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Hallo zusammen,
noch ein Nachtrag:
Ich mache die Modifikation an den TP Links von Hubert nicht kommerziell – das ist auch nicht der Hintergrund dieses Blogs oder Forums. Das ist ein Freundschaftsdienst, da Hubert auch manche Dinge von mir testet und mir auch aktuell seinen Innuos Switch und LWL Medienkonverter zum Forschen ausgeliehen hat.Beste Grüsse,
Eric
Hallo Hubert,
Beide Deiner TP Links sind bzgl des RJ45 Anschluss gleich – also ohne Pin 4+5 und 7+8.
P.S. Heute erfolgt das Update auf OpenWRT.
Beste Grüße,
Eeic
Hallo zusammen,
noch ein Nachtrag:
Beim Bearbeiten von Huberts TP Links ist mir etwas interessantes aufgefallen beim Entfernen der Bob Smith Terminierung.
Es scheint mindestens zwei unterschiedliche Versionen der Version 3 von dem TL-WR902AC zu geben. Bei meinem TL-WR902AC hat die RJ45 Buchse alle 8 PINs belegt.
Bei denen von Hubert hat die RJ45 Buchse nur die für 100base TX notwendigen Pins 1+2 und 3+ 6. Die anderen Pins fehlen komplett.Hier der RJ Anschluss bei meinem Tp Link TL-WR902AC:

Und die RJ45 Buchse von Huberts TL-WR902AC:

Ich würde nach aktuellem Wissensstand die Version ohne die nicht benötigten Pins bevorzugen, da hierdurch keinerlei Stromflüsse über die nicht belegten Adernpaare erfolgen kann.
Beste Grüsse,
Eric
Hallo liebe Freunde des gepflegten Ethernet-Sounds 😉
Hubert hat mir ja seine zwei TP Link TL-WR902AC zum OpenWRT Upgrade zugesendet und dabei mich auch gefragt, ob ich bei dem zweiten TL-WR902AC die BS Terminierung, deren Entfernung er bei dem ersten ja als positive Klangsteigerung wahrgenommen hat, entfernen kann.
Ich wollte mich nochmal bevor ich mich an die Tat mache davon überzeugen, dass das Entfernen der BS auch wirklich eine Reduktion der Stromflüsse ergibt.
Hierzu habe ich einmal den TP Link, der noch die BS besitzt, gemessen und dann den, an dem lötkolben.at die BS schon entfernt hat.
Gemessen habe ich mit der DIY Stromsonde und zwar an einem 2×4 Belden 1872A CAT 6 Kabel mit bonded Twisted Pairs. Hierbei wurde bei einer etwa 5cm langen Strecke der Mantel entfernt und nur das TX Paar durch die Sonde geführt, sodass nur der Stromfluss von TX gemessen wurde. Der Empfänger Switch war wieder der Netgear Hub im Akku Betrieb, der durch seinen MDIX Modus sicher stellt, das auch TX gemessen wird. Die TP Links wurden mit den 3.3V Ian Canadas versorgt.
Bitte beachtet, das die Messungen nur in Relation zueinander gesehen werden können und nicht absolut, da die Sonde nicht kalibriert ist. Gemessen wird zwar an der Sonde mit dem Oszi Volt als Einheit, allerdings bitte beachten, das wir hier eigentlich Ampere, also Stromfluss messen.
Hier die Ergebnisse:
TP Link TL-WR902AC mit BS:

PK-PK: 230mV
RMS: 21mVTP Link TL-WR902AC ohne BS:

PK-PK: 166mV
RMS: 18mVMan sieht schön, das die Rechnung aufging. Rund 30% weniger PK-PK Störungsstromfluss und rund 15% RMS.
Meine Ableitung hiervon ist, das es durchaus Sinn macht auch bei abgehenden Ports die BS zu entfernen und dadurch den Störungsstromfluss zu reduzieren.
So, jetzt wird der Lötkolben geschwungen und die BS bei Huberts zweitem TP Link entfernt.
Beste Grüsse,
Eric
Hallo Hubert,
das Ian Canada Ultra Capacitor Conditioner Board 5V könnte ja auch für eine Powerbank eingesetzt werden (Du hattest ja die initiale Idee dazu gehabt). Hast Du das mal probiert?
Da der Innuos Switch sich ja gerade neben mir befindet, gehe ich davon aus, das der Hama 3in1 WLAN-Adapter direkt vor dem Streamer arbeitet.
Für mich ein Zeichen, das wir mit WLAN auf dem richtigen Pfad sind. Richtig implementiert mit sauberer Akku Versorgung m.E. schwer zu schlagen.
Eventuell könnte der auch direkt mit 6.6V versorgt werden – aber man weiß nie genau, welche max. Spannung die internen Regler aushalten.
Der Hama 3in1 WLAN-Adapter ist ja leider nicht mehr erhältlich.
Als eine weitere Option für einen WLAN Client mit externen Antennen (Das HAMA Gerät hat ja auch eine externe Antenne) habe ich noch den Zyxel N300 im Auge: https://www.zyxel.com/de/de/products/wifi-extender/wireless-n300-access-point-wap3205-v3Beste Grüsse,
Eric
Hallo Stephan,
da bin ich überfragt, da meine Kompetenzen nicht im Bereich des Stromnetzt liegen und ich im Gegensatz zu anderen Kollegen bei meinen Leisten bleibe. Demjenigen, dem ich diese Kompetenz noch vor kurzem hätte zugesprochen, würde ich inzwischen aber auch nicht mehr hierzu konsultieren.
Klingt aber erstmal einleuchtend.
Auf der anderen Seite frage ich mich aber, warum man nicht alle Anstrengungen der Netzentstörung direkt vor den Geräten im DC Bereich konzentriert – dann wäre es Schnuppe, was davor passiert.Ich denke, das das Thema Gleichtaktstörungen wirklich in allen Bereichen unterschätzt und auch nicht richtig verstanden wird. (Siehe Messungen am ODL6000 oder auch die aktuellen Switch Messungen im OEM). Angaben bei Netzteilen fehlen ja komplett- die alleinige Konzentration auf Ripple ist m.E. nur eine Seite der Medaille. So hatte man mich noch vor kurzen, nachdem ich das Thema Gleichtaktstörungen bei DC Netzteilen auf den Tisch gebracht habe, im OEM Forum als Scharlatan abgetan und das ganze als „Starker Tobak“ bezeichnet – bezeichnend und sehr kurzsichtig…..
Beste Grüsse,
Eric
Hallo Stephan,
Danke für den Hinweis!
Du kannst auch Bilder über das „Image-Icon“ oben in der Funktionsleiste hochladen.
Hattest Du mal den Palmer Purifier getestet als DC Filter:

Beste Grüsse,
Eric
Hallo zusammen
ist denn dieses Angebot von Dir: https://www.kleinanzeigen.de/s-anzeige/gigafoil-3-ethernet-noise-filter-isolator/2558408443-168-9195
Ja, das Angebot ist von mir. Ich verkaufe das Teil, weil ich außer zum Messen dafür keine Verwendung mehr in meinem Setup habe und nicht weil er nichts taugt. Ich habe inzwischen hier einen ganzen Stall an Switchen und Router und werde die nacheinander mal bei Kleinanzeigen einstellen. In meinem Setup ist immer noch der WR902AC mit Ian Canada LiFePo4 König und dann kommt der Topaz.
Wer an dem GigaFOIL Interessiert ist, kann sich auch gerne melden und diesen dann auch mal testen.
Was mich auch heute noch wundert: Wie kann man alles als Quatsch abtun, ohne es je versucht zu haben ? Das hört man doch sofort heraus. Oder meinetwegen auch nicht, dann wäre es eben nicht wichtig.
Das ganze sieht doch so aus, das man selber keinerlei Innovationen hervorbringt und ständig Ideen und Impulse andere aufgreift. Es braucht dann etwas, bis man es verstanden, mit etwas Lehrbuch gewürzt hat und sich selbst (und anderen) vormachen kann, es wäre von einem selbst.
Ich würde mich als OLD6000 Käufer ehrlich gesagt etwas veralbert vorkommen. Und vielleicht ist der ultimative Netzfilter dann ja auch nicht so ultimativ, sondern braucht auch noch ein paar Versionen mit Hinweisen von anderen, bis er gereift ist …….
Man könnte ja auch einfach eingestehen (z.B. bei dem OLD6000) das man sich geirrt hat, entschuldigen und auch mal bei den Errungenschaften, auf die immer verwiesen wird, erwähnen, von wem diese kommen – aber das lässt anscheinend das EGO nicht zu.
Beste Grüsse,
Eric
Moin Martin,
das sieht aktuell danach aus, allerdings würde ich mich mit absolutistischen Aussagen noch zurückhalten und auch keinen Group Buy für den GigaFOIL organisieren wollen 🤡
Ein kritischer Punkt hatte ich schonmal angesprochen, das nämlich der GigaFOIL anscheinend intern eine Masseverbindung von Primärseite zur Sekundärseite hat. Bei den gezeigten Messungen hat sich dies noch nicht negativ geäußert.
Ich werde hierzu noch weitere Messungen machen müssen.
Beste Grüße,
Eric
Hallo zusammen,
ich habe die Tage schonmal ein paar Messungen für den Artikel mit dem GigaFOIL V3 gemacht im Vergleich zum OLD6000. Der Artikel wird noch etwas brauchen, da ich aktuelle mit einer Erkältung zu kämpfen habe, aber hier schonmal ein Preview.
OLD6000 Gleichtaktstörungen Sekundärseite:

Bekanntes Bild mit den Starken Störungen durch den DC-DC Konverter.
PK-PK: 92,8mV
RMS: 4,2mVDas der OLD6000 ein Schmutzfink ist wurden ja auch inzwischen kleinlaut vom Promoter des OLD6000 erkannt und versucht man jetzt mit Version X zu beheben.
GigaFoil Gleichtaktstörungen Sekundärseite:

Keine Bestleistungen, aber immerhin bedeutend besser als der OLD6000
PK-PK: 48,8mV
RMS: 3,9mVHier das Frequenzspektrum 0-250Mhz im Vergleich:

Blau OLD6000
Pink: GigaFOILIm Vergleich direkt übereinandergelegt sieht man den Vorteil zugunsten dem GigaFOIL:

Gehen wir im Frequenzspektrum mal etwas tiefer mit einer FFT Analyse 0-125kHz:

Blau: OLD6000
Pink: GigaFOILUnd hier sieht man schön das ganze Dilemma mit dem Schmutzfink OLD6000. Schön zu sehen die Störungen im Bereich 48kHZ, der Frequenz des DC-DC Flyback Konverters mit Harmonischen.
Zusätzlich eine Starke Störung im Bereich von ca. 90 kHz auch mit Harmonischen.
Der GigaFOIL hingegen zeigt ein sehr schönes Frequenzspektrum ohne größeren Peaks auf.
Dann noch eine Messung mit der DIY Stromsonde über dem abgehenden CAT Kabel. Hierbei wurde mein Hausnetzwerk eingesteckt auf der jeweiligen Primärseite, um die Trennung zu beurteilen.
Messung nur des Hausnetzwerks ohne OLD6000 und GigaFOIL mit Koppeladapter zum Messkabel:

Starke Störungen über das gesamte Frequenzspektrum von 0-125kHz
Hier nun der Vergleich vom OLD6000 und vom GigaFOIL:

Pink: OLD6000
Blau: GigaFOILAnscheinend kommen bei beiden Geräten die Störungen des Hausnetztes im Bereich 0-125kHz nicht gross durch. Das es trotzdem keine 100% Trennung gibt, hatte ich ja schonmal dargestellt.
Aber auch hier das gleiche Bild wie bei der Messung der Gleichtaktstörungen:
Starke Peaks bei dem OLD6000 und schönes, sauberes Bild beim GigaFOIL.Ich werde noch ein paar alternative Messungen machen, bevor ich zu einem Schluss komme.
Aber das bisher ermittelte deckt sich jedenfalls mit meinen Hörergebnissen und auch denen von Hubert, der den GigaFOIL im Vergleich zum OLD6000 gehört hat und diesen eindeutig präferiert.Fortsetzung als Artikel folgt.
Beste Grüsse,
Eric
Hallo Hubert,
das wäre echt super.
Man könnte auch das LAN Kabel vom Nokia zum TP Link austauschen mit einem, das normalerweise einen anderen Klang ergibt.Beste Grüsse,
Eric
Hallo Martin,
Ich habe da die Lust verloren die Lernkurve der OEM Leute schmerzhaft zu verfolgen.
Kann ich gut verstehen 😉
Ich werde in einem der nächsten Artikel, in dem ich mehrere Switche bzgl. Signalqualität (Jitter im Eye-Pattern) und wirklichen, realen Gleichtaktstörungen miteinander vergleichen werde, nochmal auf die Messmethodik eingehen, sodass auch Newbees im Bereich Ethernet davon lernen können und die Lernkurve schneller genommen werden kann, damit das nicht so schmerzt…..
Beste Grüsse,
Eric
Hallo Hubert,
wäre denn folgendes Setup, sobald Du die TP Links nochmal hast möglich?:
- Nokia Router mit der 12V USB C PowerBank Versorgung.
- TP Link WLAN Access Point mit LiFePo4 Versorgung
- TP Link WLAN Client mit LiFePo4 Versorgung
Am Nokia Router sonst nichts angeschlossen.
Dann müsste man mal etwas ändern, z.B. den Filterstecker von mir zwischen Nokia und TL Link Access Point und schauen, ob sich klanglich was tut.
Ich habe bei mir das Problem, das ich solche Änderungen vor dem WLAN Access Point leider klanglich nicht wahrnehme. Das kann zum einen daran liegen, das ich mit den Tempest Filtern und Schutzleiterdrosseln gut geschützt bin bzgl. Störungen über das Stromnetz oder aber auch, das mein Setup hierauf nicht reagiert.
Beste Grüsse,
Eric
Hallo Martin,
mit Deiner Einschätzung magst Du nicht falsch liegen.
Mein Interesse, die Posts im OEM zu Verfolgen, geht inzwischen gegen 0%.
Die oben geschilderten Erkenntnisse, wie man dort aktuell rumstochert und dann hieraus wie gewohnt absolutistische Schlussfolgerungen zu komplexen Problemstellungen, die man offensichtlich nicht komplett versteht, postuliert, trägt nicht zum Gegenteil bei.
Auch das anscheinend keinerlei Sachverstand mehr im Forum ist, dies zu relativieren oder die Fehler, die hier begangen werden mal offen anzusprechen und offen zu legen.Beste Grüsse,
Eric
Hallo Matthias,
vielen Dank für die Schilderungen!
Was mich interessieren würde, in wieweit der iPurifier auch im DC Gleichtakt wirkt – müsste man mal messen.
Noch ein paar Gedanken zum Thema Netzrückfluss
M.E. wäre das Thema Netzrückflüsse, bzw. messtechnischer Nachweis von Störungsflüssen über PE im realen Setup ein geeigneteres Spielfeld für Störungsexperten, als zweifelhafte Messungen im Bereich Ethernet zu Themen, die schon erschlossen sind, zu machen. Hierzu genauere Nachweise zu liefern, ist m.E. überfällig.
Ebenso diskutieren wir hier nur über Gerätschaften die zu unserer Musikanlage gehören. Wie sieht es mit den anderen Störern des Haushalts aus. Brauchen die auch alle Akku’s , Filter etc. ?
Diese Frage stelle ich mir auch öfters. Was mache ich mit den Laptops der Kids, soll die Alarmanlage einen Auth bekommen etc. Wenn z.B. die Klangveränderungen bei WLAN ausgehend vom Accesspoint / Fritzbox nur über Netzrückkopplung passieren können, dann fragt man sich doch auch, warum die Tuner nicht mal beim Kühlschrank ansetzen.
Beste Grüsse,
Eric
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