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Hallo zusammen
Und wenn man das lan Kabel aus „neotech up occ teflon Kabel AWG22“ im gestrippten Stil nimmt, ob das auch nochmal den Klang verbessert?
Gibt es denn hier niemanden, der hier einen Vergleich hat? Zum normalen billig UTP Kabel von der Stange?
Oder egalisiert das Drosselkabel hier Klangunterschiede?Also ich behaupte, das Kabel wirst du in jedem Falle hören. Ob es dann besser oder schlechter gefällt, ist dafür egal. Ausprobieren und berichten !
Was man auch sehr gut für ein Selbstbau LAN nehmen kann, ist dieser Draht. Ganz wichtig den Querschnitt 0,75sq (mm²) auswählen. Nicht zu eng wie mit der Bohrmaschiene fest verdrillt, sonst kommt man nicht auf die 100 Ohm. So auf einen Meter grob so 20-30 mal. Ist schön flexibel und lässt sich gut durch Kerne fädeln.
https://de.aliexpress.com/item/1005009090749326.html
Gruß
Stephan
Hallo zusammen
Bei Jürgen hatten wir ja einfach das ganz normale (ungefilterte) LAN vorm Streamer durch beide Drosselkabel abwechselnd ersetzt. Ich weiß, was du meinst, aber dennoch kann man sagen, beide Drosseln erzeugen eindeutig eine CM-Reduzierung. Auch wenn es unterschiedliche Frequenzenbereiche bedämpft und etwas mehr oder weniger unterdrückt. Dennoch gefiel nur V3. Was woanders natürlich auch ganz anders ausfallen kann.
@Eric: Mit dem Router anstelle 902 habe ich bedenken. Der 902 hat ja nur einen Schaltregler, der auch noch umgangen wird. In der Fritzbox sind etliche. Es wäre also denkbar, das sie durch ihren Aufbau deutlich mehr CM produziert, und die CPU Last das kleinere Übel dar stellt. Dies aber nur geraten. Oder willst du das so aufstellen:Router – 2. Router – 902 – Streamer ?
Das gäbe Sinn.
Hinzu hat bisher niemand normale Router untereinander verglichen. Ich hatte vorher einen der Telekom, mit Touch-Display. Was ein Müll. Alle 2-3 Wochen aufgehangen, nur mit Reset belebbar. Da klang die 7590 auch hörbar besser.
Notiert hatte ich mir irgendwann mal:
Routerempfehlung von Auralic:
Netgear Nighthawk AC1900
Netgear Nighthawk AC1750
ASUS RT-AC68U
ASUS RT-AC66U
Linksys EA6900 AC1900Von Chip.de empfohlen: D-Link DIR-868L
Gruß
Stephan
Hallo Matthias
Ich schrieb ja bereits, Hören und Messen müssen nicht zwingend einher gehen. Soweit ich mich erinnere, hatte Eric den Ether-Regen sogar mal gemessen, so toll war er nicht, und auf der nicht isolierten A Seite sogar sauberer als B. Korrigiert mich ruhig wenn ich das falsch in Erinnerung habe.
Ich erinnere mich noch gut an den „reinen Klangvergleich“ beim Jürgen mit den beiden Drosselkabeln V3 und V2 (oder wars V1 ?). Beide Drosselkabel waren messtechnisch eindeutig eine Bereicherung, und lagen keine Welten auseinander. Beim Hören jedoch taten sich Welten. Das V2 erzeugte ein „Ne komm, mach aus“ Gefühl, das V3 ein klares „Ja, drin lassen rockt“. Rein subjektiv, ohne Ursachenforschung.
Gruß
Stephan
Hallo Eric
Einige meiner Hifi-Bekannten sind Hifi-mässig noch zu Oldskool. Irgendwas aufschrauben um Schaltregler zu ersetzen, oder ein modifiziertes Gerät ist für sie noch Teufelszeug. Da muss blink-blink dran sein, massives Alu-Gehäuse blabla, sonst „taugt“ das nix. Ok, jedem seine Meinung. Aber da bietet sich dann sowas wie Waversa an. Teuer, schickes Gehäuse, schönes Display usw. Sie sperren sich teilweise gegen sowas wie den 902. WLAN känge angeblich ja fad und was weiß ich. Mir wiederum ist das mittlerweile egal. Was top klingt, ist Top. Und wenn günstig, noch besser. Auch meine Hifi-Geräte, zb Linn Anthrazit und Meitner schwarz, passen optisch überhaupt nicht zusammen. Mich störts weniger. Andere beißen sich an sowas.
Habe ja sowohl den umgebauten OLD, als auch den 902, als auch den Mikrotik immer noch hier liegen. Und alle 3 verbessern eindeutig hörbar das Streaming, und gefallen. Den OLD (mit Umbau) hatte ich zuletzt mal mit bei einem Bekannten, der hat „nur“ den Ether-Regen. Da war der OLD eindeutig eine Verbesserung. Jedoch am Akku, wollte nicht noch Trafo oder Netzfilter mitschleppen. Und dennoch, mit LHY FMC – LWL – LHY SW-6 – Isolator, und Netzfiltern davor, hinzu ein Symmetriertrafo, gefällt mir hier das rein klanglich am besten. Wobei ich nicht ausschließe, das es messtechnisch sogar schlechter sein könnte. Hätte ich bei 0 begonnen, und die Preise mit einbezogen, ist es den Aufpreis zu den LHY´s keinesfalls wert, Welten tun sich da nicht.
Was ich noch neu habe, bzw noch nie erwähnt, ist ein Stein Music Trenntrafo, in seiner Bauform wohl einzigartig. Er enthält sogar 2 EI-Kern Trafos, hintereinander, dazwischen ist eine Niedervolt-Ebene, um noch wirksamer passive Filter einzubringen. z.B das EMi-Meter schlägt überhaupt nicht mehr aus. Hörbar ist eine enorme Ruhe, ähnlich deinem selbst entwickeltem Isolator, der macht das auch super. Wurde länger mit Absicht nicht erwähnt, da der Stein Music schwer zu kriegen ist. Nun haben wir seine Lager-Restposten, teilweise ohne Gehäuse, leer-gefegt, und alle sind bestückt. Gibts aber hin und wieder in Kleinanzeigen. Auch vor DACs teilweise grandios. Ein Bekannter verglich ihn gegen den Audioplan, auch Trenntrafo incl Netzfilter. Hat keine Chance.
Gruß
Stephan
Hallo zusammen
Also wie ganz genau das Netzwerk mit dem Waversa aufgebaut ist, muss ich hinterfragen, Weiss nur noch, vorher war der Innuos Phoenix Switch im Einsatz, der konnte wohl entfallen.
Was ich aber vom selbst erlebtem berichten kann, ist der Waversa WCore 2.0 (der ältere, aktuell ist 3.0). Den haben wir mal bei Stein Music im Haus an deren >100k Vorführanlage eingebaut, vormals lief ein modifizierter D-Link irgendwas. Und erstmal auch nur diese akkubetriebene Switchfunktion gehört. Also der Klangunterschied war mächtig, vergleichbar einem 100,- CD gegen einen für 3k. Eigentlich wurde alles besser. War positiv überrascht.
So kam es auch, das einer der Mitbesucher (hatten dort eher einen Freundschafts-Quassel-Abend gemacht, ohne Verkauf) sich eben den WRouter, als auch den Waversa passiven Isolator testweise auslieh. Den Isolator fand er ebenso sehr gut, ohne das nun selbst gehört zu haben. (SteinMusic vertreibt kein Waversa, wurde mitgebracht)
Gruß
Stephan
Hallo zusammen
Hatte diese Fritzbox Anleitung einfach mal verlinkt, ausprobieren kann mans auf jeden Fall mal. Hier bei mir ist die Paketbeschleunigung zumindest hörbar, de-aktiviert einen Tick besser. Was deutlich hörbar ist, ist, den LAN Port Richtung Streamer (bin aktuell bei LWL) auf 100 ECO zu setzen.
Media-Server abschalten bringt nichts, bleibt aber an, da ich ich ihn nutze. Das ist auch wieder son Ding, die SSD am USB Port klang erst richtig gut, als ich deren 5V trennte und extern mit dem Friwo mit 5V versorgte. (ist allerdings ein umgebautes Friwo, Trafo beibehalten, aber aktive Diode mit Belleson Regler ergänzt, und wieder zugeschraubt.)
Warum der Waversa ? Ein Bekannter testet diesen grade. Setzt er diesen hinter die Fritzbox, und verwendet ihn für ein eigenes Audio Netzwerk, klingt es nicht einen Hauch besser, wie alle Fritzbox Settings, sondern wesentlich besser, sehr deutlich. Nimmt er dafür eine normale Fritzbox, passiert dies nicht.
Gruß
Stephan
Hallo zusammen
Ohne Killer-Phononen geht eben nichts, hehe. Hatte mich da auch beteiligt, im Verlauf bemerkt man leider, das führt zu nix.
Der Vergleich der Player, als auch die Einstellung der Zeitintervalle, zeigt zumindest wieder mal auf, das auch beim Einsatz des 902 Repeaters mit Akku alles „davor“ nicht egal ist. Genau wie die Einstellung der Paketbeschleunigung oder ECO-Modus direkt im Router.
Bild anklicken:
So sehe ich den Einsatz eines 2. Routers, für ein eigenes Audio Netzwerk, nur bedingt als gute Idee, wenn man dafür den gleichen Router nochmal verwendet. Würde man dafür zb einen Waversa WRouter nehmen, sollte es gravierend besser werden. Und leider auch gravierend teurer.
Gruß
Stephan
Hallo Harald
Das kann gut sein. Bei PC normalen Netzteilen habe ich nicht nachgesehen, kann aber sagen, das ganz normale SNT nicht unbedingt große Kapazitäten dahinter vertragen. Ein Max-Wert steht meist im Datenblatt (maximum Capacitiv Load), oft im Bereich um 1 000 uF, je nach Leistung. Bei Pi-Filtern, als auch generell Filter, beachten, das die Bauteile nicht zu weit auseinander liegen. Das beeinflusst die Filtergüte.
Gruß
Stephan
Hallo Eric
Wäre es denkbar, das du dich vertust ? Oder Ich. Einer von beiden.
Die 250mH Spule (eher Messfehler) ergibt sich doch aus der 2x 56 mH ( = 112mH )CM-Spule, mit beiden Wicklungen in Reihe geschaltet zur Serienspule ( Anschlüsse über Kreuz). Somit kann sie keine Gleichtaktstörungen dämpfen. Nur mit Spule alleine, gegen Spule mit Kondi wäre doch Nr 7 d) und 8 a). Beachte: Gegentakt.
8 a wird verfärbt klingen, weil das Verhältnis nicht stimmt. Kondi zu klein. b,c,d zeigt es auf. Vielleicht auch, geraten, manche Wima Folien „klingen“ wirklich pappig. z.B auch die X2 in Netzfiltern. Ganz andere Welt als mit Epcos. Alles Dinge, die nur schwer mit Messung zu erfassen sind. bzw wüsste ich nicht wie.
Hinzu bin ich der Meinung, bei Gleichtaktstörungen sind es wirklich eher die oberen Frequenzbereiche, die hörbar werden. Bei Gegentakt eher die unteren. Das Problem sind „teilfilterungen“, einen Bereich oder Stör-Art extrem dämpfen, dafür andere gar nicht. Als Beispiel mal 200 Ferritkerne überall drauf gepappt, aber keinen vernünftigen Netzfilter. Endet oft im Mumpf.
Mit den Entstör-Gurus bin ich bei Dir. Manche sind nicht bereit, das mal eben in der Praxis nachzustellen, gegen Alternativen. Da verrennt man sich schnell. Hinzu sollte man eine Wirkung, die man nur bei sich zuhause erlebt hat, nicht zwingend auf ganz Deutschland übertragen wollen. Das wird nix. Nur ein Gerät mit SNT, wo ein anderer ein lineares verbaut hat, erzeugt schon andere Ergebnisse.
So wird auch klarer, wieso Harald am PC Netzteil den richtigen Filter sucht, welchen das Friwo überhaupt nicht braucht, oder kaum darauf reagiert.
Gruß
Stephan
Hallo Harald
Sehr schön. So schnell tunt man.
Es zeigt durch die relativ große Spule (innerhalb Geräten, an Schaltreglern, wird meist nur 0,1mH oder kleiner verbaut), das wieder einmal die tieferen Stör-Frequenzen zwar messbar im Pegel nicht so hoch sind, sich aber klanglich deutlich einmischen. Ferrit kommt da im Ansatz nicht hin, somit erreicht man diese Wirkung auch nicht. Dafür jedoch eine andere. Deshalb nenne ich reines Ferrit auch Teil-Entstörung. Meist klingt es damit dann mumpfig, weil die unteren Frequenzen weiter ihr Unwesen treiben. Das gleiche Bei Netzfiltern. Nimm mal aus Spaß den gleichen Pi-Filter, jedoch mit 1uF X2, dann 1mH in Serie, und nochmal 1uF. Hat man PV/Solar in der Nähe, soll man nicht meinen, wie schön das wirkt, bzw den Klang verbessert. Hatte ich spaßeshalber mal in eine Netzleiste verbaut, und den Pi-Filter abschaltbar gemacht. Jeder „Tester“ bestätigte die gut hörbare Wirkung. Nun aber genug. Freut mich, wenn ich praxisnah helfen konnte.
Gruß
Stephan
Hallo Harald
Vielen Dank. Man erkennt mühelos, mit etwas „ausprobieren“ kommt man meist viel weiter, als „einfach mal“ irgendwas zu nehmen.
Frage dazu: 250mH ist echt nicht wenig. Da ist man bereits in sehr tiefen Frequenzen. Was bedeutet genau „kombiniert in Plus“ ? Beide Wicklungen über Kreuz in Reihe ? Das ergäbe die doppelte Induktivität als im CM-Betrieb.
Hinzu scheint ein symmetrischer Filter bei Dir wesentlicher besser zu wirken. Sprich Spule nur im Plusleiter. Du könntest dann die Dämpfung simpel um 6db verstärken, wenn du einen Kondi addierst, schaue mal nach Pi – Filter.
Das wäre Kondi Parallel +/-, dann Spule im Plusleiter, dahinter nochmal der gleiche Kondi.
Gruß
Stephan
Nochmal erwähnt, bei USB Anwendungen ist das Friwo wirklich gut. Der rote Punkt gibt die Phase an. Auch das hört man.
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Immer gerne. Übrigens ist auch die Haltbarkeit des Friwo verblüffend. Meins habe ich schon vor etlichen Jahren für eine externe USB Einspeisung genutzt. Es lief damit wenigstens 3 Jahre im Dauerlauf. Die Meitner MA-3 Streamerkarte hat einen USB Anschluss für einen WLAN-USB-Stick. Versorgt das Friwo diesen Stick, statt der Wandler, klingt es wirklich wesentlich besser. Ein zweites Friwo habe ich geöffnet, und alles rausgeworfen, bis auf den Trafo darin. Da passt tatsächlich dann eine aktive Diode LT4320, 4700uF Nichicon Audio und ein Belleson Regler rein. Damit hat man fast schon ein Topnetzteil. Unscheinbar und PE-frei. Es versogt schon über nen Jahr mein NAS. Hinzu wollte ich auch noch schreiben, das DC-Kabel tauschen bringt nochmal was. Nur keine Welten.
Gruß
Stephan
Hallo Harald
Das von dir empfohlene Friwo FE4120 5V Linearnetzteil läuft gerade zur Versorgung des Adum 4166 . Das ist wirklich eine große Empfehlung wert. Hört man sofort. Klingt wesentlich runder,ruhiger und entspannter mit nochmals besserer Auflösung. Toll !!!
Super. Danke. Freut mich. Man ist ja immer gewillt, das ein Vorschlag auch tatsächlich wirkt. So lebe auch ich von Feedbacks. Für 5,- ist das Friwo der absolute Preis/Leistungs-König. Selbst manche andere für 90,- sind da nicht besser.
Schön das du dich weiter mit einigen Ideen beschäftigst. Auf jeden Fall berichten, bitte! Du kannst übrigens statt einer Serienspule auch eine CM-Spule „zweckentfremden“, indem du die eine Wicklung „andersrum“ anschließt. Bedenke aber, das der Kern keinen Luftspalt hat, quasi als „Heizung“ dient, und nur noch ca 1/4 so stark belastbar ist als die CM-Spule wie üblich beschaltet. Für 1A also mindestens eine 4A wählen. Oder nur eine der beiden Wicklungen nutzen, dann reicht 2A, jedoch mit halber Induktivitäts-Wirkung.
Deine Grundidee ist vollkommen sinnig. Würdest du ein LHY Akkunetzteil 5V statt PC-Netzteil verwenden, klänge es ziemlich sicher besser. Aber je mehr du das PC Netzteil optimierst, umso mehr näherst du dich dem LHY. Das ist alles hörbar. Auch, wenn man unwissentlich was verbockt hat. Manchmal ist es auch einfacher, wenn man eine Art Referenzgrösse zum Vergleich heran zieht. Genau dafür nutze ich zb mein LHY Akkunetzteil.
Gruß
Stephan
Hallo Harald
Falls du Lust hast zu tüfteln, hier mal einige Anregungen:
– Zwischen PC Netzteil und ADUM Isolator versuche mal folgendes:
1. Einen 1000 uF Kondensator (zb Würth HTAH, also Poly-Hybrid) zwischen Pus und Minus (reduziert weiter Ripple)
2. Eine Common Mode Spule in Plus und Minus einbringen, ca 1mH. Reduziert CM Störungen
3. Statt 2. je eine Serienspule, 0,5mH, in Plus und Minus, reduziert sowohl CM, als auch Gegentakt-Störungen
2. + 3. auch mal mit Punkt 1 kombinieren. Dann kommt der Kondi üblicherweise zwischen Spule und ADUM.
4. Auch dort mal „Drosseln“ mit Ferrit oder Nano oder beidem.
Würde mich wundern, wenn nichts davon hilft.
P.S: Supercaps, wie in deinem Ali-Filter, haben den Nachteil, ihre Filterwirkung zu hohen Frequenzen zu verlieren. Sie sind eher „Kraft-Speicher“. Siehe Bild unten.
@Daniel:
Ich fände einen Bericht deiner Entstörmaßnahmen interessant. In anderen Foren könnte es passieren, das jemand rein platzt, und dir erklärt, alles falsch zu machen. Folgst du dann seinem Konzept klappt es nicht mal halb so gut. Ich denke hier findet das nicht statt. Habe selbst bereits in mehreren Anlagen einer Entstörung beigewohnt und weiß ein wenig um die Komplexität, wenn es um Entstörung eines ganzen Systems (Anlage) geht. Und die üblichen Anwenderfehler.
Gruß
Stephan
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