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Hallo zusammen,
noch ein Nachtrag.
Ich hatte vergessen diesen Kandidaten auch noch einzustellen:
Telecom Speed Home Wifi Repeater
Bei diesem Repeater kann man keinen Modus einstellen – er arbeitet immer im Repeater Modus. Allerdings braucht der Repeater mehrere Minuten, bis er gestartet ist und das Wlan gefunden hat, was ihn für meinen Einsatz unbrauchbar macht.
Gleichtaktststörungen:
Peak-Peak: 36.8mV
VRMS: 3.6mVHier das Frequenzspektrum 0-250MHz im Vergleich zu dem WR902AC:

Hellblau: WR902AC
Violett: Telekom Speed Home RepeaterBeste Grüsse,
Eric
Hallo zusammen,
hier noch ein Nachtrag.
Mal ein Vergleich des Frequenzspektrums der Gleichtaktstörungen, die den Streamer erreichen (also das, worauf es ankommt), zwischen OLD6000(Sekundärseite, auch im Akku betrieb) mit dem WR902AC:

Pink: OLD6000
Hellblau: WR902ACMit dem zusätzlichen Vorteil, das beim WR902AC sich nichts mehr ändern kann durch vorgelagerte Störungen und es keine hier gar nicht erfasste 50kHz Peaks eines DC-DC Fly Back Converters geben kann.
Nachtrag: Wer jetzt einen OLD6000 hinter den WR902AC hängt und denkt, er mindert das Störungslevel, der täuscht sich. Macht man dies, weil einem der Klang dann besser gefällt, sollte man sich jedoch zugestehen, woher das kommt ……
Beste Grüsse,
EricHallo zusammen,
ich habe inzwischen meine P6248 nochmal zum laufen gebracht – interne war am Tastkopf die Schirmung nicht mehr konnektiert – anscheinend ein bekanntes Problem bei den alten Teilen.
Ich habe die Messungen bei den schon bekannten Routern nochmal gemacht, da sich Durch das bearbeiten eventuell ja die Kalibrierung verändert hat.Also hier mal die Ergebnisse der Gleichtaktstörungen.
Alle Geräte im Client Modus, ausser der D Link, da sich hier der Cleint Modus nicht sauber einrichten lies – hier wurde auf Repeater Modus eingestellt.
Alle Geräte wurden mit einem Batteriepack betrieben und der Empfänger Switch mit einem LiFePo4 Akku Pack. Beim WR902AC konnte ich jedoch nicht mehr im unmodifizierten Zustand messen, sondern es wurde die lösung mit dem LiFePo4 gemessen.GL.iNet GL-AR300M-Lite
Peak-Peak: 34.4mV
VRMS: 3.3mVTP Link WA801ND
Peak-Peak: 42.8mV
VRMS: 4.1mVD Link DAP 1360
Peak-Peak: 38.8mV
VRMS: 3.6mVTP Link WR902AC
Peak-Peak: 31.2mV
VRMS: 2.9mVHier mal die Frequenz-Spekten im Vergleich – jedoch sehr schwer zu identifizierne:

Pink: WR902AC
Hellblau: GL-AR300M-Lite-Lite
Blau: WA801ND
Violett (nicht zu erkennen): D Link DAP 1360Das Problem mit den Frequenzspekten ist, das sich hier das Frequenzspektrum des Ethernet Signals (Durch Modenkonvertieren) mit darstellt und somit Unterschiede nur schwer zu sichten sind.
Hier das Frequenzspektrum vom 100base TX Ethernet Signal: https://www.bluejeanscable.com/articles/100BaseTXKish.jpgWenn ich mich jetzt für einen Kandidaten mit externen Antennen entscheiden müsste, würde ich mit dem D Link gehen. Oder aber mal den GL.iNet GL-AR300M16-Ext, also die Gl Inet Variante mit externer Antenne, probieren.
Auf der anderen Seite fühle ich mich mit dem WR901AC immer noch recht wohl (Messtechnisch und Klangtechnisch). Man muss jedoch auch dazu sagen, das ich die WLAN Frequenzen nicht mit dem Oszi erfassen kann.
Beste Grüsse,
Eric
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Diese Antwort wurde vor 2 Jahren, 4 Monaten von
Eric geändert.
Hallo Max,
gerade habe ich meine Squeezebox hinter den Empfänger Switch gehängt und somit die Gleichtaktstörungen einmal mit Streaming und einmal ohne Streaming verglichen.
Da ergibt sich kein erkennbarer Unterschied.
Wo es jedoch zu einem Unterschied kommt, ist wenn die Squeezebox im Lan-Port angeschlossen ist oder nicht. Das ergibt ca 1mV RMS unterschied. Das ist aber unabhängig davon, ob gestreamt wird oder nicht.Beste Grüsse,
Eric
Hallo Max,
jetzt mal wieder zur Sache.
Leider hat gestern anscheinend meine P6248 Differential-Sonde einen Schlag ab bekommen 🙁
Ich muss zuerst mal schauen, ob ich da was machen kann – eventuell hat das Kabel einen Bruch.
Ansonsten steht eine Neuanschaffung an – leider sind die Teile immer noch recht teuer 🙁Ich werde mal schauen, wie weit ich mit den Single Ended Sonden komme und trotzdem heute mal erste Vergleichsmessungen machen.
„Ich habe mich bei WLAN weiter mit der 100ms / 10Hz Störung beschäftigt,
mein Anfangsverdacht hat sich bestätigt.
Das liegt am „Beacon“ Intervall, das es in jedem WLAN Netz geben muss.
Leider kann ich das Interfall an meiner Fritzbox nicht verändern.
Es liegt also sehr wahrscheinlich nicht am Mediatek Chip sondern ist ein „WLAN Thema“.“Das ist interessant. Bin gespannt ob das bei den anderen Chips auch so ist. Ich habe schonmal erste Messungen am WA801ND gemacht an der 3.3V Schiene und das sah mit dem Schaltregler gar nicht so toll aus – aber die Absenkungen konnte man auch sehen. Mache das nochmal mit Bildern und poste das hier.
„Die Gleichtaktstörungen sind ein wichtiges Auswahlkriterium, ob sie als alleiniges ausreichen
wird sich hoffentlich noch zeigen ?“Ich denke, dass auf jeden Fall der Grund für die Klang-Änderungen im Ethernet Signal (incl. Störungen) liegen muss. Das sind zum einen auf jeden Fall die Gleichtaktstörungen. Eventuell liegt hier auch noch was im Gegentakt, jedoch gibt es hierzu bisher keinerlei Nachweise. Alles was man auf den Boards optimiert oder auch die Spannungsversorgung muss am Ende eine Auswirkung im Signal haben, damit es etwas bringt.
Auch Isolatoren wie z.B. der OLD6000 lassen Störungen vom davor gelagerten Netzt durch, die dann im Ethernet Signal sichtbar sind. Das gleiche gilt ja auch für die Isolatoren wie z.B. der Delock, wo man mit simplifiziertem Lehrbuchwissen ja sagen könnte: Ist doch mit Trafo getrennt – da kommt nix durch“. Ist aber nicht so, weil es über Kopplungen doch zu „Übersprüngen“ kommt. Dies alles nur durch Stromflüsse „hinten rum“ auf dem Netz zu erklären, ohne das es überhaupt ernsthafte Messungen dazu gibt, sieht mir mehr danach aus, das man nur einen Hammer hat und alles zum Nagel deklariert 🤡
„hattest Du die Messungen der Gleichtaktstörungen am LAN schon mal
mit und ohne (Audio-) Datenübertragung verglichen?“Wie schon berichtet, werde ich das auf jeden Fall für WLAn nach Deinen letzten Erkenntnissen nachholen.
Beste Grüsse,
EricHallo zusammen,
ich habe den Post bzgl. Befindlichkeiten im OEM Forum hier hin verschoben, da dies hier nur vom Thema ablenkt.
Grüss,
EricHallo Max,
bei LAN ergab sich bei mir bisher keinerlei Unterschied.
Müsste schauen, ob ich das schonmal gepostet habe.
Bei WLAN bin ich mir nicht sicher und werde das mal prüfen.Beste Grüsse,
Eric
Hallo Max,
Messungen müssen noch warten – meld mich dazu morgen.
Meine Auswahlkriterien sind allerdings eindeutig die Gleichtaktstörungen, die die Teile produzieren – und da ist der TP Link WA902AC recht gut.
Im OEM gibt es aktuell eine Messung, die anscheinend beweisen soll, das ein LWL-SFP Modul Typ Finisar FTLF1318P3BTL weniger Störungen produziert wie der TP Link WA902AC. Wo diese Störungen gemessen wurden erschließt sich nicht – auch nicht was dieser Vergleich überhaupt soll. Das sind Äpfel mit Birnen gemessen ohne auch zu sagen, was gemessen wurde. Ein SFP Modul kann alleine gar nicht gemessen werden, da es immer in einem Gerät zum Einsatz kommt. Was Zählt sind die Gleichtaktstörungen im Ethernet – alles andere ist Augenwischerei. Und da schneidet der TP Link WA902AC verdammt gut ab.
Da werden dauernd irgendwelche Messungen gemacht, die aber am Ende des Tages überhaupt keine Relevanz haben. Ich kann bei jedem Gerätevergleich irgendeine Messung machen, bei der das Ergebnis zugunsten meines Wunschkandidaten ausfällt. Ein LWL SPF Modul hat ganz andere EMI Probleme, wie mir Entwickler hiervon mitgeteilt haben. Wenn ich jetzt genau in diesem Bereich Messe dann sieht das ganze wieder total anders aus. Solange nicht das gemessen wird, was beim Empfänger über Ethernet ankommt ist das alles Schall und Rauch. Keine Ahnung warum das die Kollegen nicht verstehen oder verstehen wollen.Zusätzlich verstehe ich auch nicht, das man nicht mal konstruktiv bzgl. der Messungen mit mir kommuniziert hat. Über ein Jahr hätte man hierzu Zeit gehabt und man hätte sich hier ergänzen können. Jetzt kommt man aus den Löchern gekrochen und versucht die ganze Zeit eine Beweisführung, mit der höchstens die Unwissenden beeindruckt werden können.
Ich jedenfalls bin der Meinung, das es zielführender ist, sich nur auf ein Gerät zu konzentrieren, das zu 100% den Müll des restlichen Netzwerks außen vor lässt und dieses optimal zu betreiben und zu optimieren.
Beste Grüsse,
EricHallo Max,
Mit externen Antennen höre ich momentan sehr zufrieden mit dem WA801nd.
Ich beschäftige mich aktuell mit der doch nicht so kompletten Isolierung von Isolatoren (z.B. OLD6000 oder GIGAfoil) durch Nachweis von Störungen aus dem davorliegenden Netzwerk, sodass sich meine Meinung immer mehr verfestigt, das eine optimierte WLAN Lösung am zielführendsten ist. Selbst mit z.B. dem OLD6000 werden Unterschiede in der Kette davor gehört, sodass man die ganze Zeit weiter an Stellschrauben dreht, sich zwar in Sicherheit bzgl. HF Sounding glaubt, dies aber letztendlich nicht sicher gestellt ist. Der OLD6000 hat im Gleichtakt zum Streamer auch einiges an Störungen aus dem Stromkreis der Primärseite, sodass es nicht wundert, das eine galvanische Trennung durch Akku Betrieb hier was bringt – das sind nicht nur Netzrückkopplungen der Netzteile die vermieden werden, sondern m.E. die verhinderten Stromrückfüsse der Störungen der Primärseite über das Netz.
Beste Grüsse,
Eric-
Diese Antwort wurde vor 2 Jahren, 4 Monaten von
Eric geändert.
Hallo Max,
ich werde heute abend mal genauer Messen auch am WR902AC.
Allerdings ist dies anscheinend eine Eigenheit des MT7628, die wir ohne weitere Möglichkeit auf den Chip einzuwirken nicht beheben können, sondern nur mindern.
In den Gleichtaktstörungen und im Differntialsingal ist hiervon nichts sichtbar (schaue ich mir aber nochmal an), sodass sich auch die Frage stellt, wieweit dies klangrelevant wird.Eine Möglichkeit wäre noch, das OpenWRT Image hier zu installieren und zu prüfen, ob dies etwas ändert.
Wobei beim WA801ND hier gewarnt wird, wegen zu geringem Speicher: https://openwrt.org/toh/tp-link/tl-wa801ndBeste Grüse,
EricHallo Max,
etwas ähnliches hatte ich am WR902AC gemessen mit LiFePo4 3.3V Versorgung. Dachte das kommt von dem LiFePo4 Board. Mit Ultra Caps sind diese dann weg. Müsste aber nochmal messen, um zu schauen, in welchem Abstand dies auftritt.
Hier die alte Messung:

Also ich habe aktuell noch den D-Link 1360 mit Realtek RTL8196E im Zulauf.
Der Gl Inet M300 Lite hat einen Qualcomm Atheros QCA9531.Werde das mal nochmal messen, muss aber bis morgen warten.
Beste Grüsse,
Eric
Hallo Hubert,
wie schon gesagt – Du kannst mir die Teile auch zusenden.
Da Du ja zwei TP-Link hast, wäre es auch interessant, nur bei einem die BS lahm zu legen und dann mal zu vergleichen. Ich konnte das bei mir nicht in einem A/B Test nachvollziehen, habe das Gefühl, das das Lahmlegen der BS doch noch ein paar Prozente bringt.David lötkolben.at muss in den Teilen die DC Buchse ausbauen, damit er die Platine rausnehmen kann – das ist etwas fummelig.
Beste Grüsse,
Eric-
Diese Antwort wurde vor 2 Jahren, 4 Monaten von
Eric geändert.
Moin Max,
danke für die Bebilderung – Polarität ist auch immer wichtig 😉
Kannst Du auch schon mal Deine Messung der 3.3V Spannung teilen?Bzgl. Erfahrung mit dem OLD6000 kann sich auch gerne der ein oder andere bisher stille Mitleser äußern.
Hier geht’s zur Registrierung für das Forum: https://ethernet-sound.com/wp-login.php?action=registerBeste Grüsse,
Eric
@max
Hallo Max,Leider muss die Modifikation des WA801ND noch warten. Ich möchte zuerst mal alle Kandidaten im Urzustanden gegeneinander messen. Der D Link AP-1360 hat sich anscheinend verirrt auf der Anreise zu mir . . .
Du kannst mir aber vielleicht schonmal berichten, wo Du die 3.3V eingespeist hast.Da Du auch den OLD6000 hast ein Frage zu folgendem Thema:
In meinen Messungen wurde ja klar, das die Stromversorgung auch auf die Sekundärseite eine Auswirkung hat – durch kapazitive Kopplungen – und somit Klangrelevanz hat.
Aber auch Gleichtaktstörungen die bei der Primärseite ankommen schaffen es anscheinend über diesen Weg auf die Sekundärseite. Wenn ich die Gleichtaktstörungen gegen die Masse der Sekundärseite messe fallen diese nicht auf (Die ankommenden Störungen auf der Primärseite entstammen ja auch einem anderen Stromkreis und da ich eigentlich ja den Stromfluss im Stromkreis der Sekundärseite bei den Gleichtaktstörungen messe, kommen diese dann nicht zum tragen). Messe ich Störungen im Empfänger (Batteriebetrieb) an der Bob Smith Terminierung kann ich durchaus einen leichten Anstieg der Störungen messen, wenn ich in die Primärseite des OLD6000 mein Heimnetzwerk einstecke und zuvor nicht belegt hatte. Egal was man von dieser Messung hält, beweist sie jedoch, das es eine Änderung gibt und das der OLD 6000 anscheinend doch nicht alles trennt. Somit lassen sich auch Klangänderungen erklären, durch Änderungen der Kette davor, auch wenn die Geräte vor dem OLD6000 auch batteriebetrieben sind und sich die Klangänderungen nicht über Störungsflüsse über das Stromnetz erklären lassen. Damit fällt die immer direkt belehrende herangezogene Argumentation, das dies nur über Störungsflüsse über das Netz/PE erfolgen kann weg.Jetzt die Frage: Kannst Du auch Änderungen in deiner Kette vor dem OLD6000 heraushören?
Beste Grüsse,
Eric
Hallo,
@horchohr
Ich habe hier mal die Modifikation zum Lahmlegen der Bob Smith Terminierung des WR902AC beschrieben: https://ethernet-sound.com/forums/topic/tp-link-tl-wr902ac/#post-1053Beste Grüsse,
Eric -
Diese Antwort wurde vor 2 Jahren, 4 Monaten von
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