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Hallo,
da ich gerade am suchen war nach ein paar Erkenntnissen bzgl. LAN Isolatoren von mir aus dem OEM Forum bin ich nochmal über diesen Post gestoßen https://www.open-end-music.com/forum/privatforen/thomas-michael-rudolph-tmr/697196-ethernet-sound-reloaded?p=719529#post719529
Es ist immer wieder erstaunlich, mit welchem Selbstverständnis und Unkenntnis falsche Statements dort abgegeben werden …….
Hier werden in einem Post gleichzeitig;
- falsche Sachen behauptet – dass der Delock nämlich keine CM produziert (naja, wenn man das Prinzip der Modenkonvertierung nicht versteht, man falsche Messungen macht und einem sowas wie DCMR nicht sagt, dann ist das nicht verwunderlich),
- Messungen andere Leute aus Unverständnis schlecht macht, weil man sie nicht versteht („vermutlich aufgrund fehlerhafter Messungen“)
- selbst falsche Messungen präsentiert, deren Messaufbau äusserst fragwürdig ist (Weil hierbei keinerlei Modenkonvertierung stattfinden kann, weil keine Signal ansteht (Somit ist auch klar, das der Kollege, dies nicht sieht….) Zusätzlich ist unklar gegen was denn TX+ mit einer Differentialsonde überhaupt gemessen wird.)
Sorry dafür, aber musste ich mal gerade rücken.
Beste Grüsse,
Eric
Hallo Paco,
ich müsste mal testen ob 2 x Kemet Kern nochmal eine Steigerung bringen kann.
Ich würde, wenn ich denn ein Gehäuse bauen würde, den einzelnen Drosseln jeweils eine Kammer mit EMI Schutz gönnen. Eventuell bringt vielleicht eine Füllung mit Turmalin was – aber ich konnte diesbezüglich nur Hörberichte lesen, jedoch keinerlei Veränderungen der Störungen messen.
Eine weitere Optimierung wäre den Isolator ohne Buchsen in das CAT Kabel mit Löten einzusetzen.
Allerdings habe ich mir zum Ziel gesetzt, dass die Lösung für alle (auch für die ohne Lötkolben) maximalen Effekt bringen soll.Wenn man sich mal zusammenrechnet, kostest die Lösung gerade mal incl. dem neuen LAN Isolator ca. 150€ und kann von jedem ohne Probleme selbst zusammengestellt werden. Und für 150€ bekommt man aktuell das effektivste an passiver Störungsbekämpfung, was es m.E. am Markt gibt. Das ganze in ein schönes Kästchen verpackt mit goldenen Buchsen könnte am Markt bestimmt im 4-stelligen Bereich angeboten werden und wäre im Vergleich zu so mancher Lösung immer noch „günstig“.
Beste Grüsse,
Eric
Hallo zusammen,
@paco
Ich selbst werde den Group Buy hier nicht machen, da ich mit den Isolatoren aktuell schon einiges zu tun haben werde.@all
Ich habe inzwischen nochmal etwas weiter geforscht, ob es nicht möglich ist, die Wirkung des Drosselkabels durch CMC Bausteine – also Gleichtaktdrosselbausteine – zu erreichen. Hierzu wurden auch Testboards gefertigt (die ich schon etwas länger hatte, aber erst jetzt dazu kam) und verschiedene CMC Bausteine auch in Kette getestet.
Hier ein Testboard mit Pulse 100base-T1 SMD CMCs

Die Wirkung der CMCs (auch mehrfach kaskadiert) reicht bei weitem nicht an die des Drosselkabels heran (unter anderem auch wegen starker Modenkonvertierung).
Hier die Modenkonvertierungsdämpfung in beide Richtungen von der Pulse 100base-T1 Drossel:

Schön zu sehen, dass a) der Wert nirgends unendlich ist, sodass über den gesamten Frequenzbereich Konvertierungen (wenn auch im unteren Frequenzbereich minimal) stattfinden, und b) die Konvertierungsdämpfung ab 10MHz stark abnimmt, sodass im höheren Frequenzbereich mehr Anteile vom Differentialsignal in den Gleichtakt wandern.
Aktuell ist meines Wissens das Drosselkabel V3 mit dem LAN Isolator V1 die effektivste Maßnahme mit passiven Mitteln Gleichtaktstörungen zu reduzieren. Ich hatte inzwischen auch den Moun Filter von Network Acoustics bei mir und konnte diesen testen und messen. Mit Rücksicht auf den Eigentümer hatte ich dies nicht veröffentlicht, aber auch dieser kommt bei weitem nicht an die Leistung der Kombi Drosselkabel V1 und LAN Isolator V1 heran.
Wer hier Lösungen hat, die er gerne gegen diese Kombi antreten lassen möchte, kann ich das gerne mal im Vergleich messen.
Beste Grüsse,
Eric
Hallo zusammen,
ich habe mal geschaut wo der ESD-R-613325H-NC23 von Kemet am günstigen zu beziehen ist – er ist ja das teuerste Stück an dem Drosselkabel V3.
Mouser: 56,43 € incl. Steuern und Versand
Digikey: 59,73 € mit Füllartikel für kostenlosen Versand
Distrelec: 48,53 incl. Versand
Link: https://www.distrelec.de/de/ringfoermiger-nanokristallkern-fuer-kabeldurchmesser-33-mm-kemet-esd-613325h-nc23/p/30124894Eventuell hat ja jemand Lust auch hier einen Gruppenkauf zu organisieren. Wenn man 10 Stk nimmt reduziert sich der Preis auf 33,17 € pro Stück.
Beste Grüsse,
Eric
Hallo Stephan,
grundsätzlich erfolgt die Wandlung von DM zu CM auf dem Signalweg. Allerdings sind dies ja nicht die einzigen CM Störungen. Wie genau der Zusammenhang zwischen DM Störungen der Stromversorgung und den Cm im Ethernet ist, kann ich nicht sagen, jedoch hatte sich in der Vergangenheit gezeigt, das geringe DM Störungen/Noise/Ripple in der Stomversorgung auch zu weniger CM im Ethernet führt. Man müsste hier mal ein Netzteil mit variablen Cm und DM Störungsanteilen haben, um das genau nachzuvollziehen.
Aber eventuell gibt es ja im OEM Forum hierzu neuste bahnbrechende Erkenntnisse. Da sind ja selbsternannte Ethernet Ausnahme-Experten am Werk, die Ihr Handwerk anscheinend von der Pike auf gelernt haben, auf die Klangbeeinflussung per Gleichtakt ganz alleine gekommen sind und jetzt mit ihren irreführenden inkorrekten Messungen im Bereich Ethernet ohne jegliche Signalbelastung Hardware Entwickler wie Sellarz Audio Unfähigkeit unterstellen – ohne Worte . . . . . Manche Leute sollten doch besser bei der Komplexität bleiben, die sie gerade noch beherrschen können – nämlich Eupen Ferritkabel, die sie gerne mit Glöckchen als Weihnachts-Special verkaufen können, und sich nicht ständig selbst überschätzen . . . .
Beste Grüsse,
Eric
Hallo zusammen,
hier mal eine erste Messung des Störungsspektrums bei USB 2 vor dem RME ADI 2 DAC. Sender ist die Squeezebox Box.

Schön zu sehen,.dass hier die Störungen im viel höheren Bereich liegen. Es geht hier erst bei 100mHz richtig los. Störungen über 1GHz sind nicht mehr so gut mit der DIY Sonde messbar.
Im FullSpeed (ob dies bei der obigen Messung so ist, kann ich nicht mit Gewissheit sagen) überträgt USB 2 mit einer Grundfrequenz von 240MHz. Mit notwendigen Oberwellen für das Rechtecksignal ist man schnell im GHz Bereich. Bei USB ist wie auch bei Ethernet die Modenkonvertierung von Differential zu Gleichtakt ein Hauptproblem. USB Isolatoren können zwar Gleichtaktstörungen deren Ursprung nicht im USB Signal selbst liegt (z.B. Stromversorgung durch billige Schaltnetzteile) reduzieren, jedoch werden sie, wie schon die Ethernet Isolatoren die Störungen durch Modenkonvertierung erhöhen. Reine Gleichtaktmessungen im untersten Frequenzbereich sind da m.E. nur Augenwischerei von Marketing oder Ahnungslosen.
Werde hier weiter forschen und berichten. Es scheint allerdings so, dass hier aber ganz andere Frequenzbereiche zu adressieren sind, sodass eine einfache Adaption des Drosselkabels V3 hier nicht zum vollen Erfolg führen wird.
Beste Grüße,
Eric
Hallo Dirk,
du bist erfasst und registriert!
Werde später die komplette Reservierungsliste nochmal hier einstellen.
Beste Grüße,
Eric
Ich werde mir die Zeit mal mit USB Verdrosselung verdingen.
Auch hier muss man im Betrieb messen, wenn man weiter kommen will und dafür muss ich mir mal ein Messsetup aufbauen.Beste Grüsse,
Eric
Bei Kopi Luwak muss ich immer an Helge Schneider denken . . .
Aber das wird jetzt doch zu OT hier…..
Beste Grüsse,
Eric
Wieso, was wollen wir denn morgen Abend machen, Eric?
Genau dasselbe was wir jeden Abend machen, Mister G. Wir versuchen, die audiophile Weltherrschaft an uns zu reißen.
(nur Spass . . .)
Beste Grüße,
Eric
Hallo Thei,
Glückwunsch zum Upgrade!
Das Drosselkabel V3 ist somit auch in den Niederlanden angekommen
Der online Werbeslogan muss dann demnächst in „Dieses Kabel erobert Europa im Sturm“.
Scheint ganz so, daß die Bedeutung einer Verdrosselung mit Drosselkabel zur Störungsreduzierung mittlerweile allgemeiner Konsens wird……. 🤣
Beste Grüße,
Eric
Hallo zusammen,
also die Transformer sind alle bestellt!
Beste Grüsse,
Eric
Hallo Jürgen,
super – vielen Dank für diese ersten Tests, die die Vermutung bestätigen.
Vielleicht sollten man ein Video machen mit dem Titel „Drosselkabel – Kabel Hersteller hassen diesen Trick!“
Die Adapter XLR2RJ45 sind bestimmt nicht optimal und werden auch einiges an Störungen produzieren. Das ganze hat ja potential, sodass man mal ein CAT Kabel auf XLR Konfektionieren sollte – das kann nur besser werden.
Leider habe ich bei mir kein AES Setup um das zu testen und zu messen . . . .
Beste Grüsse,
Eric
Hallo Rainer,
es gibt hierzu schon einen Thread: https://ethernet-sound.com/forums/topic/usb-drosselkabel/
Ich habe das auf der Liste – das macht auf jeden Fall Sinn.
Aktuell habe ich noch nicht das richtige „slim“ USB Kabel.
Aber auch hier wird sich bestimmt die Kombination aus Isolator und dann Drosselkabel etablieren, da auch hier die Isolatoren garantiert im unteren (meist nur beachteten) Bereich einiges dämpfen, aber im höheren Frequenzbereich einiges an Störungen produzieren.
Beste Grüsse,
Eric
Hallo zusammen,
wir haben inzwischen 62 Vorreservierungen zuzüglich 2 Isolatoren von mir. Also gehen jetzt 64 Isolatoren in Produktion.
Protegimus, Bosko und Miku haben sich auch noch registriert, sodass ich die Registrierung nun abschließen werde und die Registrierungsseite schließen werde.
Heute Abend werde ich dann die 256 Stk Newava Transformer zu JLC bestallen. Sobald diese dort eingetroffen sind kann der Auftrag zur Fertigung angestoßen werden.
Beste Grüsse,
Eric
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