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Hallo Tom,
da ist ja echt die Drossel am Dampfen bei Deiner Produktivität 😉
Ist das Gehäuse irgendwohin verbunden (z.B. Masse des Senders)?Beste Grüsse,
Eric
Hallo Hubert,
Weißt Du, welche Trafo-Art Sunny verwendet?
Eventuell ist dies der Schlüssel bei Netzteilen für die Digitale Stecke.
Die meisten Linearnetzteile verwenden ja Ringkerntrafos, die ja meist eine hohe kapazitive Kopplung haben.
Vielleicht sollte man mal Ausschau nach einem ordentlichen Netzteil mit Eisenkerne Trafo halten.
Beste Grüße,
Eric
Hallo zusammen,
noch ein Hinweis: Im Aktives-Hoeren Forum findet man schon vor Jahren einige interessante Überlegungen bzgl. des Themas Trafos, z.B. hier: https://www.aktives-hoeren.de/viewtopic.php?t=11741
Z.B. Berichtet hier User „Hans-Martin“, dessen Expertise ich absolut schätze, das er „NF-Elektronik versorge ich bevorzugt per RKT, HF/Digitalgeräte bevorzugt von EI-Kern mit Isolierkammern.“ (Wegen der geringeren kapazitiven Kopplung)
Beste Grüsse,
Eric
Hallo nochmal,
ich habe mir nochmal etwas umgeschaut nach alternativen Netzteillösungen.
- Auf Platz eins ist nach wie vor die Ian Canada Lösung. Diese kann jeder mit etwas Bastelerfahrung und Lötkolben selbst zusammenstellen, ohne das man Elektrofachkraft sein muss. Ein passendes Gehäuse habe ich inzwischen gefunden, sodass diese nun auch wie ein richtiges Gerät aussieht: sieh hier
Und die Versorgung der Netzwerkgeräte (Switch, WLAN Client, FMC) mit 3.3V ist in der Regel sehr einfach, da diese meist Pins der GPIO Schnittstelle haben, über die man die 3.3V einspeisen kann und somit den Schaltregler bypasst. - Also die LHY Batt Lösung scheint mir aktuell als „Ready To Use“ das praktikabelste zu sein. Allerdings mit dem „Pferdefuss“ das hier Masse vom DC Input und DC Output anscheinend nicht getrennt werden kann und man somit m.E. am besten bei Betrieb das versorgende Netzteil ausstöpselt oder man sich eine zweipolig schaltende Zeitschaltuhr zulegt.
- Wenn man keinen Batteriebetrieb mag, nicht Basteln mag oder sich auch nicht in lebensbedrohliche Situationen bringen will, indem man den fahrlässig zur Schau gestellten Ehrgeiz einiger Selbstdarsteller nacheifert und an 230V Aufbauten rumschrauben will, dann könnte das Allo Shanti Netzteil eine günstige Option für 5V Geräte sein: https://www.audiophonics.fr/en/hifi-power-supply/allo-shanti-dual-regulated-linear-power-supply-5v-3a-5v-1a-p-14009.html
Allerdings habe ich hiermit keinerlei Erfahrung -im Netzt hat das Netzteil einen recht guten Ruf.
Ob hier PE auch irgend eine Verbindung mit der DC Masse hat, kann ich nicht sagen. Vielleicht hat ja hier jemand Erfahrungen mit dem Teil.
Beste Grüsse,
Eric
Moin Hubert,
Wenn ich in dieser Kette den Nokia-Router mit Akku versorge, habe ich in der gesamten Netzwerkstrecke keinen Bezug zu PE. Und das hört man auch.
Das könntest Du doch eigentlich auch mit Schutzklasse II Netzteilen erreichen.
Beste Grüsse,
Eric
Hallo Sebastian,
nur zur Info: Wie erwartet lässt man sich im OEM aus Ermangelung eigener Ideen hier inspirieren und beschäftigt sich nun auch mit Störschutztrafos…..
War ja zu erwarten, aber besser so als dass man weiter Unsinn im Bereich Ethernet verbreitet.
Jetzt weiß ich auch, wer mir den SST 150 weggeschnappt hat…..
Beste Grüße,
Eric
Hallo Max,
interessant – was für ein DC Kabel ist das denn?
Eventuell kommt über die Datenleitung per Abstrahlung noch einiges an Störungen auf die DC Leitung.
Wenn Du Lust hast kannst Du ja mal bei dem Standard Micro-USB Kabel die Pins für die Datenleitung am USB -A mit Tesafilm isolieren und nochmal probieren.
Interessant wäre auch mal eine Verdrosselung des DC Kabels mit dem grossen Ferrit-Ring.
Beste Grüsse,
Eric
Hallo Stephan,
Symmetrisch können die 3,5mH nicht wirken, da Summen-strom des Pärchens gleich 0 ergibt.
Das ist grundsätzlich das Prinzip der Gleichtaktdrossel. Wenn allerdings die Summe gleich Null wäre, dann hätten wir kein CM Strom.
Asymmetrische HF hingegen sollte die Induktivität greifen.
Ja, siehe Gleichtaktdrossel.
Beste Grüsse,
Eric
Hallo Stephan,
ich bin kein Spulen-Spezialist, und daher kann ich Dir keine Angaben machen, wie sich dies exakt Auswirkt. Ich habe eigentlich nur mit CMC Spulen zu tun, deren Impedanz über den Frequenzbereich als Masstab gilt. Und da sind ja beide Kerne nicht so weit auseinander – jedenfalls im relevanten Bereich
Allerdings hier mal die Erklärung für die unterschiedlichen Werte:
Die WE-TOF 74270191 hat eine Anfangspermeabilität von 620
Die Nano hat anscheinend 30000Das wäre dann bei gleicher Spulengeometrie ein Faktor von knapp 50
Beste Grüsse,
Eric
Moin Hubert,
eine Frage zu Deinem interessanten Bericht: Welches Netzteil hattest Du denn vorher am Nokia? Hast Du hier mal ein Linearnetzteil ausprobiert?
Beste Grüsse,
Eric
Moin Max,
interessant, das selbst bei dem LHY Batt noch eine Wirkung erzielt werden kann.
Bin gespannt, auf den Vergleich mit dem DC only Kabel.
Beste Grüsse,
Eric
Hallo zusammen,
Vielleicht von interesse: How To Wind a Toroid
Danke für den Link. Von Interesse wäre auch, wie denn die Wickelgeometrie einfluss nimmt.
M.E: sollten die Wicklungen mit maximalen Abstand gleich verteilt über den Ring sein, damit die Kapazitive Kopplung minimiert wird.Habe mit beiden mal Induktivität gemessen. Beim WE-TOF 74270191 messe ich mit 8 Windungen 0,1mH. Beim Nano jedoch 3,5mH. Ist das nun vorteilhaft, negativ oder egal ?
Wie hast Du dies denn gemessen?
Beste Grüsse,
Eric
Hallo zusammen,
ich habe inzwischen Rückmeldung von Ian (der nebenbei auch grosses Interesse an dem Drosselkabel gezeigt hat).
Ich hatte anscheinend ein altes Dokument, in dem die Eingangsspannung noch mit 5-12V angegeben wurde.
Das wurde inzwischen korrigiert: Es sind 5-6V DC oder auch 4-5 V AC.
Ian hat inzwischen auch eine Webseite, über die man direkt bei ihm bestellen kann: https://iancanada.ca/
Beste Grüsse,
Eric
Hallo Stephan,
Das mit den “edelsten” Materialien wird wie beim LAN Drosselkabel weiterhin bestand haben
Das ist ja auf der anderen Seite das schöne an dem Drosselkabel – es gibt genügend Platz für individuelle Interpretationen 😉
Beste Grüsse,
Eric
Hallo zusammen
Das mit der Drossel wird langsam unheimlich:)
Sehr beeindruckend die Wirkung auch an USB! Sind das die selben Ingredenzien wie bei den LAN Kabeln bzgl Ferritring und Klappferrite?Mir wird das auch unheimlich, vor allem, weil das so simpel ist und solch grosse Wirkungen hat, aber noch nicht gross in der audiophilen Forenlandschaft thematisiert wurde. Vielleicht für den audiophilen Bastler zu einfach (Kann ja nicht sein, das alle bisherigen Bestrebungen mit edelsten Materialien und „Spezial-Soße“ für die Katz waren) und für den audiophilen Käufer zu billig.
Das war nur ein Ferritring 240-31 und sollte auch mit dem Würth WE-TOF 74270191 (der inzwischen bei Reichelt und Voelkner ausverkauft ist ;-)) so funktionieren.
Das ganze war nur ein schneller Test, zeigt aber das Potential auf.
Du hast nun ein normales, geschirmtes USB Kabel genommen, dies nicht zerschnitten 8x durch den Ferrit gefädelt, RME seitig am Kabelstecker das Schirmblech außen herum abgeklebt, und an den beiden Spannungsbeinen direkt am RME gemessen ? Oder wie genau ?
Aufbau ist korrekt, ausser der Messstelle. Ich habe die DIY Strommessklemme über das Kabel kurz vor dem RME gesetzt.
Damit werden ja nicht die Spannungen gemessen, sondern die Spannungen an der Strommessklemme als Ergebnis der Ströme, die durch die Klemme durchfließen.
Das dürfte auch Deine nächste Frage beantworten.Beste Grüsse,
Eric
- Auf Platz eins ist nach wie vor die Ian Canada Lösung. Diese kann jeder mit etwas Bastelerfahrung und Lötkolben selbst zusammenstellen, ohne das man Elektrofachkraft sein muss. Ein passendes Gehäuse habe ich inzwischen gefunden, sodass diese nun auch wie ein richtiges Gerät aussieht: sieh hier
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