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  • als Antwort auf: WLAN Lösungen #1132
    Eric
    Administrator

      Hallo an Max und alle Mitleser unseres Dialogs ;-),

      „GL.iNET AR300M16  „… unruhiger als der WR902ac““

      Soll heißen:  Das Klangbild ist etwas schärfer, nervöser, Sibilanten treten häufiger auf….

      „Keine Ahnung, ob man das beim Gleichtakt, Jitter oder anderen Messungen sichtbar machen könnte?“

      Das mit dem Linearregler macht sich auf jeden Fall im Gleichtakt bemerkbar. Bzgl. der Antenne fehlt mir die Bandbreite bis 2,4GHz.

      „Hast Du Dir den Überträger und die Bob Smith Terminierung beim GL.iNET AR300M16 angeschaut, wie gut sind die gemacht ?
      Hier scheint der WA801nd leider suboptimal zu sein ?“

      Ich schaue mal danach – aber ich würde dies noch nicht als Ausschlusskriterium betrachten.

      Beste Grüsse,

      Eric

      als Antwort auf: WLAN Lösungen #1128
      Eric
      Administrator

        Moin Max,

        also soweit ich das weis, benutzt GL.iNet OpenWRT als Basis für deren Software. Eventuell verbirgt sich dies hinter der Aussage des Marketings.

        Ich werde die Tage mal ein paar Hörtests machen – melde mich dann.
        Nachtrag: Ich werde auch noch Jitter Messungen machen und dann einen Artikel im Blog schreiben.

        Den GL.iNet GL-AR300M hatte ich schon mal im Vergleich gehört (auch schon mit einem 3.3V Mod und LiFePo4 Versorgung) und der war mir etwas unruhiger als der WR902AC.

        Beste Grüsse,

        Eric

        • Diese Antwort wurde vor 2 Jahren, 4 Monaten von Eric geändert.
        als Antwort auf: WLAN Lösungen #1124
        Eric
        Administrator

          Moin Max,

          „das spricht doch gegen den D Link und für den GL.iNet GL-AR300M16 der hat die besseren Messwerte?
          Hast Du Bedenken dass der GL.iNet GL-AR300M16-Ext andere Messwerte hat ?“

          Den GL.iNet GL-AR300M16-Ext habe ich halt noch nicht gemessen.
          Prinzipiell würde ich aber auch eher den GL.iNet GL-AR300M16-Ext bevorzugen.
          Interessant ist zu sehen, das der WR902AC eine gute Basis bietet – unter den gemessenen in dem Frequenzbereich jedenfalls mit Bestnoten.
          Dem WR902AC eine extere Antenne zu gönnen könnte eventuell ein schnellerer Weg zum Glück sein.

          Ich habe noch Messungen im TP Link WA801ND an den 3,3V mit und ohne (Audio-) Datenübertragung gemacht.

          Das ist wirklich spannend – Danke für Deine Infos!
          Allerdings kann ich in den Gleichtaktstörungen dies aktuell nicht finden. Ich werde aber nochmal hier weiter Forschen, ob es nicht doch eine Abhängigkeit gibt – eventuell auch im Jitter Wert.

          Beste Grüsse,
          Eric

          als Antwort auf: WLAN Lösungen #1119
          Eric
          Administrator

            Hallo zusammen,

            noch ein Nachtrag.

            Ich hatte vergessen diesen Kandidaten auch noch einzustellen:

            Telecom Speed Home Wifi Repeater

            Bei diesem Repeater kann man keinen Modus einstellen – er arbeitet immer im Repeater Modus. Allerdings braucht der Repeater mehrere Minuten, bis er gestartet ist und das Wlan gefunden hat, was ihn für meinen Einsatz unbrauchbar macht.

            Gleichtaktststörungen:

            Peak-Peak: 36.8mV
            VRMS: 3.6mV

            Hier das Frequenzspektrum 0-250MHz im Vergleich zu dem WR902AC:

            Hellblau: WR902AC
            Violett: Telekom Speed Home Repeater

            Beste Grüsse,

            Eric

            • Diese Antwort wurde vor 2 Jahren, 4 Monaten von Eric geändert.
            • Diese Antwort wurde vor 2 Jahren, 4 Monaten von Eric geändert.
            als Antwort auf: WLAN Lösungen #1116
            Eric
            Administrator

              Hallo zusammen,

              hier noch ein Nachtrag.

              Mal ein Vergleich des Frequenzspektrums der Gleichtaktstörungen, die den Streamer erreichen (also das, worauf es ankommt), zwischen OLD6000(Sekundärseite, auch im Akku betrieb) mit dem WR902AC:

              Pink: OLD6000
              Hellblau: WR902AC

              Mit dem zusätzlichen Vorteil, das beim WR902AC sich nichts mehr ändern kann durch vorgelagerte Störungen und es keine hier gar nicht erfasste 50kHz Peaks eines DC-DC Fly Back Converters geben kann.

              Nachtrag: Wer jetzt einen OLD6000 hinter den WR902AC hängt und denkt, er mindert das Störungslevel, der täuscht sich. Macht man dies, weil einem der Klang dann besser gefällt, sollte man sich jedoch zugestehen, woher das kommt ……

              Beste Grüsse,
              Eric

              • Diese Antwort wurde vor 2 Jahren, 4 Monaten von Eric geändert.
              • Diese Antwort wurde vor 2 Jahren, 4 Monaten von Eric geändert.
              • Diese Antwort wurde vor 2 Jahren, 4 Monaten von Eric geändert.
              als Antwort auf: WLAN Lösungen #1115
              Eric
              Administrator

                Hallo zusammen,

                ich habe inzwischen meine P6248 nochmal zum laufen gebracht – interne war am Tastkopf die Schirmung nicht mehr konnektiert – anscheinend ein bekanntes Problem bei den alten Teilen.
                Ich habe die Messungen bei den schon bekannten Routern nochmal gemacht, da sich Durch das bearbeiten eventuell ja die Kalibrierung verändert hat.

                Also hier mal die Ergebnisse der Gleichtaktstörungen.
                Alle Geräte im Client Modus, ausser der D Link, da sich hier der Cleint Modus nicht sauber einrichten lies – hier wurde auf Repeater Modus eingestellt.
                Alle Geräte wurden mit einem Batteriepack betrieben und der Empfänger Switch mit einem LiFePo4 Akku Pack. Beim WR902AC konnte ich jedoch nicht mehr im unmodifizierten Zustand messen, sondern es wurde die lösung mit dem LiFePo4 gemessen.

                GL.iNet GL-AR300M-Lite
                Peak-Peak: 34.4mV
                VRMS: 3.3mV

                TP Link WA801ND
                Peak-Peak: 42.8mV
                VRMS: 4.1mV

                D Link DAP 1360
                Peak-Peak: 38.8mV
                VRMS: 3.6mV

                TP Link WR902AC
                Peak-Peak: 31.2mV
                VRMS: 2.9mV

                Hier mal die Frequenz-Spekten im Vergleich – jedoch sehr schwer zu identifizierne:

                Pink: WR902AC
                Hellblau: GL-AR300M-Lite-Lite
                Blau: WA801ND
                Violett (nicht zu erkennen): D Link DAP 1360

                Das Problem mit den Frequenzspekten ist, das sich hier das Frequenzspektrum des Ethernet Signals (Durch Modenkonvertieren) mit darstellt und somit Unterschiede nur schwer zu sichten sind.
                Hier das Frequenzspektrum vom 100base TX Ethernet Signal: https://www.bluejeanscable.com/articles/100BaseTXKish.jpg

                Wenn ich mich jetzt für einen Kandidaten mit externen Antennen entscheiden müsste, würde ich mit dem D Link gehen. Oder aber mal den GL.iNet GL-AR300M16-Ext, also die Gl Inet Variante mit externer Antenne, probieren.

                Auf der anderen Seite fühle ich mich mit dem WR901AC immer noch recht wohl (Messtechnisch und Klangtechnisch). Man muss jedoch auch dazu sagen, das ich die WLAN Frequenzen nicht mit dem Oszi erfassen kann.

                Beste Grüsse,

                Eric

                • Diese Antwort wurde vor 2 Jahren, 4 Monaten von Eric geändert.
                als Antwort auf: WLAN Lösungen #1113
                Eric
                Administrator

                  Hallo Max,

                  gerade habe ich meine Squeezebox hinter den Empfänger Switch gehängt und somit die Gleichtaktstörungen einmal mit Streaming und einmal ohne Streaming verglichen.
                  Da ergibt sich kein erkennbarer Unterschied.
                  Wo es jedoch zu einem Unterschied kommt, ist wenn die Squeezebox im Lan-Port angeschlossen ist oder nicht. Das ergibt ca 1mV RMS unterschied. Das ist aber unabhängig davon, ob gestreamt wird oder nicht.

                  Beste Grüsse,

                  Eric

                  als Antwort auf: WLAN Lösungen #1112
                  Eric
                  Administrator

                    Hallo Max,

                    jetzt mal wieder zur Sache.
                    Leider hat gestern anscheinend meine P6248 Differential-Sonde einen Schlag ab bekommen 🙁
                    Ich muss zuerst mal schauen, ob ich da was machen kann – eventuell hat das Kabel einen Bruch.
                    Ansonsten steht eine Neuanschaffung an – leider sind die Teile immer noch recht teuer 🙁

                    Ich werde mal schauen, wie weit ich mit den Single Ended Sonden komme und trotzdem heute mal erste Vergleichsmessungen machen.

                    „Ich habe mich bei WLAN weiter mit der 100ms / 10Hz Störung beschäftigt,
                    mein Anfangsverdacht hat sich bestätigt.
                    Das liegt am „Beacon“ Intervall, das es in jedem WLAN Netz geben muss.
                    Leider kann ich das Interfall an meiner Fritzbox nicht verändern.
                    Es liegt also sehr wahrscheinlich nicht am Mediatek Chip sondern ist ein „WLAN Thema“.“

                    Das ist interessant. Bin gespannt ob das bei den anderen Chips auch so ist. Ich habe schonmal erste Messungen am WA801ND gemacht an der 3.3V Schiene und das sah mit dem Schaltregler gar nicht so toll aus – aber die Absenkungen konnte man auch sehen. Mache das nochmal mit Bildern und poste das hier.

                    „Die Gleichtaktstörungen sind ein wichtiges Auswahlkriterium, ob sie als alleiniges ausreichen
                    wird sich hoffentlich noch zeigen ?“

                    Ich denke, dass auf jeden Fall der Grund für die Klang-Änderungen im Ethernet Signal (incl. Störungen) liegen muss. Das sind zum einen auf jeden Fall die Gleichtaktstörungen. Eventuell liegt hier auch noch was im Gegentakt, jedoch gibt es hierzu bisher keinerlei Nachweise. Alles was man auf den Boards optimiert oder auch die Spannungsversorgung muss am Ende eine Auswirkung im Signal haben, damit es etwas bringt.

                    Auch Isolatoren wie z.B. der OLD6000 lassen Störungen vom davor gelagerten Netzt durch, die dann im Ethernet Signal sichtbar sind. Das gleiche gilt ja auch für die Isolatoren wie z.B. der Delock, wo man mit simplifiziertem Lehrbuchwissen ja sagen könnte: Ist doch mit Trafo getrennt – da kommt nix durch“. Ist aber nicht so, weil es über Kopplungen doch zu „Übersprüngen“ kommt. Dies alles nur durch Stromflüsse „hinten rum“ auf dem Netz zu erklären, ohne das es überhaupt ernsthafte Messungen dazu gibt, sieht mir mehr danach aus, das man nur einen Hammer hat und alles zum Nagel deklariert 🤡

                    „hattest Du die Messungen der Gleichtaktstörungen am LAN schon mal
                    mit und ohne (Audio-) Datenübertragung verglichen?“

                    Wie schon berichtet, werde ich das auf jeden Fall für WLAn nach Deinen letzten Erkenntnissen nachholen.

                    Beste Grüsse,
                    Eric

                    als Antwort auf: WLAN Lösungen #1111
                    Eric
                    Administrator

                      Hallo zusammen,

                      ich habe den Post bzgl. Befindlichkeiten im OEM Forum hier hin verschoben, da dies hier nur vom Thema ablenkt.

                      Grüss,
                      Eric

                      als Antwort auf: WLAN Lösungen #1105
                      Eric
                      Administrator

                        Hallo Max,

                        bei LAN ergab sich bei mir bisher keinerlei Unterschied.
                        Müsste schauen, ob ich das schonmal gepostet habe.
                        Bei WLAN bin ich mir nicht sicher und werde das mal prüfen.

                        Beste Grüsse,

                        Eric

                        als Antwort auf: WLAN Lösungen #1097
                        Eric
                        Administrator

                          Hallo Max,

                          Messungen müssen noch warten – meld mich dazu morgen.

                          Meine Auswahlkriterien sind allerdings eindeutig die Gleichtaktstörungen, die die Teile produzieren – und da ist der TP Link WA902AC recht gut.

                          Im OEM gibt es aktuell eine Messung, die anscheinend beweisen soll, das ein LWL-SFP Modul Typ Finisar FTLF1318P3BTL weniger Störungen produziert wie der TP Link WA902AC. Wo diese Störungen gemessen wurden erschließt sich nicht – auch nicht was dieser Vergleich überhaupt soll. Das sind Äpfel mit Birnen gemessen ohne auch zu sagen, was gemessen wurde. Ein SFP Modul kann alleine gar nicht gemessen werden, da es immer in einem Gerät zum Einsatz kommt. Was Zählt sind die Gleichtaktstörungen im Ethernet – alles andere ist Augenwischerei. Und da schneidet der TP Link WA902AC verdammt gut ab.
                          Da werden dauernd irgendwelche Messungen gemacht, die aber am Ende des Tages überhaupt keine Relevanz haben. Ich kann bei jedem Gerätevergleich irgendeine Messung machen, bei der das Ergebnis zugunsten meines Wunschkandidaten ausfällt. Ein LWL SPF Modul hat ganz andere EMI Probleme, wie mir Entwickler hiervon mitgeteilt haben. Wenn ich jetzt genau in diesem Bereich Messe dann sieht das ganze wieder total anders aus. Solange nicht das gemessen wird, was beim Empfänger über Ethernet ankommt ist das alles Schall und Rauch. Keine Ahnung warum das die Kollegen nicht verstehen oder verstehen wollen.

                          Zusätzlich verstehe ich auch nicht, das man nicht mal konstruktiv bzgl. der Messungen mit mir kommuniziert hat. Über ein Jahr hätte man hierzu Zeit gehabt und man hätte sich hier ergänzen können. Jetzt kommt man aus den Löchern gekrochen und versucht die ganze Zeit eine Beweisführung, mit der höchstens die Unwissenden beeindruckt werden können.

                          Ich jedenfalls bin der Meinung, das es zielführender ist, sich nur auf ein Gerät zu konzentrieren, das zu 100% den Müll des restlichen Netzwerks außen vor lässt und dieses optimal zu betreiben und zu optimieren.

                          Beste Grüsse,
                          Eric

                          • Diese Antwort wurde vor 2 Jahren, 5 Monaten von Eric geändert.
                          • Diese Antwort wurde vor 2 Jahren, 5 Monaten von Eric geändert.
                          • Diese Antwort wurde vor 2 Jahren, 5 Monaten von Eric geändert.
                          als Antwort auf: WLAN Lösungen #1094
                          Eric
                          Administrator

                            Hallo Max,

                            Mit externen Antennen höre ich momentan sehr zufrieden mit dem WA801nd.

                            Ich beschäftige mich aktuell mit der doch nicht so kompletten Isolierung von Isolatoren (z.B. OLD6000 oder GIGAfoil) durch Nachweis von Störungen aus dem davorliegenden Netzwerk, sodass sich meine Meinung immer mehr verfestigt, das eine optimierte WLAN Lösung am zielführendsten ist. Selbst mit z.B. dem OLD6000 werden Unterschiede in der Kette davor gehört, sodass man die ganze Zeit weiter an Stellschrauben dreht, sich zwar in Sicherheit bzgl. HF Sounding glaubt, dies aber letztendlich nicht sicher gestellt ist. Der OLD6000 hat im Gleichtakt zum Streamer auch einiges an Störungen aus dem Stromkreis der Primärseite, sodass es nicht wundert, das eine galvanische Trennung durch Akku Betrieb hier was bringt – das sind nicht nur Netzrückkopplungen der Netzteile die vermieden werden, sondern m.E. die verhinderten Stromrückfüsse der Störungen der Primärseite über das Netz.

                            Beste Grüsse,
                            Eric

                            • Diese Antwort wurde vor 2 Jahren, 5 Monaten von Eric geändert.
                            als Antwort auf: WLAN Lösungen #1092
                            Eric
                            Administrator

                              Hallo Max,

                              ich werde heute abend mal genauer Messen auch am WR902AC.
                              Allerdings ist dies anscheinend eine Eigenheit des MT7628, die wir ohne weitere Möglichkeit auf den Chip einzuwirken nicht beheben können, sondern nur mindern.
                              In den Gleichtaktstörungen und im Differntialsingal ist hiervon nichts sichtbar (schaue ich mir aber nochmal an), sodass sich auch die Frage stellt, wieweit dies klangrelevant wird.

                              Eine Möglichkeit wäre noch, das OpenWRT Image hier zu installieren und zu prüfen, ob dies etwas ändert.
                              Wobei beim WA801ND hier gewarnt wird, wegen zu geringem Speicher: https://openwrt.org/toh/tp-link/tl-wa801nd

                              Beste Grüse,
                              Eric

                              als Antwort auf: WLAN Lösungen #1080
                              Eric
                              Administrator

                                Hallo Max,

                                etwas ähnliches hatte ich am WR902AC gemessen mit LiFePo4 3.3V Versorgung. Dachte das kommt von dem LiFePo4 Board. Mit Ultra Caps sind diese dann weg. Müsste aber nochmal messen, um zu schauen, in welchem Abstand dies auftritt.
                                Hier die alte Messung:

                                Also ich habe aktuell noch den D-Link 1360 mit Realtek RTL8196E im Zulauf.
                                Der Gl Inet M300 Lite hat einen Qualcomm Atheros QCA9531.

                                Werde das mal nochmal messen, muss aber bis morgen warten.

                                Beste Grüsse,

                                Eric

                                als Antwort auf: TP Link TL-WR902AC #1070
                                Eric
                                Administrator

                                  Hallo Hubert,

                                  wie schon gesagt – Du kannst mir die Teile auch zusenden.
                                  Da Du ja zwei TP-Link hast, wäre es auch interessant, nur bei einem die BS lahm zu legen und dann mal zu vergleichen. Ich konnte das bei mir nicht in einem A/B Test nachvollziehen, habe das Gefühl, das das Lahmlegen der BS doch noch ein paar Prozente bringt.

                                  David lötkolben.at muss in den Teilen die DC Buchse ausbauen, damit er die Platine rausnehmen kann – das ist etwas fummelig.

                                  Beste Grüsse,
                                  Eric

                                  • Diese Antwort wurde vor 2 Jahren, 5 Monaten von Eric geändert.
                                Ansicht von 15 Beiträgen – 1,201 bis 1,215 (von insgesamt 1,242)