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Hallo zusammen,
die Tage entdeckt: https://soundcheck-audio.blogspot.com/2017/05/networking-my-way.html
Soundcheck aka Klaus hatte den WR902AC schon 2017 entdeckt für seine Streaming Lösung.
Beste Grüsse,
EricHallo zusammen,
hier nun kurz die Modifikation, die die Bob Smith Terminierung lahm legt:

Die vier Widerstände, die in dem Bild markiert sind, müssen auf der Rückseite der Platine entfernt werden. Das geht recht einfach mit einer grösseren Lötspitze.
Ich würde mich freuen, wenn hier mal jemand berichtet, was dies bei ihm bewirkt.
Aber die Wahrscheinlichkeit ist höher, das dies entweder in anderen Foren eklektizistisch als neue Idee verkauft wird, oder auch als letzter Nonsens zwecks Diskreditierung deklariert wird.
Beste Grüsse,
Eric
Hallo Max,
auch das Platinen Layout ist unterschiedlich und einen großen Einfluss wird der Transformer haben.
Gut zu sehen, das auch bei Dir die beiden Seiten des OLD6000 unterschiedlich klingen und Du die Primärseite bevorzugst. Ich hatte das ja mal gemessen und auch gehört, allerdings traut man sich anscheinend im OEM Forum hierzu nicht Stellung zu beziehen, da man eventuell die Reaktionen der Forumsdiktatur aufgrund Blasphemie fürchtet.
Interessant ist auch zu sehen, das man anscheinend im OEM jetzt an der Theorie, das alles nur auf die Gleichtaktstörungen zurück zu führen ist, anfängt zu zweifeln. Ich habe ja selbst die Auswirkungen von externen Clocks und Jitter / Phasenrauschen Verbesserung gehört und dies weiterhin als eine weitere Einflußgrösse in Betracht gezogen – auch wenn ich es mir noch nicht genau erklären kann.
Beste Grüsse,
EricHallo Max,
vielen Dank für Deinen Bericht.
Hast Du den OLD6000 denn mit der Sekundärseite zum Streamer laufen?
Die Sekundärseite des OLD6000 hat ja Peak-Peak: 71.6mV Gleichtaktstörungen, der WA801ND unmodifiziert Peak-Peak: 40mV.
Ich wurde ja im OEM fast gesteinigt, geteert und gefedert, als ich mal eine wage Vermutung ausgesprochen hatte, das mit dem OLD6000 vielleicht auch HF Sounding im Spiel sein könnte.Beste Grüsse,
EricHallo Max,
ich habe soeben mal eine erste Messung des Gleichtakts gegen Systemmasse beim WA801ND gemacht mit PowerBank.
Peak-Peak: 40mV und RMS: 4mVZum Vergleich der WR902AC auch mit der gleichen Power Bank (noch mit Bob Smith):
Peak-Peak: 31,6mV und RMS: 3,1mV.Ich habe auch mal die Antennen beim WA801ND abgeschraubt und auch mit abgesetzten Antennen gemessen, jedoch keinerlei Unterschied feststellen können. Aber wie schon geschrieben kann der Oszi die 2,4GHz und 5GHz nicht mehr einfangen.
Beste Grüsse,
Eric
Hallo zusammen,
bei mir steht in der Beitragstitel Leiste ein „Bearbeiten“ – keine Ahnung, ob dies nur als Admin verfügbar ist.
Ich habe mir soeben nochmal die Bob Smith Terminierung vom WA801ND angeschaut. Da ist ein D16027G Transformer verbaut.
Hier das Schema davon:

Und die Pin Anordnung die nicht direkt diese Schaltung vermuten lässt:

Also sind hier die Center Taps von TX und RX direkt miteinander verbunden und gemeinsam terminiert, sodass Stromflüsse zumindest von Störungen durch Modenkonvertierung auf direktem Weg zum „Sender“ erfolgen können. Diese Verbindung lässt sich nicht aufheben. Ich bin gespannt, wie sich dies messen wird. Ich sehe hierin jedoch schon eine Verschlechterung gegenüber der Bob Smith Situation beim WR902AC. Bzgl. der Bob Smith Modifizierung werde ich in diesem Thread die Tage mal etwas schreiben: https://ethernet-sound.com/forums/topic/tp-link-tl-wr902ac/
Auch zu der Ultra Cap Lösung und dem Einsatz der Ian Canada Lösung wird es hier (hoffentlich auch von anderen) Infos geben: https://ethernet-sound.com/forums/topic/akku-stromversorgung/
Beste Grüsse,
Eric
hallo zusammen,
da die Ian Canada LiFePo4 Lösung von mir hier schon öfters angepriesen wurde und anscheinend wieder dazu führt, das in anderen Foren dies aufgegriffen, aber teilweise nicht verstanden wird, möchte ich hierauf etwas näher eingehen. Anscheinend reduziert sich der Einfallsreichtum gewisser Leute aus z.B. dem OEM Forum im Bereich Ethernet nur noch darauf Ideen anderer (Gleichtaktstörungen, Ferrite auf LAN Kabel, OLD6000, Batteriebetrieb von Switchen und Netzwerkgeräten, LiFePo4 Lösung usw.) zu klauen und selbst zu besetzen.
Ich habe hierauf schon im Aktiven Hören Forum vor über einem Jahr aufmerksam gemacht: https://www.aktives-hoeren.de/viewtopic.php?f=23&t=13504 und kurz danach die erste Lösung davon bei mir im Einsatz gehabt.
Auch im OEM hatte ich die Ian Canada Lösung in Verbindung mit dem OLD6000 eingeführt und damit den Akku und PowerBank Betrieb los getreten: https://www.open-end-music.com/forum/privatforen/thomas-michael-rudolph-tmr/695953-ethernet-galvanische-trennung-durch-lwl-hier-opto-line-driver-old6000?p=695606#post695606Es gibt zum einen Lösungen ohne Regler, die eine feste Spannung von 3.3V oder 6.6V liefern.
Die Spannung kommt von den LiFePo4 Zellen, die 3.3V liefern.
6.6V: IAN CANADA LIFEPO4 MINI Battery Power Supply Module 6.6V
Darüber hinaus gibt es auch eine Lösung, die universeller ist und über die Vielfache von 3.3V hinaus mit Regler auch 5V (jedoch nicht von den Akkus) oder auch einen einstellbare Spannung zwischen 3.3V bis 13.2V in 3,3V Schritten liefert.
Weitere Infos hierzu folgen.
Würde mich freuen, wenn der ein oder andere sich hier beteiligt.
Beste Grüsse,
Eric
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Diese Antwort wurde vor 2 Jahren, 4 Monaten von
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Hallo Hubert,
das finde ich ja schonmal eine starke Leistung, das der WR902AC es mit dem Innuos Phoenix Net aufnehmen kann.
Bzgl. des Kabels habe ich inzwischen eine Weiterentwicklung, bei der der Filter direkt im Kabel verbaut ist und das m.E. besser Kabel + Filterstecker. Eventuell lasse ich Dr mal dieses zum Probehören zukommen.
Ich werde die Tage die Bob Smith Modifikation hier einstellen. Du kannst mir aber auch gerne Deine Teile zusenden, sodass ich das übernehmen kann.
(Für alle Mitleser: Ich mache dies nicht Kommerziell, sondern habe dies nur für Hubert gemacht, da mir seine Meinung wichtig ist)Der WL-WN529R2P sieht auch interessant aus. Bin gespannt auf Deinen Bericht.
Der Einsatz des 5 V ultra Cap Board auch für Power Banks finde ich äusserst attraktiv.Grundsätzlich bin ich gespannt, ob das Auslagern der Antenne noch etwas bringen wird. Der WR902AC spielt aktuell schon verdammt gut bei mir. Wenn sich der WA801ND und der Zyxel WAP-3205 nicht zielführend herausstellt, werde ich mal versuchen, die Antenne beim WA902AC lahm zu legen und eine externe anzulöten.
Beste Grüsse,
Eric
Moin Max,
Aber endlich kann ich:
WR802N
WA801ND
Fritzbox 4040 optional mit OLD6000 vergleichen
bin gespannt auf die Ergebnisse.Ich bin schon gespannt auf die Ergebnisse.
Deine Theorie mit der WLAN-Einstrahlung tue ich nicht ab. Ich werde den WA801ND auch versuchen so zu modifizieren wie den WA902AC. Allerdings habe ich mir gestern mal die Bob Smith von dem WA801ND genauer angeschaut. Hierbei habe ich gesehen, das der nur eine BS hat und zwar an TX. Das ist etwas seltsam, da er ja auch Auto MDI/X beherrscht und damit auch TX und RX tauschen können. Ich kenne das eigentlich nur von Hubs oder Switchen, die kein Auto MDI/X beherrschen. Eventuell wurde dies wirklich nur für die Compliance Tests so implementiert, da hierbei nur auf TX gemessen wird. POE scheint nur auf den bei 100base TX nicht verwendeten Adernpaare implementiert zu sein.
Beste Grüsse,
Eric
Hallo Hubert,
vielen Dank für Deine Schilderungen!
Freut mich, das der WR902AC auch bei Dir so schön gefällt!Das mit der Klangveränderung bei unterschiedlichen WLANs ist mir nach wie vor ein Rätsel – aber weil ich es mir nicht erklären kann werde ich es nicht abtun, sondern dies als neue Herausforderung betrachten.
Ein paar Fragen zu dem Setup:
– D.H. Du gehst aktuell direkt vom WR902AC in den Linn? Ist denn der Innous PhoenixNET rausgeflogen?
– In diesem Setup hattest Du ja auch das von mir geliehene DIY Kabel getestet. Gab es da grosse Unterschiede zum Audioquest?
– Ist denn der Filter von mir noch an einer Stelle präsent?Ich hatte ja in meinem ersten Artikel geschrieben, das ich keine grossen Unterschiede mit dem Ultra Cap Board messen oder hören kann. Das muss ich, nachdem ich jetzt intensiver getestet habe, revidieren. In den Gleichtaktstörungen kann man wirklich keine grossen Unterschiede messen, jedoch in der Betriebsspannung. Ohne Ultra Cap hat die Spannung aus dem LiFePo4 Board sporadische kleine Rechteckstörungen von ca. 2mV die eventuell in der Messung der Gleichtaktstörungen nicht erfasst werden. Eventuell kommen die von der Ladeschaltung auf dem Board. Mit den Ultra Caps sind diese dann weg. Das macht sich m.E. auch im Klang bemerkbar.
Eine Option zur Verbesserung Deiner Lösung würde noch darin bestehen die Bob Smith Terminierung lahm zu legen. Das bringt m.E. nochmal eine kleines Stück mehr Ruhe ins Klangbild.
Beste Grüsse,
Eric-
Diese Antwort wurde vor 2 Jahren, 4 Monaten von
Eric geändert.
Hallo Max,
ich habe ihn per Quick Setup eingerichtet und sonst nichts geändert.
Klanglich spielt der WR902AC inzwischen mit dem Bob Smith Mod und den Ultra Caps auf einem Niveau, das ich zuvor nicht möglich geglaubt habe. Da muss sich der WA801ND anstrengen. Das ganze hat einen Pries von ca. 280€ incl. einem Ultra Cap Akku Netzteil mit perfekter Ladelogistik, das so schnell durch nix zu toppen sein wird. Warum es dann anscheinend noch Leute gibt, die einen OLD6000 für 300€ kaufen wollen, der nachweislich mehr Gleichtaktstörungen produziert, Klanglich der WR902ac Lösung nicht das Wasser reichen kann, erschließt sich mir nicht. Aber jeder wie er will….Beste Grüße,
Eric
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Diese Antwort wurde vor 2 Jahren, 4 Monaten von
Eric geändert.
Hallo Max,
ich habe den WA801ND heute erhalten und soeben getestet.
Also mit den KEF LS50 W II gibt es im Client Modus keinerlei Probleme. Die KEFs erscheinen in der Fritzbox und auch in der Control App.Welche Firmware hast Du denn auf dem WA801ND?
Ich habe die letzte Version, Build 170905 bei mir drauf.
Allerdings ist die letzte Version von 2017 ……..Beste Grüsse,
EricHallo zusammen,
nachdem ich mit der Deaktivierung der Bob Smith Terminierung die TL-WR902AC Lösung nochmal etwas verfeinert habe, hat mich dann doch der Ehrgeiz gepackt zu schauen, ob da nicht noch etwas mehr geht.
Ich habe mir daher das Ultra Capacitor Conditioner Board von Ian Canada bestellt, das ich schon für den Forenkollege Hubert verbaut hatte. Bei den Messungen im Bereich der Gleichtaktstörungen konnte ich damals keine grosse Änderungen feststellen.
Hier das Board – die Lösung sieht inzwischen ein bisschen aus wie ein Weihnachtsbaum, aber die ganzen LEDs sind recht praktisch, weil sie einen guten Überblick über den Zustand der Boards vermitteln:

Wo ich aber jetzt einen Unterschied feststellen konnte, ist natürlich in der Spannungs-Qualität.
Klanglich empfinde ich auch hier einen kleinen Sprung in Richtung mehr Transparenz und Ruhe.Falls hierzu mehr Interesse besteht, bitte hier melden, dann kann ich auch Messungen und Erfahrungen teilen.
Beste Grüsse,
Eric
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Diese Antwort wurde vor 2 Jahren, 4 Monaten von
Eric geändert.
Hallo MAx,
der Streamer ist bei mir in den KEF LS50 eingebaut.
Hast Du schon im Linux System weitere Infos sammeln können?Beste Grüsse,
Eric
Moin Max,
das ist seltsam – eventuell kommt heute der WA801ND, sodass ich das testen kann.
Was für einen Streamer hast Du denn?BG,
Eric
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Diese Antwort wurde vor 2 Jahren, 4 Monaten von
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