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  • als Antwort auf: OLD6000 #1851
    Eric
    Administrator

      Hallo zusammen,

      kurze Info: der OLD6000 ist verkauft, sodass dieses leidige Kapitel geschlossen werden kann.

      Ich werde nach und nach so einiges, was sich bei mir so angesammelt hat, verkaufen und im OEM / Kleinanzeigen einstellen. Brauche Platz und Budget für neues Mess-Equipment 😉

      Beste Grüsse,

      Eric

      als Antwort auf: Messmethodik #1848
      Eric
      Administrator

        Hallo Matthias,

        Dann frage ich Mal bei Audiophonics nach Rabatt 😉

        Gruss,

        Eric

        als Antwort auf: Messmethodik #1846
        Eric
        Administrator

          Hallo Matthias,

          Vielen Dank für die Zustimmung.

          Das hier einige mitlesen zeigen mir aktuell auch die Views der Seite und Besucherzahlen. Die liegen aktuell bei täglich ca 100 unterschiedlichen Besuchern und ca. 500 Aufrufe am Tag, die teilweiser auch aus dem Ausland (aktuell interessanter weise viele aus Frankreich) kommen.

          Beste Grüße,

          Eric

           

          als Antwort auf: Messmethodik #1843
          Eric
          Administrator

            Hallo Stephan,


            @Eric
            : Aber warum bist du jetzt distanziert vom entfernen der BS-Terminierung ?

            Ne, ich bin absolut dafür, aber man sollte wissen, was man damit erreichen kann und was nicht.

            Ich habe soeben mal einen Vergleichsmessung gemacht, die diese Theorie mal ganz schnell wiederlegt.

            Dabei habe ich auf der Empfangsseite einen TP Link Switch mit Batteriebetrieb und entfernter Bob Smith Terminierung genommen. dann ein ungeschirmtes Belden Kabel, auf dem in der Mitte die DIY Stromsonde sitzt, die den Stromfluss der Gleichtaktstörungen in mV im Oszi wiedergibt. Dann einmal den OLD6000 V1 und dann den WR902AC, beides im Batteriebetrieb. Nach diese absurgen Theorie, sollte ja der Stromfluss jetzt der gleiche sein, nämlich null, da ja angeblich keine Stromfluss möglich ist.

            Hier das Ergebnis, das dem Leser mit gesunden Menschenverstand nicht überraschen wird.

            OLD6000 V1 im Batteriebetrieb an TP Link ohne BS und im Batteriebetrieb:

            Peak-Peak: 492mV
            RMS: 38mV

            WR902AC im Batteriebetrieb an TP Link ohne BS und im Batteriebetrieb:

            Achtung, andere Skalierung!
            Peak-Peak: 44mV
            RMS: 4mV

            Jetz nochmal mit WR902AC im Batteriebetrieb an TP Link mit BS und im Batteriebetrieb und geerdet nach PE

            Peak-Peak: 122mV
            RMS: 5mV

            Man sieht hier natürlich einen Anstieg, jedoch ist der Str0mflusswert eines WR902AC an einem Endpunkt mit PE Bezug und mit BS immer noch um ein vielfaches geringer als der eines OLD9000 V1 an einem getunten Endpunkt ohne PE Bezug und entfernter BS.

            Ich hoffe das damit allen klar ist, das egal was man am Endpoint /Streamer macht, die höhe der Gleichtaktstörungen durch Stromflüsse Relevanz haben und wirken können und es sich bei dem ganzen Thema um einen Zaubertick handelt, der jedoch nur im Kopf des Verfassers funktioniert.

            Beste Grüsse,

            eric

            als Antwort auf: Messmethodik #1841
            Eric
            Administrator

              Hallo zusammen,

              da das heute Mittag vielleicht doch zu hektisch war und meine Antwort etwas unverständlich, hier nochmal ein paar Worte dazu.

              Die Konsequenz von dem, was da so behauptet wird, wäre folgende:  Demnach müsste man einen Streamer entweder nur mit Akku betreiben oder die Bob Smith Terminierung dort entfernen, und ein ungeschirmtes Kabel verwenden, sodass es dann vollkommen egal ist was sich davor als Sender befindet – z.B. Fritzbox mit Billigstnetzteil  – und OLD6000 oder sonstige Isolationen wären überhaupt nicht notwendig. Zu schön um wahr zu sein.

              Diesen Zaubertrick kann ja mal jeder bei sich ausprobieren.

              Bezüglich der Aufhebung von Bob Smith: Die Entfernung der Bob Smith Terminierung hatte ich mir ja genau aus dem Grund ausgedacht, das hierdurch der Stromfluss der Störungen unterbrochen wird. (Auch das Entfernen der Bob Smith Terminierung hat der Verfasser der obigen Thesen von mir – allerdings anscheinend auch hier nicht ganz aufgepasst). Leider bin ich wie der Verfasser obiger Thesen damals in erste Überlegung der reinen Theorie aufgesessen – typischer Anfänger oder Theoretiker Fehler. Die Transformer lassen halt doch einen grossen Anteil der Störungen durch – HF und EMI Technik ist dann doch etwas komplexer als das was man im standard Leerbuch und Wikipedia findet.

              Zusätzlich gibt es bei Ethernet immer einen HF Massebezug von den verbundenen Geräten über die Adernpaare auch ohne Schirmung (Man verwechselt hier leicht mal DC Massebezug – kann passieren) Über die 4 Adernaare können lustig Ausgleichsströme fliessen. Alles auch im Akkubetrieb. Auch dieses Thema ist m.E. recht komplex und nicht mit einfachem Wiki oder Schulbuch Elektrotechnik für Anfänger, was für analoge Audio Technik vielleicht noch ausreichen mag, zu erledigen.

              Beste Grüsse,

              Eric

              als Antwort auf: Messmethodik #1840
              Eric
              Administrator

                Hallo Martin,

                kurze Antwort in der Mittagspause:

                Ehrlich gesagt habe ich eigentlich keine Lust mehr mich mit solchem BS zu beschäftigen – ich weiß wo das herkommt.

                Im Kurzen:

                Das ganze ist ein netter Versuch von jemanden sein Unvermögen zu tuschieren, der es nicht geschafft hat Gleichtaktstörungen eines OLD6000 V1 zu erkennen und auch zu messen, Jahre lang Netzentstörung postuliert hat ohne ein grosses Einfallstor zu erkennen (was ich ihm dann als „Dilettant“ aufgezeigt habe – eventuell sind das die Schmerzen hiervon, die einem dazu treibt) und Wissen anderer Leute assimiliert und dies anscheinend noch nicht mal durchdringt.

                Wenn dem so wäre, dann wäre es ja wirklich egal was davor Sitz – müsste auch noch nicht mal vom Netz getrennt sein – es fliessen ja angeblich keine Ströme.

                Nur soviel:

                Auch Transformer (ohne Bob Smith) lassen Störungen durch (siehe meine LAN Filter Messungen). Ansonsten könnte man ja eine komplett wirksame galvanische Trennung auch durch die LAN Isolatoren oder mit einem Switch ohne BS machen – obwohl meine Erfindung (BS rausnehmen) –  muss ich sagen, das dies zwar die Störungen mindert, aber trotzdem Störungen über den Transformer hinweg durchkommen.

                Auch fliessen Ausgleichsströmme über das 4×2 Kabel.

                Zusätzlich geht es nach dem Streamer ja weiter – in der Regel mit USB oder Digital Signalen – und auch hier helfen Transformer nur bedingt. (Kann man sich und anderen Vormachen, ist aber nicht der Fall)

                Natürlich hilft es, ein Gerät mit Akku vom Netz zu nehmen, sodass man auch beim Streamer einen positiven Effekt merken wird – aber die Relevanz der Höhe von Gleichtaktstörungen klein zureden, nur damit man einen Fehler bei der Einschätzung des OLD6000 V1 nicht zugeben muss, ist schon starker Tobak und fahrlässig. Ein Grund mehr hier einen Schlussstrich zu ziehen.

                Eventuell schalte ich doch den Medienanwalt ein, damit endlich meine urheberrechtlich geschützten Artikel in diesem OEM Unterforum gelöscht werden – hiermit möchte ich eigentlich nicht mehr in Verbindung gebracht werden.

                Beste Grüsse,

                Eric

                 

                 

                als Antwort auf: Messmethodik #1838
                Eric
                Administrator

                  Hallo Martin,

                  der Messaufbau für die Bewertung von Weiterleitung von Störungen ist etwas fortgeschritten. Ich verwende jetzt einen WLAN Router mit Billignetzteil, der ein sehr prägnantes Störungsbild produziert vor den Probanten. Allerdings teste ich das noch etwas.

                  Bzgl. der Frage zu dem Differentialtastkopf hier zwei Links, da ich denke, das dies dort ganz gut erklärt ist:  https://de.wikipedia.org/wiki/Tastkopf#Differentielle_Tastk%C3%B6pfe
                  https://www.oszilloskope.net/differenztastkopf/#:~:text=Der%20Differenztastkopf%20ist%20eine%20Sonderform,Masseproblematik%20bei%20Oszilloskopen%20effektiv%20umgangen.

                  Und zu Deiner zweiten Frage:
                  Auch ein Differentialtastkopf wird nicht helfen etwas zu zeigen, was man nicht sehen will. Die Störungen des OLD6000 könnten auch ohne Differentialtastkopf gezeigt werden – wenn man denn an der richtigen Stelle und mit dem richtigen Setup messen würde. Nur wenn man dies nicht macht oder kann, dann ist in solchen Händen auch ein Differentialtastkopf nicht sehr hilfreich und aufschlussreich. Auch die damit ermittelten Ergebnisse zeigen zu hoher wahrscheinlich auch nur das, was man zur Selbstbestätigung und zur Blendung der eigenen Anhänger benötigt und nicht das, was eigentlich Sache ist – Beleg dafür gibt es ja zu genüge.

                  Beste Grüsse,

                   

                  Eric

                   

                   

                   

                  als Antwort auf: WLAN Lösungen #1836
                  Eric
                  Administrator

                    Hallo zusammen,

                    Ferrit wirkt m.W. auf den Gleichtakt, wenn ich alle Leiter durchführe.
                    Jetzt könnte man darüber nachdenken, wie sich das elektromagnetische Feld bei einem Koax Kabel gestaltet, das für die Wirkung dann verantwortlich ist und ob sich hieraus eine gleichmässige Wirkung auf alle Leiter ergibt – ist jetzt nicht unbedingt mein Spezialgebiet und eventuell totaler Humbug.

                    Beste Grüsse,

                    Eric

                    als Antwort auf: LAN-Kabel Messungen #1835
                    Eric
                    Administrator

                      Hallo Stephan,

                      also

                      Einmal mit Ferriten: https://ethernet-sound.com/draft-messung-von-lan-kabel-part-i/#PATCH-C7_1_GE_Ferritiert

                      Gleiches Kabel ohne Ferrite: https://ethernet-sound.com/draft-messung-von-lan-kabel-part-i/#PATCH-C7_1_GE

                      Jitter-Wert bei Ferritierung Peak-Peak gleich, jedoch leichte Verbesserung bei der Standardabweichung.

                      Und komplette „Flat“ im Frequenzspektrum der Störungen mit Ferriten.

                      Beste Grüsse,

                       

                      Eric

                       

                      als Antwort auf: LAN-Kabel Messungen #1831
                      Eric
                      Administrator

                        Hallo Stephan,

                        prinzipiell ist die Einzelferritierung der Adernpaare am besten. Damit höre ich auch aktuell. Ein entsprechendes Kabel hatte ich auch damals mit auf die Reise geschickt und das hatte bei fast allen Hörern am besten gefallen.

                        Allerdings bin ich, da ich die ganzen Kabel Messung nochmal hervorgeholt habe, aktuell dabei das nochmal strukturierter anzugehen. Das Patch C7 mit Ferrit (allerdings hier mit Doppelwicklungen) liegt in den alten Messung doch noch einen tuck besser als das Gore mit der Einzelferritierung. Das Kabel um den Ferritkern hatte ich mal vor langer Zeit ausprobiert, ist dann aber rausgefallen. Ich glaube noch, das sich hier der Jitter-Wert stark verschlechtert hatte, da das Kabel kein Belden war und sich durch das Wickel doch eine starke Veränderung der Lage der Adern zueinander und somit der Wellenwiderstand stark verändert hat.

                        Beste Grüsse,

                        Eric

                         

                        als Antwort auf: LAN-Kabel Messungen #1829
                        Eric
                        Administrator

                          Hallo zusammen,

                           

                          ich habe im audiophilestyle forum gerade folgenden Post veröffentlicht: https://audiophilestyle.com/forums/topic/38968-etherregen-the-long-development-thread-some-gen2-dev-pics-and-update-starting-on-page-92/page/95/#comment-1260895

                          Dazu hier auch ein paar Worte:

                          Ich habe schon Anfang 2022 mit Ferriten auf LAN Kabel experimentiert, als das thema Ferrite und LAN Kabel noch recht jungfräulich war.
                          Hier eine Konstruktion von mir mit Ferriten über jeweils ein Adernpaar bei einem 2×2 Kabelkonstruktion:

                          Da ich bei diesem Thema gewisse Parallelen mit dem Thema Netzentstörung gesehen habae, hatte ich dann Kontakt mit dem Unterforumsbetrieber im OEM Forum aufgenommen. Dort war das Thema Ethernet Sound durch Gleichtaktstörungen und Ferrite auf LAN Kabeln komplett unbekannt. Anscheinend blendet das Gedächtnis des Unterforumsbetreiber dies durch falsche Selbstwahrnehmung aus und das Ego lässt es nicht zu, sich hierfür zu bedanken und den Inventor zu nennen. Auch die AIM Kabel wurden von mir damals entdeckt, da ich nach ähnlichen Konstruktionen umschau hielt.

                          Dieses Kabel ist eine solche Konstruktion: https://ethernet-sound.com/draft-messung-von-lan-kabel-part-i/#Gore_DXN2602_2%C3%972_mit_Ferriten

                          Auch ohne weitere Erläuterung kann man schön die Reduktion der Störungen erkennen.

                          Ich habe dann im Forum weiter gemacht und handelsübliche LAN Kabel komplett mit Ferriten überzogen und gemessen:

                          Hier eine Messung eines ähnlichen Kabels: https://ethernet-sound.com/draft-messung-von-lan-kabel-part-i/#PATCH-C7_1_GE_Ferritiert

                          Nochmal ohne Ferrite: https://ethernet-sound.com/draft-messung-von-lan-kabel-part-i/#PATCH-C7_1_GE

                          Wobei das Patch-C7 mit 2,50€ per Meter eins der Kabel ist, das am besten in den Messungen bzgl. Störungen abgeschnitten hat: https://www.reichelt.de/1-0m-patchkabel-cat-7-rohkabel-grau-patch-c7-1-gr-p144528.html

                          Und dann noch Versuche mit Kabel um einen Ferrit Kern gewickelt:

                          Wer also was bzgl. Ferriten und LAN Kabel wissen möchte, ist hier schon an der richtigen Stelle.

                           

                          Beste Grüsse,

                          Eric

                          als Antwort auf: OLD6000 #1828
                          Eric
                          Administrator

                            Hallo zusammen,

                            noch ein paar Worte, nur damit hier kein falsches Bild entsteht.
                            Ich halte auch die Netzentstörung (genauso wie die Entstörung über Ethernet) für absolut notwendig.

                            Ich habe ein sehr minimiertes Setup, bei dem ich versucht habe ein Maximum an Entstörung umzusetzen.

                            Meine LS50 WII haben beide jeweils einen Tempest Filter mit Schutzleiterdrossel davor sitzen. Die Zuleitung zum Tempest ist ein 2.5qmm Eupen, die in einem Schaffner Verteiler sitzen, der auch nochmal einen Netzfilter besitzt. Die Zuleitung zum Schaffner Verteiler ist komplett mit Würth Ferriten belegt. Von dem Tempest Filtern geht die 230V Leitungen zu den LS50 WII mit Ferriten auf allen 3 Einzel-Adern. Die Adern sind dann nochmal mit Schirmung überzogen.

                            Das Verbindungskabel zwischen den LS50 WII ist auch zum Großteil mit Ferriten bestückt.

                            Mein Subwoofer hat davor zwei kaskadierte Schaffner fn352z Netzfilter mit Schutzleiterdrossel. Die Adern der Zuleitung zum Subwoofer auch einzeln komplett ferritiert und mit Schirmung überzogen. Zuleitung zum Filter ist ein 2.5qm Eupen mit Ferriten.

                            Das ich dies umsetzen konnte, ist letztendlich auch dem OEM und seinem Protagonisten zu verdanke  – Danke an dieser Stelle dafür!

                            Allerdings hat sich ja gezeigt, das dies alles nur bedingt was bringt, wenn man ein anderes grosses Scheunentor für die Störungen nicht behandelt, nämlich Ethernet. Daher sehe ich beide Maßnahmen gleichberechtigt in ihrem Stellenwert und hätte mir daher auch gewünscht, das man mich dementsprechend mit meinen Aktivitäten und Erkenntnissen behandelt. Ich jedenfall habe mir nicht zum Ziel gesetzt beide Themen zu besetzen und sehe beides als Komplementär. Der Satz „Schuster, bleib bei Deinen Leisten“ fällt mir hierzu immer wieder ein.

                            Beste Grüsse,

                            Eric

                             

                            als Antwort auf: LAN-Kabel Messungen #1825
                            Eric
                            Administrator

                              Hallo Stephan,

                               

                              die Erklärungen hierzu kommen noch.
                              Aber Du hast schon die richtigen Punkte angesprochen.

                              Ich habe alles was ich mal gemessen habe veröffentlicht – wohl wissend, das dies nicht alles abdeckt.
                              Nach der elenden Diskussion mit den Eklektizisten im OEM hatte ich das alles in die Ecke geworfen  und hatte keine Lust mehr.
                              Allerdings kann man hier schon mal erste Ableitungen treffen – kommt noch.

                              Beste Grüsse,

                              Eric

                              als Antwort auf: OLD6000 #1783
                              Eric
                              Administrator

                                Hallo Stephan,

                                bzgl. OEM nur noch ein aktuelles Beispiel:
                                Da wird von einem Protagonisten im OEM von „seiner Lösung“ für den letzten Meter mit LAN Kabel gesprochen – also Ferrite.

                                Der Witz ist, das ich genau mit dieser Lösung, die ich vor 2 Jahren auf DIY Kabeln experimentiert habe und auch OEM Kollegen welche zum Testen gesendet habe, vom AH Forum aus Kontakt aufgenommen habe, als man im OEM noch glaubte, das bei Ethernet kein Handlungsbedarf besteht.

                                Das ist einfach dreist – wird aber von allen akzeptiert und abgenickt, und auch noch geglaubt.

                                Egal.

                                So bin ich gespannt, woran es liegt.

                                Ja, das Ergebnis ist diesbezüglich auch spannend.

                                 

                                Beste Grüsse,

                                Eric

                                als Antwort auf: WLAN Lösungen #1782
                                Eric
                                Administrator

                                  Hallo Max,

                                  Wenn das die Antennenleitungen sind, dann wirken ja die Ferrite direkt auf das Funksignal – so mal mein Verständnis.

                                  Was sind das denn für Ferrite?

                                  Beste Grüsse,

                                  Eric

                                   

                                Ansicht von 15 Beiträgen – 1,096 bis 1,110 (von insgesamt 1,304)