Verfasste Forenbeiträge
-
AutorBeiträge
-
Hallo Martin,
vielen Dank für die doch recht passende Zusammenfassung.
Allerdings war es Foren Mitglied Lurg / Uwe, der den OLD 6000 eigentlich ins Spiel gebracht hat.Ich werde versuchen mich nicht mehr um das OEM zu kümmern, da es a) dort zu keiner offenen konstruktiven und weiterführenden Diskussion mehr kommt und ich mich b) doch meist über fachliche oder soziale Inkompetenz und Überheblichkeit der agierenden zu sehr aufrege (man kann halt nicht aus seiner Haut ;-)).
Beste Grüsse und weitehin viel Spass beim Mitlesen 😉
Eric
Hallo Max,
wenn ich in den Client Modus switche kommt wieder die 100mS zu vorschein.
Eventuell ist das wirklich in Bug, das der WA801AC im Client Modus diese Beacon sendet.
Ich denke auch, das es lohnt mal OpenWRT zu probieren, da man hier vielleicht wie Du auch schreibst, MDI/X beeinflussen kann.Ich werden mal die Tage einen Versuch wagen.
Beste Grüsse,
Eric
Hallo Hubert,
Interessante Beobachtung!
Welches Netzteil verwendest Du denn mit dem Nokia Modem?
Beste Grüße,
Eric
Hallo Max,
Gute Frage mit der IP. Die sollte er ja im Repeater Modus vom Accesspoint erhalten……..
Also Ich habe den WA801AC zuerst per Reset auf Werkeinstellungen gesetzt, dann mit dem QuickSetup in den Repeater Modus mit meinem FRITZ!Box Netzwerk verbunden und dann die Einstellungen bzgl. beacon Intervall geändert.
Beste Grüße,
Eric
Hallo Stephan,
ich musste mir auch wirklich die Äuglein reiben und dachte, ich sehe nicht richtig als ich die „Optimierung“ gesehen habe. Und davor wurde das ja angekündigt zur Reduzierung der CMs. Ja was jetzt? Ich wurde doch die ganze Zeit für blöd erklärt, weil ich CMs verursacht durch den Fly Back Konverter nachgewiesen habe und jetzt sowas……
Und auch Du wurdest die ganze Zeit diskreditiert mit Deinen Optimierungen der Stromversorgung des OLD6000.
Als potenzieller Käufer würde ich mir mal wirklich die Frage stellen, wem ich hier noch trauen soll. Vielleicht finde ich ja noch was, was dann vom Meister in Version 3 umgesetzt wird…..
Aber die ganze Mischpoke im OEM wird weiter dem Meister in blindem Gehorsam alles glauben und dieses Verhalten nicht rügen, sondern bestimmt weiter unterstützen.
Auch die Untersuchungen von Matia100 laufen doch ins off. Mit den Erkenntnissen haben die doch jetzt alle ein Problem. Entweder der OLD6000 trennt nicht richtig oder es gibt dann doch noch andere Wege der Klangbeeinflussung durch z.B. Jitter. Beides wurde ja in gewohnter absolutistischer Art und Weise vom hohen Ross herab vom Meister ausgeschlossen. Tja, was nun?
Beste Grüße,
Eric
Hallo Max,
ja ich Speicher den Wert im Repeater Modus.
Hier eine Messung bei 300mS Intervall Einstellung:

Schön zu sehen, das die Intervalle hier auch 300mS sind.Ich habe eben auch mal die Gleichtaktstörungen und auch den Jitter mit unterschiedlichen Beacon Intervall gemessen aber wieder keine Unterschiede messen können.
Probier mal den WA801ND über LAN zu erreichen.
Beste Grüße,
Eric
Hallo Max,
hast Du Dir mal alle Netzwerkinterfaces auflisten lassen? Z.B. mit „ip link show“?
Beste GRüsse,
Eric
Hallo zusammen,
also das Beacon Interval kann man bei den TP Links (ich gehe davon aus, das dies auch beim WR902AC so ist) wie folgt verändern:
Im Client Modus sind die 100mS egal welches Interval man beim Access Point setzt immer vorhanden. Um dies zu ändern kann man den WA801ND / WR902AC in den Repeater Modus versetzen. Dann sind die Einstellungen für das Beacon Interval unter Wireless Advanced verfügbar.
Dann kann man hier den Maximalwert von 1000mS eintragen.Dies zeigt sich dann in der Spannungsversorgung unabhängig, was beim Accesspoint eingestellt ist.
Beste Grüsse,
Eric
Hallo MAx,
„Verstehe ich das richtig, das muss nicht beim booten erfolgen sondern
man kann also auch im Betrieb jederzeit von „on“ auf „off“ umschalten
und die Gegenstelle der WA801ND schaltet dann jeweils mit um ?“Ich würde sicherheitshalber folgendes danach ausführen:
sudo /etc/init.d/networking restart
Beste Grüsse,
Eric
Hallo MAx,
ich habe eben gesehen, das die TP Links sehr wohl eine Einstellung für das BEacon Intervall haben auch ohne OpenWRT, allerdings natürlich nicht im Client Modus:
Ich habe das mal auf den MAximalwert von 1000mS gesetzt im AccessPoint Modus und gemessen:

Also das Intervall ist auf jeden Fall höher als 500mS – mehr kann ich nicht anzeigen…
Ich habe auch an dem Gl.Inet Router per Linux Kommandozeile den Beacon Interval auf 1000 in der Wlan Config gesetzt, allerdings konnte ich hierbei mit dem TP Link WA801ND im Client Modus keine Änderung feststellen. Eventuell kann das doch nicht beim GL iNet geändert werden.
Ich werde jetzt mal den WR902AC als Accesspoint konfigurieren und den WA801ND im Clientmodus verbinden und dann nochmal messen.
Beste Grüsse,
Eric
Hallo Max,
das soll ein Würth Wandler sein – eventuell erfährt man ja was über das Inter-Net.
Ich habe auch schon Messungen gemacht mit Akkubetrieb der Sekundärseite und da hat das Teil zwar nicht mehr die Peaks vom DC/DC Wandler gehabt, aber immer noch mehr Gleichtaktstörungen als der WR902AC.
Aber mich interessiert das ehrlich gesagt nicht mehr. Das ganze ist m.E. eine einzige Farce. Da wird die ganze Zeit berichtet, das das Teil super ist und genau wegen den Messungen an dem Teil werde zuerst Ich aus dem Forum geekelt, damit für den Meister nun genügend Platz ist und dann macht er auch Stephan dauernd dumm an. Ich kann das wirklich nicht mehr ernst nehmen. Auch beim Thema Netzentstörungen wo in gleicher Art und Weise ohne mal in der Realität was nachzuweisen der Schlaumeier raushängen gelassen wird, ist für mich ein riesen Fragezeichen der Glaubwürdigkeit und Kompetenz.
Beste Grüsse,
Eric
Nachtrag:
Anscheinend wird man nun bei der neuen Version des OLD6000 den DC-DC Converter gegen einen DC/DC-Wandlers von Würth ersetzen – gerade im OEM Forum gesehen. https://www.open-end-music.com/forum/privatforen/thomas-michael-rudolph-tmr/697196-ethernet-sound-reloaded?p=711317#post711317
Das ganze ist meines Erachtens aus folgenden Sachverhalten äußerst lächerlich, sodass ich die Beitrage im OEM Forum bzgl. Ethernet nun wirklich nicht mehr ernst nehmen kann und auch alles andere dort postulierte nicht mehr ernst nehmen werde:
a) Hat der jetzt so stolz präsentierende Optimierer Monate lang jeden, der genau an dieser Stelle den Schwachpunkt des OLD6000 gesehen hat oder auch Optimierungen hierzu dargestellt hat, als blöd dargestellt, da es seines Erachtens keine Optimierung bedarf.
b) Wurden meine diesbezüglichen Messungen und Ergebnisse konsequent von dem Protagonisten diskreditiert und ich als Blödmann, der keine Ahnung hat, dargestellt, nur um sich selbst ins Rampenlicht zu setzen.
c) Hat man nicht die menschliche Grösse, zuzugeben, das man sich geirrt hat und andere Leute zu unrecht schlecht gemacht hat – geschweige denn das man sich entschuldigen würde.
Aber auch diese hier doch offensichtlich zu Schau gestellte soziale und fachliche Inkompetenz wird sicherlich wieder keinerlei Reaktionen der Foren Mitglieder haben.
Beste Grüsse,
Eric
Hallo Max,
da bin ich mal gespannt, ob es zu Klang-Änderungen kommt. Optimal war bei mir die Gegenstelle vom WA801ND auf MDIX.
Hier die Befehle mit ethtool für das Interface „eth0“ einzustellen:
ethtool -s eth0 mdix [auto|on|off]
, also dann „on“
Allerdings könnte es auch eine Meldung geben, das dies nicht unterstützt wird – ist dann vom treiber nicht implementiert.
Hier eine Anleitung, damit das dann auch persistent gemacht werden kann: https://devicetests.com/set-ethernet-speed-ubuntu-20-04
Beste Grüsse,
Eric
Hallo Max;
kannst Du bitte berichten ob und welche klangliche Auswirkungen dieser Unterschied macht ?
Das ist leider schwer machbar, da ich an meinem Streamer / LS50WII nicht den MDI Modus einstellen kann.
Anscheinend wird die Version 5 und Später von dem WA801ND doch durch OpenWRT supported: https://openwrt.org/toh/tp-link/tl-wa801nd
Beste Grüsse,
Eric
Hallo Max,
leider habe ich keine große Erfahrungen, ob die Klangunterschiede von Veränderungen vor dem OLD6000 auch bei dem Ersatz des Flyback Konverters durch beidseitigen getrennten Akkubetrieb da sind. Diejenigen, die aktuell von solchen Veränderungen im OEM berichten, leugnen oder ignorieren anscheinend die Existenz eines kapazitiv gekoppelten Pfads für Störungen über den FlyBack Konverter aus welchen Gründen auch immer, sodass man hier auch nicht weiter kommen wird – aber vielleicht wird das ja jetzt alles besser mit einer Version 2.
Um nochmal zu Verdeutlichen, was über den DC-DC Flyback Konverter an Störungen alleine von der Spannungsversorgung so übertragen wird in den Gleichtakt, zitiere ich mich mal aus einem Kommentar:
Ich habe mal in Anlehnung an diese Empfehlung zur Messung der Gleichtaktstörungen von dem Fly-Back Konverter gemessen: https://calex.com/pdf/8common_noise.pdf
Hier die Ergebnisse mit einem 50Ohm Widerstand zwischen Masse Primär und Masse Sekundär:


Gemessen wurde mit aktiver Differentialsonde. Auch hier die sehr starken Spitzen in der Frequenz des Schaltreglers. Diese dürften auch durch den LDO in der „neuen“ Version nicht gross gemindert werden und sich weiterhin im Gleichtakt des Ethernet Signals befinden – sieht man aber nicht, wenn man nur Spannungs-Ripple misst und das Thema Gleichtakt nicht versteht oder verstehen will, damit man andere Leute und deren Messungen diskreditieren kann.Ich denke auch, das noch nicht alle Schleier bzgl. des Ethernet Sounds gelüftet sind. Es steht ja immer noch die nicht belegte, aber auch nicht widerlegte These von John Swenson im Raum, das das Phasenrauschen bzw. Jitter einen Einfluss hat. Klanglich konnte ich dies selbst nachvollziehen bei dem EtherRegen Test mit der Mutec Clock, allerdings Messtechnisch nicht – was Swenson ja auch noch nicht hinbekommen hat.
Bei WLAN ist mir das noch ein viel grösseres Rätsel, aber wir nähern uns hier ja möglichen Ansätzen an.
P.S.: Diejenigen, die einen OLD6000 jetzt als Version 2 bestellen, können mir diesen nach Erhalt gerne zum Messen zusenden. Mal schauen ob denn die Hausaufgaben gemacht wurden, oder ob es noch eine Version 3 geben muss.
Beste Grüsse,
Eric
-
AutorBeiträge


