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Hallo Hubert,
Ich habe soeben Messungen zum einen vom Differentialsignal, den Gleichtaktstörungen und auch den Störungsstromflüssen auf dem Kabel gemacht und keinerlei Unterschiede gemessen – egal welche Sendeleistung eingestellt ist. Ist ja eigentlich auch kein Wunder, da ich nicht bei 2,4GHz messen kann und man dort die Änderungen sehen müsste.
Als ich schon dabei war habe ich auch mal den OLD6000 V1 in die Fritzbox gesteckt und geschaut ob sich in Differentialsignal oder auch in d n Gleichtaktstörungen irgend etwas ändert beim WR902Ac, der ja als Client mit der Fritzbox gekoppelt ist – man liest heutzutage ja so vieles, das man schon ganz verunsichert ist.
Der OLd6000 hat ja schöne Störungen im Gleichtakt und auch ein schlechtes Differentialsignal, bzw.mittelprächtigen Jitter.
Wie vermutet ändert sich an dem vom WR902AC ausgegebenen Signal überhaupt nichts.
Beste Grüße,
Eric
Hallo Hubert,
bin gespannt, wie sich dies bei Dir bemerkbar macht.
Ich habe bei mir nur beim Client die Sendeleistung reduziert – aktuell auf 5dB.
Beste Grüsse,
Eric
Moin Stephan,
Gestern flog hier eine Wolke CM Störungen einfach durch die Luft. Und hielt sich am WLAN Signal fest. Die Herleitungen werden immer schräger. Erscheint mir fast schon krampfhaft.
Wie schon gesagt, habe ich es aufgegeben dies zu verfolgen – lenkt nur ab und man kommt nicht weiter.
WLAN als auch LWL „kränkeln“ keinesfalls durch das Funk, oder Lichtsignal. Die Umsetzung/Konvertierung LWL/WLAN zu LAN ist schwieriger in den Griff zu bekommen, als LAN zu LAN. Man schafft sich also einen technischn Vorteil über die galvanische Trennung, und erkauft sich in der Umsetzung wieder Nachteile.
Damit tue ich mir etwas schwer. Die gemessen Werte (DM + CM) bei WLAN Clients, aber auch bei LWL Konvertern sind sehr gut. Besser als so mancher Audiophile Switch.
Keine Ahnung was da sonst mit Messungen so rum gedoktert wird, aber wenn man das Ethernetsignal nicht versteht und auch mit Gleichtaktstörungen schon bei Schlatnetzteilen Verständnisprobleme hatte, kann da m.E. nix rauskommen.Beste Grüsse,
Eric
Hallo zusammen,
ich habe soeben eine Beobachtung gemacht, die vielleicht auch mit den Klangunterschieden verschiedener Accesspoints zutun haben könnte.
Im OpenWRT kann man sehr fein die maximale Sendeleistung – auch bei dem Client – einstellen.
Wenn ich diese von 20dB auf 10dB stelle, was einer Reduktion von 100mWatt auf 10mWatt entspricht, konnte ich nochmal eine Verbesserung des Klangs feststellen. Ich muss das morgen nochmal genauer untersuchen und berichten.
Eventuell geht der Client auch in verschieden Sendeleistungen, je nachdem wie das Signal des Accesspoints ist.
Werde das genauer untersuchen.
Beste Grüsse,
Eric
Hallo zusammen,
nachdem ich ja schon einige WLAN Lösungen probiert und gemessen habe, aber keiner an den WR902AC ran kam, kommt die Tage ein neuer Kandidat zu mir – der Zyxel Access Point WAP 3205 v3.
Bin gespannt, wie dieser sich schlägt.
Beste Grüsse,
Eric
Hallo Stephan,
hier werden ja zwei unterschiedliche GNDs aufgezeigt.
Spassmodus: Aber laut aktuellsten bahnbrechenden Erkenntnissen ja alles egal, weil sowieso alles an Schmutz von einer Seite mit physikalischer Akrobatik durch die Luft auf die andere Seite fliegt……
Beste Grüsse,
Eric
Zurück zu spannenderem.
Ich habe soeben dieses Paper gefunden, in dem eine galvanische Trennung mit Funk beschrieben wird:
https://www.mdpi.com/2079-9292/11/3/291
Eigentlich erschreckend nah, an dem was ich spekuliert hatte: Kommunikation mit Micro-Antennen.Muss ich aber noch genauer durchlesen.
Beste Grüsse,
Eric
Hallo Hubert,
ich habe da auch schon länger eine Vermutung, das Störungen nicht nur direkt in der Kette wirken, sondern diese auch über unser „Nervensystem“ unser Hörempfinden beeinflussen. Das ist zwar ganz glattes Eis und nur ein (vielleicht hoffnungsloser) Erklärungsversuch, aber der Schumann-Generator wirkt ja anscheinend auch bei manchen Leuten.
Warum nicht auch andere Frequenzen.Aber da wird es natürlich verdammt schwer mit einer Beweisführung.
Ich bin kurz davor mir einen HF Funktionsgenerator zu besorgen und damit zum einen auf dem Ethernet im Gleichtakt, aber auch über die Luft mit Auswirkungen zu experimentieren.Meine bisherige Erfahrung bzgl. messtechnischer Nachweis von Störungen über WLAN ist, dass man da in der Regel nichts, aber auch gar nichts sieht (mit 1GHz Oszi und Differenzialprobe zum einen im Differential-Signal, aber auch im Gleichtakt). Wenn man was sieht, dann ist meist der Messaufbau schlecht, weil sich Störungen über Abstrahlung ins Messergebnis mogeln und somit man zwar meint, man hätte das Ei des Columbus gefunden, aber nachdem man den Messaufbau etwas verschoben hat, man sieht woher das kommt.
Beste Grüsse,
Eric
Moin Stephan,
ich habe es inzwischen aufgegeben mir das Drama anzuschauen.
M.E. müssen die Kerle dort aufpassen, das Sie sich nicht komplett verrennen.
Da macht man die ersten bösen Fehler beim OLD, das man die Störung dort nicht erkennt, wahrhaben will und auch noch nicht mal handwerklich messen kann und das von der Primär-Seite auf die Sekundärseite über den Trafo Störungen kommen können (beides triviale Erkenntnisse, die jeder Elektrotechnik Student bei einmal draufblicken zu bedeneken gibt).Und jetzt versucht man krampfhaft diese Schnitzer mit einer neuen wilden Behauptung zu vertuschen und macht anscheinend wilde Messungen ohne Sachverstand um dies zu belegen.
Ehrlich gesagt tun mir die Leser im OEM inzwischen leid dieser EGO Show und diesen alternativen Fakten ausgesetzt zu sein.
Wie lautet so schön der Footer der OEM Administration:
„Weisheit kann man nicht ergoogeln. Sie erwächst aus eigenen Erfahrungen, aus denen man die richtigen Schlüsse zieht.“Muss jeder selbst zu seinem Schluss kommen – ich habe meinen getroffen.
Beste Grüsse,
Eric
Moin Hubert,
Mich würde natürlich auch interessieren, wie es hier zu Klangunterschieden kommen kann.
Wenn Du Lust hast, dann kannst Du mir nachdem das Ian Canada Board hoffentlich auf Garantie getauscht ist den Wavelink zusenden.
Dann könnte ich das ganze bei mir nachstellen und schauen, ob es zu änderungen im Signal kommt. Ich habe da keine Theorie bisher zu, die ich dann mit Messungen Versuche krampfhaft zu belegen, sondern das ganze ist komplett open minded. Vielleicht kommt ja auch hier PM->AM Konvertierung zum tragen – allerdings wird das schwierig nachzuweisen. Ich bekomme diese Woche ein neues Oszi mit noch höherer Bandbreite – mal schauen, ob ich damit weiter komme.
Ich höre da eigentlich selbst keine Unterschiede, aber das muss nix heißen. Der Linn ist anscheinend wirklich eine Diva, die sehr sensibel auf kleinste Änderungen im Ethernet Signal reagiert – gerade am Wochenende erlebt.Beste Grüße,
EricHallo Hubert,
es freut mich, das Du auch in Deinem hochwertigen Setup meine bisherige Arbeit bestätigst kannst!
Mit dem Ian Canada hatte ich schonmal Probleme mit der Sicherung, die durchgebrannt ist, aber bei Dir scheint es ja an einer anderen stelle zu liegen – bin gespannt.
Für die Mitleser: Ich habe bei den WR902AC von Hubert an einem noch die Bob Smith Terminierung entfernt und dann bei mit OpenWRT bespielt.
Spielt der WavLink auch mit Akku?
Wenn ja, dann hätte ich noch folgende erklärungen:
a) der Wavelink sendet seine Störungung Richtung Nokia Modem, das diese dann über diverse Weg in Stromnetz sendet.
b) Spassmodus: Der Wavelink ist nur ein Layer 1 Accesspoint, sodass ihm der Meister Propper Layer 2 fehlt und die bösen analogen elektrischen Störungen 1:1 in die Luft gehen und sich an das Funksingnale heften, sodass sie dann beim Empfänger wieder rück-verwandelt werden – sollte der LAyer nicht besser Layer 9¾ heißen? Der Nobelpreis ist für diese Erkenntnis bestimmt gesichert. Das ist natürlich quatsch.
Aber ich nehme das ernst, sodass wir da mal genauer untersuchen werden.
Beste Grüsse,
Eric
P.S.: Kleiner Scherz für Insider am Sonntag Abend:
Diese Funkkopplung im PS Audio arbeitet doch bestimmt auf Layer 1 und nicht auf Layer 2 – Grrrrr -Da werden doch dann alle Störungen transparent übertragen – die sollten sich mal besser in deutschen Foren von Kabelbastlern schlau machen – PS Audio sollte da definitiv einen ODL6000 einbauen – wer will denn mal mit denen reden und erklären, das die zu blöd sind?
Beste Grüsse,
EricHallo Hubert,
freut mich, das sich die WR902AC bei Dir bewährt haben – ich bin auch immer wieder neu entzückt, wenn ich meine Lieblingsplatten streame.
Ist denn der OLD900 an der jetzigen Stelle in irgend einer Weise Klangrelevant oder nur fürs gute Gefühl zuständig?
Eigentlich sollte ja alles was vor der Wlan Brücke liegt ziemlich Schnurz sein – ausser es kommt was über das Stromnetz in die Kette. Wilde Diskussionen über nicht verstandene angebliche Weiterleitung von Gleichtaktstörungen über Layer 1 sollten da eigentlich nicht rauskommen.
Beste Grüsse,
Eric
Guten Morgen,
ich hatte gestern eine sehr interessante Hörsession bei einem netten Kollegen, dessen Anlage auf einen sehr hohen Niveau spielt. Wir hatten dort verschiedenste Konstellationen in der Ethernet-Kette durchgespielt, um meine Ergebnisse auch mal in einem anderen Kontext und Setup zu überprüfen – am Ende des Tages richten ja die Ohren und nicht die Messwerte in einem „Reinraum“. U.a. auch in Bezug auf die Kaskadierung von Switchen.
Ich werde die spannenden Ergebnisse mit den Kollegen zusammenstellen und hier veröffentlichen.
Beste Grüsse,
Eric
Moin Stephan,
Ja, so ein richtiger „Trenn-Graben“ ist nicht zu finden + wie z.B. bei EtherRegen.
Und über die Galvanische Trennung per Funk könnte ich bisher auch nicht viel erfahren. Vielleicht ist das auch die Technik, von der @Superdad gesprochen hat in seiner Ankündigung letztens.
Stelle mir das als Chiplösung vor, bei der der Signalweg nicht über Optokoppler, sondern über Funksignale ganz geringer Leistung realisiert wird und zwar im Chip. Aber das sind nur Phantasien von mir. Mal schauen ob es mehr Infos gibt.
Aber soweit ich das Airlense verstehe, saugt er zuerst den Song in den Speicher und spielt ihn dann komplett offline.
Zusammen mit einer gescheiten Galvanischen Trennung wirklich spannend.
Frage ist nur, ob man sich dann alles davor sparen kann. AM ->PM und zurück wäre ja nur eliminiert, wenn während des Abspielen komplett die Kommunikation nach aussen einstellt.
Ich hatte ja Mal an einem Proxy gearbeitet, der die Alben/Songs in den Cache speichert und dann lokal abspielt – vielleicht nochmal aufnehmen das Projekt.
Beste Grüße und schönen ersten Advent,
Eric
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