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Hallo zusammen,
@mister-g : Der Isolator wirkt ja hauptsächlich im tiefen Frequenzbereich auch um 50Hz Leckströme zu reduzieren. Diese sind eventuell durch das Grounding Kabel reduziert /eliminiert worden, sodass die Wirkung nicht mehr so extrem sein kann – aber das ist Spekulation.Ich habe gerade nochmal die Sendungsverfolgungen angeschaut und es sollten inzwischen so ca. 50% der Sendungen angekommen sein, sodass ich schon ganz neugierig auf weitere Höreindrücke bin.
Beste Grüsse,
Eric
Hallo Michael,
sehr schön, dass der Isolator schon so frisch überzeugt.
In meinem Setup am Ethernet ergibt sich am offensichtlichsten neben den anderen Effekten, die durch Entstörung auftreten, eine sehr schöne tiefe Darstellung mit einem sehr schön trocken gezeichnetem Bass.Beste Grüsse,
Eric
Hallo zusammen,
also ich kann mir nicht Vorstellen, dass die Transformer mit ihrem Lackdraht und Ferritkern bei niedriger Stufe der Heißluftpistole und vorsichtiger „Befönung“ einen Schaden nehmen. Dann schon eher das Kunststoff der RJ45 Buchsen – was bei mir keinerlei Schaden genommen hat.
Ich habe bei meinen Verschrumpfschlauchungen auch keinerlei Verschlechterung messen können.
Beste Grüsse,
Eric
Hallo Matthias,
ich denke das diese 8kHz Störungen in der Tat durch die 125 μs Microframes kommen.
Hier gibt es ein paar Posts dazu: https://audiophilestyle.com/forums/topic/38582-usb-source-and-the-8khz-phy-microframe-packet-noise/
Und bei Archimago: http://archimago.blogspot.com/2015/05/measurements-usb-hubs-and-8khz-phy.html
Ich bin mir allerdings noch nicht der gesamten Zusammenhänge davon klar, da ich aktuell mich erst beginne mit dem USB Thema intensiver zu beschäftigen.
Beste Grüße,
Eric
Hallo zusammen,
nachdem ich ja mit dem Versand der Isolatoren hier vorerst mal ruhe habe, habe ich mich weiter dem Thema USB Drosselkabel gewidmet. Hierbei habe ich auch nochmal meine Idee vom Smartphone als Streamer beleuchtet und hier heute erstaunliche Messungen gemacht.
Wie gesagt, hat m.E. das Smartphone ja durch seine komplette Isolation schon einen beachtlichen Vorteil als Zuspieler.
Ich habe also mal Messungen der Störungen des USB Kabels mit der DIY Strom-Sonde vor dem RME ADI 2 DAC zum einen mit dem Stack Audio Link II Streamer im Akku Betrieb und dann mit dem Google Pixel 6 Pro als Zuspieler gemacht. Der RME befand sich ebenfalls im Akku Betrieb.

Hier die Oszi-Messung des Stack Audio Link II (mit Standard USB A – USB B Kabel an den RME angeschlossen) Mit Streaming von FLAC Dateien:

Peak-Peak: 246mV
RMS: 24mVJetzt die Messung mit dem Smartphone (mit Standard USB C – USB C Kabel) mit USB Audioplayer Pro und Streaming per WLAN von Quobuz

Peak-Peak: 108,8mV
RMS: 3,6mVTrotz den Peaks mit einer Wiederholfrequenz von ca 8kHz sind das beachtliche Werte gegenüber dem Stack Audio Link II.
Danach habe ich das Standard USB C Kabel gegen eine erste Version eines USB C Drosselkabel ausgetauscht:

Und siehe da:

Peak-Peak: 46,6mV
RMS: 1,9mVDas ist fast zu schön um Wahr zu sein – daher habe ich das mehrfach mit fast identischen Werten gemessen.
Ich werde jetzt mal anfangen Hörtest zu machen und bitte Euch, wenn ihr die Möglichkeit hierzu habt, dies auch mal zu tun.
Beste Grüsse,
Eric
Update:
die 25 Paket wurden heute morgen von mir bei DHL aufgegeben – eventuell habt Ihr auch eine E-Mail Bestätigung erhalten.
BG, Eric
Hallo Stephan,
eine Frage zu dem Netzteil: Meines Erachtens kann ich doch die zwei TP Link mit ihren ca 400mA Aufnahme parallel hängen, bzw. die 3.3V Reglermodule. Was bringt eine separate Regelung im Netzteil?
Das verlinkte Reglermodul hat ja zwei Regler, sodass damit dann beide TP Links versorgt werden können – der Preis ilt ja für 4 Stück davon.
Beste Grüsse,
Eric
Hallo Dirk,
leider keins mit 3.3V.
Alternativ müsstest du ein 5V nehmen und dann mit einem Regler auf 3.3V regeln, wie schon von @solidcore Stephan vorgeschlagen.
Dazu würde sich dann wenns klein sein soll das Topping P50 eignen.
Beste Grüße,
Eric
Hallo Matthias,
der LAN Optimizer ist ja eigentlich nix anderes als eine externe Ethernet Karte, die per USB angeschlossen wird. Wenn man hier davon spricht, das diese vor den Streamer gesetzt wird, dann muss der Streamer auch einentsprechendes USB Interface haben.
Musste mich zuerst mal durch das ganze Geschwurbel lesen, um herauszufinden, was das eigentlich sein soll.
Und ob und wie hier eine Isolation realisiert wurde ist mir nicht klar.
Also sowas hier nur im teuren Kästchen und mit eigenem Netzteil: https://www.amazon.de/UGREEN-Ethernet-Netzwerkadapter-Ultrabook-Aluminum/dp/B07M91X2NW/ref=asc_df_B07M91X2NW
Der USB Isolator ist ja vielleicht noch zu gebrauchen, aber da gibts ja genug günstigere Alternativen.
Das ein Fair Audio eine Verdrosselung oder auch einen Bericht über die eigentlich günstigst umzusetzenden Lösungen für das Problem Ethernet Sound nie zeigen wird, hat mir ihrem Geschäftsmodell zutun.
Beste Grüße,
Eric
Hallo Dirk,
prinzipiell kannst Du beide TP Link an die vorher genannten Netzteile parallel z.B. mit einem Splitter Adapter anschließen. Allerdings teilen sich dann beide TP-Links die gleiche Masse (natürlich auch „+“). Allerdings wäre das ja bei einem WLAN Client mit 2 Ports genauso.
Beste Grüsse,
Eric
Hallo Paco,
also eine Option wäre ein Linear Labornetzteil, das man auf 3.3V einstellen kann. Das Peaktech 6080 genoss eine gute Reputation (ich habe dieses selbst als Labornetzteil). Allerdings gibt es hier inzwischen eine neue Version, zu der ich nichts sagen kann: https://www.reichelt.de/de/de/shop/produkt/labornetzgeraet_0_-_15_v_0_-_3_a_stabilisiert-263206
Eventuell kann das ZeroZone S11 auch mit 3.3V Output geliefert werden, müsste man anfragen: https://www.ebay.de/itm/121818621995
Auf die schnelle habe ich noch dieses Netzteil bei Ebay gefunden, das auch in 3.3V Version geliefert werden kann: https://www.ebay.com/itm/316100100467
Allerdings ohne Gewähr bzgl. Qualität.Beste Grüsse,
Eric
Hallo Matt,
vielen Dank für die Ausführungen.
Die Platzierung eines Drosselkabels im Ethernet LAN vor der Wifi Strecke kann m.E. nur durch ausprobieren herausgefunden werden. Hierbei handelt es sich ja meines Erachtens hauptsächlich um Störungen, die dann über das Stromnetz und PE (Sicherheitserdung) auf die Audio Geräte wirken. Diese Stromflüsse sind recht schwierig vorherzusagen.
Setzt Du den TP-Link WR902AC mit der Modifikation zur 3.3V Versorgung ein, oder fütterst Du ihn mit 5V von einem der Gieseler LPS?
Wenn Du den TP Link mit 5 V fütterst, dann prognostiziere ich, das das V2.5 Kabel einen Fortschritt bringen wird und selbst ein LAN Isolator vor dem Drosselkabel könnte auch noch einen leichten Vorteil verschaffen.
Beste Grüsse,
Eric
P.S.: Ich bin wirklich gespannt Auf Deine Erfahrung mit dem USB Drosselkabel!
Hallo zusammen,
die Isolatoren sind heute alle von mir verpackt worden, sodass ich am Montag die 25 Pakete zu DHL bringen kann.

So sollte es dann aussehen, wenn Ihr die Pakete öffnet:

Und hier ein Bild von einem fertig „verschrumpfschlauchten“ Isolator:

Hat irgendwie was von einem Stealth Bomber . .
Aber wie schonmal angesprochen: Mit dem Schrumpfschlauch beim Erhitzen etwas aufpassen, sonst reißt er gerne an den Kanten der Platine ein.
Beste Grüsse,
Eric
Hallo zusammen
@mrwurf
Es freut mich, das das V3 auch bei Dir große Wirkung zeigt – vielen Dank für die Rückmeldung!Herzlich willkommen hier bei ethernet.sound.com!
Ich freue mich immer wieder, wenn Kollegen rund um den Globus hierher finden und sich auch beteiligen!
Das ist ein sehr beeindruckendes Setup, das Du hast! Leider ist der Weg nach Australien etwas weit, sonst würde ich dieses sehr gerne mal live hören!
Es freut mich um so mehr, dass die hier gemachten Entdeckungen und Entwicklungen bei Dir Wirkung zeigen und Du diese ausprobiert hast. Oftmals erlebe ich es, dass man das zwar ausprobiert, ganz nett findet, aber dann wieder in das alte Muster mit esoterischen Kabeln und Gadgets verfällt, da „billig ohne Gold und Silber Glimmer nichts sein kann“ oder man sich in seinem sozialen Kontext schwer tut mit solchen „Billiglösungen“.
Kannst Du noch etwas über Deine Ethernet-Kette sagen?
Eventuell kann das V3 Kabel bei Dir nochmal eine Verbesserung bewirken.
Beste Grüsse,
Eric
Hallo zusammen,
also der Versand der Isolatoren wird voraussichtlich erst am Wochenende erfolgen können, da ich die nächsten Tage noch auf Geschäftsreise muss.
Die Versandetiketten sind schon für alle gekauft auch mit Angabe Eurer Email Adresse, sodass ihr eventuell schon eine Nachricht von DHL erhalten habt.
Ich werde jedem Isolator einen auf ca 72mm zugeschnittenen Schlumpfschlauch beilegen, sowie ein 15cm Stummel CAT6 Kabel zum kurzen Anschluss.
Mit dem Schrumpfschlauch muss man beim Erhitzen etwas vorsichtig sein, sonst reißt er gerne an den Kanten der Platine.
Beste Grüße,
Eric
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