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  • als Antwort auf: Smartphone als Streamer #4764
    SolidCore
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      Hallo zusammen

      Damit hat man in nullkommanix für einen geradezu unglaublichen Preis eine von der hohen Wiedergabequalität her nicht zu begreifende digitale Quelle, welche mit etwas Sorgfalt bei Verkabelung und Strom in meinen Ohren problemlos mit x-fach teureren Lösung mindestens gleichzieht.

      Ich möchte dem gar nicht widersprechen, aber eine Sache wird gern (bewusst?) außer Acht gelassen. Jegliche „günstige“ Quelle wächst bei Entstörmaßnahmen teilweise weit über den ungefilterten/nicht isolierten Betrieb hinaus. Stimmt absolut, da grade diese „wahrscheinlich“ genau dort eingespart haben. Es ist aber dennoch so, das auch hochwertige oder teure Quellen ebenso davon profitieren. Man verschiebt also beide Verhältnisse nach oben. Die Herleitung ist sogar simpel. Im Billo werkeln weiter im Gerät einfachste Schaltregler, die sowohl die Signalgüte, als auch deren angeheftete Störungen, beeinflussen. Nochmal: Sonst wäre der 3,3V Mod im TPLink 902 absolut sinnfrei.  Ich halte das Beispiel 3,3V Mod auch für ein gutes Beispiel. Ab Werk ist der Repeater ok. Mit Akku betrieben klar besser, mit besserem Akku noch besser, mit Drosselkabel nochmals. Aber in allen Fällen führt erst der Schaltreglerausbau zur Zufriedenheit (Wenn man den Unterschied kennt).

      Beim erwähnten Singxer SU-1 habe ich das damals nicht anders gemacht. Entstörung von außen klar besser, aber erst nachdem ich den 3,3V Schaltregler und den 1V Schaltregler gegen lineare ersetzte, konnte man von einem richtig gutem Gerät sprechen. Wobei hochwertige Gegner diesen Schwachpunkt oft ab Werk besser gelöst haben.

      Wo ich aber sofort mit gehe: Selbst ein 250,- Wiim Pro kann, richtig betrieben, meinetwegen einen 4k Linn sogar toppen, aber auch nur, wenn dieser „falsch“ betrieben wird. Unfairer Vergleich.

      Dennoch, und auch da stimme ich zu, ist es heutzutage möglich, mit vergleichsweise ganz kleinem Etat bemerkenswert gut Musik hören zu können. Und dafür sind diese Tips, wie auch Streaming per Handy, perfekt. Man fragt sich wirklich, wozu viel mehr ausgeben. Das ist das alte Spiel, das das letzte Prozent eben unverhältnismäßig teuer wird. Ob man das braucht ?

      Gruß

      Stephan

      als Antwort auf: ethernet-sound.com LAN Isolator V1 #4758
      SolidCore
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        Hallo zusammen

        Und ich nutze die Wartezeit, um Eric mal Danke zu sagen. Da ich selbst mal Kabel anbot, weiß ich, wie viel Kleinarbeit alles „drumherum“ in Summe letztendlich an Zeit kostet. Ohne Bezahlung. Kartons finden, einpacken, Adressen sortieren, Geldeingang prüfen und und und. So ab 20 Bestellungen wird das echt stressig. Inklusive der eigentlichen Arbeit, erstmal überhaupt einen belegbar guten Isolator zu entwickeln.

        So sollte man über jeden froh sein, der solch einen kostenfreien Einsatz für die Allgemeinheit leistet. Inklusiv der gesamten Homepage.

        Gruß

        Stephan

        als Antwort auf: ethernet-sound.com LAN Isolator V1 #4744
        SolidCore
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          Hallo Eric

          Du bist natürlich frei in deiner Entscheidung. Aber ich würde die Bestell-Anmeldung wenigstens 2 Wochen laufen lassen, vl auch 4. Es kommen üblicherweise immer Nachzügler, die durch Zufall oder Mundpropaganda hierher gefunden haben.

          In einer Streaming und Netzwerk Tuning-Gruppe bei Facebook (Privatgruppe) erwähne ich zum Untermauern meiner Aussage (z.B LAN Klangänderung durch CM-Störungen) auch hin und wieder diese Homepage hier.

          Gruß

          Stephan

           

          als Antwort auf: ethernet-sound.com LAN Isolator V1 #4731
          SolidCore
          Teilnehmer

            Hallo Eric

            Wäre es machbar, bzw teurer, die Platine etwas dicker, stabiler zu wählen ? Sie biegt sich relativ leicht.

            Alternativ könnte man eine Plastik-Platte unter den Schrumpfschlauch packen.

            Gruß

            Stephan

             

            als Antwort auf: USB Drosselkabel #4730
            SolidCore
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              Hallo Eric

              Genau das habe ich in meinem letzten Beitrag angesprochen. Leider benötigt der 4166 beidseitig eine Spannung, sonst könnte man die 5V der Zuleitung einfach cutten.  Im Schaltbild sieht man auch, das er wahlweise mit 5V oder 3,3V läuft, daher auch die Jumper auf dem Eval-Board, der wohl den Anschlusspin 1+3 und 18+20 ändert.

               

               

              als Antwort auf: USB Drosselkabel #4727
              SolidCore
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                Hallo Eric

                Da muss ich zugeben, so richtig ausgelotet habe ich ihn nicht. Höre ja seit Jahren schon mit Linn. Habe das Teil bei den Ali-Auktionswochen für kleines Geld bekommen, mit dem Gedanke, günstiger komme ich da nie mehr ran. Ist also eine Art „Reserve“. Außer deine Messungen ergeben, er verschlimmbessert nur. Dann kann er weg. Zweite Idee seiner Verwendung ist/war, damit den USB-WLAN Stick der Streamerkarte im Meitner DAC zu isolieren. Aber noch nicht versucht, wegen USB-C. Hab da kein ordentliches Kabel für, nur schon mal lötbare C-Stecker bestellt.

                Versuche aber auf jeden Fall mal externe 5V. Nehme an, das wirkt sich aus, da sonst die Clock nur den „Huddel-Strom“ bekommt. Falls das überhaupt so beschaltet ist, und nicht nur die 5V einfach am Ausgang durch reicht, und den Chip weiterhin vom DC-DC Wandler versorgt. Den Chinesen trau ich alles zu. Einen Intona auf Lager legen wär mir zu teuer.

                Da man das ändern könnte, durch auslöten, störts mich nicht.

                Gruß

                Stephan

                 

                als Antwort auf: USB Drosselkabel #4724
                SolidCore
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                  Hallo Eric

                  Mein Isolator ist bereits unterwegs zu Dir. Es ist genau dieser, die Version mit 4166.

                  https://de.aliexpress.com/item/1005007969756835.html

                  Im Verkaufslink findest du auch die Buchsenbelegung für externe 5V. Habe daran technisch nichts verändert.

                  Freu mich auf die Messung.

                  Gruß

                  Stephan

                  als Antwort auf: Drosselkabel #4704
                  SolidCore
                  Teilnehmer

                    Hallo Matthias

                    Bei SPDF und AES liegt keine galv. Trennung vor, jedoch bei Toslink.

                     

                    Was ist denn mit den Eingangsübertragern, meist diese kleinen, schwarzen Klötze von Pulse ? Bei AES sind sie zwingend verbaut, oftmals auch bei SPDiF.

                     

                    Gruß

                    Stephan

                    als Antwort auf: Drosselkabel #4691
                    SolidCore
                    Teilnehmer

                      Hallo Freddiekaberman

                      Erstmal finde ich es toll, das du DiY Kabel machst, und diese mit den Drosseln kombinierst.

                      Darf ich eine Anmerkung machen ?

                      Du hast den Neotech Draht in Teflon genommen, als AWG26 oder auch 0,4mm. Habe das grade mal ausgerechnet.

                      Die Kupfer-version mit 0,4mm Draht in 1,1mm Teflon kommt auf 141 Ohm Wellenwiderstand, die in Silber, 1mm Teflon, auf 132 Ohm. Die DSL Verbindung wird mit 100-120 Ohm spezifiziert. Du könntest also Spiegelungen im Kabel erzeugen. Möglicherweise würde ein passender Draht noch ausgewogener musizieren.

                      zB der Neotech UPOCC AWG 22 SOLID Kupfer in PTFE käme auf 115 Ohm. Der gleiche als AWG 20 auf 108 Ohm.

                      Beim verdrillen immer auf hohe Gleichmäßigkeit achten, das die Adern-pärchen auch beim späterem biegen ihren definierten Abstand zueinander beibehalten. Bei einem 100mBit mit 2 Pärchen pro Paar jeweils eine leicht andere Schlagzahl der Windungen machen, dies koppelt untereinander weniger.

                      Gruß

                      Stephan

                      als Antwort auf: Smartphone als Streamer #4686
                      SolidCore
                      Teilnehmer

                        Hallo Eric

                        Habe ich auch gar nicht als Bashing verstanden. Eine Erklärung könnte sein, das der G-Linn ein sehr hohes Niveau mitbringt, und deshalb mehr wie andere profitiert, weil diese dort gar nicht hinkommen. Somit wird die Differenz kleiner.

                        Ich wiederhole nochmal, fast jeder, egal welcher Streamer, berichtet von hörbaren Unterschieden im Netzwerk. Somit betrifft die Thematik Netzwerk eigentlich jeden. Ehrlich beim Namen nennen finde ich schon als richtigen Weg. Ich schließe keinesfalls aus, das sehr teure LAN nicht unbedingt stör- oder messtechnisch besser sind. Sondern einfach nur den Ohren besser gefallen. Da dies das Ziel ist, ist auch das erlaubt. Du hattest ja Harald besucht, und etwas ähnliches erlebt. Sprich das die logischte Entstörung nicht die Ohren-gefälligste sein muss.

                        Das gleiche bei Netzfiltern. Theoretisch erstmal super. Nur als wir bei einem Bekannten den teuren Schaffner eingebaut haben, kostete das, rein subjektiv bewertet, eine Klangklasse. Details verchwanden, der Bass wurde unsauber, fast bollernd. Das würde niemand so lassen. Es gilt eher, den echten Fehler zu finden. Was nicht einfach ist.

                        Gruß

                        Stephan

                        als Antwort auf: USB Drosselkabel #4684
                        SolidCore
                        Teilnehmer

                           

                          Hallo Nikolaus

                          Solange wir nicht wissen, ob dein Kauf-Kabel nicht ebenso 90 Ohm einhält, ist das stochern im Nebel. Ich kann dir aber was anderes dazu sagen. Wenn du nun 3 verschiedene Kabel bauen würdest, alle mit exakten 90 Ohm, aber anderem Querschnitt, verhält es sich klanglich wie der Draht. Und alle 3 werden anders „klingen“. Ein dickerer „klingt“ auch dicker, also kräftiger. Wird er zu dick, beginnt er immer mehr, den Hochton zurück zu nehmen. Meist so ab 1mm. Und ja, obwohl er ja Digitalsignale transportiert.

                          Eine mögliche Erklärung wäre, das ein dickerer Draht über den Skin-Effekt das obere HF-Spektrum dämpft.

                          Gruß

                          Stephan

                          als Antwort auf: Smartphone als Streamer #4683
                          SolidCore
                          Teilnehmer

                             

                            Hallo Eric

                            Linn ist da etwas pingelig. Verfolgt man jedoch die Forenberichte, von allen möglichen Streamern, berichtet eigentlich so gut wie jeder, das sich Optimierungen am Netzwerk lohnen. Somit sind auch andere empfindlich.

                            Dafür sorgt Gert jedoch für einen perfekten Digitalausgang.

                            Gruß

                            Stephan

                            als Antwort auf: Smartphone als Streamer #4679
                            SolidCore
                            Teilnehmer

                              Nachtrag:

                              Es ist also eine Art Selbstbetrug, zu meinen, so ein Wiim oder auch andere Billo-Geräte wären das Maß der Dinge. Entweder taugt der Gegner auch nichts, oder man hat ihn unbemerkt/unbewusst falsch betrieben (unpassender Filter, PE verseucht, Netzwerk fehlerbehaftet usw). Hinzu ist es manchmal auch unlogisch, ein 250,- Gerät mit 500,- oder mehr zu befiltern. Das für 750,- könnte auch aus dem Karton schon besser sein. Mit dem Potential, später noch mehr herausholen zu können.

                              Beispiel: in einigen Anlagen erlebte ich, das zB ein Auth Netzfilter entweder gar nichts, oder minimal Vorteile brachte. Ein anderer Filter hingegen bewirkte eine Menge, im positivem Sinne. Klarer Anwender-Fehler.

                              Aber dennoch nochmal erwähnt: Erstaunlich, das man mittlerweile mit so wenig Geld schon halbwegs weit kommt. Wäre früher nicht machbar gewesen.

                              als Antwort auf: Smartphone als Streamer #4678
                              SolidCore
                              Teilnehmer

                                 

                                Hallo Eric

                                Zum Wiim, bzw der Thematik:

                                Was nun mal so mancher „übersieht“, das Audiogeräte auch einen Innen-aufbau haben. Meine Erfahrung ist, das grade, und vor allem, Billo Geräte sehr von Netzfilterung oder Entstörung hörbar profitieren. Das kann durchaus den Eindruck erwecken, man hätte nun ein „gutes“ Gerät. Es wurde ja klar besser. Auch voll logisch, denn wo kann an einem Gerät sparen ? An der internen Entstörung, bzw sauberer Versorgung im Gerät, und hochwertigen Bauteilen.

                                Ich gebe mal ein simples Beispiel, was man nachstellen könnte. Hinzu ergänze ich „Klang“ in Prozent. 100% = Top.

                                Man nehme einen 80,- Blurayplayer (Klangniveau = 30%) und einen 4-8k teuren Player (80%). Nun kommen Netzfilter/Lichtleiter blabla..  hinzu. Der BluRay wandert schlagartig nach 60%, man meint, doppelt so gut. Und denkt, wäre gut. Aber eigentlich liegt er immer noch 20% unter dem gutem Gerät. Bekommt dieser teure dann Netzfilter, steigt er „nur“ um 10% auf 90%. Wird also besser, als weniger deutlich. Liegt aber in allen Fällen immer höher als der Bluray. So veralbert man sich selbst.

                                In Kurzfassung: Irgendwann limitiert ein Gerät durch seine Konstruktion, da ist jegliche Filterung/galvanische Trennung usw machtlos. Der Fehler liegt ja nicht außerhalb des Geräts. (Der 3,3V Mod innen im TPLink 902 zeigt dies ebenso auf)

                                Ausnahme könnte natürlich ein sehr extrem stark verseuchtes Netz sein. Was selten vorkommt. Das kann man ja heraus finden.

                                Gruß

                                Stephan

                                 

                                 

                                als Antwort auf: Smartphone als Streamer #4673
                                SolidCore
                                Teilnehmer

                                  Hallo Eric

                                  Manche sind eben noch nicht so weit. Auch nicht, wenn sie schon 40 Jahre Hifi machen. Ich vergleich es in etwa mit dem hifi-forum, wo billigste 2,5mm² Rollenware als Top Highend Lautsprecherkabel gepriesen werden. Aus deren Sicht ist das so. Allgemein betrachtet natürlich Käse. Andere Preisen eben sowas wie Wiim. Fügt man: „fürs Geld betrachtet sehr gut“ hinzu, passt es wieder.

                                  Gruß

                                  Stephan

                                Ansicht von 15 Beiträgen – 46 bis 60 (von insgesamt 438)