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Hallo zusammen
Mal ein Tip am Rande:
Für nicht-technische Mitleser gibt es auch simple Messgeräte zum prüfen, messen und beurteilen von USB Ausgängen.
z b sowas:
https://de.aliexpress.com/item/1005004665244812.html
Es kann neben Verbrauch, Kapazitäten von USB Akkus auch Ripple/Noise anzeigen. Dieser ist jedoch symmetrischer Natur. Ein Drosselkabel, bzw Ferrit über das ganze Kabel, wirkt jedoch nur asymmetrisch.
Ein schönes Addon: Mit diesem Tool kann man an einem modernem USB Akku-Powerpack jede beliebige Spannung 0-20V einstellen, und den Strom begrenzen, und hat für jede beliebige Anwendung einen potentialfreien Akkubetrieb.
Gruß
Stephan
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You must be logged in to view attached files.Hallo Eric
Ich schließe mich Daniels Frage an. Sowohl USB-C als auch oft gebräuchliche USB-B Stecker gehen durch den erwähnten Kern mit gut 15mm Loch hindurch. Habe ebenso sehr gute Ergebnisse mit den Kernen erzielt. Wirkbereich beginnt laut Datenblatt bereits unter 100khz, ein Bereich, von dem normales Ferrit nur träumen kann. Und ich lege noch ein Theorie mit hinzu. Das man genau das bedämpfen dieser tieferen Frequenzen klanglich vorteilhafter empfindet, als so manche hohe Frequenz, außer die im Bereich der übertragenden Signalfrequenz. Bei Lan 100mbit um 30 Mhz, bei USB 2.0 um 240 Mhz, bei AES/EBU und SPDiF Cinch um 6 Mhz (44,1 khz) bis 25 Mhz (192 khz). Und diese schafft der Nanokern ebenso mit, außer bei USB wirds eng. Da springen dann die zusätzlichen, normalen Ferrite mit ein.
Gruß
Stephan
Hallo zusammen
Hier ein kleiner Tip:
I2S halte ich ebenso für eine sehr gute Verbindung. Ganz wichtig dabei ist die Länge, aufgrund der „schwachen“ Signale.
Es reagiert hörbar in 10cm Schritten auf den Klang. Als so kurz wie irgend möglich halten.
Man sagt so als Faustformel, >10cm ist perfekt. Ob aber nun ein längeres Stück als Drosselkabel dies ausgleicht, kann ich mangels Test (mein DAC hat keinen I2S Anschluss) nicht sagen.
Gruß
Stephan
Hallo Eric
Ich kopier meinen Post auch nochmal hier hinein, wie gewünscht.
Die USB Messungen: Wie immer super !
Eine Sache ist mir aufgefallen. Beim Swirfe mit Mod und ext. 5V zeigt das Drosselkabel im Vergleich zu allen anderen Messungen fast keine Wirkung mehr. Siehe Tabelle oben im Beitrag. Dennoch ist der RMS Wert gegenüber keinem Isolator erhöht. Kann es sein, das sich diese Störungen dann im unterem Frequenzbereich bewegen, wo das Drosselkabel nicht wirkt, und evtl wieder ein Nanokern hilft ?Gruß
StephanHallo Harald
Im empfehle nochmal das Friwo FE4120. Für 5,- ganz lange unschlagbar, und oftmals bereits ausreichend. Wertet aber ganz sicher jegliches Beipack-Schaltnetzteil auf. Hat natürlich einen Trafo und eine lineare Regelung. Man muss nur am Kabelende den passenden DC-Stecker selbst anbringen.
https://www.ebay.de/itm/388099674015
Gruß
Stephan
Hallo Eric
Das sind so die typischen Anfänger-Fehler. Wenn man meint, ohne viel Hintergrundwissen es dennoch besser wissen zu wollen, und die Praxis fehlt.
Unwissenheit schützt nicht vor Fehlentscheidungen.
Es wird selten auf gleichem Niveau verglichen. Gegen einen 10k Plattendreher mit 10k Phonovorstufe spielt so ein 1k NODE Streamer natürlich grauenhaft. Dreht man die Verhältnisse, dreht sich auch das Ergebnis. Reines Anwender-Problem. Beide Formate, Analog und Digital, bringen ausreichend Potential mit, um zu gefallen. Man muss es nur wecken.
Gruß
Stephan
Hallo Eric
Ja super. Vielen Dank. Dann ist, Stand heute, der 40,- Ali Isolator mit 4166 lohnend und ein „Best buy“. Aktuell gibts sogar wieder 5,- Rabattcode: CDDE05. Ich muss ehrlich sagen, vom Intona hatte ich stör-technisch ein besseres Ergebnis erwartet. Evtl ist sein Signal besser ?
https://de.aliexpress.com/item/1005007969756835.html
Für Mitleser: Ein günstiger Vorschlag für ein 5V Linearnetzteil für 3,50- hatte ich gepostet. Dazu passend kann man ein USB-C Kabel abschneiden und Rot+ und Schwarz- mit dem NT verbinden. Oder nimmt sowas:
………..www.amazon.de/dp/B0CMXCD8Z4
Eric, muss nochmal genau fragen, auch für Nachbauer:
- den DC-DC Baustein entfernen. Auslöten oder abknipsen, siehe Bild unten.
- Am Isolator sekundär neue 5V einspeisen
Ich gehe davon aus, du hast die dafür vorgesehene Buchse verwendet ? Siehe Bild
Den schwarzen Klotz entfernen:
Gruß
Stephan
Hallo Eric
Da hast du Recht.
Ich selbst habe den Vorteil, nur ein Ethernet-Signal isolieren zu wollen, keinen Audio-Datenstrom. (WLAN-USB Stick). Da zeigte sich, das die galvanische Trennung der 5V den großen Unterschied macht. Hatte auch ein besseres NT probiert, das war aber eher Ohren-brechen. Beim NAS sah das wieder ganz anders aus. Da war ein Farad 3 klar besser, als das Steckernetzteil für grade mal 3,50- https://www.ebay.de/itm/315812592746
Da habe ich es einfach aufgeschraubt, den Trafo (11,5VA) drin gelassen, und eine aktive Gleichrichtung, ordentlichen Kondensator und einen Belleson Regler verbaut, passt so eben alles rein. Das reichte dann auch wieder, kommt aber preislich schon in Bereiche von fertigen, großen Netzteilen (ca 80,- hinzu).
Du kannst meinen gerne noch einige Wochen zum testen behalten, hab aktuell nicht mal Lust, das um zu setzen, da ich gerne mit dem Linn höre. USB-Audio nutze ich gar nicht. Hätte aber einen Meridian Direktor USB DAC, woran ich ihn auch mal testen könnte. Da waren externe 5V auch absolut besser. Er reagiert auch gut auf andere USB Kabel, scheint also empfänglich für sowas zu sein.
Gruß
Stephan
Hallo Eric
Vielen Dank. Das heißt also, ohne den DC-Konverter kann ich das Ali-Ding so einsetzen, wie geplant. Zwischen Meitner Streamerkarte und WLAN USB-Stick. Primär wird er dann vom Meitner versorgt, und sekundär über ein 5V lineares Steckernetzteil am ausgangsseitigem USB-C Port. Das Netzteil hatte bereits einiges (hörbar besser) bewirkt. So sind dann die Daten-Adern zusätzlich gefiltert. Brauchst den Konverter also gar nicht mehr einlöten. Taugt eh nix. Wieder mal ein Fall, wo das Hauptproblem auf dem Motherboard liegt, und von außen nicht dran zu kommen ist.
Gruß
Stephan
Hallo Eric
Ja super, vielen Dank.
Dann ist der Ali-4166 zumindest ohne DC-Wandler zu gebrauchen. Hast du ihn nach auslöten überbrückt, für die 5V ?
Oder sekundär neu eingespeist ? Sind die 40 khz nun verschwunden ?
Nur falls mal Zeit dafür ist.
Gruß
Stephan
Hallo Eric
Eine Koppelkapazität von 1nF würde aber nicht 40khz einfach 1:1 durchlassen. Eher den oberen Frequenzbereich. Du kannst bei meinem Isolator den DC Baustein ruhig auslöten, falls du da experimentieren willst.
Gruß
Stephan
Hallo Eric
Top.
Dachte mir schon, das der China-Isolator wieder Schwachstellen hat. Eins wundert mich, die 40khz. Warum sie am Ausgang noch anliegt. 2 Ideen: Der verbaute DC-DC schaltet auch bei 40khz. Oder die Peaks gehen über die Daten-Adern, dann würde der 4166 aber nichts bewirken ?
Könntest du auch mal nur Strom-Adern und nur Daten-Adern messen ? Aktuell misst du ja den Verbund aller Adern.
Evtl könnte man auch den DC-DC Wandler rausnehmen, und durchverbinden. Blitzschutz muss nicht sein, und der Baustein macht deutlich mehr HF als der Lapptop selbst. Da hatte ich mal ca 1mV gemessen.
Bin gespannt wie es weiter geht.
Gruß
Stephan
Hallo Eric
Hatte bereits nach deiner Sonde geschaut, und beim Preis fast Schnapp-Atmung bekommen. Da geht wirklich nur gebraucht. https://www.ebay.de/itm/356589440460
Hinzu das auch nicht grade günstige Oszi.
Wobei ich mich frage, wie so eine Sonde überhaupt kaputt gehen kann.
Gruß
Stephan
Hallo zusammen
Damit hat man in nullkommanix für einen geradezu unglaublichen Preis eine von der hohen Wiedergabequalität her nicht zu begreifende digitale Quelle, welche mit etwas Sorgfalt bei Verkabelung und Strom in meinen Ohren problemlos mit x-fach teureren Lösung mindestens gleichzieht.
Ich möchte dem gar nicht widersprechen, aber eine Sache wird gern (bewusst?) außer Acht gelassen. Jegliche „günstige“ Quelle wächst bei Entstörmaßnahmen teilweise weit über den ungefilterten/nicht isolierten Betrieb hinaus. Stimmt absolut, da grade diese „wahrscheinlich“ genau dort eingespart haben. Es ist aber dennoch so, das auch hochwertige oder teure Quellen ebenso davon profitieren. Man verschiebt also beide Verhältnisse nach oben. Die Herleitung ist sogar simpel. Im Billo werkeln weiter im Gerät einfachste Schaltregler, die sowohl die Signalgüte, als auch deren angeheftete Störungen, beeinflussen. Nochmal: Sonst wäre der 3,3V Mod im TPLink 902 absolut sinnfrei. Ich halte das Beispiel 3,3V Mod auch für ein gutes Beispiel. Ab Werk ist der Repeater ok. Mit Akku betrieben klar besser, mit besserem Akku noch besser, mit Drosselkabel nochmals. Aber in allen Fällen führt erst der Schaltreglerausbau zur Zufriedenheit (Wenn man den Unterschied kennt).
Beim erwähnten Singxer SU-1 habe ich das damals nicht anders gemacht. Entstörung von außen klar besser, aber erst nachdem ich den 3,3V Schaltregler und den 1V Schaltregler gegen lineare ersetzte, konnte man von einem richtig gutem Gerät sprechen. Wobei hochwertige Gegner diesen Schwachpunkt oft ab Werk besser gelöst haben.
Wo ich aber sofort mit gehe: Selbst ein 250,- Wiim Pro kann, richtig betrieben, meinetwegen einen 4k Linn sogar toppen, aber auch nur, wenn dieser „falsch“ betrieben wird. Unfairer Vergleich.
Dennoch, und auch da stimme ich zu, ist es heutzutage möglich, mit vergleichsweise ganz kleinem Etat bemerkenswert gut Musik hören zu können. Und dafür sind diese Tips, wie auch Streaming per Handy, perfekt. Man fragt sich wirklich, wozu viel mehr ausgeben. Das ist das alte Spiel, das das letzte Prozent eben unverhältnismäßig teuer wird. Ob man das braucht ?
Gruß
Stephan
Hallo zusammen
Und ich nutze die Wartezeit, um Eric mal Danke zu sagen. Da ich selbst mal Kabel anbot, weiß ich, wie viel Kleinarbeit alles „drumherum“ in Summe letztendlich an Zeit kostet. Ohne Bezahlung. Kartons finden, einpacken, Adressen sortieren, Geldeingang prüfen und und und. So ab 20 Bestellungen wird das echt stressig. Inklusive der eigentlichen Arbeit, erstmal überhaupt einen belegbar guten Isolator zu entwickeln.
So sollte man über jeden froh sein, der solch einen kostenfreien Einsatz für die Allgemeinheit leistet. Inklusiv der gesamten Homepage.
Gruß
Stephan
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