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Hi Eric,
War denn der ER mit der Mutec in der Kette?
Ja.
viele Grüße
Matthias
Hallo Tom,
Der ER hängt bei mir am Akkupack. Habe ihn vor einschleifen ca. eine 1/2 Stunde angestöpselt um ihn anzuwärmen. Sollte dann schon in etwa betriebswarm gewesen sein.
Habe dann auch länger mit ihm gehört (Stummelkabeltest gemacht) und erst am Ende zum verifizieren wieder rausgenommen. Leider hat sich die kleine Mamba an ihm nicht verschluckt.
Was macht Dein OLD? Krabbelkiste? oder wieder in der Kette?
Viele Grüße
Matthias
Hallo Zusammen,
Gestern Abend gab es nicht Godzilla vs. Kong bei mir zu sehen, sondern Black Mamba vs. EtherRegen zu hören.
Um möglichst wenig zu ändern zuerst in folgenden set up: Repeater => Lankabel => 1. Drosselkabel V1 => Sotm Isolator => Black Mamba => Streamer
- völlig ruhiges, entspanntes, klares , homogenes Klangbild => großartig! Nie war Streaming bei mir angenehmer.
Nach drei Stunden den EtherRegen zwischen 1. Drosselkabel und Sotm eingeschleift:
- geringfügig geänderte Differenzierung, allerdings leidet die Homogenität. Es wirkt ein wenig aufgesetzt, artifiziell hinzugefügt. Man verfällt wieder in ein “ analytischen Hören“
Es ist bitter, aber die Black Mamba hat den ER „gefressen“, mal kurz vertilgt. 🙂
Unterschiede zwischen dem Stummelkabel und Sotm Lankabel waren nicht festzustellen
Fazit:
Das V3 begeistert mich in meinem Setup, möchte es gar nicht mehr hergeben 🙂
Nur hinter dem Delock würde ich ein Fragezeichen setzen. Da gefällt mir der Sotm besser.
Wie schon im letzten post erwähnt, habe wir alle mit einem mehr oder weniger „aufgeblasen“ Netzwerkkonstrukt versucht die Störungen in den Griff zu kriegen ohne dabei 100 % Prozent Erfolg gehabt zu haben. Erst die Drossel scheint das Übel an der Wurzel zu packen.
@ Max:
Würde mir gerne den Luxus erlauben heute Abend einmal ohne Umstöpseln einfach die kleine Mamba genießen. Dann geht sie morgen auf die Post. Viel Spass mit der kleinen…
Schönes sommerliches Wochenende
Matthias
Hallo Eric,
Dein Resümee der einzelnen Set ups liest sich schlüssig.
Zu meiner Situation: Ein upgrade muss her! Ist die Frage auf V2 oder V3. Da die Schaltregler Problematik bleibt und ich auch langfristig von dem Akkku-gedöns weg will ist wahrscheinlich V3 erste Wahl.
@mister-g: Hast Du den SOTM und den Delock mit dem gleichen Stummel-Kabel betrieben?Den Delock mit seinem Stummelkabel, den Sotm mit dem Sotm Lankabel. Meinst Du es liegt am Kabel?
Werde ich nachher mal mittesten.
Du hast einmal berichtet, dass ein Drosselkabel in der Verbindungsstrippe Deiner KEF Aktivboxen sehr gut geformt. Hast Du hier mal das V3 getestet? Da sind für die kleine Mamba vielleicht ein paar“ tiefer frequente Störmäuse“ zu hohlen.
viele Grüße
Matthias
Hallo liebe Drosselbande,
Jetzt geht es hier Schlag auf Schlag!
Seit gestern hat sich die kleine Black Mamba hinter meine Netzwerkstrecke eingekringelt und ersetzt das 2. Drosselkabel
Fritzbox ( Ifi Elite + Auth) => W-LAN => Fritzrepeater 3000 (LYH-Bat) => LAN kabel => SOTM Isolator =>1. Drosselkabel V1 =>ER (powerbank) => 2. Drosselkabel V1 => Streamer (powerbank + IFI DC Purifier) => via USB =>1. Mutec reclocker => Toslink => 2. Mutec reclocker=> Toslink=> VV-DAC Kombi => passive LS.
ER + reclocker bekommen ihren Takt von einer REF 10
Erstes Zwischenfazit:
Klar bessere Differenzierung aller Frequenzbereiche – Wow – Nie dagewesene Klarheit und ein sehr gut ausgeleuchteter Hochton und Bühnenbereich, aber ein kleiner Wermutstropfen: Es wirkt irgendwie etwas zu „durchdringend“,
Vor längerer Zeit hatte ich schon mal den Delock mit dem Sotm- Isolator verglichen (=> Im Artikel hier nachzulesen) und empfand den Delock etwas „gröber/ knackiger“, Der Sotm dagegen etwas „gemässigter“… Jedenfalls ein hörbarer Unterschied.
- Zuerst den Delock raus: Wird etwas „milder“
- Jetzt den Sotm vor das V3 gesetzt: Noch eine Nuance runder
Tendenz geht m.E. klar zum Sotm. Passt besser.
Interessant finde ich bei allen bisherigen Berichten Eure unterschiedlichen Bemühungen vor dem Drosselzeitalter das Netzwerk „sauber“ zu kriegen. Egal mit welchem Aufwand zeigt das Prinzip Drosselkabel – egal welche Version- bei allen deutlich positive Wirkung. Also Verschlankung steht an: Morgen muss der EtherRegen mal Pause machen. Mein V1 Kabel hat da schon in der Vergangenheit die Luft deutlich dünner werden lassen (REF10 Artikel). Mir schwant nichts gutes für den ER …
Morgen geht es weiter ….
viele Grüße
Matthias
Hallo Stefan,
Ich habe die „Dreadlocks“ meiner V1 Kabel in Kupferfolie eingeschlagen und noch ein Turmalinsäckchen dazugepackt. Meine einen kleinen Unterschied wahrzunehmen, vielleicht nur Einbildung.
Was erwartest Du von einem Vergießen der Drossel? Beeinflussung von „Mikrofonieeffekten“ wie bei der Lagerung von z.B. LS Kabeln auf speziellen Vorrichtungen?
In welcher Anlage hat es sich den unsere kleine „Black Mamba“ gerade gemütlich gemacht?
Ich bin ungeduldig => wann gibt es news?
Viele Grüße
Matthias
Hallo Eric, Hallo liebe Drosselfreunde 🙂
Ich sehe gerade in der Liste, das ich etwas nach hinten gerutscht bin.
Jens(Steklo) wollte die 27. KW ?
Ich bin vom 28.07.- 11.08 im Urlaub, also KW 30-32 .
Der Einfach halber kann ich auch zuletzt testen, wenn dies nicht mit Terminen von Max kollidiert.
Bekommen wir irgendwie hin 🙂
Viele Grüße
Matthias
Hallo Eric,
Dann setze mich bitte auch auf die Liste. SNT ’s habe ich keine, aber der eine oder andere Schaltregler findet sich bestimmt in meinem Setup. Super Idee 🙂
viele Grüße
Matthias
Hallo Eric,
Bei den 50 Hz Leckströmen und den ganzen niederfrequenten „Siff“ in freier Wildbahn ist man mit einem ordentlichen outdoor Equipment von Globetrotter in Form eines V3 Drosselkabels ganz gut aufgestellt. Die „Camping PowerStation“ sollte man nicht einpacken 🙂
In Deinem optimierten Setup hast du ja alle Störer (Schaltregeler ect.) eliminiert. Hast Du auch dort Vorteile mit dem V3 Prototyp? oder beziehen sich Deine Beschreibungen auf das mit SNT „verstrahlte“ Test-Störersetup?
viele Grüße
Matthias
Ganz schön dicker Oschi, der „SUV“ unter den Ethernet-Filtern 🙂 Platz da! jetzt komm ich …
Bin gespannt auf weitere Informationen der verwendeten Ingredenzien
Viele Grüße
Matthias
Hallo Zusammen,
Nach der Leihe an Eric ist mein „Schätzchen“ wieder da. Jetzt am Ende der Karenzzeit nochmals mein Versuch, die klanglichen Auswirkungen zusammenzufassen.
Die UA551 in der Variante 2 (AC Lieferant für die clocks) bringt etwas an Klarheit in das Klangbild, wie ein „Brennglas“, aber auch eine Spur Härte und Schärfe. Nimmt man die REF 10 und 1. MC3+ raus (wieder gefiltert an das Hausnetz) also nur die 2. MC3+ an der UA551, schwächt das den beschriebenen Effekt ab. Dies lässt einen dennoch zu Fernbedienung greifen und die Lautstärke absenken. Der „Schmelz“ fehlt. Passt nicht!
Wohin mit dem Teil?
Meine Netzwerkstrecke (Repeater, ER, Streamer) von ihren Akkupacks getrennt und wieder via Sbooster LNT’s an die Netzleiste und diese nun an die UA551. Ähnliches Bild. Deutlich mehr „Klarheit“ aber auch wieder diese Härte und Schärfe. Nehme ich angefangen vom Repeater über Streamer diese mit ihren Akku’s wieder raus wird es runder. Nur der ER (mit sbooster) an der Ua551 ist akzeptabel, aber mit seinem Akkupack ist wieder der „Schmelz“ da. Auch hier in der Netzwerkstrecke ist die Ua551 eher nachteilig.
Meine bisherige Verwunderung, wie wenig ich von dem „Schmutz“ der Ua551 in meiner Kette wahrnehme, relativiert sich mit den Erfahrungen der letzten Tage. Man hört das Teil doch raus.
Allerdings muss ich der Vollständigkeit halber erwähnen, dass ich die PowerStation „ungetunt“ betreibe. Keine Filter zwischen Ua551 und Geräten, keine Unterstellbase ect.
Als Stromversorgung von Geräten mit internen Netzteil ist die Ua551 „nackelig“ m.E. nicht vorteilhaft. Meine bisherige Filterung mit Auth ESF 516 + Auth503 kaskadiert vor jedem digitalen Gerät gefällt mir besser.
Auch meine Akkupacks, einer mit IFI-DC Filter und verdrosselter DC Leitung machen einen besseren Job.
viele Grüße
Matthias
Hallo Stefan,
Hast recht, habe ich auf die Schnelle im Datenblatt überlesen. Interessantes Teil 🙂
viele Grüße
Matthias
Hallo Stefan,
Das Schaffner Netzkabel kenne ich nicht. Ist das wirklich ein Eupen Ferritkabel?
Ich verwende das Audio Optimum SK-GK-NFE-FI-BW : Ferritkabel + Filterkästchen für die tiefere Frequenzen. Soll von 300 kHz bis in den GHz -Bereich hinein wirken. Also recht breitbandig.
viele Grüße
Matthias
Hallo Eric,
Dass sind ja Hammerwerte 🙂
Viele Grüße
Matthis
Hallo Stephan,
Vor dem Drosselkabelzeitalter konnte ich mal den Delock und SOTM vor dem ER gegenhören: Der Delock war etwas knackiger, „gröber“ der SOTM dagegen etwas milder, „feingeistiger“. Unterschiede also zu bemerken.
Mit dem Drosselkabel war der Einfluss des SOTM eigentlich dahin, er war überflüssig.
Der SOTM hängt jetzt nur noch in der Kette, in der Erwartung irgendwas doch noch herauszufiltern, was das Drosselkabel nicht schafft.
Die Hoffnung stirbt zu letzt 🙂
viele Grüße
Matthias
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