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Hallo zusammen,
Also der Innuos Phoenix Switch wurde auch schon bei meines Erachtens vertrauenswürdigen Hörern, durch die Kombi von zwei WR902 deklassiert und ersetzt.
Das batteriebetriebene LAN Ports besser klingen ist auch nicht verwunderlich.
Die Frage ist, wie das Teil genutzt wird und somit mit was man es vergleichen kann / muss.
Beste Grüße,
Eric
Hallo Zusammen,
aus den Specs: 1 GHz ARM CORTEX-A9 Prozessor
Das Teil ist ein Embedded Rechner, der auch als Server dienen kann.
Diesen Marketingtext kann ich nicht nachvollziehen und ist mir suspekt: „ Vier seiner insgesamt sieben LAN-Ports sind für den Audiotransfer optimiert und schalten sich nach dem Versenden von Datenpaketen nichtwieder aus. Sie bleiben jederzeit eingeschaltet, so dass wesentlich weniger Datenzittern im Musiksignal auftritt.“
Beste Grüße,
Eric
Hallo Stephan,
wird denn der Wrouter auch mit WLAN betrieben?
Der hat ja auch batteriebetrieb für die LAN Ports 😉
Wurde denn die FRITZ!box sowie der Wrouter als Router betrieben oder vielleicht die FritzBox im Accesspoint Modus?
Ob der Kollege einen Wr902 (den man getrost komplett im Akkubtrieb betreiben kann) an dieser Stelle ausprobiert hat, frage ich in Anbetracht des Preise des Wrouters mal nicht.
Beste Grüße,
Eric
Hallo Stephan,
ich finde die Studie auf die Grigg Audio verweist von Alpha Audio nicht wirklich zitier würdig. Jaap von Alpha Audio hat sich schon mehrfach gegen WLAN (bisher unbegründet) ausgesprochen und meines Erachtens dient diese Messung nur einem Grund, nämlich seine Meinung zu untermauern. Der Messaufbau ist jenseits jeglicher Realität, so dass die Messergebnisse m.E. keinerlei Relevanz haben.
Gibt es denn irgendwo im Netz mal eine Untersuchung bzgl. der Belastung eines Netzwerkinterfaces in Relation zum Klang. Das könnte nämlich helfen den Wirkmechanismus zu verstehen.
Das mit einem WR902 mit Batteriebetrieb alles gegessen ist, hat auch nie jemand behauptet, sondern nur, das er gegen den systematisch erarbeiteten Sachverhalt der Gleichtaktstörungen optimal wirkt.
Beste Grüße,
Eric
Hallo zusammen,
ich habe soeben mal bei der BubbleUPnP Control App nachgeschaut und siehe da, man kann pro Player auch das Abrufintervall verändern. Das geht von 900ms bis 10.000ms.
Hier die Screenshots:
Playereinstellung und Player auswählen:

Intervall einstellen:


Ich kann hier beim ersten hören schon einen Unterschied hören, muss das aber noch etwas intensiver ausprobieren.
Vielleicht probiert das auch noch jemand aus.
Beste Grüsse,
Eric
Hallo Matthias,
schön, dass dich das Wetter wenigstens zu etwas interessanten führt!
Ich kann mir schon vorstellen, dass es hier zu Unterschieden kommen kann – der Grund liegt m.E. aber nicht im „Netzwerkrauschen“, sondern darin, dass der Renderer weniger mit Anfragen und Antworten beschäftigt wird und somit weniger Störungen generiert werden könnte.
Interessant auch, das der Autor den TP-Link WR902 einsetzt – woher er diesen Tip wohl hat?
Beste Grüsse,
Eric
Hallo Erwin,
hast Du denn vor dem Drosselkabel einen Isolator?
Beste Grüsse,
Eric
Hallo Frank,
das Kabel das bei meinen Messungen bisher am besten abschnitt, ist dieses hier: https://ethernet-sound.com/forums/topic/usb-drosselkabel/page/10/#post-5075
Beste Grüsse,
Eric
Hallo Frank,
geht es Dir um ein USB Kabel oder um das Ethernet Kabel?
Beste Grüsse,
Eric
Hallo Harald,
noch eine Frage:
Hast Du mal probiert nur die 250mH ohne Kondensator einzusetzen?
Das die Nummer 8 mit der stärksten CM die beste Wirkung zeigt, unterstreicht meine These, dass bei Netzteilen und der Stromversorgung die Gleichtaktstörungen die grösste Auswirkung haben, aber in allen Tests, Messungen und auch Datenblättern überhaupt nicht beachtet werden – naja es soll ja auch Entstör Gurus geben, die erst ein paar Nachhilfestunden brauchten, um Gleichtaktstörungen bei DC überhaupt zu verstehen.
Beste Grüsse,
Eric
Hallo zusammen,
Ich habe mir soeben das Malwarebytes Browser Guard Plugin Installiert und kann dies bei mir leider nicht nachstellen. Welchen Browser verwendest DU denn?
Ich denke das dies hier helfen sollte.
Zuerst mal musst du auf die Oberste Foren Ebene kommen:
Dann wird dir ein Button mit „Deabonnieren“ angezeigt:

Damit solltest Du nicht mehr von ethernet-sound.com belästigt werden 😉
Beste Grüsse,
Eric
Hallo Harald,
ich habe mal die Formatierung etwas angepasst – hoffe das ist OK für Dich.
Frage: was ist das für ein CM Spule im Vergleich zu der 250mH CM Spule?
Beste Grüße,
Eric
Hallo zusammen,
das Friwo kann ich auch empfehlen.
Ich habe es aktuell mit folgender Ferrit-Verdrosselung als Ian-Canada Zulieferer laufen:
- 1 x 74272222 mit 7 Wicklungen
- 4 x 74271132 mit 3 Wicklungen
- 9 x 74271112 mit 1 Wicklung

Ich habe das Friwo mal gegen das Topping P50 am unmodifizierten WR902AC gemessen und hierbei sind die Gleichtaktstörungen mit der Verdrosselung des Friwo auf ein ähnlich niedriges Niveau wie das Topping P50 gekommen.
Auch bzgl. 50Hz Leckströme macht das Friwo einen guten Job – mit dem Multimeter gegen PE konnte ich keinerlei Stromfluss messen.
Also wer ein 5V Netzteil braucht kann m.E. mit etwas Modifikation mit dem Friwo recht weit kommen – Danke Stephan für die Empfehlung.
Beste Grüsse,
Eric
Hallo Harald,
vielen Dank für deinen interessanten Bericht!
Da die 5V Filter ja nur auf den Gegentakt wirken, wetten ich, dass eine Verdrosselung des DC Kabels dich nochmal nach vorne bringen würde.
Zusätzlich würde ich die +5V vom USB Kabel hinter dem Adum durch einen dünnen Tesastreifen im Kabelstecker isolieren.
Bin gespannt auf Deine weitere Reise.
Grundsätzlich wäre jedoch m.E. eine komplette Isolierung der DC Versorgung anzustreben. Bei dem aktuellen Setup ist ja die Galvanische Trennung durch die 5V Versorgung und deren Masse wieder aufgehoben.
Beste Grüße,
Eric
Hallo Stephan,
danke für die Empfehlung. Für z.B. Powerbanks mal schnell zu messen bestimmt sehr praktisch.
Leider hat ja niemand auf meine Anfrage, mal die 5V und Masse abzukleben und das mit dem Intona zu vergleichen reagiert.
Falls da Verständnis Problem für verantwortlich sind, bitte melden.
Beste Grüße,
Eric
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