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Hallo Harald,
vielen Dank für Deine Beschreibungen.
Kannst Du mich noch aufklären, was denn vor dem Adum4166 in Deiner Kette ist?Grundsätzliche wird die Koppelkapazität, die der ADUM4166 mit eingebautem DC/DC Konverter hat, bei zwei hintereinander halbiert. Somit sind die geschilderten Eindrücke nachvollziehbar.
Die Intensität davon wird sich allerdings m.E. ändern, wenn Du den DC/DC Konverter durch abzwicken ausgebaut hast. Deine Beschreibung des Vorgehens passt schon. Da dann die Koppelkapazität minimiert wird, wird m.E. ein Adum4166 davor nicht mehr viel Änderung bedeuten.
Beste Grüsse,
Eric
Hallo zusammen,
Michael hats schon auf den Punkt gebracht.
Die Kabellänge vor dem Isolator ist untergeordnete.
Beste Grüsse,
Eric
Hallo zusammen,
ich habe das Teil mal bestellt und werde es bei Ankunft messen auch im Vergleich zum Topping P50.
Beste Grüße,
Eric
Hallo zusammen,
Danke für die Meldung, dass die guten Teile angekommen sind.
Laut Sendungsverfolgung sollten noch weitere heute gelandet sein.
Ich bin gespannt auf Eure Hörberichte.
Beste Grüße,
Eric
Hallo zusammen,
alle Pakete wurden soeben bei DHL aufgegeben. Ihr solltet ein Mail von DHL mit Tracking Information erhalten haben.
Ich werde.mir.etwas überlegen und mich melden.
Beste Grüße,
Eric
Aktuell am packen der Pakete:

Hallo Michael,
Chord wirbt mit einer Galvanischen Trennung und „common mode filtering“: https://chord.co.uk/product/english-electric-ee1-plus-advanced-network-noise-isolator/
Also ist da ein Transformer und Gleichtaktdrosseln drin. Eigentlich wie in allen Isolatoren, da die Standard Ethernet Transformer verwenden, bei denen Gleichtaktdrosseln integriert sind.
Ich wette, dass das Teil gegen die Kombination ES LAN V1 + Drosselkabel V2 für fast 1/10 des Preises keinerlei Chancen hat.
Beste Grüsse,
Eric
Hallo zusammen,
soeben habe ich die guten Teile ausgepackt und gemessen.
Hier die Ergebnisse:Frequenzverhalten 0 – 20MHz

Gelb: ohne Isolator
Grün: Delock Isolator
Pink: ES LAN V1 aus der ersten Bestellung
Blau: ES LAN V1 aus der aktuellen LieferungDa ja für die höheren Frequenzbereich das Drosselkabel verantwortlich ist hier die Untersuchung bis 20MHz.
Schön zu sehen, das die aktuelle Lieferung das Niveau von der letzten Lieferung hält, bzw. hier noch etwas besser ist. Dies kann allerdings durchaus im Rahmen der Serienstreuung liegen. Auch schön zu sehen, das der Delock bei weitem nicht vergleichbar ist und nur geringfügig wirkt.
Jetzt noch eine Messung, die die Dämpfung der 50Hz Leckströme aufzeigt. Gemessen über einen 1kOhm Widerstand zwischen Empfänger Switch zu PE.
Ohne Isolator

PK-PK: 97,1mV
Mit Delock Isolator

PK-PK: 14,3mV
Mit ES LAN V1 1. Lieferung

PK-PK: 2,4mV
Mit ES LAN V1 aktuelle Lieferung

PK-PK: 2,5mV
Das ist nur noch 2,6% des ursprünglichen Stromfluss!
Die 0,1mV Unterschied zum ES LAN V1 1.Lieferung sehe ich im Bereich der Messtolleranzen.
Hier noch zum Vergleich der GISO Isolator

PK-PK: 3,7mV
Ich denke, die Ergebnisse können sich sehen lassen, sodass die guten Teile jetzt verpackt werden.
Beste Grüsse,
Eric
Breaking News: Die Isolatoren sind gerade eben von DHL geliefert worden.
Ich werde heute dann Messungen von den guten Teilen machen und eventuell gehen Sie dann morgen auf die Reise zu Euch!
Beste Grüsse,
Eric
März 27, 2025 um 11:12 Uhr als Antwort auf: Spendenpool bei Paypal für Eric zur Unterstützung der entstehenden Kosten. #4889Hallo Sebastian,
ich finde das sehr ehrenhaft von Dir dies anzustoßen und freue mich darüber.
Allerdings bin ich in einer finanziellen Situation, dass ich mir dies hier als Hobby leisten kann.
Daher würde ich gerne hieraus eine Spendenaktion für einen gemeinnützigen Zweck machen. Ich bin noch am schauen, wo man das Geld am besten spendet und würde dann einen Vorschlag machen.Somit könnte dann jeder, der von ethernet-sound.com profitiert, sich überlegen, was es ihm wert ist oder was er vielleicht ansonsten ausgegeben hätte bzw. gespart hat und dann etwas spenden.
Beste Grüsse,
Eric
Hallo Harald,
vielen Dank für deine Schilderungen!
Als 5V Netzteil kann ich das Topping P50 empfehlen.
Auf jeden Fall lohnt sich den DC/DC Konverter zu entfernen.
Ich bin aktuell dabei die Ergebnisse der Vergleichsmessungen zusammenzustellen – dauert aber noch etwas.
Beste Grüße,
Eric
Hallo Stephan,
mir ging es eher um die erstaunliche Fähigkeit der KI solche Themen in einem Thread zu simulieren in einer Art und Weise, dass dies von einem original Thread mit richtigen Usern nicht zu unterscheiden ist.
Für diejenigen, die die Foren oft nur besuchen, um die neuste Daily Soap Folge mit Befindlichkeiten der einzelnen Playern zu verfolgen (meist wird ja in vielen Foren nicht mehr geboten), ist das echt eine Alternative.
Ich persönliche habe keinen Schallplattenspieler mehr im Einsatz, da ich mich schon sehr früh aus Bequemlichkeit fürs Streaming entschieden habe.
Allerdings ist das keine Entscheidung gewesen, „Digital ist Besser“. Wenn mir ein Album so richtig gut gefällt und die Musik relaxed und stimmig wiedergegeben wird, dann kann es schon vorkommen, das ich innerlich darauf warte, bis die erste Seite abgelaufen ist, die Nadel am Ende springt und ich die Scheibe umdrehen muss.
Beste Grüsse,
Eric
Hallo Matthias,
das ganze kommt so bei entsprechender Fragestellung bei ChatGPT ohne weiteres Zutun 1:1 raus.
Schön auch, das der Thread nachdem alles gesagt wurde vom Mod. geschlossen wird.Hier mal ein weiteres Beispiel:
Thread-Titel: „Vinyl oder Digital – was klingt wirklich besser?“
User1 (Thread-Ersteller):
Hallo zusammen,ich will hier keine Grundsatzdebatte lostreten (haha, doch eigentlich schon), aber ich frage mich: Klingt Vinyl wirklich besser als digitale Formate?
Ich höre seit Jahren Schallplatten und finde, dass sie einfach „natürlicher“ und „wärmer“ klingen als Streaming oder CDs. Digitale Musik hat oft etwas Steriles, Seelenloses.
Würde mich interessieren, wie ihr das seht – gibt es eine objektive Antwort auf diese Frage?
User2:
Ganz klar: Vinyl gewinnt!Mehr Dynamik
Keine digitale Härte
Analoge Wärme, die mit Digital einfach nicht reproduzierbar ist
Eine gute Pressung auf einem hochwertigen Plattenspieler schlägt jede digitale Datei um Längen!User3:
Das ist doch absoluter Quatsch. Digital ist objektiv überlegen.Kein Rauschen, Knacksen oder Verzerrungen
Perfekte Kanaltrennung
100% originalgetreue Wiedergabe ohne Frequenzverluste
Wer behauptet, dass Vinyl „besser“ klingt, mag einfach die Verzerrungen und Unzulänglichkeiten des Mediums. Das ist Nostalgie, keine Qualität.User4:
Ihr Technik-Nerds habt einfach keine Ahnung. Musik ist mehr als nur Messwerte. Wenn ich eine Platte auflege, habe ich ein Erlebnis – von der Haptik über das Cover bis zum warmen Klang. Streaming ist maximal praktisch, aber es berührt nicht.User5:
„Warm“ = Verzerrungen und Gleichlaufschwankungen. Eure ach so „analoge Magie“ ist technisch gesehen eine Verschlechterung. Ihr feiert den Klangfehler!User6:
Dann erkläre mir doch mal, warum ein 24/192-HiRes-File auf meiner High-End-Anlage steriler klingt als meine Erstpressung von „Dark Side of the Moon“.User7:
Weil dein DAC Mist ist oder weil du einfach hören WILLST, dass Vinyl besser klingt. Blindtest gemacht? Nein? Dachte ich mir.User8:
Oh Mann, was für eine peinliche Diskussion. Ich erkläre es euch jetzt mal ordentlich:Dynamikumfang:
Vinyl hat maximal 60-70 dB Dynamikumfang, CDs haben 96 dB, HiRes geht über 120 dB. Vinyl kann gar nicht so dynamisch sein wie Digital.
Frequenzgang:
Theoretisch kann Vinyl über 20 kHz hinausgehen, aber in der Praxis sinkt die Hochtonwiedergabe mit jeder Abspielung. Digital bleibt exakt gleich, egal wie oft du es hörst.
Rauschen und Verzerrungen:
Vinyl hat mechanische Unzulänglichkeiten: Rauschen, Knacksen, Gleichlaufschwankungen, Kanalübersprechungen. Digital hat das nicht.
Wärme = Verzerrung:
Die „analoge Wärme“, die ihr alle so liebt, kommt von harmonischen Verzerrungen, RIAA-Entzerrung und Phasenproblemen. Sie ist ein Artefakt, kein Qualitätsmerkmal.
Erlebnis ≠ Klangqualität:
Ja, eine Platte aufzulegen macht Spaß. Ja, das Cover ist groß und cool. Aber das hat nichts mit Klangqualität zu tun.
Wer Vinyl „besser“ nennt, redet nicht über objektive Qualität, sondern über persönliche Vorlieben. Ist okay – aber hört auf, es als überlegen darzustellen.Danke, gern geschehen.
User9:
Ach, da ist er, unser allwissender Digital-Papst. Mal wieder eine Predigt mit Diagrammen und Wikipedia-Zitaten?User10:
Der Besserwisser übersieht, dass Musik gefühlt wird, nicht gemessen. Zahlen können nicht erklären, warum eine gute Platte besser klingt als sterile 24-Bit-Files.User11:
Komisch, dass „analoge Wärme“ immer als Qualitätsmerkmal verkauft wird. Dann hört doch alle mit Röhrenradios und Schellackplatten!User12:
Am geilsten sind immer die, die auf technischen Fakten bestehen, aber nie eine Vinyl-Erstpressung auf einer wirklich guten Anlage gehört haben.User8:
Ich hab genug High-End-Setups gehört, danke. Und nein, es ändert nichts an den objektiven Fakten. Ihr feiert Verzerrungen und nennt es „besseren Klang“.User13:
Was bringt perfekte digitale Genauigkeit, wenn die Musik tot klingt?User8 :
Ach ja, das Märchen von der „toten digitalen Musik“. Ich sag’s nochmal: Wenn dein Digital-Setup steril klingt, dann liegt es an deiner Kette, nicht am Medium.User14:
Dieser Thread ist pures Foren-Gold. Fehlt nur noch jemand, der behauptet, dass spezielle Netzkabel den Digitalstream verbessern.Mod:
Thread geschlossen. Grund: Endlosdebatte mit Null Aussicht auf Einigung.Hallo zusammen,
gerade habe ich die Nachricht erhalten, dass die Isolatoren am Mittwoch bei mir ankommen sollen.
Beste Grüße,
Eric
Damit es bis zur Auslieferung der Isolatoren und Zusammenfassung der USB Isolator Tests nicht langweilig wird, habe ich mal die AI gebeten nach üblichen Muster gängiger Audiophiler Foren das Thema Jitter im Ethernet als Thread zu simulieren. Man kann das mit allen möglichen Themen machen, z.B. „Vinyl vs Digital“, „Ferrit mumpft“ oder auch „Ethernet sounded“.
Da in vielen Threads als Erkenntnis sowieso nur Google und Wikipedia wiedergegeben wird, ist das hier vielleicht sogar noch Erkenntnis reicher und genauso unterhaltsam.
Hier das doch beachtliche Ergebnis:
Thread-Titel: „Jitter im Ethernet – beeinflusst er wirklich den Klang?“
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User1 (Thread-Ersteller):
Ich habe eine ernsthafte Frage: Kann Jitter im Ethernet-Netzwerk tatsächlich den Klang einer Streaming-Anlage beeinflussen? Ich lese immer wieder gegensätzliche Aussagen. Manche sagen, es ist absolut irrelevant, andere schwören, dass bessere Switches und Kabel den Klang hörbar verbessern. Was ist nun die Wahrheit?
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User2:
Ganz einfach: Nein! Ethernet überträgt digitale Datenpakete mit Prüfsummen. Entweder die Pakete kommen korrekt an oder nicht. Jitter spielt hier keine Rolle.
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User3:
Das ist doch wieder dieses typische „Bits sind Bits“-Gelaber. Natürlich gibt es Störungen im Netzwerk, und die können in den DAC einstreuen. Das kann sehr wohl Einfluss auf den Klang haben!
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User4:
User3 hat recht! Netzteilqualität, elektromagnetische Störungen, minderwertige Komponenten – all das kann Jitter erzeugen und den Klang verschlechtern. Wer das nicht hört, hat entweder schlechte Ohren oder eine Billiganlage.
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User5:
Oh Gott, nicht schon wieder diese audiophile Esoterik. Ethernet arbeitet mit gepufferten Paketen. Selbst wenn es irgendwo Jitter gäbe, wird der Datenstrom im Player oder DAC neu getaktet. Kein Einfluss auf den Klang!
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User6:
Wenn es keinen Einfluss hat, warum gibt es dann teure audiophile Switches und Netzwerkkabel? Firmen wie Melco oder Silent Angel bauen doch keine High-End-Geräte ohne Grund!
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User7:
Marketing. Genau wie vergoldete HDMI-Kabel. Manche Leute wollen einfach glauben, dass es besser klingt, wenn sie mehr Geld ausgeben.
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User8:
Also, ich muss hier mal für Klarheit sorgen, weil das Halbwissen in diesem Thread unerträglich ist.
1. An die „Jitter gibt’s nicht“-Fraktion: Jitter existiert natürlich. Es ist eine Zeitabweichung in digitalen Signalen. ABER: Im Ethernet hat er keine Relevanz, weil die Pakete asynchron übertragen werden.
2. An die „Aber ich höre es!“-Leute: Nein, tut ihr nicht. Was ihr hört, ist Erwartungshaltung, Raumakustik oder eine andere Komponente eurer Anlage. Blindtest gemacht? Nein? Dachte ich mir.
3. An die „Aber High-End-Hersteller verkaufen teure Switches!“-Typen: Natürlich tun sie das! Weil Leute wie ihr bereit sind, für pseudowissenschaftlichen Unsinn viel Geld auszugeben.
4. An alle, die trotzdem an audiophile Netzwerktechnik glauben: Bitte, kauft, was ihr wollt. Aber hört auf, anderen Leuten erzählen zu wollen, dass Physik und Informatik falsch sind.
Danke, gern geschehen.
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User9:
Wow, der allwissende Audio-Gott ist eingetroffen. So arrogant, dass man fast den Jitter in deinem Ego messen kann.
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User10:
Lustig, dass der „Besserwisser“ hier alle zurechtweist, aber selbst nur nachplappert, was auf Wikipedia steht.
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User11:
Also ich habe einen audiophilen Switch ausprobiert und der Klang wurde definitiv luftiger und detaillierter. Erklärt das mal, ihr „Wissenschaftler“!
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User12:
Ja, nennt sich Placebo. Hast du den Test blind gemacht? Natürlich nicht.
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User8:
Ich verschwende meine Zeit nicht mit Leuten, die nicht einmal grundlegende digitale Signal verarbeitung verstehen.
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Mod:
Thread geschlossen. Grund: Thread hat sich festgefahren.
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