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  • als Antwort auf: Drosselkabel #2483
    Horchohr
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      Hallo Eric

      Bisher habe ich bei den Startech nur die 1m Varianten getestet. mit insgesamt 4 Klappferriten ist das Kabel dann völlig zugepflastert.

      Alle anderen Kabel waren immer 1,5m oder 2m lang. Bei diesen habe ich dann auch nicht die volle Länge zusätzlich ferritiert, sondern nur jeweils 1-3 Klappferrite vor/nach der Drossel und einen am längeren Kabelende angebracht. . Dies wird wohl auch Auswirkungen haben.

       

      Die von mir verwendeten Startech haben den Zusatz „snagless“. Ich habe sie bei Amazon bestellt.

       

      Grundsätzlich hatten bisher alle Kabel eine positive Wirkung. Sie nehmen Schärfe und insgesamt wird die Wiedergabe etwas leiser. Aber eine stabile Grundlinie mit extrem aufgeräumter und durchhörbarer Bühne schafft bisher nur das Startech.

      Besonders das geschirmte R&M rückt die Grundlinie näher und dehnt Stimmen und Instrumente unnatürlich in die Raumtiefe aus. Also wieder 3D, aber mit weniger Schärfe und frequenzabhängiger Bewegung als ohne Ferritring.

       

       

      Morgen stet eine Horcherei bei meinem Ohrenfreund Mario an. Ich werde einen Rucksack voller Drosselkabel, Ferritringe und Klappferrite mitnehmen.

       

      Und einen Nachteil hat das Drosselkabel schon:

      Ich will gar nicht mehr aufhören Musik zu hören!

       

       

      Viele Grüße

      Hubert

      als Antwort auf: Drosselkabel #2476
      Horchohr
      Teilnehmer

        Hallo in die Runde

        In meiner Kette hat sich bisher das Startech snagless CAT6 utp am Besten bewährt.
        Ein 1m langes Kabel habe ich so um den Ferritring gewickelt, dass an beiden Enden noch je zwei Klappferrite Platz haben. Das Drosselkabel verwende ich immer zwischen WR902AC (Client) und Streamer.

        Verglichen habe ich es bisher mit:
        div. utp-Kabeln no name
        NanoCable CAT6 utp
        R&M CAT6 stp Patchcable

        Die getesteten Kabel waren immer zwischen 1m und 2m lang.

         

        Bei einem Startech CAT6 snagless utp habe ich eine RJ45-Buchsse montieren lassen. Dieses Kabel hängt jetzt noch vor dem WR902AC Accesspoint. Ob sich hier das Drosselkabel auswirkt, habe ich in einem längeren Hörvergleich noch nicht überprüft.

         

        Vor der Drossel-Variante hat mir nach dem Audioquest Diamond das vollflächig ferritierte QED Audio Reference gefallen. Bei einem Preis von 200 bis 270 € kann ich mich noch nicht überwinden, ein Ende davon zu strippen, damit es um einen Ferritring gewickelt werden kann. Aber: Kommt zeit, kommt Mut.

         

         

        Viele Grüße

        Hubert

         

        als Antwort auf: Drosselkabel #2417
        Horchohr
        Teilnehmer

          Hallo Eric

          Meine Schilderungen zu meinen Hörerfahrungen bitte nicht überbewerten!
          Meine Eindrücke sind genau so subjektiv, wie die aller anderen Musikhörer.
          Ich habe lange nichts in Foren geschrieben, da ich nicht – wie so manch andere – zur Zielscheibe werden wollte. In diesem Forum schätze ich den bisherigen Umgang. Daher gebe auch ich manchmal meinen Senf dazu.

          Nun zum Drosselkabel:
          Da ich viele 1m lange LAN-Kabel liegen habe, werde ich einen Freund bitten, einen Stecker durch eine Buchse zu ersetzen.
          Wirkt der Ferritring eigentlich auch bei geschirmten Kabeln? Zum Beispiel auch beim vollflächig ferritierten QED?

          Viele Grüße

          Hubert

          als Antwort auf: Drosselkabel #2414
          Horchohr
          Teilnehmer

            Hallo Eric
            Nun habe ich das Drosselkabel schon eine Woche in meiner Kette. Und es begeistert mich immer noch!

            Die nächsten Tage werde ich das QED LAN Kabel zwischen Nokia GlasfaserRouter und dem ersten WR902AC (Accesspoint) durch ein 10m Startech UTP ersetzen. Den Ferritring werde ich dann kurz vor dem AP anbringen.

            Ist es eigentlich beim Abstand zum Endgerät wichtig noch Platz für Klappferrite zu haben? Oder soll der LAN Stecker so kurz wie möglich aus dem Ring ragen?

            Viele Grüße
            Hubert

            als Antwort auf: Drosselkabel #2370
            Horchohr
            Teilnehmer

              Hallo Matthias

              Das Audioquest Diamond ist ja auch wirklich gut. Es hat bei mir alles bisher Getestete überflügelt. Aber gerade im Zusammenspiel mit dem Linn GADS3 neigt es zu den von mir beschriebenen leicht unangenehmen Effekten. Aber dies machten andere Kabel auch viel nerviger.

              Ich sitze heute schon über 4 Stunden vor meiner Musik. Und nach der Unterbrechung geht es weiter.

              Interessant ist nämlich, dass ich jetzt eine Hör-Pause machen muss, da das Ian Canada 3,3V Akkuboard für den AP  in den Lademodus geschaltet hat. Und dies ist jetzt deutlicher zu hören. Diese Aufgabe übernimmt übrigens ein LNT von Nuprime.

              Viele Grüße
              Hubert

              als Antwort auf: Drosselkabel #2368
              Horchohr
              Teilnehmer

                Hallo Eric

                Mit einem 1m Startech UTP LAN-Kabel und einem Ferritring habe ich heute nach deinen Angaben ein Drosselkabel gefertigt, allerdings noch ohne Klappferrite.

                Ich habe es in meiner Kette zwischen einem 3,3V akkuversorgten WR902AC V4 OpenWRT und meinem Linn GADS3 eingesetzt. Als Vergleich diente das von mir bisher bevorzugte LAN-Kabel Audioquest Diamond.

                Nun, nach ein paar Stunden Hörvergleich, ziehe ich das Drosselkabel dem Audioquest vor.

                Das Audioquest Diamond macht bei mir eine schöne, breite und aufgeräumte Bühne. Die Bühne steht allerdings etwas zu weit vor den Neumann KH420. Bei manchen Tracks rücken Klänge in den Randbereichen der Bühne noch näher an mich heran. Ich empfinde dies als etwas unnatürliches Umhüllen.

                Beim Drosselkabel beginnt die Bühne etwa auf der Linie der Lautsprecher, sie ist etwas weniger breit, aber reicht sehr weit in die Tiefe. Alles klingt sehr realistisch und unaufdringlich. Auffällig ist auch, dass die viertuelle Mitte der Bühne besser fokusiert ist. Bisher hatte ich die leichte Überhöhung der Bühnen-Ranbereiche den Waveguides der Neumann KH420 zugeschrieben, dem ist aber offenbar nicht so.

                Ich bin schon neugierig, ob sich mit den Klappferriten und eventuell anderen LAN-Kabeln noch Änderungen ergeben.

                Auf jeden Fall jetzt schon vielen Dank für deine Anleitung!
                Hubert

                als Antwort auf: TP Link TL-WR902AC #2156
                Horchohr
                Teilnehmer

                  Nachtrag:

                  Da die durch den Wavlink verursachten Störungen nach dessen ausschalten noch etwa 10 Sekunden hörbar sind, kann es eigentlich keine Auswirkung auf ein analoges Gerät sein. Die Störung muss sich im Puffer des Streamers befinden.

                  Die Sendeleistung des APs habe ich auf 7 dBm (5 mW) und des Clients auf 5 dBm (3 mW) eingestellt. Default wäre bei beiden Geräten 100 mW.
                  Der AP muss  auch von einem 3 m entfernten iPhone gut empfangbar sein, daher die etwas höhere Sendeleistung.

                  Viele Grüße
                  Hubert

                  als Antwort auf: TP Link TL-WR902AC #2150
                  Horchohr
                  Teilnehmer

                    Hallo in die Runde

                     

                    Die Position der beiden WR902AC kann ich nicht großartig verändern. Dafür müsste ich das LAN Kabel durch ein anderes Leerrohr in den Hörraum führen. Da wird dann aber das von mir bevorzugte QED zu kurz. Mittelfristig möchte ich aber die Wiedergabegeräte sowieso an einer anderen Stelle in meinem Hörraum aufbauen, dann sind gut 5m zwischen AP und Client.

                    Der Client kann nicht all zu weit vom Streamer liegen, da das letzte LAN Kabel nur 70cm hat.

                     

                     

                    Viele Grüße

                    Hubert

                    als Antwort auf: TP Link TL-WR902AC #2135
                    Horchohr
                    Teilnehmer

                      Hallo Max

                       

                      Wenn ich das LAN-Kabel abziehe, spielt der Linn Streamer etwa 10 Sekunden weiter Musik.

                      Es wird da einfach noch der (verseuchte) Puffer leer gespielt.

                       

                       

                      Viele Grüße

                      Hubert

                       

                      als Antwort auf: TP Link TL-WR902AC #2132
                      Horchohr
                      Teilnehmer

                        Hallo Eric

                         

                        Ich habe ja bewusst im zweiten Versuch den Wavlink zwischen die beiden WR902AC gestellt. Unrealistisch, aber mit der Hoffnung auf maximale Auswirkung. Eine Beeinflussung eines Funksignals durch ein anderes Funksignal ist mir schon in CB-Funk-Zeiten vor 45 Jahren bewusst geworden. Ich bin aber kein Techniker und kann mich daher gar nicht näher dazu äussern.

                         

                        Ob meine eigene Hörempfindung dadurch beeinflusst werden kann, weiß ich auch nicht. Größere Auswirkung darauf hat jedenfalls der Zustand meiner Schulter- und Nackenmuskulatur. Früher war ich fest davon überzeugt, dass ich wegen des saubereren Stromnetzes erst nach 22:00 Uhr richtig gut Musik hören kann. Ein durch übermäßige Belastung hervorgerufene Verkrampfung der Nacken-/Schulterpartie führte letzten Frühling zu einem Hörsturz. Nun weiß ich, dass ich eben erst später am Abend entspannt genug für gutes Hörvermögen ist. Und: Obwohl ich blind bin, kann ich das sogar sehen.

                         

                        Viele Grüße

                        Hubert

                        als Antwort auf: TP Link TL-WR902AC #2130
                        Horchohr
                        Teilnehmer

                          Hallo zusammen

                           

                          Um trotz des Heulen des Sturms um unser Haus Musik hören zu können, habe ich anstatt der Neumann KH420 einen Lake People G108 KHV an den Linn Streamer angeschlossen. Als Kopfhörer nahm ich meinen AKG K872. Mein neuester Kopfhörer „made in Austria“ ist als offener Vertreter seiner Zunft bei dem Grundlärm eher ungeeignet.

                           

                           

                          Im ersten Versuch habe ich nochmals den vorher beschriebenen Wavlink als AP anstatt eines WR902AC in die Netzwerkkette eingebracht.

                          Und wie schon vorher auch, eine gut hörbare Veränderung des Klangs. Alles ist gröber, schärfer und der Raum enger.

                           

                          Im zweiten Versuch habe ich den Wavlink ohne eine netzwerkverbindung zwischen den beiden WR902AC gestellt. Diese beiden WR902AC sind nur 50cm voneinander entfernt. Versorge ich den Wavlink während einer Wiedergabe mit Strom, gibt es nach etwa 5 Sekunden eine bleibende Veränderung. Diese ist in ihrer Wirkung ähnlich, aber nicht so ausgeprägt wie im ersten Versuch beschrieben. Trenne ich den Wavlink wieder vom Akku, wird das Klangbild nach gut 10 Sekunden wieder normal.

                           

                          All diese Versuche müsste ich natürlich machen, ohne ständig selber zu hantieren.

                          Dass die Positionierung von AP und Client Auswirkung auf den Klang hat, habe ich ja schon länger festgestellt. Daher habe ich ja vom LWL Modem im Erdgeschoss ein LAN Kabel in den Hörraum im 1. OG gelegt, um dort ein eigenes WLAN zum Musikhören erstellen zu können. Und weder als AP noch als Client hat mir ein Gerät besser gefallen als die WR902AC.

                           

                          Viele Grüße

                          Hubert

                           

                          als Antwort auf: TP Link TL-WR902AC #2128
                          Horchohr
                          Teilnehmer

                            Hallo in die Runde

                             

                            Bei uns fegt schon seit zwei Tagen ein heftiger Sturm übers Land. Der rüttelt so stark an meinem Holzhaus, dass ein entspanntes Hören nicht wirklich möglich ist. Sobald es in meiner Hütte wieder etwas ruhiger wird, werde ich den von Eric angestoßenen Versuch mit dem zusätzlich laufenden Wavlink machen.

                             

                            Da sich bei mir auch Klangunterschiede ergeben, wenn ich den Accesspoint WR902AC an einer Lärchenleiste mit einem Kabelbinder befestige, lässt mich aber auch der Gedanke an Auswirkungen durch geändertes Abstrahlverhalten nicht los.

                            Der Wavlink hing bei meinen Versuchen auch immer an der Wand.

                             

                            Ich werde weiter testen. Und wenn ich der einzige bin, dem etwas auffällt, dann reihe ich meine Erfahrung in den Bereich Einbildung ein.

                             

                            Frohe Weihnachten und viele Grüße

                            Hubert

                            als Antwort auf: TP Link TL-WR902AC #2120
                            Horchohr
                            Teilnehmer

                              Hallo Eric

                               

                              Das Nokia LWL Modem betreibe ich schon seit Wochen beim Musikhören im Akkubetrieb. Ich verwende dafür folgende Mini-USV:

                              Beim Musikhören schalte ich das 220V SNT zweipolig aus. Da bei dem Modem WLAN deaktiviert ist, reicht die Akkupower für fast 20 Stunden.

                               

                              Weiters sind der AP und auch der Client immer im Akkubetrieb mit Akkuboards (3,3V oder 5V) von Ian Canada.

                               

                              In dieser Kette klingt es mit dem Wavlink WL-WN529R2P als AP immer schlechter.

                               

                              Auch eine mit PD-Powerbank versorgte Fritzbox 4040 klingt schlechter als der WR902AC als AP.

                               

                              Die früher einmal angesprochene Reduzierung der Sendeleistung bei den WR902AC könnte ich akustisch nicht nachvollziehen. Aktuell habe ich beim AP 7dBm (5mW) und beim Client 5dBm (3mW) eingestellt. Wenn die Reduzierung akustisch nichts bringt, so verlängert sie auf jeden Fall die Akkulaufzeit.

                               

                              Viele Grüße

                              Hubert

                               

                               

                               

                              als Antwort auf: TP Link TL-WR902AC #2013
                              Horchohr
                              Teilnehmer

                                Hallo Eric

                                 

                                Vielen Dank für deine Antwort.

                                Mit der Positionierung des WR902AC möchte ich – wie du geschrieben hast – einen möglichst großen Abstand zum Akkuboard haben. Andererseits frage ich mich, welche Auswirkungen Reflexionen des Funksignals bei den WLAN-üblichen Frequenzen haben können. Daher werde ich diesbezüglich noch weitere Versuche mit geringeren Sendeleistungen und Positionierung von AP und Client machen.

                                 

                                Vielleicht zwei WR902AC Platinen mit geringster Sendeleistung in einem abgeschirmten Gehäuse?

                                 

                                Viele Grüße

                                Hubert

                                 

                                als Antwort auf: TP Link TL-WR902AC #2006
                                Horchohr
                                Teilnehmer

                                  Hallo zusammen

                                   

                                  Zu der im WR902AC verbauten Antenne habe ich eine Frage:

                                  Gibt es eine Angabe darüber, in welche Richtungen diese Antenne am optimalsten abstrahlt?

                                  Ist es eventuell sinnvoll, den Deckel für eine gerichtete Abstrahlung zu öffnen? Oder wirkt sich bei diesen Wellenlängen das Gehäuse nicht aus.

                                   

                                  Um etwas Ordnung zu bekommen, werde ich die Ian Canada Akkuboards in Gehäuse einbauen. Auf den Deckeln der Gehäuse möchte ich dann jeweils einen WR902AC eventuell vix montieren. Dann das DC-Kabel so kurz wie möglich halten und eventuell fix verbinden.

                                  Würde ich den WR902AC z.B. mit der Seite, an denen sich die USB/DC-Buchsen befinden, auf dem Deckel montieren, dann würden jeweils die größeren Flächen frei stehen.

                                  Macht das Sinn?

                                   

                                   

                                  Viele Grüße

                                  Hubert

                                   

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