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Hallo Max,
hier zuerst mal die Messungen von dem Umbau:
3.3V an dem von Dir angegebenen Messpunkt mit externer 5V Powerbank und interner Schaltregler

Jetzt mit LiFePo4 incl. Ultracap Einspeisung an dem freien Kondensator Platz, gleiche Messstelle:

Ähnliches Bild mit den gleichen „Einbrüchen“.
Bei den Gleichtaktstörungen auf TX gab es eine kleine Verbesserung wie schon beim WR902AC:
Mit Schaltregler
Peak-Peak: 42.8mV, RMS: 4.3mVMit LiFePo4 incl. UltraCaps:
Peak-Peak: 41.2mV, RMS: 4.1mVHier das dazugehörige Frequenzspektrum

Blau: LiFePo4
Pink: SchaltreglerDer Jitter wert hat sich ein klein wenig verbessert, jedoch kann dies auch an den Messtoleranzen liegen und würde ich nicht überbewerten.
Danach habe ich dann den Stromfluss des Gleichtakts auf dem CAT Kabel mittels der neuen DIY Sonde gemessen. Und hierbei bin ich zu einer neuen Erkenntnis gelangt, was ich jedoch schon länger vermutet habe.
Alles weitere im nächsten Post
Hallo Max,
was ich nicht ganz verstehe ist, das der WA801ND doch im Client Modus ist und somit den Beacon von Accesspoint nur konsumieren muss – braucht er hierfür wirklich soviel „Saft“?
Oder ist der WA801ND doch nicht ganz im Client Modus?
Beste Grüsse,
EricMoin Max,
Ich habe gestern Abend den Wa801ND auf LiFePo4 incl. Ultracaps umgestellt und zuvor den Urzustand nochmal vermessen. Ich habe den Regler noch nicht lahmgelegt, damit ich eine Option zum Rückbau oder für weitere Vergleiche habe.
Die Beacon-Einbrüche sind an der von Dir angegebenen Messstelle auch danach noch vorhanden. Ich werde das heute oder morgen dokumentieren und einstellen.Beste Grüße,
EricHallo MAx,
wie sieht denn Deine Modifikation auf der Oberseite des Boards aus?
Du verwendest die DC Buchse für die 3.3V Einspeisung?
Hast Du den Schaltregler entfernt?Nachtrag:
Wird denn das Beacon Frame auch von Clients gesendet? Soweit ich das verstehe, verwendet das normalerweise der Accesspoint, um auf sich „aufmerksam“ zu machen.Beste Grüsse,
Eric
Hallo zusammen,
ich habe gerade erfahren, das man an einer Optimierung des OLD6000 bzgl. CM Störungen arbeitet – interessant, da man doch die ganze Zeit behauptet hat, der OLD6000 wäre perfekt und Optimierungen wären nicht nötig.
🤡Also entweder hat man hier zu schnell mit dem Gruppenkauf geschossen trotz Hinweise auf die CM Probleme und ist sich jetzt dessen bewusst, kann dies aber erbärmlicher Weise nicht eingestehen oder es geht hier ganz simple um kommerzielle Interessen und den Verkauf einer Version 2.
Vielleicht sind ja meine Beiträge trotz permanenter Diskreditierung und Leugnung dann hilfreich für entweder den Verkäufer oder auch die Nutzer der Version 2 – gern geschehen.
Aber vielleicht sollte man dann doch besser auf Version 3 warten?
Beste Grüsse,
Eric
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Hallo Max,
„ Über das Wochenende kamen mir noch eine Idee wie ich die Spannungseinbrüche im Takt des Beacon Intervall hoffentlich reduzieren kann, werde demnächst berichten.“
Da bin ich mal gespannt. Ich werde morgen mit der Modifikation des WA801ND beginnen.
Beste Grüße,
Eric
Hallo zusammen,
da es ja vereinzelt zu Berichten kommt, das Veränderungen vor dem OLD6000 in der Kette trotz Isolation zu Klangveränderungen führen, hier ein Hinweis für alle die rumrätseln, woher das kommen kann.
Wie schon bewiesen, wirkt sich ja die Spannungsversorgung der Primärseite auf die Gleichtaktstörungen im Ethernet auf der Sekundärseite aus, wodurch klar ist, das es einen Weg für Störungen von der Primär- zur Sekundärseite gibt. Natürlich kann man das ignorieren und permanent das gegenteil behaupten – aber das muss jeder selbst wissen wie er mit solchen Fakten umgeht oder sich selbst alternative schafft.
Wenn jetzt Störungen der Spannungsversorgung es über den „Isolationsgraben“ schaffen, dann wundere ich mich, warum dieser Weg nicht auch für die Störungen der vorgelagerten Kette von den rätselnden Spezialisten vermutet wird – würde halt bedeuten, das man zuerst mal eingestehen und auch verstehen muss, das die Isolation doch nicht perfekt ist, bzw. in der Realität nicht perfekt sein kann – ist halt nicht jedermanns Sache.Für mich ist der Weg der Störungen doch recht offensichtlich.
P.S.: Dazu muss man sich aber das Nutzsignal mal anschauen – aber vielleicht gefällt einem ja nicht, was man da beim OLD6000 so alles findet 😉
Beste Grüsse,
EricHallo Hubert,
grundsätzlich ist die erlaubte Sendeleistung bei 5GHz WLAN mit 1000mW um das 10fache höher als bei 2,4GHz WLAN.
Jetzt könnte man annehmen, das hierdurch das 2,4GHz Band besser für den WLAN Client ist, da hierdurch der Client auch weniger belastet wird.
Ich konnte allerdings bisher keine Unterschiede bei der Verwendung der unterschiedlichen Bänder messen.
Es könnte auch sein, das der WR901AC nicht mehr Sendeleistung bei 5GHz verwendet. Es sind halt nur mehr zugelassen.Ich setze mal auf meine ToDo Liste eine neue Messung mit der DIY Sonde.
Beste Grüsse,
EricP.S.:
Für solche vergleichenden Messungen, die keine Konformitätstests sind, benötigt man entgegen anders lautenden subjektiven Behauptungen kein Messlabor oder EMV Kammer.
Hier wird z.B. auch die EMV Analysemöglichkeiten von Rhode und Schwarz am Arbeitsplatz ohne Kammer und Netznachbildung etc. erklärt: https://scdn.rohde-schwarz.com/ur/pws/dl_downloads/dl_application/application_notes/1td05/1TD05-11d_-_EMV_Fehleranalyse_mit_den_Oszilloskopen_RS_RTO_und_RS_RTE.pdfEs geht ja nur um Vergleichsmessungen über ein möglichst breites Frequenzspektrum. Sodass man sich nicht einfach nur das Freqeunzspektrum rauspickt, was gerade mit dem Gehörten korreliert. Ich kann da sehr gut ohne Kammer und Netznachbildung vergleiche anstellen. Ich habe hier bei mir z.B. auch Störgrössen durch einen Funkturm – aber solche in allen Messungen auftretenden Störungen sind schnell identifiziert.
Beste Grüsse,
EricHallo Max,
die Ferrite sollten m.E. recht breitbandig sein. In dem Tutorial wird ja der WÜRTH 7427155 genommen.
Ich denke auch, das dies für Vergleichsmessungen absolut taugt. Natürlich werden Schlaumeier um die Ecke kommen und mit Lehrbuchrechnungen nachweisen, das Transfer Impedanzen nicht gut passen und versuchen hierdurch wieder alles in Zweifel zu stellen.
Aber für Vergleich und Optimierungen absolut zu gebrauchen.
Sollte auch für die DC Leitungen taugen.
Beste Grüsse,
EricHallo zusammen,
noch mal eine Frage in die Runde der Mitleser:
Hubert berichtete ja, das er Unterschiede hören kann, wenn er einen anderen Accesspoint verwendet. Um (gewollten oder ungewollten) Missverständnissen zu minimieren: Er hat zuerst über seine Fritzbox als Accesspoint gehört mit einem Akkubetriebenen TP Link als lient zum Streamer. Das klang schlecht. Danach hat er zusätzlich zur Fritzbox (die weiterhin als Accesspoint für sein Heimnetz tätig ist) einen Akku-Betriebenen TP Link als Accesspoint verwendet – das klang dann gut.
Um diesem Phänomen etwas mehr auf den Grund zu gehen, wäre es toll, wenn vielleicht noch weitere Personen, die ähnliche Erfahrungen gemacht haben, hier davon berichten.
Die Registrierung hierzu ist recht einfach: https://ethernet-sound.com/wp-login.php?action=register
Bzgl. einer Klangwirksamkeit durch unterschiedliche SFP Module vor dem „Isolator“ OLD6000 wird ja aktuell auch im OEM gerätselt – jedoch mit zähem Fortschritt – jedenfalls im öffentlichen Thread. Vielleicht auch, weil nicht sein kann, was nicht sein darf.
Ich möchte solche Erfahrungen hier gerne offen ohne vorbehalte Diskutieren und gemeinsam Lösungen dafür finden.
Beste Grüsse,
Eric
Moin Max,
ja, das werde ich demnächst mal machen.
Eventuell entpuppt sich ja der WA801ND doch noch als Winner.
Der WR902AC wurde mit Akkuversorgung und lahmgelegter BS gemessen.Beste Grüsse,
Eric
Hallo Hubert,
bin gespannt, wie sich das dann bei Dir macht!
Bei mir gewinnt momentan mein 2. Hobby mit zwei Reifen statt zwei Kisten aktuell auch sehr oft.
Beste Grüsse,
Eric
Hallo zusammen,
da ja auch die Messung mit der DIY Stromsonde den OLD6000 als Störungsproduzent bestätigt hat, widme ich mich nun zielführenderen Lösungen.
Ich habe mal die WLAN Lösungen mit der „Stromsonde“ gemessen. Bei dieser Messung muss man beachten, das hier auch die Störungsstromflüsse vom Empfänger Switch erfasst werden.:
Hier ein Gruppenbild aller Lösungen FFT 0 – 125MHz:

Hier der modifizierte WR902AC einzeln:

Und hier der WA801ND:

Der Anstieg beim WA801ND im oberen Frequenzbereich um 100MHz hat seinen Ursprung anscheinend beim Empfängerswitch ( als der Gegenseite). Bei dem WR902AC scheint das Entfernen der Bob Smith die Störungsstromflüsse aus dem Empfängerswitch (später dann Streamer) zu reduzieren / unterbinden.
Obwohl die Messsonde bestimmt alles andere als Präzise ist und auch noch unklar ist, wie sich diese über den gesamten Frequenzbereich verhält, lassen sich doch schon interessante neue Erkenntnisse hieraus gewinnen, die die bisherigen gut ergänzen.
Beste Grüsse,
Eric
Hallo,
Die Erfahrungen mit den Gleichtaktstörungen bei dem OLD6000 haben mir keine ruhe gelassen. Die Frage ist, wie man diese besser in Summe messen kann (Wenn diese awie beim OLD6000 auch noch aus unterschiedlichen DC Stromkreisen kommen).
Bei EMI Messungen an LAN Kabel werden „Current Monitoring Probes“, also spezielle Strom-Tastköpfe verwendet, so wie hier:

Um mein Budget nicht noch weiter zu belasten, da die Teile extrem Teuer sind, habe ich mich nach Alternativen umgeschaut.
Man kann sich solche Messklemmen auch selber aus Ferrit-Kernen und etwas Kabel basteln. Natürlich kann sowas nur zu einer groben Annäherung verwendet werden, aber da ich ja keine absoluten Werte benötige, sondern nur Messungen in Relation zueinander mache, sollte das gehen. Hier wird z.B. eine Anleitung gegeben:
https://vandersonpc.com/Diy-HF-Current-Probe/So habe ich mir soeben eine erste Version aus einem Würth Klappferrit 74271222, etwas HF Litze, Teflonband und etwas Heißkleber gebaut:

Durch den Ferrit Kern läuft ein ungeschirmtes Belden Kabel. Zur Messung verwende ich meine Differential-Sonde.
Hier nun die ersten Ergebnisse beim OLD6000:

Das gleiche Bild wie mit meinen bisherigen Messungen mit dem starken Störungen in Zeitabständen der DC-Dc Konverter Frequenz. Die bisherigen Messungen am OLD wurden ja im OEM Forum diskreditiert, da sie nicht der Meinung einzelner Protagonisten im OEM Forum entsprachen – was auch u.a. zu meinem Austritt im OEM Forum geführt hat. Hier in einem komplett anderen Setup mit einer Strommesssonde genau das gleiche Ergebnis. Ich jedenfalls kann nicht mehr felsenfest behaupten, das Klangsteigerungen mittels OLD6000 nicht mit HF Sounding zu tun haben. Wenn man bei Clock Upgrades eine Klangbeeinflussung durch Störungen in Betracht zieht, sollte man dies m.E. auch hier nicht ausschliessen. Aber dieser Erkenntnis stehen wahrscheinlich bei den Pomotern des OLD6000 persönliche oder auch kommerzielle Interessen im Wege……..
Natürlich sind die Werte nicht absolut zu verstehen, sondern können aktuell ohne Vergleich mit einer Referenz nur relativ bewertet werden. Daher hier als Beispiel eine Messung des TP Link WR902AC (Achtung: andere Skalierung):

Und dann mal ein Vergleich der Frequenzspekten – wobei das nur ein erster versuch war:

Blau der TP Link, Pink, der OLD6000.
Interessant sind hier die Peak beim OLD6000 im Bereich 50MHz und 62,5MHz, die bisher nicht gross erfasst wurden.
Ich werde damit noch etwas rum experimentieren und weiter berichten.
Beste Grüsse.
Eric
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