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  • als Antwort auf: TP Link TL-WR902AC #2187
    Mister G
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      Hallo Eric,

      Deinen letzten post deute ich wie Max. Bin sehr gespannt auf Deine Kabelkreation!!!

      Spann uns nicht so sehr auf die Folter:)

      Viele Grüße

      Matthias

      als Antwort auf: TP Link TL-WR902AC #2163
      Mister G
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        Hallo Eric,

        Ja, „Trenntrafo.de“ ist belegt. Aber“ www. zerhacker.de oder org.“ sind m.E. noch frei:)

        Das Jahr 2023 neigt sich rapide dem Ende zu und das Unwort des Jahres 23 in meinem audiophilen Sprachgebrauch ist mit großem Abstand: Drei Großbuchstaben, dann eine 6 mit drei Nullen dahinter

        Ich kann mich nicht erinnern, wann jemals ein Gerät eine solche Kontroverse und Befindlichkeiten ausgelöst hat. Zumal es sich bei der V1 um ein mausgraues Resterampeprodukt von Ebay handelt, was gar nicht für HiFi entwickelt wurde.

        Ich empfinde das Wort „Zerhacker“ in der deutschen Sprache sehr hart und grob. Bemüht man google translate lautet es im englische „chopper“, im französischen „hachoir“ im italienischen „elicottero“

        Welch ein Wohlklang:)

        Wahrscheinlich wurde deshalb der Zerhacker dann flux stillgelegt oder ausgebaut:)

        So, genug gealbert.

        Ich wünsch Euch allen einen guten Rutsch und alles Gute für das neue Jahr. Kommt gut rüber.

        viele Grüße

        Matthias

        als Antwort auf: TP Link TL-WR902AC #2157
        Mister G
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          Hallo Hubert,

          mein Bauchgefühl sagt mir auch, dass die „Störungen“ über das letzte LAN-Kabel in den Puffer gelangen. Ist der leer, ist der Effekt schlagartig weg. Nur wie kommen Störungen des Wavlink in die Signalleitung. Senderseits und/ oder Empfängerseits? Welche TP-Link’s sind auf Störstrahlung sensibel? Beide?


          @Eric
          : würde den blog noch nicht in WiFi. com umbenennen, bevor das nicht geklärt ist 🙂

          viele Grüße

          Matthias

          als Antwort auf: TP Link TL-WR902AC #2144
          Mister G
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            Hallo Zusammen,

            Habe heute mal Max Anregung mit dem Handy ausprobiert. Mein erstes mobile phon war ein irrer Störstrahler. Wurde ich angerufen fing ca. 1Sek. vor dem ersten Klingelton mein Fernsehbild an zu wackeln oder starke Rückkopplungen waren in der Anlage zu hören.

            Also Handy angerufen, abgenommen und hinter Router, Fritzrepeater als auch auf Vollverstärker-DAC Kombi gelegt und gehört. Egal an welcher Stelle war kein Unterschied zu vernehmen. Gut für mich, Handy-Strahlung hat keinen Einfluss, bringt uns aber nicht weiter.

             

            Hubert hat in seinen Schilderungen erwähnt, den TP-Link Sender aus klanglichen Gründen extra vom EG in den Hörraum OG verlegt zu haben. Sollte strahlungsmäßig eher  nachteilig sein. Habe keine Erklärung in diesem Punkt.

             

            Bei der Konstellation, den Wavlink zwischen die TP-Links ohne Netzwerkanschluss zu stellen bei 50cm Abstand frage ich mich wer wird gestört: Der W-Lan Sender oder Empfänger? oder der Analoge Teil der Anlage ? Hardcore Analogisti’s wollen ja keinen Router, Repeater und sonstiges strahlendes Zeugs in ihrer Hörumgebung haben. Hier könnte Hubert mal die beiden TP-Links weiter auseinander stellen und dann den Wavlink mal neben den Sender und dann neben den Empfänger und letztendlich neben dem Verstärker stellen und abklären ob es da eine Unterschied gibt. „Ich halte Hubert mal auf Trapp“:)

            Selbst wenn es da Unterschiede gäbe erklärt dies nicht warum der Wavlink als Sender im Netzwerk am schlechtesten klingt. Geht doch was über das Signal? Das „abgezogenen“ Lan Kabel spricht  auch dafür.

            Für mich fehlt da noch der rote Faden, Klar was jetzt kommt: Die Nuss ….

            Schöne Resttage des ausklingenden Jahres

            viele Grüße

            Matthias

            als Antwort auf: TP Link TL-WR902AC #2125
            Mister G
            Teilnehmer

              Hallo Eric,

              die  TP-Link einzupacken ist wegen der internen Antennen Blödsinn. Zu schnell auf senden gedrückt bevor ich nachgedacht habe 🙂

              An die Administration: Bitte meine Sinnfreie Äußerung löschen 🙂

               

              viele Grüße

              Matthias

              als Antwort auf: TP Link TL-WR902AC #2123
              Mister G
              Teilnehmer

                Hallo Eric,

                Wenn Roland die W-Lan Antennen extern auslagert: ja,

                Nette Überschneidung:  Hubert könnte man mal den ersten TP-Link, der das W-Lan Signal sendet, ein Kupfermäntelchen verpassen, ob das irgendeine Veränderung bringt. Spasseshalber auch am zweiten TP-Link, der letztendlich das finale Lan Signal generiert.

                Wie sind  Huberts Erfahrungen zu erklären bezgl. der unterschiedlichen W-Lan Sender? Abstrahlung oder passiert da was im Signal? Ist doch deine Überlegung?

                Die Nuss ist noch nicht geknackt 🙂

                viele Grüße

                Matthias

                als Antwort auf: TP Link TL-WR902AC #2119
                Mister G
                Teilnehmer

                  Hallo Zusammen,

                  Habe selber einiges mit den Kupferfolien ausprobiert (JSSG) an digitalen Kabeln , Streamer, Akkupacks.

                  Die Fritzbox entwickelt schon einiges an Wärme, Bekleben???

                  Dass Zeug klebt wie Hulle, wenn die Klebefolie ab ist bekommt man das Zeug nicht mehr runter. Zum Testen für Geräte besser eine Hülle Basteln( Klebefolie dran lassen) und über das Gerät schieben.

                  Meine Streamer ist ein Volumio Primo, ein lüfterloser Kleinrechner. Mit Kupfermäntelchen erfährt man einen Unterschied. Klingt anders. Wochenlang so gehört, dann mal das Mäntelchen abgenommen.

                  Hatte das Gefühl., die Musik spielt etwas befreiter auf, „atmet tiefer durch“.

                  Meine Interpretation: Der Primo  ist ein Störer, was nicht per Netzrückfluss oder via Signalleitung entweichen kann wird abgestrahlt. Das Kupfermäntelchen behindert die Abstrahlung und so gelangt mehr HF über den elektrischen Weg in die Anlage.

                  Die Fritzbox ist, was Eigenstörungen angeht, bestimmt kein Saubermann. Ein HF Dichtes Gehäuse wäre ev. Kontraproduktiv.

                  PS: an Akkupacks höre ich keinerlei Effekt. An Kabelage ist alles wieder abgepiddelt.

                   

                  viele Grüße

                   

                  Matthias

                  als Antwort auf: Neuigkeiten #2075
                  Mister G
                  Teilnehmer

                    Hallo Eric,

                    Danke für den informativen Layer1 Bericht!

                    Den Tip für Toslink habe ich seinerzeit von Hr. Peters (Mutec) bekommen. Er wies darauf hin, dass man unbedingt auf reine  Glaskabel anstatt Kunstofflinsen achten sollte.

                    Ich schiess mal ins blaue: Unterschiedliche „opto-physikalische “ Eigenschaften wie z.B Lichtbrechung, Streulicht oä. könnten das Timing beeinflussen. Rein spekulativ meinerseits. Habe davon keinen Ahnung.

                    viele Grüße

                    Matthias

                    als Antwort auf: Neuigkeiten #2046
                    Mister G
                    Teilnehmer

                      Hallo Eric,

                      Der DAC hat leider keinen Masterclockanschlusss. Wenn ich Mutec richtig verstehe soll eben durch die MC3+ reclocker über das slave- Gedöns der DAC durch das „perfekte“Clocksignal gepusht werden.

                      Klar, alle meine 3 Clocks (REF 10 + 2x MC3+ usb) hängen am Stromnetz (gefiltert) und heben dadurch eine komplette galv. Isolation auf. Der Netzrückfluss ist noch möglich.=> Hier sehe ich in meiner Filterung noch Potential.

                      Die Frage ist wie gut werden Störeinflüsse jeglicher  Art durch den Toslinklichtleiter vermieden.

                      Rutscht da was parasitär (medienkonvertiert) mit durch oder Timingprobleme?

                      Wenn nicht wäre es eine einfache effektive Alternative zu z.B. der Rose streamer Geschichte und anderen.

                      schönen 3. Advent

                      viele Grüße

                      Matthias

                       

                      als Antwort auf: Neuigkeiten #2039
                      Mister G
                      Teilnehmer

                        Moin Eric,

                        Natürlich taktet die Ref 10 ich die Recclocker.

                        Mit dieser Layer 1 Geschichte: Ist die Isolation dann bei Toslink dann doch nicht perfekt gegeben?

                        Swenson hat ja schon seiner bei Wandertheorie darauf hingewiesen .

                         

                        viele Grüße

                        Matthias

                        als Antwort auf: Neuigkeiten #2026
                        Mister G
                        Teilnehmer

                          Hallo Eric,

                          Genau, in der Jitter Problematik. Bei Toslink wird doch das Signal vom Sender aus getaktet, sodass der Empfänger mit dem auskommen muss was ankommt. Jetzt könnte man natürlich eine Masterclock für Streamer und DAC einsetzen, aber dann kann ich gleich asynchrone USB nehmen, weil die galvanische Trennung aufgehoben ist. Bei Asynchrone USB gibt der Empfänger den Takt an, was zu weniger Jitter führt.

                          Da gibt es ja diesen Master-Slave Gedanken bei den DACs. Lässt sich der DAC durch das eingehende Clocksignal führen, dann wäre er der Slave, oder ist er ein „sturer Hund“ und taktet nach seiner eigenen Clockvorgaben, dann ist er der Master. PLL-Schlaufe: wie kommunizieren Sender und Empfänger…..

                          Mein reclocking regiert  meinem Dac mit harter Hand:) Sehe da hier in der Toslink-Technik keinen Nachteil.

                          Die Anstrengungen von PS Audio oder Rose zeigen doch deren Anstrengungen parasitäre Störungen auf dem elektrischen Signalweg zu unterbinden.

                          Bestimmt gibt es bei den Toslinkschnittstellen auch Qualitätsunterschiede, wahrscheinlich gerade bei der Rekonvertierung des opt. Signals wieder in ein elektr. Signal.

                          Daily Joke: Layer1:) …..

                          Viele Grüße

                          Matthias

                           

                           

                          als Antwort auf: Neuigkeiten #2022
                          Mister G
                          Teilnehmer

                            Hallo  Eric,

                            Die arfi Schnittstelle ist mir schon öfters  über den Weg gelaufen und die user berichten, dass sie Modifikationen vor der Schnittstelle nicht mehr wahrnehmen. Also macht einen sehr guten Job!!!

                            Hat aber auch ein Netzteil=> Die Spielerei mit Akku/ Filter bringt auch hier vielleicht noch etwas…

                            Nutze selber Toslink anstatt früher SPDF zwischen meinen beiden reclockern als auch zum DAC und empfinde dies als ein weiteres Puzzleteil  meiner Entstörung. Allerdings hängen meine Clocks am Stromnetz. Sind zwar gefiltert, sehe aber gerade hier noch Potential und bin am Überlegen wie ich das verbessern kann.

                            Toslink wird eine Jitterproblematik nachgesagt. Wo siehst Du die Schwachstellen dieses Übertragungsweges?

                            Mein Wunschgedanke ist, dass ganze digitale Gerödel effektiv zu Isolieren (Stromseits) und eine finale letzte  Signalleitung störungsfrei zum DAC zu führen. Ob dies jetzt optisch oder über Funk oder sonst wie realisiert wird ist mir eigentlich egal.

                            Das kommt jetzt final auf meinen Wunschzettel:)

                            viele Grüße

                            Matthias

                             

                             

                            als Antwort auf: Neuigkeiten #2019
                            Mister G
                            Teilnehmer

                              Hallo Eric,

                              Der Preis von 4.799 Euro ist schon eine Ansage.

                              Die Streamingbridge kommt auf den Wunschzettel an meine Frau, der Hub auf den meines Töchterchens . Ich befürchte aber ausser eines müden Lächeln wird’s nichts unter dem Weihnachtsbaum geben.

                              PS: Die Anschlüsse für eine Masterclock sind für mich natürlich auch spannend. 🙂

                              Bei der ganzen Isolierungsthematik könnte man sich auch mal über die gute alte Toslinkschnittstelle unterhalten.: Streamer (Akku) => Toslink => DAC und „der Kas  ist gebissen“ (Bayrische  Redensart)

                              viele Grüße

                              Matthias

                               

                              als Antwort auf: Neuigkeiten #2015
                              Mister G
                              Teilnehmer

                                Hallo Zusammen,

                                Ich will mal kurz das Augenmerk auf den neuen Rose RS 130 Streamer mit optionalen USB Hub RSA720 lenken.

                                Ist schon bei Hifistatement, Fairaudio und jetzt bei Lowbeats vorgestellt worden.

                                Die benutzen die optische Signaltrennung im Prinzip zweimal: LAN=> opt. Wandlung per Adapter am Streamer=> opt. USB als Ausgang => Hub=> elektrisch, USB Signal für einen DAC.

                                Zitat Low-beats:

                                „Die zusätzlich nötigen Schritte zur Signalwandlung (elektrisch –> optisch –> elektrisch) stuft Rose offensichtlich als weniger schädlich für die Signalqualität ein, als die Einflüsse bei galvanischer Verbindung mit anderen Komponenten. Die Messwerte des RS130 sollen das Untermauern: 141,9 ㏈ Signal-Rausch-Abstand (SNR), 141,6 ㏈ Dynamikbereich (DNR) und -143 ㏈ Gesamtklirrfaktor (THD+N) sind definitiv beeindruckend.“

                                Wie schon bei PS Audio macht man sich Gedanken über schädliche Störeinflüsse auf der elektr. Signalleitung.

                                M.E. haben die aber 1. den  Netzrückfluss nicht auf den Schirm und 2. wie störungsarm generieren die Medienkonverter Optisch=>elektr. das neue Signal? Für mich ganz wichtige Frage bei der Isolationsthematik.

                                Es zeigt aber, dass die Problematik der Störungsweiterleitung via elektr. Signalkabel bei den Audioentwicklern angekommen ist . Hoffentlich verbasteln  die keine Layer 1 🙂 Sonst steht wieder alles im „Störsumpf“…

                                viele Grüße

                                Matthias

                                 

                                als Antwort auf: TP Link TL-WR902AC #1922
                                Mister G
                                Teilnehmer

                                  Hallo Hubert,

                                  Ich verfolge deine Beschreibungen von Anfang an:) Finde ich sehr spannend.

                                  Ein eigenes W-LAN Netz für Audio  ist demnach immer noch das Optimum?

                                  Jetzt, da alle Netzwerkkomponenten durch Akkubetrieb vom Strom isoliert sind, ist da wohl eine ziemliche harte Nuss zu knacken , warum das wohl so ist.

                                  Puh… Habe ich gerade auch keine Erklärung oder Vorstellung parat…

                                   

                                  viele Grüße am 1. Advent

                                   

                                  Matthias

                                Ansicht von 15 Beiträgen – 196 bis 210 (von insgesamt 216)