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  • als Antwort auf: ethernet-sound.com LAN Isolator V1 #4744
    SolidCore
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      Hallo Eric

      Du bist natürlich frei in deiner Entscheidung. Aber ich würde die Bestell-Anmeldung wenigstens 2 Wochen laufen lassen, vl auch 4. Es kommen üblicherweise immer Nachzügler, die durch Zufall oder Mundpropaganda hierher gefunden haben.

      In einer Streaming und Netzwerk Tuning-Gruppe bei Facebook (Privatgruppe) erwähne ich zum Untermauern meiner Aussage (z.B LAN Klangänderung durch CM-Störungen) auch hin und wieder diese Homepage hier.

      Gruß

      Stephan

       

      als Antwort auf: ethernet-sound.com LAN Isolator V1 #4731
      SolidCore
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        Hallo Eric

        Wäre es machbar, bzw teurer, die Platine etwas dicker, stabiler zu wählen ? Sie biegt sich relativ leicht.

        Alternativ könnte man eine Plastik-Platte unter den Schrumpfschlauch packen.

        Gruß

        Stephan

         

        als Antwort auf: USB Drosselkabel #4730
        SolidCore
        Teilnehmer

          Hallo Eric

          Genau das habe ich in meinem letzten Beitrag angesprochen. Leider benötigt der 4166 beidseitig eine Spannung, sonst könnte man die 5V der Zuleitung einfach cutten.  Im Schaltbild sieht man auch, das er wahlweise mit 5V oder 3,3V läuft, daher auch die Jumper auf dem Eval-Board, der wohl den Anschlusspin 1+3 und 18+20 ändert.

           

           

          als Antwort auf: USB Drosselkabel #4727
          SolidCore
          Teilnehmer

             

            Hallo Eric

            Da muss ich zugeben, so richtig ausgelotet habe ich ihn nicht. Höre ja seit Jahren schon mit Linn. Habe das Teil bei den Ali-Auktionswochen für kleines Geld bekommen, mit dem Gedanke, günstiger komme ich da nie mehr ran. Ist also eine Art „Reserve“. Außer deine Messungen ergeben, er verschlimmbessert nur. Dann kann er weg. Zweite Idee seiner Verwendung ist/war, damit den USB-WLAN Stick der Streamerkarte im Meitner DAC zu isolieren. Aber noch nicht versucht, wegen USB-C. Hab da kein ordentliches Kabel für, nur schon mal lötbare C-Stecker bestellt.

            Versuche aber auf jeden Fall mal externe 5V. Nehme an, das wirkt sich aus, da sonst die Clock nur den „Huddel-Strom“ bekommt. Falls das überhaupt so beschaltet ist, und nicht nur die 5V einfach am Ausgang durch reicht, und den Chip weiterhin vom DC-DC Wandler versorgt. Den Chinesen trau ich alles zu. Einen Intona auf Lager legen wär mir zu teuer.

            Da man das ändern könnte, durch auslöten, störts mich nicht.

            Gruß

            Stephan

             

            als Antwort auf: USB Drosselkabel #4724
            SolidCore
            Teilnehmer

               

              Hallo Eric

              Mein Isolator ist bereits unterwegs zu Dir. Es ist genau dieser, die Version mit 4166.

              https://de.aliexpress.com/item/1005007969756835.html

              Im Verkaufslink findest du auch die Buchsenbelegung für externe 5V. Habe daran technisch nichts verändert.

              Freu mich auf die Messung.

              Gruß

              Stephan

              als Antwort auf: Drosselkabel #4704
              SolidCore
              Teilnehmer

                Hallo Matthias

                Bei SPDF und AES liegt keine galv. Trennung vor, jedoch bei Toslink.

                 

                Was ist denn mit den Eingangsübertragern, meist diese kleinen, schwarzen Klötze von Pulse ? Bei AES sind sie zwingend verbaut, oftmals auch bei SPDiF.

                 

                Gruß

                Stephan

                als Antwort auf: Drosselkabel #4691
                SolidCore
                Teilnehmer

                  Hallo Freddiekaberman

                  Erstmal finde ich es toll, das du DiY Kabel machst, und diese mit den Drosseln kombinierst.

                  Darf ich eine Anmerkung machen ?

                  Du hast den Neotech Draht in Teflon genommen, als AWG26 oder auch 0,4mm. Habe das grade mal ausgerechnet.

                  Die Kupfer-version mit 0,4mm Draht in 1,1mm Teflon kommt auf 141 Ohm Wellenwiderstand, die in Silber, 1mm Teflon, auf 132 Ohm. Die DSL Verbindung wird mit 100-120 Ohm spezifiziert. Du könntest also Spiegelungen im Kabel erzeugen. Möglicherweise würde ein passender Draht noch ausgewogener musizieren.

                  zB der Neotech UPOCC AWG 22 SOLID Kupfer in PTFE käme auf 115 Ohm. Der gleiche als AWG 20 auf 108 Ohm.

                  Beim verdrillen immer auf hohe Gleichmäßigkeit achten, das die Adern-pärchen auch beim späterem biegen ihren definierten Abstand zueinander beibehalten. Bei einem 100mBit mit 2 Pärchen pro Paar jeweils eine leicht andere Schlagzahl der Windungen machen, dies koppelt untereinander weniger.

                  Gruß

                  Stephan

                  als Antwort auf: Smartphone als Streamer #4686
                  SolidCore
                  Teilnehmer

                    Hallo Eric

                    Habe ich auch gar nicht als Bashing verstanden. Eine Erklärung könnte sein, das der G-Linn ein sehr hohes Niveau mitbringt, und deshalb mehr wie andere profitiert, weil diese dort gar nicht hinkommen. Somit wird die Differenz kleiner.

                    Ich wiederhole nochmal, fast jeder, egal welcher Streamer, berichtet von hörbaren Unterschieden im Netzwerk. Somit betrifft die Thematik Netzwerk eigentlich jeden. Ehrlich beim Namen nennen finde ich schon als richtigen Weg. Ich schließe keinesfalls aus, das sehr teure LAN nicht unbedingt stör- oder messtechnisch besser sind. Sondern einfach nur den Ohren besser gefallen. Da dies das Ziel ist, ist auch das erlaubt. Du hattest ja Harald besucht, und etwas ähnliches erlebt. Sprich das die logischte Entstörung nicht die Ohren-gefälligste sein muss.

                    Das gleiche bei Netzfiltern. Theoretisch erstmal super. Nur als wir bei einem Bekannten den teuren Schaffner eingebaut haben, kostete das, rein subjektiv bewertet, eine Klangklasse. Details verchwanden, der Bass wurde unsauber, fast bollernd. Das würde niemand so lassen. Es gilt eher, den echten Fehler zu finden. Was nicht einfach ist.

                    Gruß

                    Stephan

                    als Antwort auf: USB Drosselkabel #4684
                    SolidCore
                    Teilnehmer

                       

                      Hallo Nikolaus

                      Solange wir nicht wissen, ob dein Kauf-Kabel nicht ebenso 90 Ohm einhält, ist das stochern im Nebel. Ich kann dir aber was anderes dazu sagen. Wenn du nun 3 verschiedene Kabel bauen würdest, alle mit exakten 90 Ohm, aber anderem Querschnitt, verhält es sich klanglich wie der Draht. Und alle 3 werden anders „klingen“. Ein dickerer „klingt“ auch dicker, also kräftiger. Wird er zu dick, beginnt er immer mehr, den Hochton zurück zu nehmen. Meist so ab 1mm. Und ja, obwohl er ja Digitalsignale transportiert.

                      Eine mögliche Erklärung wäre, das ein dickerer Draht über den Skin-Effekt das obere HF-Spektrum dämpft.

                      Gruß

                      Stephan

                      als Antwort auf: Smartphone als Streamer #4683
                      SolidCore
                      Teilnehmer

                         

                        Hallo Eric

                        Linn ist da etwas pingelig. Verfolgt man jedoch die Forenberichte, von allen möglichen Streamern, berichtet eigentlich so gut wie jeder, das sich Optimierungen am Netzwerk lohnen. Somit sind auch andere empfindlich.

                        Dafür sorgt Gert jedoch für einen perfekten Digitalausgang.

                        Gruß

                        Stephan

                        als Antwort auf: Smartphone als Streamer #4679
                        SolidCore
                        Teilnehmer

                          Nachtrag:

                          Es ist also eine Art Selbstbetrug, zu meinen, so ein Wiim oder auch andere Billo-Geräte wären das Maß der Dinge. Entweder taugt der Gegner auch nichts, oder man hat ihn unbemerkt/unbewusst falsch betrieben (unpassender Filter, PE verseucht, Netzwerk fehlerbehaftet usw). Hinzu ist es manchmal auch unlogisch, ein 250,- Gerät mit 500,- oder mehr zu befiltern. Das für 750,- könnte auch aus dem Karton schon besser sein. Mit dem Potential, später noch mehr herausholen zu können.

                          Beispiel: in einigen Anlagen erlebte ich, das zB ein Auth Netzfilter entweder gar nichts, oder minimal Vorteile brachte. Ein anderer Filter hingegen bewirkte eine Menge, im positivem Sinne. Klarer Anwender-Fehler.

                          Aber dennoch nochmal erwähnt: Erstaunlich, das man mittlerweile mit so wenig Geld schon halbwegs weit kommt. Wäre früher nicht machbar gewesen.

                          als Antwort auf: Smartphone als Streamer #4678
                          SolidCore
                          Teilnehmer

                             

                            Hallo Eric

                            Zum Wiim, bzw der Thematik:

                            Was nun mal so mancher „übersieht“, das Audiogeräte auch einen Innen-aufbau haben. Meine Erfahrung ist, das grade, und vor allem, Billo Geräte sehr von Netzfilterung oder Entstörung hörbar profitieren. Das kann durchaus den Eindruck erwecken, man hätte nun ein „gutes“ Gerät. Es wurde ja klar besser. Auch voll logisch, denn wo kann an einem Gerät sparen ? An der internen Entstörung, bzw sauberer Versorgung im Gerät, und hochwertigen Bauteilen.

                            Ich gebe mal ein simples Beispiel, was man nachstellen könnte. Hinzu ergänze ich „Klang“ in Prozent. 100% = Top.

                            Man nehme einen 80,- Blurayplayer (Klangniveau = 30%) und einen 4-8k teuren Player (80%). Nun kommen Netzfilter/Lichtleiter blabla..  hinzu. Der BluRay wandert schlagartig nach 60%, man meint, doppelt so gut. Und denkt, wäre gut. Aber eigentlich liegt er immer noch 20% unter dem gutem Gerät. Bekommt dieser teure dann Netzfilter, steigt er „nur“ um 10% auf 90%. Wird also besser, als weniger deutlich. Liegt aber in allen Fällen immer höher als der Bluray. So veralbert man sich selbst.

                            In Kurzfassung: Irgendwann limitiert ein Gerät durch seine Konstruktion, da ist jegliche Filterung/galvanische Trennung usw machtlos. Der Fehler liegt ja nicht außerhalb des Geräts. (Der 3,3V Mod innen im TPLink 902 zeigt dies ebenso auf)

                            Ausnahme könnte natürlich ein sehr extrem stark verseuchtes Netz sein. Was selten vorkommt. Das kann man ja heraus finden.

                            Gruß

                            Stephan

                             

                             

                            als Antwort auf: Smartphone als Streamer #4673
                            SolidCore
                            Teilnehmer

                              Hallo Eric

                              Manche sind eben noch nicht so weit. Auch nicht, wenn sie schon 40 Jahre Hifi machen. Ich vergleich es in etwa mit dem hifi-forum, wo billigste 2,5mm² Rollenware als Top Highend Lautsprecherkabel gepriesen werden. Aus deren Sicht ist das so. Allgemein betrachtet natürlich Käse. Andere Preisen eben sowas wie Wiim. Fügt man: „fürs Geld betrachtet sehr gut“ hinzu, passt es wieder.

                              Gruß

                              Stephan

                              als Antwort auf: USB Drosselkabel #4672
                              SolidCore
                              Teilnehmer

                                Hallo Eric

                                Ich meinte das anders. Ferrit verändert nicht das Signal, sondern es bleibt so. Beim Recklocken hingegen wird es neu aufbereitet. Wenn da die Clock und Versorgung besser ist, wäre es sauberer als vorher. Was Ferrit nicht bewirken kann.

                                Gruß

                                Stephan

                                 

                                als Antwort auf: Smartphone als Streamer #4668
                                SolidCore
                                Teilnehmer

                                  Hallo Eric

                                  Du gehst genau den richtigen Weg. Das gemessene mit Hören verifizieren. Passt das nicht zusammen, übersieht man irgend etwas.

                                  Ich hatte zb mal einen DAC von Theta. Da konntest du davor andere Kabel, Reclocker und Co, ändern, alles war kaum hörbar. Am Ende fand ich heraus, das im DAC Eingang ein aufwendiger Jitterkiller verbaut war. Während bei einem NOS DAC jegliche Änderung davor deutlich hörbar war. In dem Fall übersah ich den Jitterkiller, bzw die Eigenart eines bestimmten Gerätes.

                                  Aus diesem Grund prüfe ich alles, was ich mal so bastel, wie Kabel oder Mods, immer in mindestens 3 Anlagen der Kollegen, um allgemein gültige Ergebnisse zu bekommen.

                                  Gruß

                                  Stephan

                                Ansicht von 15 Beiträgen – 46 bis 60 (von insgesamt 436)