Verfasste Forenbeiträge

Ansicht von 15 Beiträgen – 361 bis 375 (von insgesamt 436)
  • Autor
    Beiträge
  • als Antwort auf: Neuigkeiten #1943
    SolidCore
    Teilnehmer

       

      Hallo Eric

       

      Ja komm…. Spassmodus:

      Gestern flog hier eine Wolke CM Störungen einfach durch die Luft. Und hielt sich am WLAN Signal fest. Die Herleitungen werden immer schräger. Erscheint mir fast schon krampfhaft.

      Aber weiterhin den Schaltregler-Müll nicht zu beachten, wäre, wie am Ziel vorbei rennen. Meine nicht belegbare, subjektive Meinung:

      WLAN als auch LWL „kränkeln“ keinesfalls durch das Funk, oder Lichtsignal. Die Umsetzung/Konvertierung LWL/WLAN zu LAN ist schwieriger in den Griff zu bekommen, als LAN zu LAN. Man schafft sich also einen technischn Vorteil über die galvanische Trennung, und erkauft sich in der Umsetzung wieder Nachteile.  Ganz egal welche HF oder CM-Störung irgendwo auftaucht, sie kommt niemals aus dem Nichts. Wie soll das gehen. Einzig die nicht-leitungsgebundenen Störungen (Einstrahlung) kommen hinzu. Diese wären aber erst im MHZ Bereich zu finden, und nicht in dem Ausmaß. Sonst würde jedes Gerät mit Plastik-Deckel übelst klingen. So liegt es doch auf der Hand wo sie herkommen. Von außen übers Stromnetz, bei USB-Akkus über dessen Schaltregler, und Onboard über Schaltregler, hinzu diese, welche bereits in den Chips integriert sind.

      Warum klingt denn z.B ein ASMedia USB-Controllerchip hörbar besser als ein Realtek ? Weil er weniger Noise produziert. Das wird bei Netzwerk-Chips nicht anders sein. Umso schlechter ich diesen auch noch versorge, umso mehr Unsinn macht er.

      Gruß

      Stephan

       

      als Antwort auf: Neuigkeiten #1935
      SolidCore
      Teilnehmer

         

        Hallo Eric

        Dann scheint es das wohl doch als „Chip integriert“ zu geben. Problem wird wieder die Stromversorgung sein. Im Prinzipbild eingezeichnet als VDD 1+2. Diese müsste wieder gegeneinander isoliert sein, um keinen „Bypass“ zu schaffen. Und kein gemeinsamer Ground.

        Gruß

        Stephan

        als Antwort auf: TP Link TL-WR902AC #1933
        SolidCore
        Teilnehmer

           

          Hallo Hubert

          Wären Resonanzen nicht auch eine Erklärung ? Du hattest ihn einmal festgemacht, einmal frei hängen lassen. Beim Switch zeigen sich auch andere Gerätefüsse. Oder ein Gewicht oben drauf. Ein Netzfilter klingt auch anders, wenn man ihn an Gummibändern aufhängt (Kein Witz).

           

          Gruß

          Stephan

          als Antwort auf: TP Link TL-WR902AC #1927
          SolidCore
          Teilnehmer

             

            Hallo Hubert

            Den Leidensweg kenne ich von meinem Linn G-Hub. Mann, war ich enttäuscht, als er neu war. Hatte einfach ein Billo-CAT6 in den Router gesteckt. Jeder 1k CD-Spieler klang besser. Wusste aber aus den foren, reiner Anwender/Bediener- Fehler.

            Schade um das Ian Canada Akku. Ist auch nicht grad günstig. Falls du eine Übergangs-Lösung suchst, oder generell eine Lösung, wie man sowohl Schaltnetzteile, als auch USB-Akkus (mit Schaltregler) sauber bekommt, suchst, hier mal eine einfache Lösung. Einfach einen guten Regler zwischen SNT/Akku und Gerät dazwischensetzen. Dazu Plus und Minus im Kabel auftrennen, und über den Regler schalten. Mit dem Poti auf dem Board kann man die Spannung regeln. Input sollte mindestens 0,2V höher sein als Output, aber nicht größer als 3V. Das Board kann 2A. Wertet jede verrauschte Spannung oder viel Ripple sehr deutlich auf.

            https://www.ebay.de/itm/385505632400

             

            Gruß

            Stephan

            als Antwort auf: Neuigkeiten #1926
            SolidCore
            Teilnehmer

              Hallo Eric

              Ja, finde ich auch. Die machen ja alles falsch. Da muss der große Guru ran.

              Ist übrigens im Bekanntenkreis so ne Art Running-Gag. Beginnt immer mit: Wir machen alles falsch. Dahinter dann der Gag.

              Beispiel: Wir machen alles falsch. Kaufen teure Netzteile. Im Forum steht doch extra, der Plastik-Schrott reicht vollkommen, du musst nur nen Ferritring ums Haus legen.

              Oder: Du machst alles falsch. Kaufst dir nen teuren Streamer. Mit dem OLD6000 reicht auch einer für 50,-.

              Irgendwie lustiges Kerlchen.

               

              Gruß

              Stephan

              als Antwort auf: Neuigkeiten #1914
              SolidCore
              Teilnehmer

                 

                Hallo Eric

                Bin ich jetzt blind ? Wo sieht man denn in dem Layout die „Air“ Funk-Trennung ?

                Beim Schaltnetzteil muss man genauer hinsehen. Unten rechts scheint ein Regler zu sitzen. Und ein CLC im Ausgang. Das bringt schon einiges.

                Gruß

                Stephan

                als Antwort auf: Messmethodik #1902
                SolidCore
                Teilnehmer

                   

                  Hallo Alex

                  Ein herzliches willkommen und vielen Dank, das du dir die Mühe machst, technisches Wissen einzubringen.

                  Gruß

                  Stephan

                  als Antwort auf: Messmethodik #1896
                  SolidCore
                  Teilnehmer

                    Nachtrag:

                    Hab Mitleid mit einem, der gern das Wirkprinzip verstehen möchte, um besser handeln zu können.

                    Bei WLAN verhält es sich übrigens wie bei Switchen, Old und Co. Es ist nicht die Antenne selbst. Es sind ebenso die HF-Störungen, die jede Karte (mehr oder weniger) erzeugt. Da wird es auch gute und schlechte geben.  Stecke ich zb hinten in den Meitner Streamer nur einen USB-WLAN Stick, hört man das. Der Klang über WLAN ist dann statt LAN recht grauenhaft. Aber geht ja noch weiter. Speise ich aber den Stick per LHY Akku, klingt WLAN fast schon gut. Addiere ich einen USB-Isolator für die Datenpaare, wirds noch besser.

                    Gleiches beim NUC PC. LAN klingt keinesfalls besser. De-aktiviert man das WLAN Modul im Bios, klingt es auch von SSD besser. Was bedeutet, die Karte stört. Lässt man sie de-aktiviert, klingt auch SSD und LAN wieder gut. Da kann man mit dem Wirkprinzip schon mal gut arbeiten.

                     

                    Gruß

                    Stephan

                    als Antwort auf: Messmethodik #1895
                    SolidCore
                    Teilnehmer

                       

                      Hallo Eric

                      Hatte ich da was falsch verstanden ? Was hat denn eigentlich der Unterschied der Layer mit den CM-Störungen genau zu tun ? Ich verstehe deine Ausführung so, das Layer 1 auch „verkröppte“ Rechtecksignale weiter reicht, also In = Out. Und Layer 2 eine Fehlerkorrektur / Routing-Funktion hat. Das wäre eine reine Signal-Funktion. Hach, ist das Mist, wenn einem Grundlagen dazu fehlen. Reindenken nicht leicht.

                       

                      Gruß

                      Stephan

                      als Antwort auf: Messmethodik #1888
                      SolidCore
                      Teilnehmer

                         

                        Hallo Eric

                        Nach meinen Tests könnte ich dir den SW-8 auch gerne schicken. Da den nicht wenige nutzen könntest du einen Beitrag mit Empfehlungen der Ports dazu machen.  Der Kollege ist sich unschlüssig, welcher Port „besser“ klingt, noch ist er bei „anders“.

                        Der getunte OLD ist übrigens unterwegs zu Harald. Hört mal in Ruhe rein.

                         

                        Gruß

                        Stephan

                        als Antwort auf: Messmethodik #1883
                        SolidCore
                        Teilnehmer

                          Und noch ein Nachtrag. Dann ist aber gut.

                          Ich denke, den Denkfehler gefunden zu haben. Wenn man davon ausgeht, das eine BS-Terminierung sämtliche ungewollte Störung ableiten könne, das Nutzsignal aber weder dämpft, noch beeinflusst, und diese Störung auch noch sehr niederohmig, und vor allem ohne PE-Drossel, nach PE definiert abführen könnte, würde das sogar klappen. Also Theorie ist sehr gut.

                          Funktioniert nur nicht. Das wäre wie ein Netzfilter, wo eine perfekte, halbrunde, pure 50Hz Frequenz hinten raus kommt. Gibts leider auch nicht.

                           

                          als Antwort auf: Messmethodik #1882
                          SolidCore
                          Teilnehmer

                            Nachtrag:

                            Ich versuche mal den Sinn anders zu erklären.

                            Mit den Akkus schaffst du ein geschlossenes System. Und versorgst das mit Oberwellen und HF-Spektrum von günstigen USB-Akkupacks. Was zusätzlich in der Fritzbox über zig Schaltregler verseucht wird, und/oder in jedem Folge-Gerät über dessen interne Versorgung und den Schalttakten zugenebelt wird. Und erwartest, da würde dann ein sauberes Signal am Ende heraus kommen ? Hä ?

                             

                            Das wäre wie Wasser in ein mit Farbe leicht gefülltes Glas kippen, und sich wundern, wieso das Wasser sich verfärbt, und nicht abläuft. Und dann sagen: Mach doch dunkel, dann siehst man das nicht.

                             

                            Gruß

                            Stephan

                            als Antwort auf: Messmethodik #1881
                            SolidCore
                            Teilnehmer

                               

                              Hallo Eric

                              Ich finde das taktisch sehr klug, zu behaupten, alles mit Akku fahren wäre die End-Lösung. Als Notnagel total in Ordnung. Spielen wir das doch mal durch.

                              Wir wissen, so ein SNT ist schon mal nicht gut, und ein Auth reicht dafür nicht vollständig. Das ist aber bei vielen so verbaut. Nun nimmt man den Akku, und hört tatsächlich eine Verbesserung. Und sagt einfach: Siehste…..

                              Hoffentlich geht nun nicht jeder hin, und nimmt die Sorte USB-Akkupacks, die unsauber ausgeben. Dann kannst das nächstes Jahr als Tuning Tip nehmen, das die alle wieder rausfliegen.

                              Hat natürlich wenig mit den intern erzeugten Störungen zu tun. Aber wer prüft das ? Es klingt doch besser.

                              Mal ne Frage: Hattest du den LHY SW-8 mal gemessen ? Teste den grade hier, dabei fiel mir auf, die Wahl der 8 Ports ist klanglich nicht egal. Es scheint mir aber so, das die, welche in nächster Nähe zum Netzwerk-Chip liegen, auch besser klingen. Welche da genau die kleinsten CM-Störungen haben, wäre interessant. Habe auch mal jemandem mit dem PhoenixNET auf das gleiche angesprochen, das er das mal probiert. Jau, auch bei ihm hört man, welchen LAN Port man nutzt.

                              Ausschlagend für den Versuch waren deine Messungen der Switche, wo du die Störlevel jeder Buchse aufgezeigt hattest. Beim Topaz war das Thema ja das gleiche. Beim Regen ebenso.

                               

                              Gruß

                              Stephan

                              als Antwort auf: Messmethodik #1872
                              SolidCore
                              Teilnehmer

                                 

                                Hallo Eric

                                 

                                Ich glaube mittlerweile, wir vertun uns beim OLD in der Betrachtung. Wir selbst suchen die optimale Lösung. Es gibt aber auch andere, die haben vorher gar nichts im Netzwerk verbessert, irgendwelche beliebigen LAN Kabel, und dachten, mit etwas Ferrit und Netzfilter wäre das auch so top. Dann nimmt man einen OLD, lässt andere Lösungen nicht zu, und entdeckt: Boaar das klingt ja besser. Und belässt es dabei. In dieser Betrachtung stimmt das sogar.

                                Ich selbst bin prinzipiell genau anders herum. Am liebsten hätte ich alles vom Weltmarkt, und suche mir das beste davon raus. Oder versuche, mit einfachen MODs das ganze aufzuwerten. Lediglich das Budget hat ein Limit.  So wäre mir persönlich, und subjektiv, der Phoenix schon zu teuer.

                                Interessant finde ich weiterhin, das ein „säubern“ der Versorgung so verschiedene Ausmaße hat. Der OLD bekommt Raum und Spieltrieb, was ein TP-Link Repeater auch so schon hat, dafür bekommt dieser Fülle und Stabilität. Eine Welt für sich.

                                Gruß

                                Stephan

                                 

                                als Antwort auf: Messmethodik #1864
                                SolidCore
                                Teilnehmer

                                  Nachtrag: Das ist übrigens weiterhin eine Marktlücke. Es gibt bis auf deinen TP-Link keinen getunten, oder ab Werk sehr guten, Repeater. Die anderen Lücken, Switche, LWL, Kabel, werden zur Genüge abgedeckt.

                                Ansicht von 15 Beiträgen – 361 bis 375 (von insgesamt 436)