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Hallo in die Runde
Für elektrotechnisch versierte Menschen ist nachstehend Geschildertes vermutlich nachvollziehbar. Für einen Laien wie mich ist es sehr merkwürdig:
Bei einem Desktop-PC habe ich – nur aus Spieltrieb – um die zum Prozessor führenden 12V-DC-Leitungen einen Klappferrit Würth 74271112 gelegt und diesen mit einem Kabelbinder locker am PC-Gehäuse befestigt.
Beim Start des PCs kamen dann plötzlich relativ laute abgehackte Pfeifgeräusche aus dem Klappferrit. Es hörte sich wie „Spulenfiepen“ an, nur viel lauter.
Den Klappferrit habe ich dann natürlich wieder entfernt.
Hat jemand hierfür eine Erklärung?
Als DC/DC-Netzteil verwende ich in diesem PC ein HDPlex mit 400 Watt, welches mit einem Keces P28 mit 19V linear versorgt wird. .
Viele Grüße
HubertHallo Eric
Beim Accushop kann man die Zellen auch verschweißt bestellen.
Meine ersten Zellen sind verlötet, alle weiteren von einem Freund – der e-Bike-Akkus repariert – verschweißt.
Bezüglich der Überwachung der Akkus beim Laden, habe ich von mehreren Stellen die Info bekommen, dass dies in dieser Größenordnung kein Problem darstellt.Viele Grüße
HubertHallo Eric
Die Versorgung des 5V USB-C Anschlusses des Accuboards mit einem zusätzlichen 4×1,2V NiMH-Akkupack dient nur zum Testen. Laden macht mit dem NiMH-Pack keinen Sinn, da die AA-Zellen nur 2900mAh haben. Ich will einfach nur überprüfen, ob das Weglassen eines 5V LNTs Auswirkungen auf den Klang hat. Für mich war es wichtig, dass ich eine lötfreie Variante gefunden habe.
Ein Foto meiner LiFePo4 Akkupacks ist etwas schwierig. Hier aber die Links zu den von mir verwendeten Zellen:
https://www.accushop.at/akkus/chemie/eisenphosphat-vanadium/accupower-lifepo4-26650-3-2v-3600mah
und
https://www.accushop.at/akkus/chemie/eisenphosphat-vanadium/accupower-lifepo4-26650-3-2v-3600mah-mit-lotfahne-u-form
Die beiden Zellen sind mit den Lötfahnen parallel verbunden. Damit haben sie gemeinsam 7,2Ah.
Und zwei solcher Doppelpacks stecken in jedem Ian Canada Accuboard. Die Akkus werden vom Board genau so sicher wie Einzelakkus geladen.Viele Grüße
HubertHallo Eric
Vielen Dank dafür, dass du immer noch unermüdlich an diversesten Mysterien und Mythen düftelst.
Dabei haben die bisherigen Erkenntnisse schon dazu geführt, dass ich mit sehr viel Freude Musik hören kann.
Selber habe ich heute vor zwei Ian Canada 3.3V Accuboards je einen Halter mit 4 Stück NiMH Akkus angeschlossen. Diese Halter haben einen Ein-/Ausschalter, mit dem sich dann eben auch die Accuboards schalten lassen. Mit dieser lötfreien Lösung kann ich am Wochenende testen, ob eine Änderung zu einer Versorgung mit 5V LNTs besteht.
Ich vermute ja, dass ich da keinen Unterschied hören werde.Viele Grüße
HubertHallo Eric
vielen Dank für deine Erklärung!
Ich habe auch schon überlegt, die WR902AC mit dem Continuous Ausgang der Ian Canada Accuboards zu verbinden. Da würde ich nur gerne einen Ein-/Ausschalter dazwischen haben, damit meine drei WR902AC nicht die ganze Nacht senden. Ich schlafe ja neben meinen akustischen Schätzen.
Und laden muss ich meine Akkus ja kaum. 4x3600mAh reichen für viele Stunden Hörvergnügen.
Ob so ein Schalter dann auch wieder negative Einflüsse hat?
Man kann sich da wirklich leicht in einen Störungswahn denken.Viele Grüße
HubertHallo in die Runde
So wirklich überrascht hat es mich nicht, dass nach Erics Messungen die Stromversorgung vor den Ian Canada Akkuboards auch Auswirkungen auf die „saubere“ Seite hat.
Ich habe aber noch keine Hörvergleiche in diese Richtung gemacht.Vielleicht würden ja folgende SuperCap-Module auch günstige und energiesparende SNTs ausreichnd filtern:
https://www.audiophonics.fr/en/hifi-power-supply/5v-usb-filter-p-18529.htmloder :
https://www.audiophonics.fr/en/hifi-power-supply/jack-dc-5v-filter-p-19072.htmlViele Grüße
HubertHallo in die Runde
Wie wäre es damit:
https://www.audiophonics.fr/en/hifi-power-supply/lhy-audio-lps25va-5v-3a-p-19034.htmlGibt es auch mit anderen Ausgangsspannungen.
Viele Grüße
HubertHallo Eric
Vielen Dank für diese wichtige Info!
Welche Schraubklemmblöcke verwendest du?
Oder könnte man auch gleich eine Einbaubuchse fix mit J2 verlöten?Viele Grüße
HubertHallo Stephan
Solche Frauen gibt es im österreichischen Mühlviertel.
Du musst dich aber beeilen, ich habe eine der letzten dieser Art bekommen.Viele Grüße
HubertHallo Eric
Das Board ist ja ordentlich mit dem fix angelöteten DC-Kabel in das Gehäuse geklebt.
Daher hat meine Frau ein paar Minuten gebohrt, gefräst und den Schiebeschalter einfach ausgebaut. Passt!Viele Grüße
HubertHallo Eric
Vielen Dank für den Hinweis auf den Schiebeschalter.
Um diesen verschieben zu können, muss ich bei meinem WR902AC noch etwas basteln. Der Schibeschalter scheint am Board nicht eingehackt zu sein, da er sich ohne Wiederstand frei bewegen lässt.
Aber ich werde das schon schaffen!Viele Grüße
HubertHallo Eric
Vielen Dank für die Info!
Beim Vergleich beider Clients habe ich unter Startup genau diesen Unterschied gefunden.
Jetzt werde ich mal versuchen, relay einzubinden.Vielen Dank!
HubertHallo Eric
Nachtrag:
Der von AP zu Client mit Restore umkonfigurierte V3 mit OpenWRT bekommt vom Nokiaüber den WR902AC AP eine IP und ist darüber auch erreichbar. An der LAN-Buchse bekomme ich aber keine IP – „unbekanntes Netzwerk“.
Die WLAN-Verbindung zwischen AP und Client funktioniert, die Brücke zum LAN-Port offenbar nicht.Da fehlt mir schon wieder das Wissen, wo ich in OpenWRT ansetzen könnte.
Viele Grüße
HubertHallo Eric
Ich habe darauf gehofft, dass ein AP doch so intelligent sein sollte. Muss dafür der DHCP des WR902AC laufen, oder genügt der des Nokia?
Jenen WR902AC mit der TL-FW habe ich nun so konfiguriert, dass er in beiden Bändern mit unterschiedlichen SSIDs sendet. Das iPhone habe ich über 5G verbunden. Mit einem Client läuft bisher alles ohne stottern. Auf den zweiten Client muss ich etwas warten, da dieser bei meinem Freund beste Dienste leistet. Auch in seiner Kette haben sich die WR902AC und die Drosselkabel sehr bewährt.
Den bisher als AP konfigurierten WR902AC mit OpenWRT wollte ich mit einem Backup vom V3 Client ebenfalls als Client einrichten. Das klappt aber nicht. Nach dem Neustart ist er weder als AP noch als Client erreichbar. Nur gut, dass beim WR902AC der Reset ohne Probleme funktioniert!
Fehlt da eventuell noch ein nachzuladender Dienst?Vielen Dank für deine unermüdliche Arbeit!
HubertHallo Eric
Der von meinem ISP bereitgestellte Nokia LWL-Router hat die Adresse 192.168.1.254
Alle WR902AC APs und auch der Mikrotik bekommen ohne Probleme vom Nokia eine Adresse zugewiesen.
Der WR902AC als AP stellt dann für die Musik eine eigene SSID und einen eigenen Gateway 192.168.2.1 und entsprechenden DHCP-Bereich zur verfügung. Mit diesem Netz kann ich mich mit allen Geräten ohne Probleme verbinden.
Bei zwei WLAN-Clients stottert es aber wie vorher beschrieben.Richte ich einen WR902AC mit TL-Firmware als AP ein, kann ich keinen eigenen Gateway einrichten. Ich kann zwar einen DHCP-Server aktivieren, Dessen Adressbereich muss sich aber im Adressbereich des Nokia LWL-Router befinden.
Dies hat nun auf jeden Fall den Nachteil, dass ich beim Abspielen lokaler Tracks eine Verbindung zum Nokia brauche.
Und, (jetzt fehlt mir wieder das Wissen über Netzwerktechnik) falls in so einem Fall immer alle Daten – also auch die zwischen zwei WLAN-Clients – immer über den Gateway laufen, werden sie in meinem Fall bis zu drei mal durch dass Kabel zwischen Nokia LWL-Router und Musik-AP geschickt. Das wird man wohl hören.
Sollten die Daten aber nur über den AP laufen, ist das egal.
Im Web-Interface des Nokia LWL-Router kann ich leider den Traffic der LAN-Ports nicht beobachten. Da könnte ich sonst anhand der aktuellen Datenrate abschätzen, wie selbständig der WR902AC AP die Daten händelt.
Viele Grüße
Hubert -
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