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  • als Antwort auf: Messmethodik #1868
    Eric
    Administrator

      Hallo zusammen,

      hier mal kurz der Unterschied bei der Strommessung auf dem Kabel zwischen FMC/OLD (Akkubetrieb) und dem Streamer (simuliert durch Hub im Akkubetrieb) mit davor der dem Asus WLAN Router als „Dreckschleuder“

      FMC (Bezeichnung kommt im Artikel): (Es wurden mehrere getestet, dies hier ist der Beste)
      Achtung Y-Skalierung ist stark unterschiedlich.

      Peak-Peak: 60mV
      RMS: 5.8mV

       

      OLD6000:

      Peak-Peak: 688mV
      RMS: 52mV

      Jetzt wird der ein oder andere wieder den Messaufbau diskreditieren oder erklären, das das so sein muss. Allerdings sollte der Stromfluss der Störungen, wenn man dem einen oder anderen Experten glauben würde, gleich sein – kann ja nix fließen, weil kein PE Bezug 😉

      Wer jetzt immer noch glaubt, das ein OLD6000 keine Störungen in den Streamer schickt und mit einem FMC gleichwertig ist, hat anscheinend auf beiden Augen Tomaten.

      Beste Grüsse,

      Eric

      als Antwort auf: Messmethodik #1867
      Eric
      Administrator

        Hallo Martin, Stephan und den Rest der stillen Mitleser,

        Aber ich habe mit ein paar Bemerkungen hierzu ein Problem. Da wird behauptet, das der OLD6000 eine galvanisch isolierte Schnittstelle zwischen analogen und digitalen Komponenten darstellt?

        Martin, du hast m.E. mit deinem Verständis bzgl. analoge und digitale Komponenten absolut recht. Bitte durch solchen BS nicht verunsichern lassen.

        Nachtrag: Das ist übrigens weiterhin eine Marktlücke. Es gibt bis auf deinen TP-Link keinen getunten, oder ab Werk sehr guten, Repeater. Die anderen Lücken, Switche, LWL, Kabel, werden zur Genüge abgedeckt.

        So sieht es aus. Nachdem ich schon mit verschiedenen Herstellern diesbezüglich gesprochen habe, ist es so, wie ich vermutet hatte:  eine WLAN Entwicklung ist nochmal komplexer  als eine Ethernet Entwicklung.

        Ich habe soeben die erste Messreihe gemacht in dem neuen Setup, bei dem auch die Störungsstromflüsse mit vorgeschalteter „Dreckschleuder“ gemessen werden. Auch mit FMCs. Alle gemessenen FMCs haben dabei in allen Kategorien (Gleichtaktstörungen, Störungsstromfluss und Jitter) gegenüber dem OLD6000 die Nase haushoch vorne. Die WLAN Lösung mit dem WR902AC ist nach wie vor Spitzenreiter. Wenn einem nun der OLD6000 beim Klang besser gefällt, als eine FMC Lösung im Akku Betrieb oder auch einem WR902AC, oder man den OLD6000 sogar hinter einen FMC einsetzt, weil einem dann der Klang besser gefällt, dann betreibt man ganz offensicjtlich HF Sounding mit dem OLD6000. Das kann man machen und ist OK, allerdings sollte man dann nicht die ganze Zeit rumblöken, das man mit dem OLD6000 die beste Lösung bzgl. Störungsreduktion hat. Das ist nämlich nicht der Fall.

        Beste Grüsse,

        Eric

        als Antwort auf: Messmethodik #1861
        Eric
        Administrator

          Hallo Stephan,

          Du hast schon recht damit, das das OEM Forum die falsche Plattform war, für das, was ich mir vorgestellt hatte – leider wurde ich aber mit anderen Argumenten dahin gelockt und zwar von einer Person, an dem man diese alles festmachen kann. Die Forenten trifft hier keinerlei Schuld.

          Letztendlich sind hier zum einen Anwender, die wie Du richtig sagst eine klare Ansage haben wollen. Zum anderen sind die angeblich Wissenden leider Hersteller mit kommerziellen Interessen – sieht man ja auch aktuell wie sich das Thema OLD6000 weiterentwickelt. Kein Wunder, das wenn man hier Geschäft wittert, man nicht zulassen kann, das man offen mit Problemen oder Fehlern umgeht. War ja im AH Forum ähnlich, weil ich dort Probleme bei Geräten eines anderen Protagonisten (der sich aber im Gegensatz zu hier wenigstens dezent zurück gehalten hat) aufgedeckt hatte. Würde mich auch nicht wundern, wenn es demnächst auch LAN Kabel im OEM geben wird nach meinem Muster, das ich schon vor zwei Jahren mit dem Hersteller, der sich jetzt mit dem OLD6000 bereichert, geteilt hatte.

          Beste Grüsse,

          Eric

          als Antwort auf: Messmethodik #1857
          Eric
          Administrator

            Hallo Stephan,

            ich glaube ich muss mal einen Thread „OEM Selbsthilfegruppe“ aufmachen 😉

            Allerdings sind diesbezüglich noch nicht alle Worte gefallen damit das Thema endgültig abgeschlossen werden kann. Ich hoffe ich langweile Niemanden, aber denke, das es wichtig ist, die Hintergründe  zu verstehen, damit man die Motivation die hinter irgendwelchen Postulaten und Messungen stehen besser interpretieren kann und auch meine Haltung besser verständlich ist.

            Das Kind war eigentlich schon von Anfang an in den Brunnen gefallen. Ich hatte eigentlich gedacht, das man im OEM Forum gemeinsam an Lösungen arbeitet – so wir hier jetzt im Team mit Max z.B.. Mehrfach habe ich die Messaufbauten in PMs abgestimmt. Ich hätte mir in dieser Zeit wirklich mehr Input erhofft – auch von anderen Kollegen, die dann, als Sie ihre Chance zur Profilierung sahen, lauthals angefangen haben ins Horn des Netzentstörungs-Protagonisten zu blasen und dann ihr angebliches Wissen zum Besten zu gaben – hätte man schon lange vorher in konstruktiver Weise machen können.

            Wenn man nun diese Messaufbauten (berechtigt oder unberechtigt) kritisiert, muss man sich doch m.E. auch an die eigene Nase greifen, da man diese (leider nur per PM aktiv, aber in den Threads passiv) bestätigt hatte.  Über ein Jahr hätte man gemeinsam mit mir hieran arbeiten können – hat es aber vielleicht auch nicht gemacht, damit man bei gegebenen Anlass endlich ins Rampenlicht springen konnte. Das währen dieser Zeit von mir und von Wikipedia gelernte und eigene Übelregungen wurden nicht eingebracht, sondern schön für sich behalten und unter eigenem Namen publizieret, damit man dann als Person glänzen und andere übertrumpfen konnte.

            Die Krönung des ganzen war dann, als man mir in PMs erklärt hat, das ich bzgl. Teamplay etwas falschverstanden hätte, weil dies nie so gemeint war (Mein Fehler – wie soll Teamplay mit jemand gehen, für den das Wort Team ein Fremdwort ist). Und dann hat man mir noch zu guter Letzt erklärte, das man inzwischen über Ethernet selbst genug weis und meine Daseinsberechtigung nur noch darin besteht, das ich ein 1GHz Oszilloskop und Differentialsonde habe. Und dies, nachdem man dem Typen erklärt hat, wo seine tolle Netzentstörung ein reisen Loch hat, aufgezeigt hat, wie man es stopft sodass jetzt viele im OEM und vor allem Er ein besseres Hörerlebnis hat.

            Das Defizit der fehlenden Ausrüstung versucht man ja gerade in der Zweckgemeinschaft der Egozentriker im OEM zu beheben. Dies passiert doch aktuell nur mit der Absicht allen zu belegen, das man es besser kann und nicht um gemeinsam etwas herauszufinden – dazu hätte man lange genug Zeit gehabt. Chance leider vertan . . . .

            Beste Grüsse,

            Eric

             

             

             

            als Antwort auf: Messmethodik #1855
            Eric
            Administrator

              Hallo Martin,

              ich kann Dir  versichern, das alle Messaufbauten mit dem „Protagonisten“ abgestimmt waren und ich diese mit ihm in PMs (die ich hier nicht zitiere) abgestimmt hatte und er diese für gut befunden hatte – leider fehlt mir das Selbstbewusstsein eines Egozentrikers, sodass ich mich hier öfters Rückversichert hatte. Wenn man nun etwas daran auszusetzen hat ist das eine einzige Farce und reiner Opportunismus eine Narzissten. Das hätte man auch frühzeitig machen können, bzw. muss sich selbst an die eigene Nase greifen. Das ganze geschieht doch m.E. nur, damit man das eigene Ego und das des  virtuelle Gefolge befriedigen kann. Die Werkzeuge waren von Anfang an vorhanden.

              Beste Grüsse,

              Eric

               

               

               

               

              als Antwort auf: Messmethodik #1853
              Eric
              Administrator

                Hallo zusammen,

                da ich aktuell nochmal angesprochen wurde auf mein Mess-Setup, hier nochmal kurz eine Auflistung, was ich denn verwende:

                a) Oszilloskop

                Als Oszilloskop kommt ein Tektronix TDS 784D zum Einsatz, das als Zusatzoption u.a. die FFT Funktion hat und Signal Trigger , z.B. auch für Ethernet. Obwohl schon etwas in die Jahre gekommen, ist es mit 1 GHz, 4 GS/s Bandbreite optimal geeignet, Ethernet Signale zu bewerten und wurde auch für die Ethernet Compliance Tests von Intel empfohlen.
                https://w140.com/tekwiki/wiki/TDS784

                b) Messsonden

                Die Messsonde, die schon von Beginn bei mir eingesetzt wurde, und mit der alle aktuellen Messung gemacht werden, ist eine 1,5GHz Tektronix P6248 Differential-Sonde, die neu ca. 10.000€ kostet und auch von Intel zur Bewertung des Ethernet Signals empfohlen wurde.
                https://de.rs-online.com/web/p/oszilloskop-tastkopfe/7966727
                https://w140.com/tekwiki/wiki/P6248

                Darüber hinaus habe ich im Betrieb noch 2 Stk aktive 1,5GHz Tektronix P6245 und mehrere passive 500MHz Tektronix  P6139a, sowie diverse Standard Messspitzen.

                Das war schon von Anfang an mein Setup – auch schon zu meiner OEM Zeit.

                Beste Grüsse,

                Eric

                 

                 

                 

                 

                als Antwort auf: OLD6000 #1851
                Eric
                Administrator

                  Hallo zusammen,

                  kurze Info: der OLD6000 ist verkauft, sodass dieses leidige Kapitel geschlossen werden kann.

                  Ich werde nach und nach so einiges, was sich bei mir so angesammelt hat, verkaufen und im OEM / Kleinanzeigen einstellen. Brauche Platz und Budget für neues Mess-Equipment 😉

                  Beste Grüsse,

                  Eric

                  als Antwort auf: Messmethodik #1848
                  Eric
                  Administrator

                    Hallo Matthias,

                    Dann frage ich Mal bei Audiophonics nach Rabatt 😉

                    Gruss,

                    Eric

                    als Antwort auf: Messmethodik #1846
                    Eric
                    Administrator

                      Hallo Matthias,

                      Vielen Dank für die Zustimmung.

                      Das hier einige mitlesen zeigen mir aktuell auch die Views der Seite und Besucherzahlen. Die liegen aktuell bei täglich ca 100 unterschiedlichen Besuchern und ca. 500 Aufrufe am Tag, die teilweiser auch aus dem Ausland (aktuell interessanter weise viele aus Frankreich) kommen.

                      Beste Grüße,

                      Eric

                       

                      als Antwort auf: Messmethodik #1843
                      Eric
                      Administrator

                        Hallo Stephan,


                        @Eric
                        : Aber warum bist du jetzt distanziert vom entfernen der BS-Terminierung ?

                        Ne, ich bin absolut dafür, aber man sollte wissen, was man damit erreichen kann und was nicht.

                        Ich habe soeben mal einen Vergleichsmessung gemacht, die diese Theorie mal ganz schnell wiederlegt.

                        Dabei habe ich auf der Empfangsseite einen TP Link Switch mit Batteriebetrieb und entfernter Bob Smith Terminierung genommen. dann ein ungeschirmtes Belden Kabel, auf dem in der Mitte die DIY Stromsonde sitzt, die den Stromfluss der Gleichtaktstörungen in mV im Oszi wiedergibt. Dann einmal den OLD6000 V1 und dann den WR902AC, beides im Batteriebetrieb. Nach diese absurgen Theorie, sollte ja der Stromfluss jetzt der gleiche sein, nämlich null, da ja angeblich keine Stromfluss möglich ist.

                        Hier das Ergebnis, das dem Leser mit gesunden Menschenverstand nicht überraschen wird.

                        OLD6000 V1 im Batteriebetrieb an TP Link ohne BS und im Batteriebetrieb:

                        Peak-Peak: 492mV
                        RMS: 38mV

                        WR902AC im Batteriebetrieb an TP Link ohne BS und im Batteriebetrieb:

                        Achtung, andere Skalierung!
                        Peak-Peak: 44mV
                        RMS: 4mV

                        Jetz nochmal mit WR902AC im Batteriebetrieb an TP Link mit BS und im Batteriebetrieb und geerdet nach PE

                        Peak-Peak: 122mV
                        RMS: 5mV

                        Man sieht hier natürlich einen Anstieg, jedoch ist der Str0mflusswert eines WR902AC an einem Endpunkt mit PE Bezug und mit BS immer noch um ein vielfaches geringer als der eines OLD9000 V1 an einem getunten Endpunkt ohne PE Bezug und entfernter BS.

                        Ich hoffe das damit allen klar ist, das egal was man am Endpoint /Streamer macht, die höhe der Gleichtaktstörungen durch Stromflüsse Relevanz haben und wirken können und es sich bei dem ganzen Thema um einen Zaubertick handelt, der jedoch nur im Kopf des Verfassers funktioniert.

                        Beste Grüsse,

                        eric

                        als Antwort auf: Messmethodik #1841
                        Eric
                        Administrator

                          Hallo zusammen,

                          da das heute Mittag vielleicht doch zu hektisch war und meine Antwort etwas unverständlich, hier nochmal ein paar Worte dazu.

                          Die Konsequenz von dem, was da so behauptet wird, wäre folgende:  Demnach müsste man einen Streamer entweder nur mit Akku betreiben oder die Bob Smith Terminierung dort entfernen, und ein ungeschirmtes Kabel verwenden, sodass es dann vollkommen egal ist was sich davor als Sender befindet – z.B. Fritzbox mit Billigstnetzteil  – und OLD6000 oder sonstige Isolationen wären überhaupt nicht notwendig. Zu schön um wahr zu sein.

                          Diesen Zaubertrick kann ja mal jeder bei sich ausprobieren.

                          Bezüglich der Aufhebung von Bob Smith: Die Entfernung der Bob Smith Terminierung hatte ich mir ja genau aus dem Grund ausgedacht, das hierdurch der Stromfluss der Störungen unterbrochen wird. (Auch das Entfernen der Bob Smith Terminierung hat der Verfasser der obigen Thesen von mir – allerdings anscheinend auch hier nicht ganz aufgepasst). Leider bin ich wie der Verfasser obiger Thesen damals in erste Überlegung der reinen Theorie aufgesessen – typischer Anfänger oder Theoretiker Fehler. Die Transformer lassen halt doch einen grossen Anteil der Störungen durch – HF und EMI Technik ist dann doch etwas komplexer als das was man im standard Leerbuch und Wikipedia findet.

                          Zusätzlich gibt es bei Ethernet immer einen HF Massebezug von den verbundenen Geräten über die Adernpaare auch ohne Schirmung (Man verwechselt hier leicht mal DC Massebezug – kann passieren) Über die 4 Adernaare können lustig Ausgleichsströme fliessen. Alles auch im Akkubetrieb. Auch dieses Thema ist m.E. recht komplex und nicht mit einfachem Wiki oder Schulbuch Elektrotechnik für Anfänger, was für analoge Audio Technik vielleicht noch ausreichen mag, zu erledigen.

                          Beste Grüsse,

                          Eric

                          als Antwort auf: Messmethodik #1840
                          Eric
                          Administrator

                            Hallo Martin,

                            kurze Antwort in der Mittagspause:

                            Ehrlich gesagt habe ich eigentlich keine Lust mehr mich mit solchem BS zu beschäftigen – ich weiß wo das herkommt.

                            Im Kurzen:

                            Das ganze ist ein netter Versuch von jemanden sein Unvermögen zu tuschieren, der es nicht geschafft hat Gleichtaktstörungen eines OLD6000 V1 zu erkennen und auch zu messen, Jahre lang Netzentstörung postuliert hat ohne ein grosses Einfallstor zu erkennen (was ich ihm dann als „Dilettant“ aufgezeigt habe – eventuell sind das die Schmerzen hiervon, die einem dazu treibt) und Wissen anderer Leute assimiliert und dies anscheinend noch nicht mal durchdringt.

                            Wenn dem so wäre, dann wäre es ja wirklich egal was davor Sitz – müsste auch noch nicht mal vom Netz getrennt sein – es fliessen ja angeblich keine Ströme.

                            Nur soviel:

                            Auch Transformer (ohne Bob Smith) lassen Störungen durch (siehe meine LAN Filter Messungen). Ansonsten könnte man ja eine komplett wirksame galvanische Trennung auch durch die LAN Isolatoren oder mit einem Switch ohne BS machen – obwohl meine Erfindung (BS rausnehmen) –  muss ich sagen, das dies zwar die Störungen mindert, aber trotzdem Störungen über den Transformer hinweg durchkommen.

                            Auch fliessen Ausgleichsströmme über das 4×2 Kabel.

                            Zusätzlich geht es nach dem Streamer ja weiter – in der Regel mit USB oder Digital Signalen – und auch hier helfen Transformer nur bedingt. (Kann man sich und anderen Vormachen, ist aber nicht der Fall)

                            Natürlich hilft es, ein Gerät mit Akku vom Netz zu nehmen, sodass man auch beim Streamer einen positiven Effekt merken wird – aber die Relevanz der Höhe von Gleichtaktstörungen klein zureden, nur damit man einen Fehler bei der Einschätzung des OLD6000 V1 nicht zugeben muss, ist schon starker Tobak und fahrlässig. Ein Grund mehr hier einen Schlussstrich zu ziehen.

                            Eventuell schalte ich doch den Medienanwalt ein, damit endlich meine urheberrechtlich geschützten Artikel in diesem OEM Unterforum gelöscht werden – hiermit möchte ich eigentlich nicht mehr in Verbindung gebracht werden.

                            Beste Grüsse,

                            Eric

                             

                             

                            als Antwort auf: Messmethodik #1838
                            Eric
                            Administrator

                              Hallo Martin,

                              der Messaufbau für die Bewertung von Weiterleitung von Störungen ist etwas fortgeschritten. Ich verwende jetzt einen WLAN Router mit Billignetzteil, der ein sehr prägnantes Störungsbild produziert vor den Probanten. Allerdings teste ich das noch etwas.

                              Bzgl. der Frage zu dem Differentialtastkopf hier zwei Links, da ich denke, das dies dort ganz gut erklärt ist:  https://de.wikipedia.org/wiki/Tastkopf#Differentielle_Tastk%C3%B6pfe
                              https://www.oszilloskope.net/differenztastkopf/#:~:text=Der%20Differenztastkopf%20ist%20eine%20Sonderform,Masseproblematik%20bei%20Oszilloskopen%20effektiv%20umgangen.

                              Und zu Deiner zweiten Frage:
                              Auch ein Differentialtastkopf wird nicht helfen etwas zu zeigen, was man nicht sehen will. Die Störungen des OLD6000 könnten auch ohne Differentialtastkopf gezeigt werden – wenn man denn an der richtigen Stelle und mit dem richtigen Setup messen würde. Nur wenn man dies nicht macht oder kann, dann ist in solchen Händen auch ein Differentialtastkopf nicht sehr hilfreich und aufschlussreich. Auch die damit ermittelten Ergebnisse zeigen zu hoher wahrscheinlich auch nur das, was man zur Selbstbestätigung und zur Blendung der eigenen Anhänger benötigt und nicht das, was eigentlich Sache ist – Beleg dafür gibt es ja zu genüge.

                              Beste Grüsse,

                               

                              Eric

                               

                               

                               

                              als Antwort auf: WLAN Lösungen #1836
                              Eric
                              Administrator

                                Hallo zusammen,

                                Ferrit wirkt m.W. auf den Gleichtakt, wenn ich alle Leiter durchführe.
                                Jetzt könnte man darüber nachdenken, wie sich das elektromagnetische Feld bei einem Koax Kabel gestaltet, das für die Wirkung dann verantwortlich ist und ob sich hieraus eine gleichmässige Wirkung auf alle Leiter ergibt – ist jetzt nicht unbedingt mein Spezialgebiet und eventuell totaler Humbug.

                                Beste Grüsse,

                                Eric

                                als Antwort auf: LAN-Kabel Messungen #1835
                                Eric
                                Administrator

                                  Hallo Stephan,

                                  also

                                  Einmal mit Ferriten: https://ethernet-sound.com/draft-messung-von-lan-kabel-part-i/#PATCH-C7_1_GE_Ferritiert

                                  Gleiches Kabel ohne Ferrite: https://ethernet-sound.com/draft-messung-von-lan-kabel-part-i/#PATCH-C7_1_GE

                                  Jitter-Wert bei Ferritierung Peak-Peak gleich, jedoch leichte Verbesserung bei der Standardabweichung.

                                  Und komplette „Flat“ im Frequenzspektrum der Störungen mit Ferriten.

                                  Beste Grüsse,

                                   

                                  Eric

                                   

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