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Hallo Zusammen,
Habe ein paar Tage wie im post #5603 beschrieben denWR902 AP im „HF freundlichen Umfeld“ mit Akkupack’s gehört.
Spielt souverän, unaufgeregt, => sehr schön!
Eben mal wieder die Beipack SNT angeschlossen. Ist geringfügig härter, crisper bzw. „schärfer“, nicht mehr so entspannt.
Ein kleiner Unterschied.
@Stephan Solidcore : Danke für den LT3045 Tipp. Wenn ich das richtig sehe ist der leider nicht Plug & Play. …. Nichtlöter …..
viele Grüße
Matthias
Hallo Kurt,
Habe eben deine Lan Strecke gelesen und erlaube mir ein paar Anmerkungen.
Der Stack Audio Regenerator clockt wohl das Signal neu und braucht Strom. Das erinnert mich an meinen „good old“ EtherRegen, denn ich vor dem Drosselzeitalter in der Kette hatte. Der ER alleine war schon sehr gut, getaktet mit meiner REF 10 ging damals die Sonne auf …. so meinte ich …. Dachte , dies komme von dem perfekten reclocking des Lan Signals der Kombi. Das V1 Drosselkabel hat diesen „Vorteil“ schon mal kleiner werden lassen, Das V3 + ES Isolator haben den ER *REF10 egalisiert. So meine ich heute, dass ein „perfektes Reclocking des LAN Signal m.E. nichts bringt.
Der Klangvorteil des Stack hinter dem V3 könnte wieder ein HF-Sounding sein. Bedingt durch Störungen der Clock und der Stromversorgung. Würde den mal vor das V3 setzen …
Bin selber schon oft dem „HF Sound“ auf den Leim gegangen 🙂
viele Grüße
Matthias
Hallo Kurt,
schön zu lesen oder besser gesagt zu „hören“, dass die kleine „Mamba“ sich gut bei Dir einfügt 🙂
@all
Habe gerade mal den Accesspoint in eine, wie hier der letzt schön formuliert, „HF freundliche Umgebung“ versetzt: Die Beipack- SNT’s entfernt und ein hochwertiges LAN Kabel eingeschleift.
Fritz!Repeater mit LHY Akku => LAN => AP mit 5V Akkupack (Leider mit Schaltregler) + Ferritierter DC Leitung
Ergebnis: Hatten ja die Frage, ob der WR902 ev. etwas „dünne“ klingt. Folgende Umschreibung ist subtiler Natur. Ja, etwas voller, kräftiger kommt es mir vor. Einbildung? Muss ich mal ein paar Tage so hören und dann nochmal Zurückrüsten.
viele Grüße
Matthias
Hallo Eric,
Fritz!repeater 3000. Schon vor ethernet-sound Zeiten im Einsatz….
Habe gestern nochmals den FritzRepeater alleine gegen die WR902 Lösung verglichen. Eventuell klingt es einen Hauch „dünner“. Würde dies aber eher dahin interpretieren, dass der“ schwärzere Hintergrund „und die „reineren“ Töne diesen geringen Volumenverlust suggerieren. Diese Phänomen hatte ich schon öfters auf meiner langen Reise der Entstörung. Also eher nicht WR902 bedingt.
@ Knock Knock
Das wireworld ist ebenso ein Silikatglas, aber mit mehr Adern
Liest man Anwenderberichte über Toslink werden beide immer als Referenzkabel genannt. Meistens wird das Wireworld etwas besser eingeschätzt. Habe selber zwei davon …
viele Grüße
Matthias
Hallo Zusammen,
Habe momentan die Möglichkeit meinen Fritz!Repeater 3000 mit der TP Link WR902 Lösung als AP + Client zu vergleichen.
Mein bisheriger Aufbau: Fritz!Box => WLAN => Fritz!repeater ( LHY AKKU+ verdrosseltes DC Kabel)=> kurzes Furutech NCF Lan=> Drosselkabel V1=> ES Isolator => V3 Drosselkabel => Streamer
Jetziges Set Up: Fritz!Box => WLan => Fritzrepeater( jetzt Standard SNT) => Lan => Accesspoint WR902 ( Firmware + Standard SNT) => Client WR902 mit 3,3V Ian Canada + Open WRT=> Lanverbindung wie oben zum Streamer.
Tja, leider muss ich postulieren, die WR902 Lösung legt da nochmal ne Schippe drauf :
Die Musik atmet mehr! Vor einem noch ruhigerem Hintergrund werden vor allem akustische Elemente klarer und realistischer dargestellt, ebenso gewinnen Stimmen. Ein unterschwelliger Rauschteppich ist verschwunden . Sehr schön !
Dennoch bin ich der Meinung, meine Fritz!Repeater Lösung spielt schon auf einem sehr guten Niveau. Ein Ansporn für Alle, die die WR902 Lösung nicht umsetzen können, das mal zu testen.
@Eric: Deine letzten Messungen bzgl. des Abflusses von internen Störungen via Ethernet sind sehr aufschlussreich . Diesbezüglich stellt sich mir die Frage wie überhaupt mit den internen Störungen unsere Gerätschaft (egal ob Netzwerk oder digitaler Audiogeräte) letztendlich umgegangen werden soll.Willkommen im Toslink Club 🙂 Das QED wird immer als sehr gutes Kabel genannt, dass Wireworld Supernova 7 soll nochmals ein klein wenig besser sein . Vielleicht gibt sich ja mal die Möglichkeit des Vergleichs bei Dir.
Es wird aber nicht dein Grundproblem der „dünnen“ Performance des V3 Drosselkabels lösen. Ich konnte damals das V3 auf seiner Testreise kennenlernen. War begeistert und habe die Utensilien für ein eigenes bestellt. Nach Fertigstellung habe ich die Signatur des V3 gleich wiederempfunden, aber es klang etwas „dünn“. Hmm, wie kann das ein? Dann viel mir ein, das ich bei der Testung noch mein altes V1 in der Kette hatte. Das zwischengeschaltet, wieder mehr „Volumen“. Dann noch einige Tests gemacht mit verschieden LAN Kabeln vor dem V3 mit dem Ergebnis, dass da Nuancen zu hören waren.
Würde mal ein LAN Kabel, welches Dir Klanglich zusagt, vor das V3 einschleifen. Vielleicht die Lösung
viele Grüße
Matthias
Hi listeningroom,
Sind Deine Äusserungen zu Toslink aus Post 5541
https://ethernet-sound.com/forums/topic/tp-link-tl-wr902ac/page/27/#post-5541
auch auf die „galvanische“ Isolation von WLAN zu übertragen? Wäre dann ein Erklärungsversuch warum ein mit sauberen Strom und Open WRT befriedeter Access Point ein „besseres“ Funksignal als ein HF belasteter Router zu generieren im Stande ist .
viele Grüße
Matthias
Februar 9, 2026 um 23:01 Uhr als Antwort auf: Diretta Protokoll via 2 x Raspberry PI ( Host / Target ) #5547Hi Dolore,
Das sieht ja hammermäßig Stark aus !!!
(g…l) will ich nicht schreiben
Der „Warp“ Antrieb oder besser der „Cern“ Beschleuniger der LAN Pakete ….
Gratulation !!!!
Matthias
… Mit Toslink besteht diese Gefahr natürlich nicht in diesem Ausmass
Hi Eric,
Toslink wird ja bescheinigt keine Gleichtaktstörungen zu übertragen. Wie ist „in diesem Ausmass“ zu verstehen. Kommt was durch oder nicht ?
Bin ja selber Toslink Fanboy und hatte bei meinem Versuch mit der Soccu-Batterie den Eindruck, dass Störungen von dieser es doch irgendwie über meine Toslinkverbindung in den DAC schaffen
viele Grüße
Matthias
Hallo Zusammen,
Angeregt durch die Diskussion 2,4GHz vs 5GHz habe ich mal in meine Fritz!Box geschaut. Da ist im 2,4GHz Bereich ziemlicher Traffic.
Ich betreibe einen Fritz! Repeater im Gastnetz auf Kanal 136 /5 GHz.
Also das 5GHz abgeschaltet und im 2,4 GHZ Netz gehört: Es ist ein kleiner Unterschied zu vermerken. 5GHz ist etwas klarer und druckvoller. So mein schneller Quick & Dirty Vergleich.
viele Grüße
Matthias
Bonjour Denis et bienvenue sur le forum ethernet-sound .com
Deine Stromversorgung mit getrennten analog und digitalen Leitungen im Sinne der Entstörung ist Top !
Hätte ich auch gerne. Deine angeführten sites von Lessloss und VerafiAudio kannte ich noch nicht. Was ist denn da empfehlenswert? Schaue immer mal gerne über den eigenen Tellerrand …
Doch nun zu Deinen Fragen ein störungsarmes Streaming zu realisieren:
Welcher nun der „bessere“ Client ist, der WR802N oder WR 902AC ist Eric gerade am prüfen
Entscheidend ist, ob man den 3,3V Mod realisieren kann oder nicht. Davon hängt m.E. die Entscheidung ab, welches Drosselkabel nach dem Client verwendet werden soll. Ohne Mod das V3, mit das V2,5.
Das Drosselkabel sollte direkt am Streamer sitzen. Je nach Position des Clients im Höhrraum ist dann eben ein vorgeschaltetes Lan-Kabel notwendig. Kann gerne auch ferritiert sein.
Das war es eigentlich schon. 🙂
Streaming kann so einfach sein.
Cordialement
Matthias
Dezember 10, 2025 um 15:00 Uhr als Antwort auf: Diretta Protokoll via 2 x Raspberry PI ( Host / Target ) #5355Hallo Zusammen,
Eine gute Erklärung und Gegenüberstellung von verschiedenen Audiodatenprotokolle wie z.B. Roon RAAT und Diretta-Protokolls ist bei Gabriel AKA Stream Fidelity auf seiner Website Grigg Audio Solution zu finden.
Gruß
Matthias
Hi Rghanbari,
Habe ein V1 Kabel aus der Anfangszeit vor meinem V3.
Warum ?
Ich konnte damals in der Entwicklungsphase das V3 probehören. ich war begeistert und habe dann mein eigenes gewickelt. Das klang aber erstmal irgendwie etwas „dünn“ gegenüber dem Testkabel. Dann fiel mir ein, dass ich mit dem Testkabel auch das V1 Kabel in der LAN Strecke hatte. Auch ein Experimentieren mit unterschiedliche LAN Kabeln vor dem V3 lässt kleine Unterschiede bemerkbar werden.
Die Frage ist jetzt, höre ich Unterschiede auf Grund eines Kabelklanges der vorgeschalteten LAN -Strippen oder ist es doch nochmal eine zusätzliche Filterwirkung des Ferrits?
Wenn ich noch Restbestände an Ferritklips hätte würde ich ein V2 oder V2,5 wickeln und mal vor das V3 hängen.
Weiterhin viel Erfolg in unserem kleinen Drosselcosmos
Matthias
Hi Rghanbari
…is there such a thing as over filtering with common mode noise?
ich denke nein. Neben dem „verheizen“ von HF ist die Impedanzerhöhung durch die Mehrfachwicklungen der entscheidende Faktor. Die Störungen werden reflektiert bzw. gespiegelt. Das V3 ist diesbezüglich sehr breitbandig ausgelegt. Die Kaskade mehrerer Drosselkabel wäre einen Versuch wert. Eine Veränderung des Datentransports sollte nicht stattfinden.
viele Grüße
Matthias
November 17, 2025 um 22:41 Uhr als Antwort auf: Diretta Protokoll via 2 x Raspberry PI ( Host / Target ) #5343Hi Sebastian,
Je mehr ich über das Diretta Protokoll nachdenke, desto spannender finde ich es !
So ein bisschen „Diretta light“ Erfahrungen haben wir ja schon:
Mit Gast-WLan und Steuersoftware wird zumindest die Paketlast im Renderer etwas reduziert mit nachvollziehbaren Klangverbesserungen. Ein kontinuierlicher Paketstrom reiner Musikpakete -ohne Sytemsteuerpakete- ist vielleicht wirklich ein gamechanger.
Andererseits teile ich Eric’s Befürchtungen mit 2 zusätzlichen Mini-PC’s wieder mehr HF -Störungen sich einzufangen. Wie ist die Stromversorgung der Teile? Kupfergehäuse ist sicher von Vorteil ( siehe Auralic oder Marantz Modell 10 mit CU- Auskleidung ) ev. an eine separate Erdung denken ?
Im zweiten Hifistatement Artikel wird J-River als sehr positiv im Host PC genannt.Welche Rolle spielt der Mediaplayer? Bietet sich da ev. auch der HQ-Player mit Upsamplingfunktion an ? => setzt aber wieder einen potenten PC voraus. Ebenso werden in dem Artikel auch recht viele tricky Sytsemeinstellungen genannt …
Da bin ich als „PC.Depp“ leider raus, traue ich mir nicht zu …
Lese hier aber gespannt mit und bedaure, dass ich nicht wirklich was konstruktives beitragen kann.
„Glück auf“ ins Ruhrgebiet für das Projekt.
viele Grüße
Matthias
November 16, 2025 um 19:45 Uhr als Antwort auf: Diretta Protokoll via 2 x Raspberry PI ( Host / Target ) #5339Hallo Sebastian,
Spannender Input! Das „Diretta Protokoll“ ist mir schon mal über den Weg gelaufen.
Hier mal 3 Links :
https://www.hifistatement.net/tests/item/2594-diretta-audio-protokoll
https://www.hifistatement.net/tests/item/2910-diretta-target-usb-bridge
Wenn ich es richtig verstehe dient das Protokoll dazu den Datenstrom zu harmonisieren, so dass es zu keinen Spitzen und Belastungssprüngen im Renderer kommt.
Zitat aus der Hifistatement:
Prima sagen Sie, aber was macht nun Diretta anders? Nun, auf der Anwendungsschicht kommt nicht das HTTP-Protokoll, sondern das Diretta-Protokoll zum Einsatz. Ziel dieses Protokolls soll es sein, dass Daten in regelmäßigen und kurzen Abständen transportiert werden. Damit soll die Prozessorauslastung verstetigt, respektive reduziert und damit das Störgeräuschverhalten gezielt positiv beeinflusst werden. In der Vermittlungsschicht verwendet Diretta IPv6 anstelle des bei UPnP üblichen IPv4. Als Begründung wird angeführt, dass bei IP6 der Header eine feste Länge von 40 Bytes besitzt und der Router-Prozess einfach sei. Deshalb wäre die Übertragungseffizienz besser als bei IPv4, das mit einer variablen Länge von 20 bis 60 Bytes eher kompliziert ist.
Nutze selber kein Roon oder einen MusicPC /NAS , streame lediglich über einen Volumio Primo. Könnte mir vorstellen, das Diretta eine interessante Stellschraube sein kann.
Viele Grüße
Matthias
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