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Hallo Max,
ja ich Speicher den Wert im Repeater Modus.
Hier eine Messung bei 300mS Intervall Einstellung:

Schön zu sehen, das die Intervalle hier auch 300mS sind.Ich habe eben auch mal die Gleichtaktstörungen und auch den Jitter mit unterschiedlichen Beacon Intervall gemessen aber wieder keine Unterschiede messen können.
Probier mal den WA801ND über LAN zu erreichen.
Beste Grüße,
Eric
Hallo Max,
hast Du Dir mal alle Netzwerkinterfaces auflisten lassen? Z.B. mit „ip link show“?
Beste GRüsse,
Eric
Hallo zusammen,
also das Beacon Interval kann man bei den TP Links (ich gehe davon aus, das dies auch beim WR902AC so ist) wie folgt verändern:
Im Client Modus sind die 100mS egal welches Interval man beim Access Point setzt immer vorhanden. Um dies zu ändern kann man den WA801ND / WR902AC in den Repeater Modus versetzen. Dann sind die Einstellungen für das Beacon Interval unter Wireless Advanced verfügbar.
Dann kann man hier den Maximalwert von 1000mS eintragen.Dies zeigt sich dann in der Spannungsversorgung unabhängig, was beim Accesspoint eingestellt ist.
Beste Grüsse,
Eric
Hallo MAx,
„Verstehe ich das richtig, das muss nicht beim booten erfolgen sondern
man kann also auch im Betrieb jederzeit von „on“ auf „off“ umschalten
und die Gegenstelle der WA801ND schaltet dann jeweils mit um ?“Ich würde sicherheitshalber folgendes danach ausführen:
sudo /etc/init.d/networking restart
Beste Grüsse,
Eric
Hallo MAx,
ich habe eben gesehen, das die TP Links sehr wohl eine Einstellung für das BEacon Intervall haben auch ohne OpenWRT, allerdings natürlich nicht im Client Modus:
Ich habe das mal auf den MAximalwert von 1000mS gesetzt im AccessPoint Modus und gemessen:

Also das Intervall ist auf jeden Fall höher als 500mS – mehr kann ich nicht anzeigen…
Ich habe auch an dem Gl.Inet Router per Linux Kommandozeile den Beacon Interval auf 1000 in der Wlan Config gesetzt, allerdings konnte ich hierbei mit dem TP Link WA801ND im Client Modus keine Änderung feststellen. Eventuell kann das doch nicht beim GL iNet geändert werden.
Ich werde jetzt mal den WR902AC als Accesspoint konfigurieren und den WA801ND im Clientmodus verbinden und dann nochmal messen.
Beste Grüsse,
Eric
Hallo Max,
das soll ein Würth Wandler sein – eventuell erfährt man ja was über das Inter-Net.
Ich habe auch schon Messungen gemacht mit Akkubetrieb der Sekundärseite und da hat das Teil zwar nicht mehr die Peaks vom DC/DC Wandler gehabt, aber immer noch mehr Gleichtaktstörungen als der WR902AC.
Aber mich interessiert das ehrlich gesagt nicht mehr. Das ganze ist m.E. eine einzige Farce. Da wird die ganze Zeit berichtet, das das Teil super ist und genau wegen den Messungen an dem Teil werde zuerst Ich aus dem Forum geekelt, damit für den Meister nun genügend Platz ist und dann macht er auch Stephan dauernd dumm an. Ich kann das wirklich nicht mehr ernst nehmen. Auch beim Thema Netzentstörungen wo in gleicher Art und Weise ohne mal in der Realität was nachzuweisen der Schlaumeier raushängen gelassen wird, ist für mich ein riesen Fragezeichen der Glaubwürdigkeit und Kompetenz.
Beste Grüsse,
Eric
Nachtrag:
Anscheinend wird man nun bei der neuen Version des OLD6000 den DC-DC Converter gegen einen DC/DC-Wandlers von Würth ersetzen – gerade im OEM Forum gesehen. https://www.open-end-music.com/forum/privatforen/thomas-michael-rudolph-tmr/697196-ethernet-sound-reloaded?p=711317#post711317
Das ganze ist meines Erachtens aus folgenden Sachverhalten äußerst lächerlich, sodass ich die Beitrage im OEM Forum bzgl. Ethernet nun wirklich nicht mehr ernst nehmen kann und auch alles andere dort postulierte nicht mehr ernst nehmen werde:
a) Hat der jetzt so stolz präsentierende Optimierer Monate lang jeden, der genau an dieser Stelle den Schwachpunkt des OLD6000 gesehen hat oder auch Optimierungen hierzu dargestellt hat, als blöd dargestellt, da es seines Erachtens keine Optimierung bedarf.
b) Wurden meine diesbezüglichen Messungen und Ergebnisse konsequent von dem Protagonisten diskreditiert und ich als Blödmann, der keine Ahnung hat, dargestellt, nur um sich selbst ins Rampenlicht zu setzen.
c) Hat man nicht die menschliche Grösse, zuzugeben, das man sich geirrt hat und andere Leute zu unrecht schlecht gemacht hat – geschweige denn das man sich entschuldigen würde.
Aber auch diese hier doch offensichtlich zu Schau gestellte soziale und fachliche Inkompetenz wird sicherlich wieder keinerlei Reaktionen der Foren Mitglieder haben.
Beste Grüsse,
Eric
Hallo Max,
da bin ich mal gespannt, ob es zu Klang-Änderungen kommt. Optimal war bei mir die Gegenstelle vom WA801ND auf MDIX.
Hier die Befehle mit ethtool für das Interface „eth0“ einzustellen:
ethtool -s eth0 mdix [auto|on|off]
, also dann „on“
Allerdings könnte es auch eine Meldung geben, das dies nicht unterstützt wird – ist dann vom treiber nicht implementiert.
Hier eine Anleitung, damit das dann auch persistent gemacht werden kann: https://devicetests.com/set-ethernet-speed-ubuntu-20-04
Beste Grüsse,
Eric
Hallo Max;
kannst Du bitte berichten ob und welche klangliche Auswirkungen dieser Unterschied macht ?
Das ist leider schwer machbar, da ich an meinem Streamer / LS50WII nicht den MDI Modus einstellen kann.
Anscheinend wird die Version 5 und Später von dem WA801ND doch durch OpenWRT supported: https://openwrt.org/toh/tp-link/tl-wa801nd
Beste Grüsse,
Eric
Hallo Max,
leider habe ich keine große Erfahrungen, ob die Klangunterschiede von Veränderungen vor dem OLD6000 auch bei dem Ersatz des Flyback Konverters durch beidseitigen getrennten Akkubetrieb da sind. Diejenigen, die aktuell von solchen Veränderungen im OEM berichten, leugnen oder ignorieren anscheinend die Existenz eines kapazitiv gekoppelten Pfads für Störungen über den FlyBack Konverter aus welchen Gründen auch immer, sodass man hier auch nicht weiter kommen wird – aber vielleicht wird das ja jetzt alles besser mit einer Version 2.
Um nochmal zu Verdeutlichen, was über den DC-DC Flyback Konverter an Störungen alleine von der Spannungsversorgung so übertragen wird in den Gleichtakt, zitiere ich mich mal aus einem Kommentar:
Ich habe mal in Anlehnung an diese Empfehlung zur Messung der Gleichtaktstörungen von dem Fly-Back Konverter gemessen: https://calex.com/pdf/8common_noise.pdf
Hier die Ergebnisse mit einem 50Ohm Widerstand zwischen Masse Primär und Masse Sekundär:


Gemessen wurde mit aktiver Differentialsonde. Auch hier die sehr starken Spitzen in der Frequenz des Schaltreglers. Diese dürften auch durch den LDO in der „neuen“ Version nicht gross gemindert werden und sich weiterhin im Gleichtakt des Ethernet Signals befinden – sieht man aber nicht, wenn man nur Spannungs-Ripple misst und das Thema Gleichtakt nicht versteht oder verstehen will, damit man andere Leute und deren Messungen diskreditieren kann.Ich denke auch, das noch nicht alle Schleier bzgl. des Ethernet Sounds gelüftet sind. Es steht ja immer noch die nicht belegte, aber auch nicht widerlegte These von John Swenson im Raum, das das Phasenrauschen bzw. Jitter einen Einfluss hat. Klanglich konnte ich dies selbst nachvollziehen bei dem EtherRegen Test mit der Mutec Clock, allerdings Messtechnisch nicht – was Swenson ja auch noch nicht hinbekommen hat.
Bei WLAN ist mir das noch ein viel grösseres Rätsel, aber wir nähern uns hier ja möglichen Ansätzen an.
P.S.: Diejenigen, die einen OLD6000 jetzt als Version 2 bestellen, können mir diesen nach Erhalt gerne zum Messen zusenden. Mal schauen ob denn die Hausaufgaben gemacht wurden, oder ob es noch eine Version 3 geben muss.
Beste Grüsse,
Eric
Moin Max,
dann sollte man für schauen, das der Accesspoint – sofern man ein eigenes Musik WLAN aufzieht – eine Möglichkeit hat, den Intervall für den Beacon auf Max = 1s zu konfigurieren. Das geht auch über OpenWRT. Somit würde neben möglichen, noch nicht geklärten Auswirkungen auf die Klangbeeinflussung auch der Stromverbrauch reduziert werden.
Beste Grüsse,
EricIch verwende für die Messung der Gleichtaktstörungen als Empfänger Switch einen Netgear Hub, da bei diesem sicher gestellt ist, das er im MDIX Modus arbeitet und ich somit sicher sein kann, das ich wirklich TX, also den Sendekanal des Testgeräts messe. Man muss verstehen, das inzwischen alle Netzwerkgeräte eine auto MDI/X Funktion haben, sodass bei jeder neuen Verbindung ausgehandelt wird, wer im MDI Modus arbeitet und wer im MDI/X. Wer das genauer wissen will kann sich dies hier mal anschauen: https://de.wikipedia.org/wiki/Medium_Dependent_Interface.
Bei den Messungen der Störungsströme im CAT Kabel mit der neuen DIY Messsonde habe ich jedoch bisher den TP Link SG105E eingesetzt, da der Netgear Hub doch einige Störungen in Form von Frequenz-Peaks aufzeigt, die hier nur ablenken. Ich bin bisher davon ausgegangen, das es bei dieser Messung egal ist, in welchem MDI Modus die Geräte sind. Dies ist anscheinend nicht so.
Herausbekommen habe ich dies, nachdem ich bei einer ersten Messung bei dem WA801ND 4.3mV RMS gemessen habe und nachdem ich den WA801ND nochmal gestartet habe 2.3mV RMS gemessen habe. Anscheinend wurde beim zweiten Verbinden MDI genau umgekehrt ausgehandelt.
Somit habe ich dann mal meinen Netgear Hub genommen, an dem man an einem Port per „Uplink“-Schalter den MDIX Modus auf MDI setzen kann.
Hier das Ergebnis als FFT 0-125MHz:

Blau: WA801AC im MDI Modus
Pink: WA801AC im MDI/X ModusDarauf hin habe ich das auch mit dem WR902AC ausprobiert, hier jedoch keine so grossen Schwankungen erkennen können, was bedeutet, das dies anscheinend nicht an unterschiedlicher Qualität von TX und RX des Netzwerk-Chips liegen kann, da beide den selben verwenden. Auch das Kabel kann nicht die ausschlaggebende Rolle spielen. Eventuell ist die Ursache bei dem Transformator und der BS Implementierung zu suchen. Ich werde dem jetzt nachgehen.
Aber das bedeutet, das es durchaus auch zu unterschieden in der Klangqualität kommen kann, je nachdem welcher MDI Zustand gewählt wurde.
Mit Linux kann der MDI Modus per Software gesetzt werden, wenn der Treiber dies unterstützt. OpenWRT ist ja für die TP Links verfügbar und basiert auf Linux, sodass ich überprüfen werde, ob dies hier eventuell für die TP Links festgelegt werden kann, sodass man den besseren Modus fest einstellt.
Eventuell könnte mit OpenWRT auch das Thema Beacon behandelt werden.
Beste Grüsse,
Eric
Hallo Max,
hier zuerst mal die Messungen von dem Umbau:
3.3V an dem von Dir angegebenen Messpunkt mit externer 5V Powerbank und interner Schaltregler

Jetzt mit LiFePo4 incl. Ultracap Einspeisung an dem freien Kondensator Platz, gleiche Messstelle:

Ähnliches Bild mit den gleichen „Einbrüchen“.
Bei den Gleichtaktstörungen auf TX gab es eine kleine Verbesserung wie schon beim WR902AC:
Mit Schaltregler
Peak-Peak: 42.8mV, RMS: 4.3mVMit LiFePo4 incl. UltraCaps:
Peak-Peak: 41.2mV, RMS: 4.1mVHier das dazugehörige Frequenzspektrum

Blau: LiFePo4
Pink: SchaltreglerDer Jitter wert hat sich ein klein wenig verbessert, jedoch kann dies auch an den Messtoleranzen liegen und würde ich nicht überbewerten.
Danach habe ich dann den Stromfluss des Gleichtakts auf dem CAT Kabel mittels der neuen DIY Sonde gemessen. Und hierbei bin ich zu einer neuen Erkenntnis gelangt, was ich jedoch schon länger vermutet habe.
Alles weitere im nächsten Post
Hallo Max,
was ich nicht ganz verstehe ist, das der WA801ND doch im Client Modus ist und somit den Beacon von Accesspoint nur konsumieren muss – braucht er hierfür wirklich soviel „Saft“?
Oder ist der WA801ND doch nicht ganz im Client Modus?
Beste Grüsse,
EricMoin Max,
Ich habe gestern Abend den Wa801ND auf LiFePo4 incl. Ultracaps umgestellt und zuvor den Urzustand nochmal vermessen. Ich habe den Regler noch nicht lahmgelegt, damit ich eine Option zum Rückbau oder für weitere Vergleiche habe.
Die Beacon-Einbrüche sind an der von Dir angegebenen Messstelle auch danach noch vorhanden. Ich werde das heute oder morgen dokumentieren und einstellen.Beste Grüße,
Eric -
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