnte mir auch vorstellen, zusätzlich zum Einsatz vor einem Streamer den ES-1 auch zwecks Stör-Reduzierung eines NAS, Roon-Core oder Audio PCs einzusetzen, oder auch Arbeitsplatz-PCs, die im gleichem Netzwerk angebunden sind.
Freu mich auf weitere Berichte.
Gruß
Stephan
Hallo Eric
Wer eindimensional, oder nur punktuell betrachtet, verliert. Manche tun sich da schwer mit.
Habe noch einen USB Isolator auf Basis eines ADUM4166. Den könntest zum Messen haben.
https://de.aliexpress.com/item/1005007969756835.html (die dritte Variante im Gehäuse)
Gedacht war er, um am Meitner MA-3 DAC für seine interne Streamerkarte den USB-WLAN-Stick zu isolieren. Eine externe 5V Einspeisung des Stick, mit Trennung der 5V vom Meitner, brachte schon mal eine sofort hörbare Verbesserung. Projekt ruht aber, da dessen Streaming Karte einfach nicht mit dem getuntem Linn Streamer mithalten kann.
Es wäre also denkbar, das wir es hier mit 2 Problemen gleichzeitig zu tun haben. Störübertragung in der Datenleitung, als auch der Versorgungsspannung. Inkl der Beeinflussung beider Adernpaare, wenn sie in einem Kabel zusammen liegen. Baut man ein USB Kabel identisch, aber trennt beide Adernpaare zu 2 einzeln geschirmten, die sich erst im Stecker treffen, „klingt“ das definitiv anders.
Zur Veranschaulichung mein DIY Kabel:

Gruß
Stephan
Hallo Max
Noch eine Frage zur Laufrichtung des Isolator, ist die egal oder gibt es eine bevorzugte Richtung ?
Zumindest ist es auf dem Board aufgedruckt. Output ist da, wo die Buchse auf der gleichen Platinenseite sitzt wie die Isolatoren. Kann man nach schrumpfen nicht mehr erkennen.
Mein Isolator kam gestern. Testen leider erst am WE. Werde aber ganz sicher was dazu schreiben, nehme ihn am Samstag mit zu einem Treffen von Foren-Usern, wollen „Grounding“ mal durchprobieren. Hätten 3 Isolatoren als Vergleich.
Gruß
Stephan
Hallo Stephan,
eine Frage zu dem Netzteil: Meines Erachtens kann ich doch die zwei TP Link mit ihren ca 400mA Aufnahme parallel hängen, bzw. die 3.3V Reglermodule. Was bringt eine separate Regelung im Netzteil?
Beim Doppelnetzteil hättest du 2 einzelne Stränge mit eigener Regelung, Siebung, Gleichrichtung. Was Rückstreuung und Kopplung 2er Geräte zueinander mindert. Du hast schon Recht, 2 Reglermodule 3045 hinter einem 5V würde dies auch tun. Nur im Vergleich zum Doppelnetzteil etwas weniger. Ob man dies für die geplante Anwendung benötigt, kann ich leider nicht sagen. Deshalb etwas Sicherheit mit einbezogen. Und natürlich Preis und einfachen Anschluss ohne tiefe Kenntnisse.
Mein bewusst einfach gehaltener Tip eine Stufe höher, für etwas mehr gefordertes Grundwissen, wäre ein TRACO TPP-100, mit extrem geringem Ableitstrom von 0,075mA statt üblichen 1mA oder 0,1mA von guten medizinischen SNT. Da kann ich die Ausgangsspannung für den Regler dahinter feinjustieren. Echte aktive PFC (deshalb die 100W Version) hilft gegen Streuung ins Stromnetz. Und dort ebenfalls den 3045 dahinter, um den ganzen Noise/Ripple zu killen.
Gruß
Stephan
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