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Hallo zusammen
Wenn ich das so höre mit dem Messen und dann gleich auch noch einen Umbau, dann tut es mir sehr leid, dass ich da gar nicht helfen kann.
Daher vielen Dank an jene, die tatkräftig an meinem Hörgenuss arbeiten!
Viele Grüße
Hubert
Hallo Zusammen
Dann ist es ja gut, dass ich bei dem vergangenen Schnäppchenwahnsinn keine WR902AC gekauft habe. Wären ja eventuell alt gewesen.
Hoffentlich ist neuer auch besser!
Eigentlich wollte ich ja klangliche Auswirkungen verschiedener Sendeleistungen bei den WR902AC testen. Nun ist aber ein Vergleichstest Stack Audio Link II vs Sonore Ultrarendu dazwischen gekommen. Da ich beide als HQPlayer NAA Endpoint testen will, brauche ich für den Mini-PC (HQPlayer enbeded) wieder den Hama 3in1 WLAN Adapter als zweiten WLAN-Client.
Und im direkten Vergleich geht das mit dem Hama gar nicht mehr, obwohl er auch mit Ian Canada Akku versorgt wird. Mit dem AKG K872 am KHV Lake People G108 und G-OPPO BDP105 als DAC höre ich erst, wie zischelig die Höhen werden. Schade …
Den Stack Audio Link II und den Sonore Ultrarendu kann ich nicht mit Sicherheit unterscheiden. Gut so …
Viele Grüße
Hubert
Hallo in die Runde
Da ich doch recht lange brauche die Sendeleistung zu verändern, ist ein schneller Hörvergleich nicht möglich. Heute Abend konnte ich keinen Unterschied feststellen.
Morgen probiere ich es noch einmal mit 20dB und dann wieder zurück auf 10/5dB.
Vermutlich kommt diese Woche noch zum Test ein Lake People G108 Studio KH-Verstärker. Vielleicht ist mit diesem KHV und meinem AKG K872 dann mehr zu hören.
Noch einen schönen Abend
Hubert
Hallo Eric
Nachdem mein Höreindruck bei den FMCs total konträr zu deinen Messungen war, bin ich nun froh, dass ich bei verringerter Sendeleistung auch keinen Unterschied höre.
Aber es spart zumindest Energie.
Wenn der OLD6000 sich in deinem Versuch nicht über die FritzBox zum WR902AC durchschlägt, dann darf sie bei mir zur galvanischen Trennung des nicht-Audio-Netzwerks bleiben.
Viele Grüße
Hubert
Hallo Eric
Den AP habe ich auf 10dB und den Client auf 5dB gesetzt.
Die beiden WR902AC sind nur 50 cm voneinander entfernt. Da könnte ich beim Client die Sendeleistung sicher noch weiter reduzieren. Wenn es dann aber zu wenig ist, dann kann ich von vorne anfangen.
Der AP versorgt auch die etwas weiter entfernten Control Points. Beim iPhone habe ich bei 10dB aber immer noch Vollausschlag.
Ausgiebige Hörtests muss ich erst machen.
Viele Grüße
Hubert
Hallo Eric
Vielen Dank für den Tipp!
Bei der FritzBox 4040 hatte ich die Sendeleistung auch auf ein Minimum reduziert.Bei den WR902AC hätte ich mich ohne deinen Hinweis nicht so einfach ins Webinterface getraut. Es ist aber recht gut mit einem Screenreader bedienbar.
Daher beide TL auf 10dB gestellt.
Vorher natürlich jeweils ein Backup!Hörtest steht noch aus.
Viele Grüße
Hubert
Hallo
Hat jemand Erfahrung mit dem Cisco Meraki Go GR12 WLAN Access Point?
Viele Grüße
Hubert
Hallo Martin
Ob es mit OpenWRT besser klingt, trau ich mich nicht zu sagen. Da waren doch mehrere Wochen Höreindruck dazwischen.
Die WR92AC WLAN Kette klingt bei mir jedenfalls extrem gut.Und nun funktioniert auch mein 3,3V Ian Canada Akkuboard wieder. Ein Tag ohne Akkus hat den Fehler behoben. Keine Ahnung, was da los war.
Der gestrige Hörabend war jedenfalls sehr musikalisch. Mal wieder mit Kopfhörer.
Viele Grüße
HubertHallo Martin
Es ist der
Wavlink WL-WN529R2P Rev A1Die Bühne wird damit etwas enger und weniger tief. Besonders fehlt mir dann die Durchhörbarkeit zu den einzelnen Stimmen und Instrumenten.
Es würde mir aber wohl nicht auffallen, wenn ich es nicht einen Abend vorher noch anders gehört hätte.Viele Grüße
Hubert
Hallo Eric
Persönlich glaube ich eher an einen subjektiven Eindruck, als eine tatsächliche Beeinflussung durch Funkwellen. Aber wer weiß
Hallo Stefan
Daran habe ich auch schon gedacht. Daher liegt bei mir momentan alles nur so einfach herum.
Ich werde jetzt einmal den WavLink aufhängen. Da das Teil gar nicht so klein ist und vier Antennen hat, muss ich etwas basteln.Eine Möglichkeit wäre auch ein Einfluss durch geändertes Abstrahlverhalten.
Aber das ist – wie Eric schrieb – alles Glatteis. Und auf Glatteis und Schnee war ich heute schon unterwegs.
Viele Grüße
Hubert
Hallo Eric
Ich vermute, dass bei WLAN-Strecken örtliche Gegebenheiten eine Rolle spielen.
So empfand ich unterschiedliche Höreindrücke, ob der WR902AC als AP mit einem Kabelbinder an einer 5x3cm Holzleiste (solche sind in meinem Hörraum zur Diffusion an den Wänden montiert) befestigt war, oder ob der AP an seinem LAN-Kabel 30cm von der Holzleiste entfernt frei hing.Mich zermürben solche Erfahrungen etwas, da ich dann ja nie wissen kann, was noch alles eine rolle spielt. Versuch und Irrtum ist mir eigentlich zu subjektiv. Aber das wird beim Musikhören wohl so bleiben.
Viele Grüße
HubertHallo Stefan
Vielen Dank für den Tipp mit den Reglern.
Ich habe dies so ähnlich schon beim 6,6V Akkuboard von Ian Canada umgesetzt. Nicht um den Output sauberer zu bekommen, sondern um damit Geräte mit 5V versorgen zu können. Ich habe einen LT3042 von LHY besorgt und David lötkolben.at hat mir das dann verkabelt. Dahinter sogar noch das 5V Supercap-Board von Ian Canada – nur fürs gute Gefühl.
Der WavLink Accesspoint wird gerade damit versorgt. Also am Strom kann es nicht liegen.Viele Grüße
Hubert
Hallo Matthias
Vielen Dank für deine Adventwünsche.
Bei uns ist tatsächlich richtig Advent. Heute waren 50 cm Schnee auf der Hauseinfahrt. Mir tut jetzt noch alles weh!Die WLAN-Lösung mit den WR902AC ist bei mir bisher das Beste.
Ich war tatsächlich schon versucht, deen GADS3 wieder zu verkaufen. Er spielte einfach zu unruhig. Eine ständige Bewegung in und aus der Raumtiefe, das machte mich richtig nervös.Wenn man dann noch bedenkt, zu welchen Kosten sich so eine WLAN-Strecke realisieren lässt, …
Ohne die Hilfe von Eric wäre es bei mir aber nicht gegangen. Die Dinger müssten schon aus Holz sein, damit ich selber Hand anlegen könnte.
Viele Grüße
HubertHallo Eric
Der Nokia hängt ja auch nicht am Stromnetz.
Wenn ich streame, dann ist die erste Verbindung zu PE im GADS3.
Es scheint da wohl noch mehr zu geben …Vielleicht höre ich ja auch nur den Schnee fallen – davon haben wir gerade sehr viel.
Viele Grüße
HubertHallo in die Runde
Nach einem Kuraufenthalt bei Eric sind meine beiden TL WR902AC mit einigen anderen schönen Dingen wieder bei mir angekommen.
Also gleich meine Wiedergabekette wie folgend aufgebaut:
ISP Nokia Glasfaser-Modem/Router > 5m QED Audio Reference > TL WR902AC als Accesspoint im Hörraum > TL WR902AC als Client > Audioquest Diamond LAN > Linn GADS3 > Neumann KH420Alle 3 Geräte im Netzwerk sind akkuversorgt, das nicht-Audio-Netzwerk ist mit einem OLD6000 galvanisch vom Nokia getrennt.
Und es klang einfach fantastisch!
„Klang“ deßhalb, weil schon nach dem ersten längeren Hörabend das 3,3V Ian Canada Akkuboard für den Accesspoint über Nacht defekt wurde. Da ich vorerst keine andere 3,3V DC-Lösung habe, musste ich wieder einen WavLink als AP an einem 5V Akkuboard in Betrieb nehmen. Und das wirkt sich klanglich leider negativ aus. Warum hier der AP auch noch solche Auswirkungen hat?
Die reine 3,3V akkuversorgte TL WR902AC Kette hat bei mir jedenfalls alles bisherige getoppt.
Gert Volk wies mich beim Kauf meines Linn Akurate GADS3 darauf hin, dass dieses Gerät sehr stark auf die Gegebenheiten in der LAN-Versorgung reagiert. Jetzt weiß ich, was er gemeint hat.
Vielen Dank an Eric für seine unermüdliche Arbeit!
Hubert
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