Verfasste Forenbeiträge
-
AutorBeiträge
-
Moin Torben,
Solange die Schirmung nicht aus Mumetall oder sonstigen Materialien die Magnetismus schwächen besteht ist dies egal und die Aussage trifft auf alle Kabel zu.
Ich kenne kein LAN Kabel, bei dem der Schirm aus Mumetall besteht.
Beste Grüße,
Eric
Hallo nochmal,
ich würde gerne von Euch Vorschläge für Kabel, die für das Drosselkabel geeignet sind, entgegen nehmen.
Wenn wir eine schöne Liste haben, die am besten bei einem grossen Online Shop bestellt werden kann, würde ich dies ordern, messen und nochmal innerhalb der 14 Tage Frist zurück senden.
Also dann mal her mit den Empfehlungen!
Beste Grüsse,
Eric
Hallo Stephan,
ich möchte nur vermeiden, dass sich Mitglieder hier durch die Kabelmessungen im OEM wieder verunsichern lassen. Das Thema ist ja schon ein paar Tage alt und nicht jedem mehr bewusst. Da ist ja nix rausgekommen bei den Messungen – wie auch, bei dem realitätsfremden Messansatz.
Ich habe hier ja einiges veröffentlicht an Kabelmessungen, was m.E. nach wie vor Erkenntnisse liefern kann.
Man kann hier auch schön Muster bzgl. geschirmten und ungeschirmten Kabeln sehen.
Das ganze ist echt nicht so einfach, weil es wie gesagt bei uns eher um die Wechselwirkung der internen Störungen mit dem Schirm geht und weniger um die eigentliche Abschirmung äußerer Störungen. Jedoch wird überall nur der zweite Fall betrachtet.Ich muss hier noch etwas brüten, aber bin da aktuell einer Sache auf der Spur, die vielleicht einiges erklären könnte.
Ich hatte diese Überlegungen schonmal, habe mich aber damals leider durch Nix-Versteher davon abbringen lassen.Beste Grüsse,
Eric
Hallo zusammen,
nochmal zur Wirkung der Ferrite bei geschirmten Kabel:
Solange der Schirm nicht aufgelegt ist, wirkt der Ferrit wie bei einem ungeschirmten Kabel.
Ist der Schirm aufgelegt, dann kann es m.E. zu einer Reduzierung der Wirkung der Ferrite kommen.Noch etwas bzgl. des Themas Schirmung:
Bzgl. der Schirmung von LAN Kabeln ist die Wechselwirkung zwischen internen CM Störungen und der Schirmung für uns relevanter als die externen Störungen.
P.S.: Eigentlich interessiert es mich inzwischen recht wenig, was im OEM bzgl. Ethernet weiter für ein Quatsch von den dortigen Personen verfasst wird. Jedoch bitte ich die Kollegen, die Themen von hier auch dort diskutieren, zu bedenken, dass jegliche Messungen, die man dort bzgl. LAN Kabeln gemacht hat bzgl. der Auswirkung hinsichtlich CM und Modenkonvertierung aussagelos sind, m.E. auch vom Messaufbau total falsch sind, da sie erstens keine Messung mit einem Differentialsignal darstellen und auch nicht unter der Belastung eines echten Ethernet Signals erfolgten – somit total aussagelos sind für uns.
Beste Grüsse,
Eric
Hallo zusammen,
der MikroTik hAP lite ist leider sehr sperrig in der Konfiguration.
Ich habe diesen in den Client Modus gesetzt, jedoch brauchen dann bei mir die Qobuz Songs immer sehr lange, bis sie starten.
Ich bin aktuell dabei zu schauen, was an der Config geändert werden kann.
Allerdings muss man gefühlt alle 5 min das Teil reseten, weil man irgend eine falsche Einstellung getroffen hat und das Teil nicht mehr erreichbar ist – sehr nervig…..Beste Grüsse,
Eric
Hallo,
so jetzt bitte nochmal einen Post mit externen Links einfügen.
Eventuell habe ich die Einstellung in dem Wust von WordPress gefunden.Beste Grüsse,
Eric
Hallo zusammen,
schon mal eine Ankündigung:
Durch Tom_on_Wheels bin ich auf den MikroTik hAP lite aufmerksam gemacht, da er sich in seinem Setup und auch bei Kollegen klanglich sehr gut macht.
Der MikroTik hAP lite ist etwas breiter einsetztbar als der WR902AC, weil er mehrere Ethernet Anschlüsse hat und somit als Repeater, Client oder auch als Switch genutzt werden kann.
Ich habe das Teil schon ein paar Tage bei mir und auch schon gemessen.
Zusätzlich habe ich den MikroTik hAP lite auch in gleicher weise wie den WR902AC modifiziert, indem ich direkt 3.3V vom Ian Canada LiFePo4 Board über die GPIO Schnittstelle einspeise.Schonmal vorweg: Alle die einen WR902AC habe, müssen nicht nervös werden.
Diejenigen, die etwas flexibles suchen, kann man den MikroTik hAP lite ans Herz legen.Artikel kommt noch.
Beste Grüsse,
Eric
Hallo Max,
eventuell hängt dies mit den Links zusammen in den Beiträgen.
Ich muss das genauer anschauen.Kannst Du mal folgende drei Test-Posts (unter sonstiges) machen:
- Post ohne Link
- Post mit Link, jedoch nur als Text eingefügrt, nicht über die Funktion „Link einfügen“.
- Post über Menü „Link einfügen“
Beste Grüsse,
Eric
Hallo zusammen,
Das Thema Schirmung ist ja doch etwas komplexer, als man so annehmen kann.
Ich muss meine Aussage, dass der Schirm nicht gegen Magnetfelder wirkt, etwas detaillieren und teilweise revidieren.
In verschiedenen Quellen wird angegeben, dass ein Schirm, der beidseitig aufgelegt ist auch gegen die Magnetische Störungen wirkt. Durch das Material des Schirms kann dies ja nicht erfolgen.
Dies kann ja nur erfolgen, da durch den Schirm ein Rückfluss zur jeweiligen Masse des Störstromkreises erfolgen kann und dieser Stromfluss ein Magnetfeld aufbaut, dass dann entgegen dem Magnetfeld der inneren Störungen wirkt und dieses im besten Fall aufhebt. Dies erklärt auch, warum Ferrite bei manchen Kollegen (die eventuell beidseitig aufgelegte geschirmte Kabel verwenden) nicht so wirken ( hatte ich schonmal geäussert).
Hat hierzu, bzw. Hinsichtlich der Wirkmechanismen der Schirmung Gedanken / Hinweise und Erfahrung?
Was, wenn man den Schirm nicht auflegt (auf beiden Seiten), sondern an PE hängt, sodass wenigstens die Störeinflüsse von Radio und sonstigen Störungen, die über PE einen Rückweg finden, wenigstens abgeführt werden? Aber auf der anderen Seite könnte hierdurch auch ein Kapazitive Kopplung an PE erfolgen, über die wieder Störungsstromflüsse entstehen.
Beste Grüße,
Eric
Hallo zusammen,
ich würde aktuell mit dem Kern noch etwas warten.
Es sieht aktuell so aus, das die Kabel eventuell einen grösseren Einfluss haben, als die leichte Überlegenheit des KEMET Kerns.
Aber wer die 40€ investieren möchte, macht auch nichts falsch.
Beste Grüsse,
Eric
Hallo Max,
Die Drossel und die Ferrite wirken ja über Magnetismus, der von der Schirmung nicht geblockt wird. Daher muss diese m.E. nicht entfernt werden. Hatte ich auch zuerst nicht richtig interpretiert, aber auch die Messungen zeigen das auf.
Bzgl MDI/MDI-X verwende ich ja den Netgear Hub, der nur MDI-X hat und somit dies ausgeschlossen werden kann.
Beste Grüße,
Eric
Hallo Stephan,
das werde ich noch weiter untersuchen. Aber prinzipiell sollte die Schirmung ja auch eine gewisse Wirkung ohne Konnektivität haben.
Beste Grüsse,
Eric
Hallo zusammen,
bei Torbens Produktivität kann man auch mal den Überblick verlieren 😉
Torben hatte dieses Kabel schon mal eingesetzt: https://ethernet-sound.com/forums/topic/drosselkabel/page/4/#post-2448
Ist dann nach meiner temporären Empfehlung, Abstand von geschirmten Kabeln zu nehmen, anscheinend raus geflogen – sorry dafür, aber wir sind auf einer langen Reise.
Soweit ich das sehe, ist dies bei Torben die standard Variante und die ich bestellt habe die Industrievariante, die es auch in 1,5m gibt.
Beste Grüsse,
Eric
Moin zusammen,
grundsätzlich haben die ersten Messungen gezeigt, das die geschirmten Kabel nicht schlechter sind (was zu erwarten war).
Das beste Kabel ist ein S/FTP. Wobei man dies nicht verallgemeinern kann.
Ich hatte mich vor kurzem dafür ausgesprochen vorerst keine Geschirmten Kabel einzusetzen, da sie a) meist zu steif sind und hierdurch wieder Probleme mit Knicken entstehen können und b) man durch auflegen des Schirms (was ja auch unbeabsichtigt passieren kann) man wieder eine zusätzliche Komplexität einführt.
Das erneute gute Abschneiden des S/FTP Kabels hat mir etwas zu denken gegeben.
Bei der Wicklung um den Kern können durch die Steifigkeit zwar Knicke entstehen, aber die Adern von jeder Wicklung sind auch gegenseitig durch Schirmung getrennt, was dann die Kapazitive Kopplung reduzieren müsste.
Ich habe dann gestern Abend noch etwas recherchiert und dieses Kabel gefunden, das ich bestellt und messen / hören werde:
Dieses Kabel hat einen minimalen Biegeradius von min. 10mm und ist für Industrieanwendungen vorgesehen.
Beste Grüße,
Eric
Hallo zusammen,
nachdem ich heute 15 Kabel mit der Länge von 1m gemessen habe schonmal ein paar Highlights.
Bestes Kabel
- Peak-Peak: 76,8mV
- RMS: 5,1mV
Schlechtestes Kabel
- Peak-Peak: 200mV
- RMS: 26mV
Soviel zum Thema, wo kommt der Kabelklang her 😉
Nächstes Beispiel (wobei die anderen Kabel nur geringe Unterschiede in der Laufrichtung hatten)
Ein 1,5m Kabel, das ich auch gemessen habe in der einen Richtung:
- Peak-Peak: 244mV
- RMS: 29mV
Andere Richtung
- Peak-Peak: 117,6mV
- RMS: 10,8mV
Hier die FFT der beiden Richtungen:

Soviel zum Thema Laufrichtung der Kabel ist egal.
Ihr seht schon, dass dies auch wieder ein komplexes Thema ist.
Ich muss hier noch ein paar Messungen an ein paar Abenden machen, bevor ich genauere Angaben machen kann.Beste Grüsse,
Eric
-
AutorBeiträge
