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  • als Antwort auf: Messmethodik #2199
    Eric
    Administrator

      Hallo Max,

      der Unterschied ist auch beim Hören genau so deutlich.

      Auch hier wieder das Thema geringer Abstand, das mir in andere Form schon bei den WLAN Clients ohne externe Antennen aufgefallen war.

      Wie ist das zu verstehen?

      Du meinst der geringe Abstand der Bauteile in dem Transformern?

      Bzgl. der 2,4GHz Einstrahlung habe ich mit dem Spectrum Analyzer mal die Ströme auf dem Kabel gemessen und über das, was der TinySA Ultra sowieso ohne Kabel misst, ist da nichts leitungsgebundenes zu erkennen.

      Beste Grüsse,

      Eric

       

      als Antwort auf: FMC/SFP Lösungen #2197
      Eric
      Administrator

        Hallo Torben,

        wenn es nur um die zwei Ethernet Kupfer Ports geht, kommt man mit diesem FS FMC für 39€ günstiger weg:

        https://www.fs.com/de/products/104624.html

        Beste Grüße,

        Eric

        als Antwort auf: Messmethodik #2196
        Eric
        Administrator

          Hallo Stephan,

          ich hatte hier nicht Dich adressiert 😉 Du gibst ja wenigstens zu, das Du hier Defizite hast.
          Ich dachte eher an professionelle Kabelbauer, die über Jahre die Leute glauben lassen, dass sie im Bereich HF den kompletten Durchblick haben, was aber anscheinend nicht der Fall ist.

          Konkret zum Isolator

          Hier kommen m.E. mehrere Effekte zum Tragen.
          Schauen wir uns mal das Innenleben des Transformers an:

          Da sind drei Spulen (Auto-Transformer, CMC, Transformer) hintereinander pro Adernpaar auf engstem Raum untergebracht.

          Übersprechen, Kapazitive Kopplung

          Hinsichtlich Übersprechen ist hier m.E. ein zweifacher Effekt am werkeln. Zum einen Übersprechen von einem Adernpaar auf das andere. Da wird mit geschirmten Kabel so viel Aufwand betrieben, damit das Übersprechen von einem Adernpaar zum anderen minimiert wird und dann schau Dir mal das Ferrit-Ring Grab an……
          Zusätzlich findet hier m.E: noch Übersprechen von vor dem Trafo nach hinter dem Trafo statt, was noch zusätzlich zu Kapazitiven Kopplungen  kommt.
          Sodass einiges an Störungen trotz theoretischer Trennung hier Durchkommt. Das ist aber nur nachvollziehbar, wenn man das System bei Signalbelastung im HF Bereich betrachtet und nicht einfach nur in Ruhzustand anschaut – da sieht man nix.

          Daher glaube ich, das der Ansatz von Stack Audio seine Berechtigung hat.

          Eigenstörungen durch Modenwandlung

          Wie in dem Dokument ja schön aufgezeigt, wird Energie aus dem Gegentakt in Gleichtakt geschoben, wenn es zu Assymetrien und Fehlimpedanzen im Signalpfad kommt.
          Wir haben mit einem Isolator zuerst mal zwei zusätzliche Stecker-Buchsen, die Modenkonvertierung verursachen. Zusätzlich ist das Layout der Signalpfade gerade beim Delock nicht auf optimale EMV optimiert.

          Selbst wenn wir mal hypothetisch davon ausgehen, das nichts von den Störungen vor dem Isolator rüber springt (was nicht der Fall ist), generiert der Isolator selbst Störungen, die laut den Messungen nicht gering sind.
          Gehen wir weiter mal davon aus, das der Stromkreis für das Signal hinter dem Isolator durch den Trafo komplett neu generiert ist, haben wir ja dann die gleiche Situation wie mit einem FMC, OLD oder auch mit einem WLAN Client im Batteriebetrieb. Aber auch hier gibt es Klangunterschiede – obwohl laut der Theorie von Kabelbauern nix fließen kann. Das ist aber nicht der Fall, weil wir es bei den CAT Kabeln mit 2 x 4 Leiter Kabel zutun haben, über die Ausgleichsströme auch ohne Schirmung fließen können und Störungen über Abstrahlung wirken – da müsste sich der Kabelbauer mit dem lustigen Clown (der anscheinend gerade Krank ist) doch eigentlich wieder zuhause fühlen. Das es Klangunterschiede hier gibt, ist ja bekannt.

          Lustig ist, das jetzt berichtet wird, das hinter der als perfekte 100% Prozent Lösung (OLD mit Batterie bzw. Trenntrafo), den DELOCK wieder als Klangsteigerung ins Spiel gebracht wird. Damit stellt man ja schon wieder die bisherigen Aussagen, das alleine die Isolation vom Stromnetz die Lösung ist (Weil die Leiche von dem Gymnasium zur Post gezogen wurde, was immer wieder betont wird) komplett in Frage. Und wenn man berichtet, das man keine Lust mehr hat das Thema „Ethernet“ weiter zu betreiben, kommt das wohl eher daher, das aktuell neue Ideen von anderen fehlen, die man dann wieder verarbeiten und als eigenen Mist verkaufen kann.

          Ein kleines Dankeschön, das man überhaupt so weit gekommen ist durch meine Initiativen und Erkenntnisse und jetzt erstmalig mal ansatzweise „komplett entstört“ Musik hören kann, ist natürlich utopisch bei den Egos im OEM. Aber jeder wie er will und kann – geschenkt ……

          Hier nochmal neue Messungen von den Stromflüssen mit und ohne Delock.
          Hierzu wurde ein kurzes Stück Belden mit Buchse versehen, sodass ich hier die Strommessonde abringen konnte und das ganze als MessFixture verwende. Davor dann einem ein CAT5 Kabel ohne Delock und dann mit Delock. Und hierbei wird wirklich nur der Stromfluss berücksichtigt.

          Blau ohne Delock, Pink mit Delock.

          Und hier mal die Lösung an der ich aktuell arbeite als Preview:

          Die Peaks sind von meinem Netgear Hub (vielfache von 25MHz), bzw. von dem Rundfunkturm und müssen ignoriert werden.

          Und dass ich keinen Quatsch messe zeigt auch die Messung in dem verlinkten Dokument auf Seite 2. Dort wird ebenfalls der Stromfluss gemessen mit gleichem Ergebnis, nämlicher der Frequenzhochburg im Bereich 20-40Mhz ( hier etwas verschoben, da Automotive 100mbit Ethernet).

          P.S.:

          (Spassmodus an) Der LAN Isolator ist ja ein reines Layer 1 Gerät. Da werden doch laut Aussagen der langjährigen Ethernet Experten im OEM alle Störungen 1:1 weitergegeben…. (Spassmodus aus)

          Beste Grüsse

          Eric

           

           

           

          als Antwort auf: TP Link TL-WR902AC #2188
          Eric
          Administrator

            Moin zusammen,

            Etwas müsst ihr Euch noch gedulden – ich werde am Wochenende einen Artikel dazu schreiben.

            Aber die Lösung könnte zusammen mit dem WR902AC bzgl. Gleichtaktstörungen das EndGame eingeleitet haben.

            Ich habe gestern nochmal Hörtests gemacht. Man hört schon einen Unterschied zwischen der optimierten Version und der Standard WR902AC. Aber im Vergleich zu den Unterschieden, die das Kabel ausmacht ist, ist das eher subtil.

            Beste Grüße,

            Eric Giese

            als Antwort auf: TP Link TL-WR902AC #2185
            Eric
            Administrator

              Hallo zusammen,

              heute ist der TP WR902AC aus dem Angebot angekommen.

              Es ist eine Version 3.

              Ich habe direkt nochmal einen Hörtest gemacht mit dem V3 und Xiaomi Powerbank mit Originalfirmware.

              Mit meiner neusten Kabelkreation, die bzgl. Reduktion der Gleichtaktstörungen ziemlich alles, was ich bisher gemacht und gesehen habe in den Schatten stellt, ergibt sich da zu der Version 4 mit Ian Canada keinerlei großen Unterschiede.

              Die Kabelkreation werde ich demnächst hier erklären.

              Ich kann nur jedem, der noch keinen WR902AC hat, raten, hier zuzuschlagen.

              Die Materialien für das Kabel, das jeder selbst zusammenstellen kann, belaufen sich auf 20€. Zusammen mit den 17,99€ für den Router erhält man eine Lösung unter 40€, die so ziemlich alles bzgl. Gleichtaktstörungen unterbietet, was ich bisher bei mir hatte und klanglich der Hammer ist.

              Beste Grüße,

              Eric

              als Antwort auf: Messmethodik #2183
              Eric
              Administrator

                Hallo zusammen,

                bzgl. des Themas Modenkonvertierung bei Ethernet gibt es eine interessante Ausarbeitung:

                https://www.repo.uni-hannover.de/bitstream/handle/123456789/5450/25_Spaegele.pdf

                Hierin wird z.B. die 3-Port Messmethode dargestellt, die auch Basis meiner Messung ist. Ebenfalls wird u.a. erklärt, das eine Gleichtaktsdrossel durchaus auch Störungen erzeugen kann – was sich auch mit meinen Untersuchungen deckt und eine Ursache sein wird, warum der Delock selbst Störungen (nur im Betrieb) produziert. (Neben den Modenkonvertierungen beim Transformer, nicht perfekten Signalpfaden und den zusätzlichen Steckverbindung – alles in dem Dokument erklärt)

                Ebenfalls zu sehen sind die Messungen mit Strommesssonde auf Seite 2, die ebenfalls das Darstellen, was bei meinen Messungen ermittelt wird. (Achtung hier wird nur der Frequenzbereich bis 60MHz dargestellt).

                Aber vielleicht haben die Professoren und Ingenieure keine Ahnung und brauchen etwas Nachhilfe von Audio-Kabel-Bauern und das Dokument kommt in entsprechenden Foren auch auf den Index.

                Beste Grüsse,

                Eric

                als Antwort auf: Neuigkeiten #2182
                Eric
                Administrator

                  Hallo zusammen,

                  Stack Audio hat mit dem Smooth LAN einen LAN Filter herausgebracht, der sich etwas von den bisherigen Unterscheidet.

                  Theo Stack hatte sich diesbezüglich schonmal letztes Jahr an mich gewendet, jedoch war der Filter da noch nicht public sodass ich nicht darüber schreiben wollte.

                  Es handelt sich um einen 100mBit LAN Filter. Hierbei sind alle Teile diskret aufgebaut und durch das Gehäusedesign voneinander EMI technisch geschützt. Das Gehäuse ist aus gefrästen Aluminium. Die genauen Bauteile und Schaltung liegt mir jedoch nicht vor.

                  Pro Line sind 3 Bauteile ersichtlich. Es wird sich hierbei um Transformer und Gleichtaktdrossel handeln. Die EMI technische Abschirmung voneinander kann durchaus eine positive Wirkung haben – kann man doch erkennen, das im Betrieb ( also wenn man misst mit anstehender Signalbelastung) einiges der Störungen wie auch immer Überspringt.

                  Wie das Groundsystem aufgebaut ist und ob zwangsläufig eine galvanische Trennung durch das Gehäuse aufgehoben wird, kann niemand mit Gewissheit sagen, ohne die Schaltung zu kennen.

                  Ich werde mal schauen, ob ich den Filter von Stack Audio zum Test bekommen kann.

                  Beste Grüße,

                  Eric

                   

                  als Antwort auf: TP Link TL-WR902AC #2180
                  Eric
                  Administrator

                    Hallo Max,

                    Super – Danke für den Tip.

                    Mit welchen Kondensatoren hast Du denn die beste Erfahrung gemacht?

                    Ich spiele sowieso OpenWRT drauf, daher ist auch die V3 OK für mich.

                    Beste Grüße,

                    Eric

                    als Antwort auf: TP Link TL-WR902AC #2177
                    Eric
                    Administrator

                      Hallo zusammen,

                      da ich für weitere Experimente einen zusätzlichen WR902AC benötige, bin ich auf folgendes Angebot aufmerksam geworden: https://www.dealclub.de/tp-link-tl-wr902ac-wlan-nano-router-dualband-5ghz-3g-4g-b-ware/#

                      17,99€ incl. Versand. Wurde gestern von mir bestellt.

                      Es ist B-Ware und sehr wahrscheinlich Version 3.

                      Vielleicht ist der Preis ja für den einen oder anderen ein Hindernis, das Teil ernst zu nehmen.

                      Günstiger und besser kommt man allerdings nicht an einen komplette Isolierung.

                      Beste Grüße,

                      Eric

                      als Antwort auf: Messmethodik #2175
                      Eric
                      Administrator

                        Nochmal hallo,

                        ich habe in diesem Setup auch nochmal den Delock LAN Isolator gemessen, da dieser ja aktuell anscheinend wieder durchs Dorf getrieben wird.

                        Zuerst habe ich mir das ganze angehört. In meinem Setup direkt an den Ausgang des WR902AC und dahinter dann das komplett ferritierte LAN Kabel zur LS50 WII.
                        Das Ergebnis war wie schon zuvor bei meinen alten Versuchen, eine höhere Räumlichkeit, die schon etwas unnatürliches haben kann.

                        Jetzt die Messergebnisse im Messaufbau als FFT 0 – 250MHz:

                        Pink: ohne Delock Isolator
                        Blau: mit Delock Isolator

                        Man sieht hier sehr schön, dass der Delock einiges an Störungen hinzufügt. Da dies entsprechend dem Frequenzspektrum des 100base TX Ethernet Signals passiert, ist auch klar, wo diese Störungen herkommen – nämlich durch Modenkonvertierung. Diese kann man nur Erfassen, wenn im Betrieb gemessen wird. Macht man Messungen, ohne dass wirklich Signale gesendet werden, sieht die Welt vielleicht in Ordnung aus – spiegelt jedoch nicht die Realität wieder.

                        Hier zur Überprüfung das Frequenzspektrum mit dem TinySA Ultra auch 0-250MHz

                        Gleiches Ergebnis (jedoch mit geringerer Y-Skalierung).

                        Dass die Störungen durch Modenkonvertierung entstehen, lässt sich auch am Differentialsignal ableiten.

                        Hier eine Messung des Differentialsignals im gleichen Setup ohne Isolator mit schönem Eye-Pattern:

                        Und nochmal mit Isolator mit erhöhtem Jitter, aber auch höherem Amplituden-Noise:

                        Was bei den Isolatoren noch hinzu kommt, sind m.E. Reflexionen die in das Gerät zurück wirken und hierdurch nochmal das Störungslevel erhöhen. Dies wird in dem aktuellen Setup noch nicht erfasst – ich versuche eine Lösung hierfür zu finden. Der Streamer sendet ja auch permanent Signale. Da der LAN Isolator in der Regel keinerlei Terminierung hat und m.E. auch bzgl. Impedanz der Signalpfade alles andere als 100Ohm hat, entstehen Reflexionen, die in den Streamer wirken. Eventuell ist hierin auch der Effekt erklärbar, den viele Berichten, das der Isolator direkt vor den Gerät (Streamer) stärker wirkt, als weiter weg (hierdurch können sich Reflexionen etwas ausbalancieren).

                        Wenn ich mir die Schaltung auch anschaue, frage ich mich, was denn der Isolator machen kann, das es zu einer solchen Klangänderung kommen kann. Beim WR902AC ist Bob Smith Terminierung aufgehoben, sodass es auch ohne Isolator zu keinen direkten Störungsflüssen unter den Adernpaaren kommen kann. Der WR902AC wird mit Akku betrieben und ist somit auch komplett isoliert, sodass es zu keinen Stromflüssen über PE kommen kann, die der Isolator unterbinden könnte. 50Hz Störungen, die der Isolator ja nachweislich gut reduziert, existieren hier nicht. Eine Verbindung per Schirm besteht nicht, die der Isolator aufheben würde.
                        Sounding über HF bleibt weiterhin eine Möglichkeit.

                        Beste Grüsse,

                        Eric

                         

                        als Antwort auf: Messmethodik #2174
                        Eric
                        Administrator

                          Hallo zusammen,

                          Ich arbeite aktuell an einem neuen / alten Setup zum Messen der CAT Kabel.
                          Um genaue Aussagen bzgl. der Gleichtaktstörungen zu treffen, die in einem Gerät ankommen, muss man im Betrieb messen – also beim Senden von Signalen. nur so kann man die Gleichtaktstörungen erkennen, die über Modenkonvertierung erfolgt. Macht man das im Leerlauf, ist das alles witzlos, da man den größten Teil gar nicht erfassen kann und falsche Schlussfolgerungen anstellt.

                          Das Problem dabei ist jedoch, das man ein Setup hinbekommen muss, das möglichst wenig fremde Einflüsse aufweist. Bei den Compliance Tests wird das zu untersuchende Gerät in einen Testmodus versetzt, sodass nur auf TX (also auf der Sendeleitung) Signale gesendet worden, ohne das ein entsprechender Link-Partner angeschlossen werden muss. Das ist natürlich mit Switchen oder WLAN Router nicht möglich, da mir hierzu die Tools fehlen – daher die Messung mit dem Mess-Kabel mit integriertem Trafo.

                          Bei den Kabeln sieht es natürlich anders aus. Da habe ich die Developer Tools von Intel und kann die i350 Netzwerkkarte in einen Testmodus setzen, sodass nur auf TX permanent Signale gesendet werden.

                          Am anderen Ende habe ich ein spezielles Test-Fixure mit Pierre als Platine layoutet, das dem Test-Fixture für die Gleichtaktstörungen bei den Complience Tests entspricht.

                          Hierbei wird dann die Masse mit der Masse des sendenden Rechner verbunden, sodass ein Störungsstromfluss gewährleistet ist und gemessen werden kann.

                          Damit experimentiere ich aktuell und die Ergebnisse bei den verschiedenen Kabeln sind schon erstaunlich – ähnlich wie auch schon in den ersten CAT Kabel Messungen von mir.

                          Hier ein Beispiel einer Messung des Frequenzspektrums 0-500 MHz von zwei verschiedenen Kabeln:

                          Beste Grüsse,

                          Eric

                          als Antwort auf: Neuigkeiten #2169
                          Eric
                          Administrator

                            Moin Max,

                            Ja, ich habe die KI mal mit ein paar Schlagworten für einen Ethernet Isolator gefüttert.

                            Vielleicht ein Vorbote von den kommenden OLD9000 Versionen mit vielen Trenntrafos, integrierten mehrfach LAN Isolatoren und vielen für den Klang so entscheidende Zerhacker.

                            Beste Grüße,

                            Eric

                            als Antwort auf: Neuigkeiten #2167
                            Eric
                            Administrator

                              Hallo zusammen,

                              als Vorschau auf das, was uns 2024 erwarten wird, hier mal ein Preview von einem Prototypen für einen neuartigen Isolator:

                               

                              Beste Grüsse,

                              Eric

                              als Antwort auf: TP Link TL-WR902AC #2166
                              Eric
                              Administrator

                                Hallo zusammen,

                                Das Jahr 2023 neigt sich rapide dem Ende zu und das Unwort des Jahres 23 in meinem audiophilen Sprachgebrauch ist mit großem Abstand: Drei Großbuchstaben, dann eine 6 mit drei Nullen dahinter

                                Mein Unwort des Jahres im audiophilen Kontext besteht auch im Grunde aus drei Buchstaben und beginnt mit dem gleichen Buchstaben an wie deins: „OEM“ – Forum.

                                Was man sich dort in diesem Jahr geleistet hat und duldet, ist für mich eigentlich ohne Worte:

                                • Verdiente Akteure, die das Forum mit einem komplett neuen Thema interessant machen und unzählige neue Mitglieder generieren, rausekeln.
                                • Wissen und Erkenntnisse von anderen einfach übernehmen und so darstellen, das sie von einem selbst kommen.
                                • Urheberecht einfach ignorieren.
                                • Den Account sperren, sodass man noch nicht mal die Bilder seiner eigenen Artikel mehr sehen oder darauf zugreifen kann.
                                • Jegliche Posts, die dieses Vorgehen mal kritisch hinterfragen einfach löschen.

                                Auch von mir einen guten „Rutsch“ und ein gutes neues Jahr 2024!

                                Beste Grüsse,

                                Eric

                                als Antwort auf: TP Link TL-WR902AC #2158
                                Eric
                                Administrator

                                  Hallo zusammen,


                                  @max

                                  Hast Du bei Dir mal versucht Dein Handy (am besten bei laufenden Telefonat) auf den
                                  TP-Link und oder ein LAN-Kabel zu legen ?
                                  Kannst Du Unterschiede mit und ohne Handy messen oder hören?

                                  Nein, habe ich noch nicht gemacht. Um Rückschlüsse auf WLAN zu machen, müsste man das LTE Modul deaktivieren.

                                  Das POE ist hoffentlich nicht störend, wenn es nicht benutzt wird ?

                                  Bei POE wird am Mittelabgriff der Transformer die POE Spannung abgegriffen und dann für die Systemversorgung verwendet. Ich bin da kein Spezialist, aber kann mir Vorstellen, das wenn man POE zwar nicht benutzt trotzdem Störungen vom Gleichtakt der Datenleitung in die Spannungsversorgung gelangt.

                                  1000BASE-T hat eventuell sogar Vorteile in Hinblick auf „Isolation“ da es eine Echokompensation gibt? Weiß jemand ob das optional oder Standard bei 1000BASE-T ist ?

                                  Das DSP, das hier gemacht wird, bezieht sich ja nur auf das Differential-Signal – die Gleichtaktstörungen werden ja zuvor auf Masse gelenkt. Ich denke, das bei 1000base TX auch das Problem mit Crosstalk grösser ist, da ja auf allen 4 Adernpaare Daten gesendet werden. Aber auch bei 100base TX wird das Signal aufbereitet mittels adaptiver Equalizer.


                                  @mister-g

                                  Bei der Konstellation, den Wavlink zwischen die TP-Links ohne Netzwerkanschluss zu stellen bei 50cm Abstand frage ich mich wer wird gestört: Der W-Lan Sender oder Empfänger? oder der Analoge Teil der Anlage ?

                                  Genau diese Frage ist noch zu klären.
                                  Noch eine Alternative: Störung des Hörers 😉


                                  @Horchohr

                                  Da die durch den Wavlink verursachten Störungen nach dessen ausschalten noch etwa 10 Sekunden hörbar sind, kann es eigentlich keine Auswirkung auf ein analoges Gerät sein. Die Störung muss sich im Puffer des Streamers befinden.

                                  Die Einwirkung auf die analoge Seite schliesse ich dann auch aus. Ich kann mir aber leider bei besten Willen nicht erklären, wie die Störungen des Wavlink über reine Abstrahlung in den Puffer des Streamers gelangen können. Allerdings will ich das nicht abstreiten. Es gibt ja genügend Berichte im Netzt, die über Klangunterschiede durch verschiedene Speicherungen von Daten berichten.
                                  Eine weitere Erklärung, die ich nach wie vor nicht ausschließen möchte: Die Strahlung beeinflusst das Hörempfinden, das etwa 10s braucht, sich wieder zu normalisieren.


                                  @mister-g

                                  @Eric: würde den blog noch nicht in WiFi. com umbenennen, bevor das nicht geklärt ist 🙂

                                  Das wäre ja dann ein generelles Phänomen, das unabhängig von der Datenübertragung per WLAN ist.
                                  Aber vielleicht denken wir viel zu kompliziert und die Lösung ist ganz einfach, liegt auf der Hand und heißt auch hier Trenntrafo 😉  („trenntrafo.de“ ist leider schon belegt)

                                  Beste Grüsse,

                                  Eric

                                   

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