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Hallo Thei,
vielen Dank an Ralf für seine Schilderungen.
Ich denke auch, das bei Dir das V3 noch etwas verbessern wird.
Ich würde trotzdem die Massnahmen an der Stromversorgung von Switch angehen.
Beste Grüße,
Eric
Hallo Thei,
ich kann hierzu nicht so viel beitragen, da mein Setup bzgl. der tieferen Störungen optimiert ist (LiFEPo4 Akku Betrieb und Bypass des internen Schaltreglers des WR902AC) und die V3 keine gravierenden Veränderungen bei mir bringt.
Aber es gibt hier im Thread einige Berichte von Kollegen, die du mit etwas suche finden solltest.
Beste Grüsse,
Eric
Hallo Rainer,
@horchohr Hubert hat bei sich einen TP Link V4 in Betrieb, eventuell kann ehr nochmal bzgl. Hörvergleiche berichten.Die Änderungen bzgl. des Schiebeschalters kann ich nicht ganz nachvollziehen – dieser ist auch an meiner V3 vorhanden.
Die V4 hat einige Vorteile. Zum einen hatte die V4 mit original Firmware die Beacon Störungen nicht mehr aufgezeigt wie noch bei der V3 (Siehe Artikel: https://ethernet-sound.com/open-wrt-betriebssystem-auf-dem-tp-link-tl-wr902ac-v3/). Allerdings gibt es Berichte von Mitgliedern, die trotzdem mit Open WRT einen Vorteil raushören.Auch die Modifikation der Bob Smith Terminierung muss hier nicht mehr gemacht werden (https://ethernet-sound.com/bob-smith-terminierung-hintergrund-und-modifikation-am-beispiel-tp-tl-sg105e-und-tp-wr902ac/) – wobei ich das nicht garantieren kann, da es auch Änderungen innerhalb der gleichen Version gibt.
Beste Grüsse,
Eric
Hallo Jan und Thie,
vielen Dank für Eure Schilderungen!
Der Unterschied zwischen V1 und V3 ist abhängig von dem Setup.
Bei Dir Thie könnte ich mir Vorstellen, dass es wieder einer Verbesserung bewirken kann. Die iPower X haben auch einiges an Gleichtaktstörungen, die das V3 reduzieren wird.
Eventuell kannst Du mal zuerst am Switch mit Ferrite Kernen und mehreren Wicklungen das DC Kabels vom iPower X experimentieren – am besten mit LF Ferrit Kernen.
Ich gehe davon aus, das dies eine Verbesserung bringen wird.
Alternativ würde ich empfehlen den Switch mal mit einem Linearnetzteil zu betreiben. Man kann auch ein billiges Linearnetzteil bei eBay kaufen und das probieren. Ich würde wetten, dass auch dies gegenüber dem iPower X eine Verbesserung darstellt.
Zum Beispiel so etwas: https://www.ebay.de/itm/326216770109
Auch kannst Du mal vor das V1 einen Isolator setzen. Auch der Delock kann hier helfen, da auch die iPower x 50Hz Leckströme haben. Allerdings sollte man hinter einem Isolator immer ein Drosselkabel setzen, da der Isolator im Bereich der Ethernet Frequenzen einiges durch Modenkonvertierung an Störungen produziert, die das Drosselkabel wieder mindert.
Beste Grüße,
Eric
Hallo Thie,
herzlich willkommen bei ethernet-sound.com!
Ich hoffe ihr habt Spass mit dem Drosselkabel und bin wirklich gespannt auf Eure Berichte.
Leider hat Dein Upload nicht funktioniert. Du kannst mir gerne das File per Mail zusenden – ich Stelle es dann ein.
Beste Grüße,
Eric
Hallo zusammen,
ich habe nochmal etwas im Bereich der Stromversorgung geforscht.
Jetzt wieder im Setup mit dem 12V RME Schaltnetzteil an dem Netgear Hub und dem TP Link 105e als Empfänger.Gemessen die Auswirkungen der Stromversorgung im Ethernet Gleichtakt gemessen mit der DIY Sonde vor dem Empfänger
Also zuerst mal ein Vergleich RME Netzteil und dann der 12V Ali Express Super Cap Filter dazwischen.
Der Super Cap Filter stellt ja einen sauberen Differential Strom her. Die Frage ist, was dies für eine Konsequenz im Gleichtakt hat.Hier das ernüchternde Ergebnis 0-200MHz

- Gelb: RME 12V Netzteil ohne Filter
- Grün: RME 12V Netzteil mit 12V Supercap Filter
Keinerlei signifikante Verbesserung
Und jetzt im unteren Bereich 0-50Mhz

- Gelb: RME 12V Netzteil ohne Filter
- Grün: RME 12V Netzteil mit 12V Supercap Filter
Auch hier keinerlei signifikante Verbesserung.
D.H. der Ripple und Noise im Gegentakt der Stromversorgung hat keine gravierende Auswirkung auf die klangbeeinflussenden Gleichtaktstörungen von Ethernet. Wie schon von mir vermutet, ist bei der Stromversorgung von Ethernet Geräten die Gleichtaktstörungen der relevanter als Ripple und Noise.Und jetzt folgend Massnahmen mit einer Messung im interessanten Bereich 0-50MHz
- Gelb: RME 12V Netzteil ohne Filter
- Grün: RME Netzteil mit Palmer Purifier DC Filter ( dieser hat auch Gleichtaktdrosseln verbaute)
- Violet: 2 Würth LF Ferrite 74272222 mit je 5 Wicklungen des DC Kabels vom RME Netzteil – also „verdrosseltes“ DC Kabel
- Rot: RME V12 Netzteil ohne Filter aber anstelle des Belden UTP Kabels das Drosselkabel V3

Die Verdrosselung des DC Kabels zeigt durchaus eine gute Wirkung, jedoch wird dies alles übertroffen, wenn man als LAN Kabel das Drosselkabel V3 einsetzt.
Bevor man sich nun um Supercaps und DC Filter sorgen macht, sollte man m.E. zuerst mal etwas kleines Geld für ein paar LF Ferrite in die Hand nehmen und das DC Kabel verdrosseln, wenn man bei der Stromversorgung was machen möchte. Das Verdrosseln der LAN Leitung ist m.E. obligatorisch.
Beste Grüsse,
Eric
Hallo zusammen,
habe gestern mal nochmal den Ethernet Gleichtakt bei realem Betrieb mit dem.Spektrum Analyzer im unteren Spektrum bis 5MHz von verschiedenen Netzteilen untersucht.

Alles 5V Netzteile am TP Link SG105e. Gemessen vor dem Netgear Hub mit DIY HF Stromsonde.
Grün: das Nikon EH73p
Rot: das Standard TP Link Netzteil
Gelb: 5€ billig Linearnetzteil aus Kleinanzeigen
Lila: Batterie
Schön zu erkennen, dass das Nikon Netzteil, das ja angeblich so rauscharm ist, nicht bedeutend anders abschneidet wie das Standard Netzteil. Wenn man nämlich keine Ahnung von Gleichtakt der DC Netzteilen hat und dies überhaupt nicht misstt und messen kann, kommt man leicht zu einer falschen Schlussfolgerung – da kann man dann noch so viel vom Ripple und rauschen mit Supercaps optimieren wie man will – das hilft recht wenig. Sieht halt schön aus in den Messungen mit denen man den naiven Leser blenden kann.
Werde als nächstes mal die Ripple im Gegentakt messen.
Beste Grüße,
Eric
Hallo zusammen,
kleines Update zu den Platinen. Lieferzeit ist jetzt 9-14 Tage. Melde mich, wenn’s was neues gibt.
Das Thema LAN Isolatoren ist ja anscheinend im OEM kein Thema geworden, da man ein anderes Thema aus dem AH Forum gefunden und geklaut hat, auf das man sich wieder mal mit keinerlei eigener Erfahrung aber ergoogelten Wissen stürzt und Postulate verfasst. Wirklich alles sehr vorhersehbar: keine eigenen Ideen, Ansätze anderer Aufnehmen, weil man keine eigenen hat und sich dann dank zu viel Zeit mit Google aufrüsten um sich aufzuspielen….. Eventuell noch mit ein paar falschen Messungen untermauern und schon ist das Ego wieder befriedigt…..
Beste Grüße,
Eric
Hallo zusammen,
die nächsten Testboards wurden soeben bestellt!
Danke an dieser Stelle auch an Pierre, der die Designs umgesetzt hat.
Bin gespannt, wann denn in dem blutleeren OEM Forum das Thema Isolatoren von den Besserwissern wieder diskutiert wird. Da dies ja garantiert wieder passiert aufgrund der dort herrschenden Ideenlosigkeit und Un-Kreativität ein Hinwies: Die Messungen die bisher dort bzgl. Isolatoren gemacht wurden (und bestimmt auch in der Zukunft gemacht werden) sind alle unrelevant, da überhaupt keine Gleichtaktstörungen gemessen wurden – geschweige denn im Betrieb mit Signalbelastung und den daraus resultierenden Störungen durch Modenkonvertierung.
Beste Grüsse,
Eric
Hallo zusammen,
die Boards nehmen Gestalt an!

Beste Grüße,
Eric
Hallo zusammen,
da ich ja auch die Diskussion in diversen Foren, in denen auch Mitglieder von hier aktiv sind, verfolge ein paar Worte zu den aktuell dort geführten Diskussionen.
Ich finde es echt erbärmlich, dass man z.B. im OEM Forum, nachdem man mich dort u.A. auch mit Infragestellung meiner Kompetenz (von Leuten, denen ich jedenfalls inzwischen diese nicht mehr zutraue) verscheucht hat, alle Ansätze, die hier angestoßen wurden, als neue oder auch stillheimlich übernommene Erkenntnisse diskutiert werden ohne einen jeglichen Verweis auf die Ursprünge. Sei es WLAN Nutzung oder auch die Verwendung von mehrfach Wicklungen bei Ferriten oder Einsatz von Ferritringen bei LAN Kabeln. Auch das Drosselkabel, dass anscheinend auch in jedem Haushalt der OEM „Elite“ vorhanden ist. Da werden dann auch von Teilnehmer dieses Forums Sachen diskutiert,.die schon längst geklärt sind – mir unerklärlichen wieso.
Ich finde dieses Verhalten auch von mir bisher noch geschätzten Mitgliedern in dem OEM Forum recht erbärmlich. Ganz zu schweigen, dass ich mir selbst blöd vorkommen würde Sachen zu diskutieren ohne eine Referenz auf den Ursprung zu geben. Aber das muss jeder mit sich selbst ausmachen, bzw. Der ein oder andere wird dies aus fehlender Empathie aufgrund zu gross ausgeprägtem Narzissmus und fehlender gesunden Selbstreflexion gar nicht in den Sinn kommen.
Aber das zeigt, auf welchem Niveau man dort inzwischen angekommen ist. Man kann ja fast schon stolz darauf sein, dass man zu diesem verkommenen Haufen nicht mehr dazu gehört und rausgeworfen wurde.
Und noch ein Hinweis für den ein oder anderen Ahnungslosen: Geräte, deren Zweck darin besteht Gleichtaktstörungen bei Ethernet zu reduzieren, von Leuten messen zu lassen, die Gleichtaktstörungen von Ethernet im Betrieb noch nie gemessen haben (und mir immer wieder Zweifel kommen, ob diese das überhaupt ansatzweise verstanden haben) ist Wast of Time and Money . . . . Da kann man auch gleich Eupen Kabel zu Amir schicken . . .
Beste Grüße,
Eric
Toller Ansatz!
Weil zu viel Mief erzeugt Mumpf!
Also mal öfters die Fenster aufreißen. Reinigt auch die Schallautobahn vom Lautsprecher zum Ohr.
Ohren putzen ist auch ein toller Hack, der bisher nicht so thematisiert wurde.
Spaßige Grüße,
Eric
Noch ein Nachtrag:
Die Übertragungsleistung von WLAN ist auch abhängig von der Luftfeuchte. Es gab ja schon wilde Theorien, das WLAN nur auf Layer 1 umsetzt und die Störungen überträgt (was natürlich so nicht stimmt). Eventuell werden ja demnächst auch Klangänderungen durch unterschiedliche Luftqualität und Feuchte berichtet.
oder auch das Material und Form der Antennen könnte eine Auswirkung haben……
Ich sehe schon ein neues Feld für die Audioindustrie aber auch für Foren Besserwisserei 😉
Nur wer die 100% Luftentstörung realisiert kann noch mitreden……..
Der WLAN reclocker, Audiophiler Luftfilter, die Gold Antennen für die Goldohren usw.
Beste Grüße,
Eric
Hallo nochmal,
ich habe mir den Artikel von Klaus nochmal angeschaut und darin sind wirklich einige interessante Aussagen, die sich mit den Erkenntnissen von hier stark decken.
Z.B. Auch:“ Onboard Wifi, on e.g. PI3 interferes from several angles. That for sure is another NoGo solution from my side.“ und er daher für die Auslagerung des WLAN Empfängers mittels TP Link Client plädiert.
Beste Grüße,
Eric
Hallo nochmal,
noch ein Nachtrag zum Thema WLAN. In meinem Stack Audio Link II ist auch ein WLAN Modul das genutzt werden kann. Allerdings fällt dies auch hinter einer gut gefilterten LAN Versorgung zurück. Dies wird auch von allen Anwendern berichtet. Auch hier zeigt sich, dass es auf die Implementierung ankommt und keine Pauschalaussagen gemacht werden können – so gerne man dies hören möchte.
Wie schon in den Artikeln im Blog berichtet ist die WR902AC Lösung mit Modifikation weiter meine Empfehlung und hat bei einigen Goldohren schon so manche Audiophilen Switche und LWL Lösungen abgelöst.
Interessant hierbei auch ein Artikel von Soundcheck Klaus von 2017, auf den ich schonmal verwiesen habe: https://soundcheck-audio.blogspot.com/2017/05/networking-my-way.html?m=1
Beste Grüße,
Eric
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