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Hallo Matthias,
vielen Dank für Info!
Die benutzen die optische Signaltrennung im Prinzip zweimal: LAN=> opt. Wandlung per Adapter am Streamer=> opt. USB als Ausgang => Hub=> elektrisch, USB Signal für einen DAC.
USB 3 mit einen Fiber SFP Modul – habe ich das erste mal hier gesehen – Interessant!
Ich hatte mir mal Optische USB Kabel angeschaut, Liny hat da welche im Programm:
https://www.lindy.de/30m-Fibre-Optic-USB-3-0-Kabel.htm?websale8=ld0101.ld011101&pi=43345&ci=50Die haben aber auch so eine art FMCs für USB:
https://www.lindy.de/200m-Fibre-Optic-USB-3-0-Extender.htm?websale8=ld0101.ld011101&pi=42707&ci=50Aber da sind wir dann wieder bei der anderen Frage von Dir:
M.E. haben die aber 1. den Netzrückfluss nicht auf den Schirm und 2. wie Störungsarm generieren die Medienkonverter Optisch=>elektr. das neue Signal?
Wenn die Wandler selbst Schmutzfinke sind, dann treibt man wieder den Teufel mit dem Belzebub aus.
Bzgl. Netzrückflüsse frage ich mich inzwischen aber auch, wie die genau laufen/fließen sollen, wenn es denn eine galvanische Trennung gibt.
Der Preis von 4.799 Euro ist schon eine Ansage.
Hoffentlich verbasteln die keine Layer 1 Sonst steht wieder alles im „Störsumpf“…
Stimmt – um Layer 1 am besten einen großen bogen machen – wenn man sich da nicht auskennt aber trotzdem auf Dicke Hose machen muss, steht man ganz schnell im eigenen geistigen Güllesumpf und kommt nicht mehr so schnell raus . . . .
Beste Grüsse,
Eric
Hallo Hubert,
Das ist mir auch schonmal durch den Kopf gegangen.
Ist dann eine DIY Lösung von dem hier:https://www.mdpi.com/2079-9292/11/3/291
Allerdings koppeln die Strahlungen ja auf dem Board auf die Ethernet Seite ein, sodass dafür das Gehäuse vielleicht sogar kontraproduktiv ist, wegen internen Reflexionen.
Allerdings bleibt die Umgebung verschont.
Wäre ein Versuch wert.
Der „WLAN OLD“ – damit er dann den gleichen „tollen“ Klang bekommt wie das grosse Vorbild, darfst Du aber auf keinen Fall den „Zerhacker“ vergessen. Der gibt dem Teil den letztem Schliff.😂
Und entsprechend des Einsatz des OLD bei Fans, must Du dann vor dem WLAN OLD nochmal einen WLAN Client hängen. Ohne diese doppelte Isolation kommt ein OLD nicht aus 😁
Beste Grüße,
Eric
Hallo zusammen,
noch eine kleine Meldung, bevor ich das Thema Layer 1 / Layer 2 etc mal ordentlich aufbereite, an alle.
Unabhängig davon, das bei allen Layer 1 Geräten (außer bei ein paar extremen Ausnahmen, die für uns keine Rolle spielen) auch das Signal regeneriert wird, können sich alle, die eine WLAN Lösung einsetzen bzgl. der aktuellen missverständlichen und unnötigen Diskussionen über Störungsübertragung bei Layer 1 Geräten genüsslich zurück lehnen und zuschauen: WLAN-Clients und Wlan Accesspoints sind immer Layer 2. Also auch hier ein klarer Vorteil von WLAN – wenigstens fürs Gefühl, weil es komplett egal ist ob Layer 1 oder Layer 2 Gerät.
Das soll nicht heißen, dass ich verneine, dass es zu einer Veränderung der Störungssituation im Empfänger kommen kann, abhängig von dem empfangenen Signal (wobei dies noch nicht bewiesen ist und ich skeptisch bin). Aber das hat nix, absolut nix mit dem Layer zutun, auf dem die Geräte arbeiten. Und das CM Störungen über WLAN transportiert werden können, zählt zu dem grössten Blödsinn, was ich in diesem Bereich gelesen habe – aber das ist man im Audiophilen Bereich von vermeintlichen Experten, wenn es um Ethernet kommt, ja gewohnt.
Beste Grüsse,
Eric
Hallo Hubert,
die Antennen für 2,4GHz befinden sich auf der Platine gegenüber dem USB Anschluss. Wenn Du den WR902AC nun hochkant auf die „Stromversorgungskiste “ setzt, hättest Du den grössten Abstand von der Stromversorgung zu den Antennen.
Wie diese genau abstrahlen bin ich mir nicht sich.
Das Kunststoffgehäuse sollte meier Meinung nach unkritisch sein.
Beste Grüsse,
Eric
Hallo Roland,
vielen dank für die interessante Fragestellung, deren Hintergrund ich natürlich erahne.
Da die Antwort, damit Sie wirklich dem Thema gerecht wird, etwas länger ausfällt und nicht nur aus missverständlich kopierten Wikipedia-Artikeln besteht, muss ich Dich noch vertrösten, da ich heute zuerst mal den Bericht von meinem Besuch bei Harald fertig machen musste.
Ich werde aber genauer darauf eingehen und auch zeigen, dass sich da niemand nervös machen lassen soll von einem Sachverhalt, der für uns gar nicht relevant ist.
Beste Grüsse,
Eric
Moin ,
bei meiner aktuellen Recherche, wie es zu Klangänderungen durch Äderungen der Infrastruktur vor dem Wlan Client kommen kann (bei auch hier galvanischer Trennung vom Stromnetz), bin ich nochmal auf folgende Technologie aufmerksam geworden, die anscheinend inzwischen auch standardisiert ist: LiFi.
https://de.wikipedia.org/wiki/Li-Fi
Interessant, dass dies schon soweit ist.
Auch habe ich erkennen müssen, das der IEEE 802.11 Standard, der ja Basis für WLAN ist, auch Infrarot für Layer 1 als Alternative zu Funk vorsieht – ist jedoch m.E. noch nie richtig implementiert worden.
Beste Grüsse,
Eric
Morgen,
nachdem ich gestern in einem ersten Hörtest überzeigen konnte, das mir der WR902AC weiterhin auch gegenüber dem Zyxel WAP3205V3 mein Favorit ist und das Klangbild dermaßen ruhig und präzise erscheinen lässt, werde ich hier weiter machen, die V4 die Tage bestellen und auf Herz und Nieren prüfen.
Beste Grüsse,
Eric
Moin Stephan,
Ich hatte schon einige hier zum Testen und Messen.
Von TP Link außer dem Wr902ac den wr802 und den wr801. Beide kamen nicht an den wr902 ran. Ebenfalls hier der Telekom WLAN Repeater und ein GL.iNet travel Router. Alle nicht auf dem Niveau des WR902.
Eigentlich gibt es.ja.am.wr902.nix.auszusetzen, außer, das man OpenWRT installieren muss und er interne Antennen hat( wobei diese noch nicht negativ aufgefallen sind.)
Den Zyxel habe ich nur nochmal gekauft um zu schauen, ob sich externe Antennen besser machen.
Beste Grüße,
Eric
Hallo Hubert,
Hat jemand Erfahrung mit dem Cisco Meraki Go GR12 WLAN Access Point?
Leider nein.
Aber eventuell habe ich einen neuen aussichtsreichen Kandidaten mit externen Antennen.
Ich habe gestern den Zyxel Access Point WAP 3205 v3 bekommen.
Gleich mal die Stomfluss der Gleichtaktstörungen gegen die Masse gemessen:
Das sah nicht so gut aus. Störungen in einer Zyklusfrequenz von 470kHz.
Danach habe ich nochmal heute direkt mit den 3.3V Ian Canada an dem 5>3.3V Schaltregler vorbei eingespeist und siehe da, das ganze bewegt sich auf einem Niveau wie der WR902AC (Achtung andere Skalierung)

Für alle, die nicht genau wissen, was ich da Messe: Der Gleichtakt ist die Summe aus TX+ und TX-, was an einem Mittelabgriff eines Transformers ansteht. Optimal sollte diese Summe Null sein, Ist Sie das nicht, haben wir Gleichtaktspannungen bzw. Ströme.
Und dann mal gleich ein Eye Pattern und Jitter Analyse mit dem neuen 2GHz Tek gemacht. Also hier wird die Differenz von TX+ und TX- gemessen.
Hier Eye-Pattern mit Maskierung hinsichtlich Compliance:

Alles im grünen Bereich.
Und der Jitter:

Auch sehr gute Werte.
Also das Teil hat Potential und wird weiter untersucht.
Beste Grüsse,
Eric
Hallo Klaus,
sehr gut. Bin auf das Ergebnis gespannt.
Bei dem LHY SW-10 würde es mich interessieren, was passiert, wenn man über das LAN Kabel zum Streamer Ferrite macht. Kannst Du das mal bei beiden Lösungen probieren?
Beste Grüsse,
Eric
Hallo Hubert,
der AKG K872 wird ja auch gerne als Akustische Lupe bezeichnet – leider habe ich ihn noch nicht gehört.
Bin gespannt auf Dein abschließendes Urteil bzgl. Stack Audio Link II vs. Sonore Ultrarendu!
@KlausW: Wo hast Du denn den WR902AC gekauft? Die Frge ist ja, ob aktuell bei vielen Händlern noch die Lager mit der V3 voll sind oder überall schon die Version 3 liegt.Beste Grüsse,
Eric
Hallo Klaus,
das ist ein neuerer Chip – MT7613BEN.
Ich habe gerade mal geschaut, was denn die OpenWRT Community dazu schreibt.
Es gibt anscheinend schon ein Built, das entsprechend auf die V4 Version angepasst ist: https://forum.openwrt.org/t/tp-link-tl-wr902ac-v4/169337
Also spricht nichts gegen die V4, ist sogar schon die Bob Smith Terminierung eliminiert.
Beste Grüße,
Eric
Hallo Klaus,
ach so, ich dachte Du hättest die Bob Smith Terminierung entfernt – es scheint ja dann eher so zu sein das die V4 überhaupt keine Bob Smith mehr hat – vielleicht liest ja TP Link hier mit (Zugriffe aus China häufen sich aktuell).
Leider kann man auf dem Bild der Unterseite den Chip nicht identifizieren. Kannst Du mal schauen, ob Du ein Bild machen kannst, auf dem die Beschriftung des Chips sichtbar ist?
Beste Grüsse,
Eric
Hallo Klaus,
da kann man eigentlich keinerlei Veränderung zur V3 erkennen, jedenfalls zu der von mir Vorgestellten, die auch nur 4 Pins beim RJ45 hatte.
Kannst Du mal ein Bild von beiden Seiten der ganzen Platine einstellen?Beste Grüsse,
Eric
Hallo Max,
Man sieht hier eindrucksvoll, woher die Störungen, die man jetzt mittels Trenntrafos oder anderer Tricks klein reden will, herkommen.
Lustig ist dabei, das dies schon die Erkenntnis zu Beginn des ganzen Hypes um den OLD vor etlichen Monaten war, was anscheinend ausser Stephan niemanden interessiert hat.
Beste Grüße,
Eric
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