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  • als Antwort auf: WLAN Lösungen #1247
    Eric
    Administrator

      Moin Max,

      dann sollte man für schauen, das der Accesspoint – sofern man ein eigenes Musik WLAN aufzieht – eine Möglichkeit hat, den Intervall für den Beacon auf Max = 1s zu konfigurieren. Das geht auch über OpenWRT. Somit würde neben möglichen, noch nicht geklärten Auswirkungen auf die Klangbeeinflussung auch der Stromverbrauch reduziert werden.

      Beste Grüsse,
      Eric

       

       

      als Antwort auf: WLAN Lösungen #1244
      Eric
      Administrator

        Ich verwende für die Messung der Gleichtaktstörungen als Empfänger Switch einen Netgear Hub, da bei diesem sicher gestellt ist, das er im MDIX Modus arbeitet und ich somit sicher sein kann, das ich wirklich TX, also den Sendekanal des Testgeräts messe. Man muss verstehen, das inzwischen alle Netzwerkgeräte eine auto MDI/X Funktion haben, sodass bei jeder neuen Verbindung ausgehandelt wird, wer im MDI Modus arbeitet und wer im MDI/X. Wer das genauer wissen will kann sich dies hier mal anschauen: https://de.wikipedia.org/wiki/Medium_Dependent_Interface.

        Bei den Messungen der Störungsströme im CAT Kabel mit der neuen DIY Messsonde habe ich jedoch bisher den TP Link SG105E eingesetzt, da der Netgear Hub doch einige Störungen in Form von Frequenz-Peaks aufzeigt, die hier nur ablenken. Ich bin bisher davon ausgegangen, das es bei dieser Messung egal ist, in welchem MDI Modus die Geräte sind. Dies ist anscheinend nicht so.

        Herausbekommen habe ich dies, nachdem ich bei einer ersten Messung bei dem WA801ND 4.3mV RMS gemessen habe und nachdem ich den WA801ND nochmal gestartet habe 2.3mV RMS gemessen habe. Anscheinend wurde beim zweiten Verbinden MDI genau umgekehrt ausgehandelt.

        Somit habe ich dann mal meinen Netgear Hub genommen, an dem man an einem Port per „Uplink“-Schalter den MDIX Modus auf MDI setzen kann.

        Hier das Ergebnis als FFT 0-125MHz:

        Blau: WA801AC im MDI Modus
        Pink: WA801AC im MDI/X Modus

        Darauf hin habe ich das auch mit dem WR902AC ausprobiert, hier jedoch keine so grossen Schwankungen erkennen können, was bedeutet, das dies anscheinend nicht an unterschiedlicher Qualität von TX und RX des Netzwerk-Chips liegen kann, da beide den selben verwenden. Auch das Kabel kann nicht die ausschlaggebende Rolle spielen. Eventuell ist die Ursache bei dem Transformator und der BS Implementierung zu suchen. Ich werde dem jetzt nachgehen.

        Aber das bedeutet, das es durchaus auch zu unterschieden in der Klangqualität kommen kann, je nachdem welcher MDI Zustand gewählt wurde.

        Mit Linux kann der MDI Modus per Software gesetzt werden, wenn der Treiber dies unterstützt. OpenWRT ist ja für die TP Links verfügbar und basiert auf Linux, sodass ich überprüfen werde, ob dies hier eventuell für die TP Links festgelegt werden kann, sodass man den besseren Modus fest einstellt.

        Eventuell könnte mit OpenWRT auch das Thema Beacon behandelt werden.

        Beste Grüsse,

        Eric

         

        als Antwort auf: WLAN Lösungen #1242
        Eric
        Administrator

          Hallo Max,

          hier zuerst mal die Messungen von dem Umbau:

          3.3V an dem von Dir angegebenen Messpunkt mit externer 5V Powerbank und interner Schaltregler

          Jetzt mit LiFePo4 incl. Ultracap Einspeisung an dem freien Kondensator Platz, gleiche Messstelle:

          Ähnliches Bild mit den gleichen „Einbrüchen“.

          Bei den Gleichtaktstörungen auf TX gab es eine kleine Verbesserung wie schon beim WR902AC:

          Mit Schaltregler
          Peak-Peak: 42.8mV, RMS: 4.3mV

          Mit LiFePo4 incl. UltraCaps:
          Peak-Peak: 41.2mV, RMS: 4.1mV

          Hier das dazugehörige Frequenzspektrum

          Blau: LiFePo4
          Pink: Schaltregler

          Der Jitter wert hat sich ein klein wenig verbessert, jedoch kann dies auch an den Messtoleranzen liegen und würde ich nicht überbewerten.

          Danach habe ich dann den Stromfluss des Gleichtakts auf dem CAT Kabel mittels der neuen DIY Sonde gemessen. Und hierbei bin ich zu einer neuen Erkenntnis gelangt, was ich jedoch schon länger vermutet habe.

          Alles weitere im nächsten Post

          als Antwort auf: WLAN Lösungen #1240
          Eric
          Administrator

            Hallo Max,

            was ich nicht ganz verstehe ist, das der WA801ND doch im Client Modus ist und somit den Beacon von Accesspoint nur konsumieren muss – braucht er hierfür wirklich soviel „Saft“?

            Oder ist der WA801ND doch nicht ganz im Client Modus?

            Beste Grüsse,
            Eric

            als Antwort auf: WLAN Lösungen #1238
            Eric
            Administrator

              Moin Max,

              Ich habe gestern Abend den Wa801ND auf LiFePo4 incl. Ultracaps umgestellt und zuvor den Urzustand nochmal vermessen. Ich habe den Regler noch nicht lahmgelegt, damit ich eine Option zum Rückbau oder für weitere Vergleiche habe.
              Die Beacon-Einbrüche sind an der von Dir angegebenen Messstelle auch danach noch vorhanden. Ich werde das heute oder morgen dokumentieren und einstellen.

              Beste Grüße,
              Eric

              als Antwort auf: WLAN Lösungen #1236
              Eric
              Administrator

                Hallo MAx,

                wie sieht denn Deine Modifikation auf der Oberseite des Boards aus?
                Du verwendest die DC Buchse für die 3.3V Einspeisung?
                Hast Du den Schaltregler entfernt?

                Nachtrag:
                Wird denn das Beacon Frame auch von Clients gesendet? Soweit ich das verstehe, verwendet das normalerweise der Accesspoint, um auf sich „aufmerksam“ zu machen.

                Beste Grüsse,

                Eric

                als Antwort auf: OLD6000 #1226
                Eric
                Administrator

                  Hallo zusammen,

                  ich habe gerade erfahren, das man an einer Optimierung des OLD6000 bzgl. CM Störungen arbeitet – interessant, da man doch die ganze Zeit behauptet hat, der OLD6000 wäre perfekt und Optimierungen wären nicht nötig.
                  🤡

                  Also entweder hat man hier zu schnell mit dem Gruppenkauf geschossen trotz Hinweise auf die CM Probleme und ist sich jetzt dessen bewusst, kann dies aber erbärmlicher Weise nicht eingestehen oder es geht hier ganz simple um kommerzielle Interessen und den Verkauf einer Version 2.

                  Vielleicht sind ja meine Beiträge trotz permanenter Diskreditierung und Leugnung dann hilfreich für entweder den Verkäufer oder auch die Nutzer der Version 2 – gern geschehen.

                  Aber vielleicht sollte man dann doch besser auf Version 3 warten?

                  Beste Grüsse,

                  Eric

                  • Diese Antwort wurde vor 2 Jahren, 6 Monaten von Eric geändert.
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                  als Antwort auf: WLAN Lösungen #1221
                  Eric
                  Administrator

                    Hallo Max,

                    „ Über das Wochenende kamen mir noch eine Idee wie ich die Spannungseinbrüche im Takt des Beacon Intervall hoffentlich reduzieren kann, werde demnächst berichten.“

                    Da bin ich mal gespannt. Ich werde morgen mit der Modifikation des WA801ND beginnen.

                    Beste Grüße,

                    Eric

                    als Antwort auf: OLD6000 #1216
                    Eric
                    Administrator

                      Hallo zusammen,

                      da es ja vereinzelt zu Berichten kommt, das Veränderungen vor dem OLD6000 in der Kette trotz Isolation zu Klangveränderungen führen, hier ein Hinweis für alle die rumrätseln, woher das kommen kann.

                      Wie schon bewiesen, wirkt sich ja die Spannungsversorgung der Primärseite auf die Gleichtaktstörungen im Ethernet auf der Sekundärseite aus, wodurch klar ist, das es einen Weg für Störungen von der Primär- zur Sekundärseite gibt. Natürlich kann man das ignorieren und permanent das gegenteil behaupten – aber das muss jeder selbst wissen wie er mit solchen Fakten umgeht oder sich selbst alternative schafft.
                      Wenn jetzt Störungen der Spannungsversorgung es über den „Isolationsgraben“ schaffen, dann wundere ich mich, warum dieser Weg nicht auch für die Störungen der vorgelagerten Kette von den rätselnden Spezialisten vermutet wird – würde halt bedeuten, das man zuerst mal eingestehen und auch verstehen muss, das die Isolation doch nicht perfekt ist, bzw. in der Realität nicht perfekt sein kann – ist halt nicht jedermanns Sache.

                      Für mich ist der Weg der Störungen doch recht offensichtlich.

                      P.S.: Dazu muss man sich aber das Nutzsignal mal anschauen – aber vielleicht gefällt einem ja nicht, was man da beim OLD6000 so alles findet 😉

                      Beste Grüsse,
                      Eric

                      • Diese Antwort wurde vor 2 Jahren, 7 Monaten von Eric geändert.
                      • Diese Antwort wurde vor 2 Jahren, 6 Monaten von Eric geändert.
                      • Diese Antwort wurde vor 2 Jahren, 6 Monaten von Eric geändert.
                      als Antwort auf: WLAN Lösungen #1215
                      Eric
                      Administrator

                        Hallo Hubert,

                        grundsätzlich ist die erlaubte Sendeleistung bei 5GHz WLAN mit 1000mW um das 10fache höher als bei 2,4GHz WLAN.
                        Jetzt könnte man annehmen, das hierdurch das 2,4GHz Band besser für den WLAN Client ist, da hierdurch der Client auch weniger belastet wird.
                        Ich konnte allerdings bisher keine Unterschiede bei der Verwendung der unterschiedlichen Bänder messen.
                        Es könnte auch sein, das der WR901AC nicht mehr Sendeleistung bei 5GHz verwendet. Es sind halt nur mehr zugelassen.

                        Ich setze mal auf meine ToDo Liste eine neue Messung mit der DIY Sonde.

                        Beste Grüsse,
                        Eric

                        als Antwort auf: OLD6000 #1209
                        Eric
                        Administrator

                          P.S.:

                          Für solche vergleichenden Messungen, die keine Konformitätstests sind, benötigt man entgegen anders lautenden subjektiven Behauptungen kein Messlabor oder EMV Kammer.
                          Hier wird z.B. auch die EMV Analysemöglichkeiten von Rhode und Schwarz am Arbeitsplatz ohne Kammer und Netznachbildung etc. erklärt: https://scdn.rohde-schwarz.com/ur/pws/dl_downloads/dl_application/application_notes/1td05/1TD05-11d_-_EMV_Fehleranalyse_mit_den_Oszilloskopen_RS_RTO_und_RS_RTE.pdf

                          Es geht ja nur um Vergleichsmessungen über ein möglichst breites Frequenzspektrum. Sodass man sich nicht einfach nur das Freqeunzspektrum rauspickt, was gerade mit dem Gehörten korreliert. Ich kann da sehr gut ohne Kammer und Netznachbildung vergleiche anstellen. Ich habe hier bei mir z.B. auch Störgrössen durch einen Funkturm – aber solche in allen Messungen auftretenden Störungen sind schnell identifiziert.

                          Beste Grüsse,
                          Eric

                          • Diese Antwort wurde vor 2 Jahren, 7 Monaten von Eric geändert.
                          • Diese Antwort wurde vor 2 Jahren, 7 Monaten von Eric geändert.
                          • Diese Antwort wurde vor 2 Jahren, 7 Monaten von Eric geändert.
                          als Antwort auf: OLD6000 #1208
                          Eric
                          Administrator

                            Hallo Max,

                            die Ferrite sollten m.E. recht breitbandig sein. In dem Tutorial wird ja der WÜRTH 7427155 genommen.

                            Ich denke auch, das dies für Vergleichsmessungen absolut taugt. Natürlich werden Schlaumeier um die Ecke kommen und mit Lehrbuchrechnungen nachweisen, das Transfer Impedanzen nicht gut passen und versuchen hierdurch wieder alles in Zweifel zu stellen.

                            Aber für Vergleich und Optimierungen absolut zu gebrauchen.

                            Sollte auch für die DC Leitungen taugen.

                            Beste Grüsse,
                            Eric

                            als Antwort auf: WLAN Lösungen #1200
                            Eric
                            Administrator

                              Hallo zusammen,

                              noch mal eine Frage in die Runde der Mitleser:

                              Hubert berichtete ja, das er Unterschiede hören kann, wenn er einen anderen Accesspoint verwendet. Um (gewollten oder ungewollten) Missverständnissen zu minimieren: Er hat zuerst über seine Fritzbox als Accesspoint gehört mit einem Akkubetriebenen TP Link als lient zum Streamer. Das klang schlecht. Danach hat er zusätzlich zur Fritzbox (die weiterhin als Accesspoint für sein Heimnetz tätig ist) einen Akku-Betriebenen TP Link als Accesspoint verwendet – das klang dann gut.

                              Um diesem Phänomen etwas mehr auf den Grund zu gehen, wäre es toll, wenn vielleicht noch weitere Personen, die ähnliche Erfahrungen gemacht haben, hier davon berichten.

                              Die Registrierung hierzu ist recht einfach: https://ethernet-sound.com/wp-login.php?action=register

                              Bzgl. einer Klangwirksamkeit durch unterschiedliche SFP Module vor dem „Isolator“ OLD6000 wird ja aktuell auch im OEM gerätselt – jedoch mit zähem Fortschritt – jedenfalls im öffentlichen Thread. Vielleicht auch, weil nicht sein kann, was nicht sein darf.

                              Ich möchte solche Erfahrungen hier gerne offen ohne vorbehalte Diskutieren und gemeinsam Lösungen dafür finden.

                              Beste Grüsse,

                              Eric

                               

                              als Antwort auf: WLAN Lösungen #1199
                              Eric
                              Administrator

                                Moin Max,

                                ja, das werde ich demnächst mal machen.
                                Eventuell entpuppt sich ja der WA801ND doch noch als Winner.
                                Der WR902AC wurde mit Akkuversorgung und lahmgelegter BS gemessen.

                                Beste Grüsse,

                                Eric

                                 

                                 

                                als Antwort auf: TP Link TL-WR902AC #1198
                                Eric
                                Administrator

                                  Hallo Hubert,

                                  bin gespannt, wie sich das dann bei Dir macht!

                                  Bei mir gewinnt momentan mein 2. Hobby mit zwei Reifen statt zwei Kisten aktuell auch sehr oft.

                                  Beste Grüsse,

                                  Eric

                                   

                                Ansicht von 15 Beiträgen – 1,231 bis 1,245 (von insgesamt 1,304)