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  • als Antwort auf: Drosselkabel #3122
    Eric
    Administrator

      Hallo zusammen,

      da ja anscheinend doch einige auf das Drosselkabel 2.0 warten, ein paar Worte dazu –  wer gackert, muss ja bekanntlich auch ein Ei legen.

      Leider muss ich Euch etwas vertrösten – es haben sich aktuell noch ein paar Ungereimtheiten ergeben, sodass ich Euch noch nicht mit komplett abgesicherten Dingen verrückt machen möchte.

      Trotzdem gebe ich Euch kurz einen Einblick zum aktuellen Stand – sozusagen ein Ultraschallbild 😉

      Durch meine Messungen und Tests habe ich ja als ideales Kabel das SLIM SL6 identifiziert.
      Dann wurden verschiedene Ferrit Ringe und Kabelkonstellationen getestet und gemessen. https://ethernet-sound.com/forums/topic/drosselkabel/page/19/#post-2935

      Es hat sich dann ein Kabel mit 2m SLIM SL6 + 1 x Würth 74271111 + KEMET ESD-R-613325H-NC23 (8-fach Wicklung) + 4 x Würth 74271222S (3-fach Wicklung) als bisher absoluter Spitzenreiter heraus kristallisiert.: https://ethernet-sound.com/forums/topic/drosselkabel/page/20/#post-2941

      Beim Überprüfen, wieviel bei der Wirkung dieses Kabels auf die Klappferrite zurückzuführen ist, hat sich herausgestellt, das die Klappferrite ohne den KEMET Ring auch schon nahe an das Ergebnis heranreichen.

      Nach ein paar Experimenten entstand ein „Drosselkabel“ ohne die typische Drossel, sondern mit 5 kleinen Drosseln aus  Würth 74271222S mit 4-fach Wicklung. Daher der Claim: „Die Drossel ist tot, es lebe die Drossel“

      Die gemessen Werte hiervon zeigen auch Bestmarke:
      Peak-Peak: 23,4mV
      RMS: 1,9mV

      Ich bin hier aktuell noch am experimentieren bzgl. der Ferrit-Wahl und auch das Kabel hinsichtlich Signalqualität am testen/messen, da sich hier noch ein paar Ungereimtheiten ergeben haben.

      An dieser Stelle ein herzlichen Dankeschön auch an Torben (@trhh) und an Stefan (@steklo)!

      Torben hat dem KEMET Kern spendiert und mir zusätzlich noch eine ganze Kiste mit Kabeln, Ferritringen und FMC zum Basteln/testen bereitgestellt!

      Stefan hat eine Kiste mit unterschiedlichen brandneuen Slim Kabeln bereitgestellt, aus der auch das SLIM SL6 stammt.

      Danke für diesen Support!

      Ich hoffe, euch mit diesem Beitrag nicht allzu sehr zu enttäuschen.
      Als Bereitsteller der Slim Kabel hat Stefan (@steklo) das Drosselkabel 2.0 schonmal nachgebaut und kann positives bzgl. des Klangeindrucks berichten.

      Ich werde allerdings noch etwas weiter forschen, bevor das dann in einem Artikel veröffentlicht wird. Wer möchte, kann hier aber gerne experimentieren. Die Kosten hierfür halten sich ja in Grenzen.

      Beste Grüsse und frohe Ostern,

      Eric

       

       

      als Antwort auf: Stromversorgung #3119
      Eric
      Administrator

        Hallo Stephan,

        DC Masse auf PE zu legen ist ja doch auch ein Hack von John Swensson. Hintergrund: Hierdurch werden Leckströme direkt wieder abgeführt, sodass sie sich nicht in der Kette weiter ausbreiten können.

        Auch das iFi iPower Elite ist m.W. so geschaltet.

        In deinem Schaltbild ist ja der Ground Lift Schalter, der doch dafür da ist, eine solche harte Erdung zu machen.

        Beste Grüße,

        Eric

         

        als Antwort auf: Stromversorgung #3117
        Eric
        Administrator

          Hallo Hubert,

          diese Gedanken hatte ich mir auch schon gemacht. Allerdings hätte man dann auch das günstigere ultra Cap Board nehmen können oder auch die ultra Caps direkt in die DC line hängen. Das aktuell verwendete hat ja den Vorteil, dass es sich selbst ein- und ausschaltet in Abhängigkeit der Anliegenden Inputspannung.

          Man könnte den Schalter ja vor das ultra Cap board setzen.

          Ich hatte auch schon überlegt die Versorgung des lifepo4 Boards über AC an J2 zu machen.  Man könnte ja auch den ladestrom einfach von einem 230 auf 5 Volt Transformator liefern lassen. Diesen dann auch im Gehäuse verbaut mit einem davor geschalteten Relais. Somit könnte ein Doppel-Kippschalter die DC Ausgangs spannung ein-/ ausschalten und das Relais vor dem Transformator aus-/ einschalten.

          Aber eventuell hast du recht, dass wir uns hier etwas verkünsteln. Ich bleibe aktuell mal bei dem vorgeschalteten Linearnetzteil.

          In Anbetracht welche Stromverschwendung da aktuell mit PowerStations gemacht wird, ist mein schlechtes Gewissen nur noch halb so gross…..

          Beste Grüße,

          Eric

           

          als Antwort auf: Drosselkabel #3115
          Eric
          Administrator

            Hallo Torben,

            diese Filter und ähnliche gibt es schon länger auch auf Ebay zu beziehen: https://www.ebay.de/itm/334340331693

            Das sind alles Filter, die Standard Transformer mit integrierten Gleichtaktdrosseln zur galvanischen Trennung verwenden. (Wie z.B. auch der Delock Isolator)

            Ich habe solche Teile ja selbst konstruiert und auch etliche gemessen. Die können einem Drosselkabel nicht das Wasser reichen, da sie per Modenkonvertierung selbst einiges an Störungen produzieren. In Netzwerken, in denen starke Störungen vorliegen und in denen man noch keinerlei Entstörung vollzogen hat, sind diese Filter jedoch meist gut einsetzbar. Eventuell mildern sie auch die starken Störungen von einem OLD6000 und werden hier anscheinend von dem einen oder anderen Usern klangfördernd eingesetzt.

            Wenn man aber schon einen Sender mit geringen Störungen hat, sollte man auf so etwas verzichten.

            Und wie schon geschrieben, braucht man sich als Anwender eines Drosselkabels hierüber keinen Kopf zu machen.

            Beste Grüsse,

            Eric

             

             

            als Antwort auf: Stromversorgung #3114
            Eric
            Administrator

              Hallo Hubert,

              m.E. kann ich mit Kondensatoren nur Störungen im Gegentakt glätten – gegen Gleichtaktstörungen sind diese wirkungslos. Daher macht es bzgl. der gemessenen Störungen, die m.E. aus dem Gleichtakt der Stromversorgung entspringen, auch keinen Unterschied ob man das UltraCap Board von Ian Canada verwendet oder nicht (das hat definitiv Wirkung, jedoch nicht bzgl. des Gleichtakts).

              Um diese zu mindern, können m.E. nur Gleichtaktdrosseln helfen.

              Allerdings haben die zwei DC Filter, die ich aktuell habe und die Gleichtaktdrosseln haben, sowie auch eine Drossel nach Vorbild des Drosselkabels die Störungen nicht komplett eliminieren.

              Selbst wenn man diese in den Griff bekommt, bleiben noch Störungen von den SMPS die rück in Netzt wirken.

              Es hilft hier etwas, wenn man DC Masse auf PE hängt, da dann etwas der Störungen hierauf abgeführt wird, jedoch hat man, wenn man dann doch mal im Lademodus hören muss, eine direkte PE Verbind der DC Masse, sodass Störungen hier vom Empfänger (falls dieser PE Bezug hat) zurück fließen können.

              Eventuell ist doch die sauberste Lösung das Board im Continuous Mode zu betreiben und dann mit Zeitschaltuhr Nachts die Akkus zu laden.

              Beste Grüsse,

              Eric

              als Antwort auf: Stromversorgung #3111
              Eric
              Administrator

                Hallo zusammen,

                leider hat Tom schon einen Käufer gefunden, sodass die Messerei davon nochmal etwas warten muss.
                Aber die Berichte von Tom lassen jetzt nicht unbedingt darauf schliessen, das mit der PowerStation Endgame Stimmung eingeleitet wird.

                Eric’s kritische Betrachtung der ausgegebenen Stromqualität und wie sich die von den Geräten generierten internen Störungen auf das weitergeleitete Nutzsignal auswirken (können ja nicht mehr über PE” abhauen”) sehe ich ähnlich.

                Genau diese Ableitung von Störungen über PE hatte ich ja schon vor längerer Zeit schon andiskutiert. Bei der ganzen Euphorie über Schutzleiterdrosseln hat man meines Erachtens vergessen, dass es durchaus Geräte in der Kette gibt, die Störungen über PE ableiten sollten, da die Störungen sonst auf anderem Weg Schabernack treiben. Ich meine der Doktor Volk aus dem AH Forum hatte das auch mal am Linn gemessen.
                Ich habe selbst mit den KEF LS50 W II hochintegrierte Teile, die selbst einiges an Störungen produzieren (was man ihnen nur bedingt abgewöhnen kann – z.B. durch auslagern von WLAN ;-)) was über PE abgeführt werden muss. Die Schutzleiterdrossel in PE war hier messtechnisch und gehörmässig kontraproduktive.

                Bei einer PowerStation Lösung (genau wie auch bei einem Tranntrafo) habe ich ja keinen PE mehr. Oder wird hier auch eine PEN Installation realisiert (bitte nicht als Anlass zum Basteln verstehen!!!).

                In diesem Zusammenhang hatte ich auch mal die (leider damals doch leicht blasphemische) Frage gestellt, ob denn bei diesen Geräten eine ferritierte PE Leitung nicht auch kontraproduktiv sein könnte und man hier ein anderes Kabel bräuchte – vielleicht eher eine HF Litze als PE. Eventuell lässt sich hierdurch auch erklären, das Ferrit Kabel und Ferrite auf Netzkabel nicht überall positiv wirken (und dass die Hörer hiervon nicht automatisch als Holzohren oder Dumköpfe, die nix verstanden haben, abgetan werden können).

                Anders “klingen” wird er auf jeden Fall. Das tun verschiedene Netzfilter als auch Trafos ebenso. Die Frage ist eher, was höre ich da genau ? HF-Nebel oder saubere Versorgung ? Eigentlich müsste man bei derlei Messung zum Vergleich auch mal mit Netzversorgung und 2-3 verschiedenen Netzfiltern messen, um einen Bezug zu finden.

                Würde ich wirklich mal gerne machen. Es erscheint vielleicht auf den ersten Blick etwas schräg, die Qualität der 230V Stromversorgung auf dem Ethernet zu messen, aber vielleicht kommt hier mehr raus, als die Güte der 50Hz mit Oberwellen zu betrachten.

                Beste Grüsse,

                Eric

                als Antwort auf: Drosselkabel #3109
                Eric
                Administrator

                  Ei, Ei, Ei verriiiiten..   .

                  Die Arbeiten laufen auf Hochtouren……

                  als Antwort auf: Drosselkabel #3106
                  Eric
                  Administrator

                    Hallo Tom,

                    Ich Versuche das Geheimnis – was eigentlich keines ist – zu Ostern als kleines Osterpräsent zu lüften.

                    Beste Grüße,

                    Eric

                    als Antwort auf: Stromversorgung #3105
                    Eric
                    Administrator

                      Hallo Tom,

                      Spannendes Thema.

                      Wenn Du den UA1101L auf Umwegen zurück schicken kannst, dann gerne über eine Zwischenstation in Karlsruhe.

                      Ich würde so ein Teil mal gerne messen.

                      Wie bei den PowerBanks gehe ich davon aus, dass man zum einen zwar durch die Trennung vom Netz Vorteile hat, aber die Teile ja selbst auch Störungen produzieren können, die nochmal negativ wirken. Obwohl ich für Wechselrichter kein Spezialist bin, sind die jetzt nicht bekannt dafür besonders störungsarm zu sein. Eventuell könnte es durch die PowerStations auch wieder zu HF Sounding kommen (auch wenn man eigentlich vom Gegenteil ausgeht, bzw. dies behauptet)

                      Es soll ja auch Leute geben, die hinter eine schon per LWL 100% getrennte Netzstrecke (mit Akku am FMC) einen OLD setzen, weil’s besser klingt, aber stur behaupten, das die Isolation der Netzstrecke der Weisheit letzter Schluss ist – und letztendlich anscheinend dann doch das Quentschen Sounding durch die Störungen des OLDs brauchen.

                      Und wie schon erwähnt, ist es m.E. nicht mit der Trennung vom Stromnetz getan. Da wird es ebenso zu Netz-Kabelklang etc kommen. Die Wirksamkeit des Drosselkabels bei Akkubetriebenen WLAN Client ist hierfür ja Beweis genug.

                      Beste Grüße,

                      Eric

                      als Antwort auf: Stromversorgung #3102
                      Eric
                      Administrator

                        Moin Tom,

                        Ich habe bei einem seeeehr günstigen Angebot für so eine Power Station zugeschlagen und habe damit mein letztes Gerät auf Batteriebetrieb umgestellt.  Das hat schon was gebracht.

                        Hast Du hier mal verschiedene Power-Station gegeneinander getestet?

                        Hast Du dahinter noch Netzfilter gegen Störungen der PowerStation?

                        Hierzu noch ein paar Anmerkungen:

                        Bei der Speicherung und wieder Aufbereitung zu 230V AC ist mit ca.30% Verlust zu rechnen. Ich möchte hier nicht den grünen Zeigefinger erheben, aber alle, die bisher Linearnetzteile aufgrund ihrer Leistungsverluste verteufelt haben, sollten dann hier die gleichen Maßstäbe anlegen.

                        Auch die Meinung, dass man im Batteriebetrieb mit Isolierung zum Stromnetz dann alle Probleme gelöst hat, ist nicht korrekt. Wäre dem so, dann dürften z.B. Drosselkabel an isolierten Netzwerkgeräten (WLAN Clients, FMCs etc) keinerlei Wirkung zeigen – das ist aber bekanntlich nicht der Fall – jedenfalls ist dies bei mir und allen anderen, die neutral von ihren Hörerlebnissen berichten, so.

                        Beste Grüsse,

                        Eric

                         

                        als Antwort auf: Stromversorgung #3101
                        Eric
                        Administrator

                          Hallo Torben,

                          Ich habe noch ein GSM40B07-P1J von Mean Well – 7.5V/5.34A:

                          Das wird nicht benutzt, so das kannst du testen

                          vielen Dank für das Angebot.

                          Da ich die Netzteile ja immer im Betrieb und auch dann nur die Auswirkungen im Ethernet messe, bräuchte.ich einen Switch mit 7,5V. Den habe ich leider nicht….

                          Bzgl. Medical Grade Power Supply ist mir beim Stöbern folgender Anbieter aufgefallen mit einem Medical Grade Linear Power Supply: https://www.osaelectronics.com/product/ulps3025md/

                          Auch die anderen Netzteile machen mal hinsichtlich der angegebenen Ripple-Werte einen guten Eindruck.

                          Beste Grüße,

                          Eric

                          P.S. Für diejenigen, die den 3.3V Bypass Mod verstehen: Das Netzteil gibt es auch mit 3.3V Spannung.

                           

                          als Antwort auf: Stromversorgung #3096
                          Eric
                          Administrator

                            Hallo Tom,

                            Das alles wurde mit dem UCConditioner Board gemessen.

                            Beste Grüße,

                            Eric

                            als Antwort auf: Stromversorgung #3094
                            Eric
                            Administrator

                              Hallo zusammen,

                              eigentlich ist ja inzwischen schon länger klar, dass der Batteriebetrieb mit kompletter Entkopplung vom Netz der optimale Weg ist.

                              Dass ich Netzteile teste und messe hat damit zutun, das die Ian Canada LiFePo4 Lösungen, so wie jede Batterielösung, auch geladen werden muss.

                              Bei dem Ian Canada Board ist durch ein zweipolig schaltendes Relais eine komplette Entkopplung/Isolierung von dem versorgenden Stromkreis realisiert – anders als z.B. bei dem LHY Batterie-Netzteil.

                              Eigentlich dacht ich, dass ich mich daher nur um rückstreuende Störungen ins Stromnetz kümmern muss – daher die Überlegung mit dem günstigen LPS.

                              Ian gibt in seiner Doku an, das das versorgende Netzteil wegen der galvanischen Trennung keine grosse Rolle spielt, jedoch nicht auszuschließen ist, das dieses doch noch Einfluss hat.

                              Daher habe ich heute mal zum einen das 5V Schaltnetzteil und das Linearnetzteil an dem Ian Canada Board getestet. Dabei wurde dann der Störungsstromfluss von dem WR902AC zum Netgear Hub gemessen.

                              Dabei hat sich dann herausgestellt, das trotz der galvanisch sauberen Trennung mittels Relais dennoch die Störungen des Schaltnetzteils auf dem CAT Kabel vorhanden sind und in den Empfänger wirken können.

                              Hier die Messungen

                              Schaltnetzteil 5V am Ian Canada

                              Peak-Peak 464mV
                              RMS: 11mV

                              Schön zu sehen, das hier die Störungen der Schaltfrequenz als Stromspitzen durchschlagen.

                              Jetzt mit dem Linearnetzteil (Achtung, andere Y Skalierung)

                              Peak-Peak 90.4mV
                              RMS: 5.3mV

                              Keine Störungspeaks mehr vorhanden – woher auch.

                              Ich habe heute ein Topping P50 Linearnetzteil erhalten, das neben 15V DC auch 5V mit 1A an zwei USB Ausgängen liefert. Das Netzteil macht einen sehr wertigen Eindruck und auch das was man im Netz vom Innenleben sieht, sieht seriös aus.

                              Dieses habe ich dann auch mal am Ian Canad gemessen:

                              Peak-Peak 80,4mV
                              RMS: 5.2mV

                              Nochmal eine kleine Verbesserung gegenüber dem billo 5V Linearnetzteil – das Topping Netzteil darf jetzt mal bleiben.

                              Fazit:

                              Das Netzteil macht selbst am Ian Canada LiFePo4 Board einen Unterschied. Hätte ich in dieser Deutlichkeit nicht gedacht. Dass bei einer galvanischen Trennung mittels Trafo (Fly-Back Konverter) wie beim OLD6000 Störungen durchkommen, war eigentlich klar, bzw. sollte jedem klar sein, der sich etwas mit der Materie beschäftigt. Dass es Gleichtaktstörungen auch über die Trennung mittels Relais in dieser Deutlichkeit schaffen, ist interessant.

                              Beste Grüsse,

                              Eric

                              P.S.: Natürlich habe ich getestet, ob die Störungen nicht durch Einstreuung in die Messung gelangen. Sie sind definitiv auf dem Kabel.

                              als Antwort auf: Stromversorgung #3092
                              Eric
                              Administrator

                                Hallo Torben,

                                die medical grade Netzteile finde ich ja schon interessant, hatte bisher jedoch noch keins zum messen hier.

                                Wenn Du Lust hast, kann ich das gerne mal im Vergleich messen.

                                Beste Grüsse,

                                Eric

                                als Antwort auf: Stromversorgung #3090
                                Eric
                                Administrator

                                  So, gerade mal in der Mittagspause das 5V Schaltnetzteil gemessen und zwar nur den Bereich ohne die Störungen der Schaltfrequenz (im Histogramm, das linke blaue Rechteck):

                                  Peak-Peak 162mV
                                  RMS: 7mV

                                  Das Linearnetzteil hat durchgehend (ohne irgendwelche Optimierungen):

                                  Peak-Peak 131mV
                                  RMS: 6mV

                                  Mitnichten hat das Schaltnetzteil geringere „Random“ Störungen.

                                  Zwar keine Welten, aber auf jeden Fall sind die Störungen des Linearnetzteils geringer und es fehlen zusätzlich die Störungen der Schaltfrequenzen.

                                  Beste Grüsse,

                                  Eric

                                Ansicht von 15 Beiträgen – 766 bis 780 (von insgesamt 1,300)