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Hallo Torsten,
das Board hat einen Schiebeschalter „S1“, der schon verbaut ist.
Wenn Du einen gesonderten Schalter verbauen willst, musst Du diesen an J4 anschlissen.Beste Grüsse,
Eric
Hallo @ktc,
Ich schreibe weiter auf Deutsch (nicht, weil ich kein Englisch kann), sodass man per Google Translate für seinen native Sprache nutzen sollte.
Ich habe das UCPurePro Netzteil leider noch nicht getestet – Ian hat dies auch mir empfohlen. Ich denke allerdings, das beide Lösungen hinsichtlich der Gleichtaktstörungen sich nict gross unterscheiden und die Trennung im Pure Mode wird m.E. auch mit den gleichen Bauteilen / Relais realisiert. Somit vermute ich mal, das beim Einsatz für Switch oder Router es keine grossen Unterschieden geben wird – jedoch ist das nur Vermutung.
Allerdings sollte man bedenken, das bzgl. der Gleichtaktstörungen auch das Netzteil, das das UCPurePro oder auch das LiFePo4 versorgt, einen Einfluss hat – selbst bei Trennung durch das Relais im Pure Mode.
Ich wäre auch an Erfahrungen hierzu interessiert.
Beste Grüsse,
Eric
Hi Ray,
ich bin gespannt auf die Ergebnisse mit dem DAC Kabel. Wie steif bzw. flexibel ist denn das Kabel und wie lang?
Ich finde das DAC Kabel bei Taiko spannend, da es ja keinerlei galvanische Trennung bietet.
Beste Grüße,
Eric
Hi Ray,
bist Du sicher, das Du mit exakt 3.3V einspeist?
Beste Grüße,
Eric
Hallo @rghanbari,
auch über das DAC Kabel wird ein Differentialsignal gesprochen, sodass auch dieses mit Drosseln zur Bekämpfung der Gleichtaktstörungen eingesetzt werden kann.
Kannst Du uns mitteilen welchen Audio Streamer und Router Du einsetzt?
Beste Grüße,
Eric
Hallo Stephan,
sorry für den Delay – aber aktuell gibt es bei mir recht wenig Zeitkontingent fürs Hobby….
Grundsätzlich wirken ja Ferrite über den Magnetismus, der von der Schirmung nicht gedämpft wird. Daher sollte die Wirkung bei geschirmten wie auch bei ungeschirmten Kabeln gleichermassen sein.
Beste Grüsse,
Eric
Hallo Hobbit,
herzlich willkommen in der Drosselgemeinde.
Alle Versionen des Drosselkabel sind Gigabit geeignet. Es wird ja CAT6 verwendet. Auch der Delock ist Gigabit geeignet.
Durch das Kabel erfolgt keine negative Beeinflussung der Signalqualität – eher das Gegenteil, da Common Mode Störungen entfernt werden.
Beim Delock Isolator sieht es etwas anders aus. Allerdings habe ich noch keine negative Auswirkungen davon gelesen oder erfahren.
Beste Grüße,
Eric
Hallo Michael,
willkommen in der Drosselgemeinde!
Großartig, dass das Drosselkabel V3 bei dir so klar hörbar wirkt – genau so soll’s sein: rein, natürlich, unangestrengt. Schön zu sehen, dass das Thema Ethernet-Entstörung immer weitere Kreise zieht.
Und ja: Während manche selbsternannten „Entstörspezialisten“ die von der (trivialen) Stromseite kommen trotz intensiver Nachhilfe und Pseudo-Messungen immer noch nicht verstanden haben, worauf es wirklich ankommt, liegt der Hebel nun mal im Netzwerkpfad – saubere HF-Entkopplung, Gleichtaktdämpfung etc……..
Viel Spaß beim Hören – und wenn du magst, teil gern noch Details zu Aufbau und Diener Kette.
Beste Grüsse,
Eric
Hallo Adamaley,
kannst Du spezifizieren, welche Komponenten Du meinst?
Die Ferrit-Ringe wurden bei Mouser bzw. Digikey bestell – die sollten also auch in den USA lieferbar sein.
Der Isolator von Delock ist m.E. in den USA nicht so leicht zu beziehen. Hier kann man z.B. diesen nehmen: https://www.amazon.com/-/us/dp/B0CR1FT7QK/
Ich kann allerdings keine Aussage bzgl. der Güte von diesem treffen.
Alternativ funktioniert auch der iFi Isolator: https://www.amazon.com/-/de/dp/B0BV72SW8VAuch das Kabel ist anscheinend nicht den USA erhältlich.
Hier müsste man ein 5m Slim CAT Kabel bei Amazon etc suchen.ich hoffe, das hilft Dir weiter.
Beste Grüsse,
Eric
Kannst Du auf einen Artikel der Webseite verweisen?
Ich war auch bei meiner Recherche zu Entstörmassnahmen auf den Amateurfunkbereich aufmerksam geworden und auf den Einsatz von Baluns als Mantelwellensperre. Fun Fact dabei: Ich hatte das damals im OEM Forum mal angesprochen und da hat der Foren Besserwisser und selbsternannte Oberentstörer gemeint was ich damit wolle, das hätte damit nix zutun – was zeigt, dass der Kollege damals über Gleichtaktbekämpfung oder Ethernet Gleichtaktstörungen verstand – nämlich nix. Naja, war halt kein Auth Filter 🤣 …..ChatGPT als Infoquelle wird’s vielleicht bei dem Kollegen richten – openAI lernt auch von ethernet-Sound.com
Jedenfalls war die Erkenntnis der Baluns als Mantelwellensperre Ausgangspunkt des Drosselkabels.
Eigentlich würde mich immer noch reizen, einen Kellermann-Balun für Ethernet zu bauen – dann aber mit Reinsilberdraht und mit edelsten Marmor Gehäuse und persönlichem Setup und Einjustage-Service, damit er bei der Audiophilen Sippschaft Beachtung findet, bzw. man sich als Nutzer davon bei seinem sozialen Umfeld nicht verstecken muss 😉
Beste Grüße,
Eric
Hallo Stephan,
so war’s gemeint, wobei auch bei den Klangvergleichen eine gewisse Beeinflussung durch Optik und Preis nicht unwahrscheinlich ist.
Was hältst Du denn vom Paradin Switch?
Der hat ja anscheinen den gleichen selbstgebauten Transformer wie in dem Paradin Isolator.
Angegeben wird der mit 35pF Koppelkapazit. Der ES LAN V1 hat 7,5pF, also gerade mal ein 5tel.
Ich würde den gerne mal messen. Ich kann mir nicht vorstellen, dass ein Transformator der selbst in Kleinauflage hergestellt wird bzgl. Modenkonvertierung und auch in Hinblick auf Jitter ( was dann die OCXO Clock nochmal in Frage stellt) mit den industriell gefertigten mithalten kann.
Eventuell könnte hier auch ein Sounding Effekt einen Rolle spielen, die dem Switch und Isolator seinen Charakter gibt.
Besitzer dieses Switches sind m.W. auch bisher nicht gerade als Freunde des entstörten Klangs hervorgegangen.
Beste Grüße,
Eric
Hallo Stephan,
ich finde leider die ganze Diskussion um diese High End Teile inzwischen recht verlogen.
Ich war eine Zeit lang im Bereich Uhren unterwegs und dort kommt niemand auf die Idee eine Patek Philippe Uhr gegen eine Seiko zu verteidigen. Das sind Luxusobjekte, die ein Statement sind und die meisten Besitzer stehen dazu. Ich habe teilweise mit Leuten zu tun die Uhren im 6 stelligen Bereich tragen und das als Statement brauchen.
Warum können die Audiophilen Kollegen nicht einfach genauso dazu stehen, dass sie ein Statement brauchen, das jeder versteht. Dafür taugt natürlich kein Drosselkabel und kein TP Link – das ist doch auch klar. Wenn ich Ferrari fahren will, und ein Grund der immer dabei mitschwingt ist Prestige, dann hilft kein Golf GTI.
Ebenso gibt es Leute, die immer nur das Beste brauchen, damit sie beruhigt sind. Diese werden nie zur Ruhe kommen, sich dauernd neues Zeug auf Basis von irgendwelchen Threads oder Tests zeigen, aber oft gar nicht den Unterschied berichten können. Das diese auch nicht beim Drosselkabel.hängen bleiben ist doch auch klar. Diese sollten doch einfach dazu stehen, und nicht dauernd was von eigenen Klangfortschritten erzählen.
Ich erhebe hier keine Absolutheitsanspruch, allerdings glaube ich, dass mit den hier gefundenen Methoden garantiert einige dieser super High End Teile alt aussehen. DerInnuos PhoenixNET wurde jedenfalls von mindestens einem mir als sehr seriös berichtenden durch den TP Link mit Drosselkabel aussortiert. Ich kann auch nicht verstehen, das man nicht mal damit experimentiert bevor man tausende von Euros ausgibt – und darüber berichtet ( aber vielleicht experimentiert damit, berichtet jedoch aus Scham nicht). Naja, wenn man Audiophilen Prestige sucht, dann verstehe ich das schon.
Es geht mir nicht um Pfennigfuchserei, sondern um den gesunden Menschenverstand. Mein Setup ist nicht wegen meinem Budget so klein, sondern weil es mir ausreicht. Geld wäre genügend da um ins Battle einzusteigen – aber keine Motivation.
Beste Grüße,
Eric
Hallo JimmyJames,
fantastisch , dass dies so gut wirkt.
Ich finde es in Anbetracht des Preises und auch der wirklich simplen Bauweise, was wirklich jeder nachmachen kann, verwunderlich, das es noch Kollegen gibt, die sich mit Switches im fünfstelligen Preisbereich beschäftigen. Aber eventuell ist es gerade der Preis, der die Beschäftigung damit interessant macht. Gott sei Dank, wenn man dagegen resistent ist.
Beste Grüße,
Eric
Hallo Jan,
vielen Dank für Deine Schilderungen!
Wie schon gesagt, freut es mich wirklich sehr, wenn die Entwicklungen von hier immer noch bei einigen positive Wirkung zeigen.Vor allem, wenn man das hier dann auch berichtet und nicht totschweigt.
Ich weiß auch, das einige die Entwicklungen von hier im Stillen nutzen und zu stolz sind, dies in ihren Heim-Foren zu berichten, da sie sich sonst selbst in Frage stellen würden.Und vielen Dank für Dein Angebot, Dich besuchen zu kommen!
Beste Grüsse,
Eric
Hallo JimmyJames,
vielen Dank für Deine Schilderungen!
Es ist immer wieder schön zu hören, das die entwickelten Methoden zum Erfolg führen.
Zu Deinen Fragen (auf Die ja Stephan auch schon teilweise eingegangen ist)
Nach dem Zusammenbau des Kabels, war dieses länger als nur 35, nämlich ca. 55cm obwohl ich die Wicklungen 1:1 befolgt habe. ..
Hast Du ein Bild davon?
Die Klappferrite sind auf dem Kabel nicht arretiert, sondern können hin- und herrutschen, ist das so richtig?
Ja, das ist OK.
Zwischen den Toroiden sind die Verbindungen m. E. ein bisschen kurz geraten, ca. 2-3cm. Sollte ich diese Abstände noch ein wenig erweitern?
Wenn das Kabel so bei Dir bzgl. Verlegen und Radien passt, kann man das so lassen.
Bzgl. Länge kannst Du einfach wie Stephan schon geschrieben ein längeres Basis-Kabel verwenden. Dann die Seite mit den Drosseln vor den Streamer setzen.
Beste Grüsse,
Eric Giese
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