Verfasste Forenbeiträge
-
AutorBeiträge
-
Hallo Hubert,
das wäre echt super.
Man könnte auch das LAN Kabel vom Nokia zum TP Link austauschen mit einem, das normalerweise einen anderen Klang ergibt.Beste Grüsse,
Eric
Hallo Martin,
Ich habe da die Lust verloren die Lernkurve der OEM Leute schmerzhaft zu verfolgen.
Kann ich gut verstehen 😉
Ich werde in einem der nächsten Artikel, in dem ich mehrere Switche bzgl. Signalqualität (Jitter im Eye-Pattern) und wirklichen, realen Gleichtaktstörungen miteinander vergleichen werde, nochmal auf die Messmethodik eingehen, sodass auch Newbees im Bereich Ethernet davon lernen können und die Lernkurve schneller genommen werden kann, damit das nicht so schmerzt…..
Beste Grüsse,
Eric
Hallo Hubert,
wäre denn folgendes Setup, sobald Du die TP Links nochmal hast möglich?:
- Nokia Router mit der 12V USB C PowerBank Versorgung.
- TP Link WLAN Access Point mit LiFePo4 Versorgung
- TP Link WLAN Client mit LiFePo4 Versorgung
Am Nokia Router sonst nichts angeschlossen.
Dann müsste man mal etwas ändern, z.B. den Filterstecker von mir zwischen Nokia und TL Link Access Point und schauen, ob sich klanglich was tut.
Ich habe bei mir das Problem, das ich solche Änderungen vor dem WLAN Access Point leider klanglich nicht wahrnehme. Das kann zum einen daran liegen, das ich mit den Tempest Filtern und Schutzleiterdrosseln gut geschützt bin bzgl. Störungen über das Stromnetz oder aber auch, das mein Setup hierauf nicht reagiert.
Beste Grüsse,
Eric
Hallo Martin,
mit Deiner Einschätzung magst Du nicht falsch liegen.
Mein Interesse, die Posts im OEM zu Verfolgen, geht inzwischen gegen 0%.
Die oben geschilderten Erkenntnisse, wie man dort aktuell rumstochert und dann hieraus wie gewohnt absolutistische Schlussfolgerungen zu komplexen Problemstellungen, die man offensichtlich nicht komplett versteht, postuliert, trägt nicht zum Gegenteil bei.
Auch das anscheinend keinerlei Sachverstand mehr im Forum ist, dies zu relativieren oder die Fehler, die hier begangen werden mal offen anzusprechen und offen zu legen.Beste Grüsse,
Eric
Hallo Matthias,
vielen Dank für die Schilderungen!
Was mich interessieren würde, in wieweit der iPurifier auch im DC Gleichtakt wirkt – müsste man mal messen.
Noch ein paar Gedanken zum Thema Netzrückfluss
M.E. wäre das Thema Netzrückflüsse, bzw. messtechnischer Nachweis von Störungsflüssen über PE im realen Setup ein geeigneteres Spielfeld für Störungsexperten, als zweifelhafte Messungen im Bereich Ethernet zu Themen, die schon erschlossen sind, zu machen. Hierzu genauere Nachweise zu liefern, ist m.E. überfällig.
Ebenso diskutieren wir hier nur über Gerätschaften die zu unserer Musikanlage gehören. Wie sieht es mit den anderen Störern des Haushalts aus. Brauchen die auch alle Akku’s , Filter etc. ?
Diese Frage stelle ich mir auch öfters. Was mache ich mit den Laptops der Kids, soll die Alarmanlage einen Auth bekommen etc. Wenn z.B. die Klangveränderungen bei WLAN ausgehend vom Accesspoint / Fritzbox nur über Netzrückkopplung passieren können, dann fragt man sich doch auch, warum die Tuner nicht mal beim Kühlschrank ansetzen.
Beste Grüsse,
Eric
Hallo Martin,
ich hatte jetzt Zeit mir das mal etwas genauer anzuschauen, was da so im OEM fabriziert wird und bin doch etwas erschrocken.
Hier wird überhaupt nicht der Gleichtakt und auch Gleichtaktstörungen gemessen, sondern einfach eine Single Ended Messung des Differential(signals) von TX (also TX- gegen TX+) im Ruhezustand ohne Link gemacht. Gleichtaktstörungen kommen bei dieser Messung überhaupt nicht zum tragen oder werden erfasst. Zusätzlich kommt hinzu, das die Messungen ja nicht gemacht werden bei einer realen „Belastung“ mit einem Link, sondern im Ruhezustand, sodass nur in gewissen abständen mal ein „Aufbausignal“ gesendet wird, aber der Netzwerkchip oder PHY überhaupt nicht belastet ist. Wie man hierdurch z.B. eine Bewertung von Switchen oder Isolatoren machen kann, bleibt mir ein Rätsel. Mit der Messung könnte man vielleicht einen ersten Anhaltspunkt bzgl. des Störverhaltens des Gerätes im Ruhezustand bekommen. Allerdings kann man hiermit niemals auf Störungen die durch Modenkonvertierung in den Geräten und auf dem Signalweg entstehen Rückschlüsse ziehen. Und gerade hier der Hase begraben und unterscheiden sich z.B. die Isolatoren teils immens, weil sie durch Asymmetrien in den Transformern und im Signalwegdesign unterschiedliche Modenkonvertierungen ergeben und sich somit auch größere Klangunterschiede ergeben können. Das alles kann man aber nur sehen, wenn man im Betrieb misst und zwar das, wovon man ausgehen sollte, das dies alle verstanden haben, worauf es ankommt – den Gleichtakt.
Auch die Messungen die jetzt bzgl. der Signalform gemacht werden sind mit größter Vorsicht zu genießen, da m.E. das Setup für die Signalbewertung überhaupt nicht geeignet ist. Die Bewertung des Signals erfolgt im Augendiagramm mit hochauflösendem Setup (so wie schon immer von mir gemacht). Im Augendiagramm kann man auch die in den Messungen im OEM gezeigten Störungen sehen – nur diese interessieren nicht besonders, da es auf den Gleichtakt ankommt.
Über Gründe, warum diese Fehler begangen werden, möchte ich nicht spekulieren, sondern dies bleibt jedem selbst überlassen. Allerdings ist die Tatsache, dass diese Messungen zu Bewertung von Geräten oder anderen Elementen verwenden werden, starker Tobak und für laienhafte Leser m.E. irreführend.
Beste Grüsse,
Eric
Hallo Martin,
als Initiator des Themas Messen der Ethernet Strecke werde mich hierzu nicht per PM äussern, sondern hier öffentlich zu den Trittbrett Aktivitäten.
Allerdings aktuell etwas in Zeitnot, daher bitte ich um etwas Geduld.Beste Grüße,
Eric
Hallo Hubert,
Vielen Dank für den Link!
Soweit ich das Setup von Fujak verstanden habe, hatte er keine Trennung durch Akku Betrieb realisiert. Somit könnten die Klangbeinflussungen bei ihm immer noch über das Stromnetz incl. PE erfolgt sein.Beste Grüße,
Eric
Hallo Hubert,
Dass die Bedingungen beim und vorm Accesspoint Auswirkungen haben, hat ja u.A. auch schon Fujac im AH-Forum vor Jahren festgestellt.
Hast Du hierzu den passenden Link?
Beste Grüße,
EricHallo Hubert,
Bzgl. der Schaltuhren bin ich noch am suchen. Diese hier ist leider nicht mehr lieferbar: https://www.amazon.de/IVT-Mechanische-Tageszeitschaltuhr-2-polig-abschaltbar/dp/B003A6I8TQ
Wenn meine Vermutung sich bestätigt, das, wenn der WLAN Sende Bereich komplett vom Stromnetz getrennt ist, es auch zu keinen Klangauswirkungen mehr kommen kann, dann sollte es egal sein, ob Du den iPurifier einsetzt. Aber man wird sehen.
Welchen Durchmesser hat denn das QED LAN Kabel bzgl. der Ferrit-Auswahl?
Beste Grüße,
Eric
Hallo Hubert,
vielen Dank für die ausführlichen, spannenden Schilderungen!
Hierzu ein paar Frage, bzw. Anmerkungen:
– 5m vollflächig ferritiertes QED LAN Kabel
Das QED Kabel hat ja meines Wissens eine Ferrit Beschichtung. Hast Du zusätzliche Klappferrite darauf platziert?
Fritzbox 4040 Als Musik-WLAN-Accesspoint an Keces LNT
Um zu prüfen, ob es wirklich über WLAN eine Klangveränderung gibt und auszuschließen, das es Störungsflüsse über das Stromnetz sind, müsste die Fritz-Box auch im Akku Betrieb sein – aber das kommt ja noch, wenn die TP Links wider zurück sind.
Da die gesamte Musikanlage ab dem WLAN-Client Hama 3in1 an einem eigenen Sttromkreis mit Glassicherung und hinter einem Puritan 1512 hängt, hatte ich das Keces LNT für den Accesspoint immer an einem anderen Stromkreis hängen. Da nun ja das Nokia Glasfasermodem galvanisch völlig vom Rest des Hauses – und von der Aussenwelt sowieso – getrennt war, Steckte ich die Netzleitung des Keces LNTs am Puritan 1512 an. Das toppte die vorher beschriebene akustische Darbietung noch einmal. Bei mir habe ich so noch nie Musik gehört.
Das freut mich – da hat sich doch der „Urlaub“ Deiner Geräte schon gelohnt 😉
Also ich entnehme der Aussage, das Du hier den Innuos Switch nicht vermisst – und das mit einem 39€ WLAn Client – dem HAMA 3 in 1.Mich würde es interessieren, was passiert, wenn Du den WLAn Accesspoint und den Client in den Akku Modus versetzt – ich denke, das passiert ja dann wieder nachdem die guten Teile von mir zurück bei Dir sind.
Somit könnte man dann bewerten, ob wirklich Klangbeeinflussung über die WLAN Strecke erfolgen oder diese über den Stromweg erfolgen.Als letztes steckte ich – da ja die Nokia-Kiste galvanisch isoliert war – das 5m lange QED LAN-Kabel direkt am Streamer an. Und alles brach wieder zusammen. Es hörte sich kühl, eng und flach an. So will ich nicht Musikhören.
Das spricht dafür, das der Nokia Router eine „Dreckschleuder“ ist.
Eine Idee, wie ich die Nokia-Kiste praktikabler mit Akku versorgen kann, habe ich noch nicht. Vielleicht muss ich einfach mal ein deutlich besseres LNT testen.
Eine Option, die ich schonmal angedeutet hatte, ist die PowerBank mit einer allphasig schaltenden Zeitschaltuhr über Nacht zu laden.
Beste Grüsse,
EricHallo zusammen,
im OEM Forum wurde auf einen Post vom Taiko CEO im Whatsbestforum aufmerksam gemacht.
Hierin erklärt der CEO von Taiko, das über Ethernet gezielt mittels HF Sounding realisiert wird.
Spannend, da ich ja diese These von Anfang an seit Jahren vertrete, aber hierdurch bei einigen heftig angeeckt bin bis hin zur technisch grundlosen Infragestellungen meiner Messungen.Diese Aussagen untermauern auch, das die starken Störungen im Gleichtakt des OLD6000 im Orginal-Zustand bei dem einen oder anderen den „Klang-Nerv“ treffen könnten und auch hier die anfängliche Einschätzung bzgl. des OLD6000 nicht abwegig ist.
Noch ein kleiner Ausblick:
Neben dem schon angekündigten audiophilen Neuzugang ist aktuell auch ein Innuos Phoenix Net und noch einige SFP Module und Konverter, die mir alle Hubert zur Verfügung stellt auf dem Weg zu mir. Sodass hier das gemessen werden kann, von dem wir wissen, was relevant ist, nämlich die Gleichtaktstörungen im reellen Betrieb. Natürlich werden auch Jitter Messungen gemacht um zu schauen, ob die hochwertigen Clocks in den Switchen einen Effekt bewirken.
Beste Grüsse,
Eric
Hallo Matthias,
Ich denke, das das auf jeden Fall was bringen kann, kenne jedoch den IFi iPurifier selbst nicht.
Ich habe einen Palmer Purifier als DC Filter und der hat bei den meisten Netzteilen auch bei den Gleichtaktstörungen im Ethernet positiv gewirkt. Ich könnte den mal an einer PowerBank messen. Das Teil kostete ca 20€, ist aber aktuell nicht lieferbar.
Es gibt auch von IanCanada ein UltraCap. Conditioner Board für 5V, das USB C ein und Ausgang hat – somit auch für nicht Bastler geeignet. Hubert hatte die Idee das auch für PowerBanks zu verwenden. Allerdings nur für 5V.
Beste Grüße,
Eric
Hallo Stephan,
Was ich nicht ganz verstehe bei der Diskussion um den OLD6000 ist, das es doch eigentlich für die aufgezeigten Defizite eine Lösung gibt – sofern man nicht WLAN einsetzen möchte.
Zwei Medienkonverter, der zum Streamer im Akku Betrieb, räumlich getrennt.
Und ich hatte ja mal einfache Konverter gemessen, die geringere Störungen als der OLD6000 produzieren.
Wenn man jetzt den OLD6000 bevorzugt, dann kann es zum einen nicht am Jitter Wert liegen, da der sehr schlecht ist. Eventuell gefällt einem einfach das Klang Ergebnis mit den Störungen vom OLD6000 besser.
Einen Einsatz des OLD6000 hinter einem Akku betriebenen Medienkonverter kann ich ebenfalls nicht verstehen, außer, auch hier schönt der OLD6000 durch seine Störungen etwas den Klang, was gefallen kann.
Beste Grüße,
Eric
Hallo Stephan,
Gut das Du das klarstellst. Ich denke für die Bastler ist das Ian Canada schon eine sehr saubere Lösung, vor allem wenn man die Ultracaps auch noch nutzt. Das LHY ist bestimmt auch sehr gut, konnte ich selbst aber noch nicht testen.
Ich denke das die Entkopplung vom Netzt ja zwei Aspekte hat. Zum einen die Vermeidung von Störungen, die in das Stromnetz gesendet werden, aber auch die Unterbrechung eines möglichen Stromfluss von über Ethernet ausgesendeten Störungen zurück über das Stromnetz.
Aber trotzdem kann man die Qualität der Spannungsversorgung nicht ignorieren.
Beste Grüße,
Eric
-
AutorBeiträge