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Hallo Torben,
das alles ist ein Ergebnis von Einzelteilen.
It doesn’t happen by accident! – sondern ist Ergebnis von etlichen Stunden und Abenden in meiner Messbude ( und einigen Euros)
Das Kabel wurde bewusst ausgewählt und durch Mesungen selektiert.
Hierbei ist aufgefallen, das 2m nicht viel verschlechtern.
Der Kemet wurde auch mit Mesungen selektiert und die Würth 74271222S hatten gezeigt, das Sie den Kemet gut ergänzen.
Wie gesagt, gibt es hier keine allgemeingültige 100% Algorithmik – ansonsten müsste es diesen Blog nicht geben und ich hätte ein anderes Hobby.
Beste Grüße,
Eric
Hallo zusammen,
nachdem ja das SLIM SL6A verdrosselt das beste Ergebnis abgeliefert hat, habe ich gestern noch etwas mit dem 2m Kabel herum experimentiert. Das Ergebnis möchte ich Euch nicht vorenthalten:

2m SLIM SL6A + 1 x Würth 74271111 + KEMET ESD-R-613325H-NC23 (8-fach Wicklung) + 4 x Würth 74271222S (3-fach Wicklung)
Stecker abgeklebt, langes Ende zum Streamer.
Peak-Peak: 23,2
RMS: 1,9mVFFT 0 – 125MHz

weiß: 2m SLIM SL6A + 1 x Würth 74271111 + KEMET ESD-R-613325H-NC23 (8-fach Wicklung) + 4 x Würth 74271222S (3-fach Wicklung)
blau/violett: das Ur-Drosselkabel aus dem Artikel
pink: Belden UTP ohen Drossel und FerriteDas ist vielleicht noch nicht das Ende der Fahnenstange, aber m.E. kurz davor.
Beste Grüsse,
Eric
Hallo Torben @trhh
wo hast Du denn zu welchem Kurs die 74272151 bestellt?
Ich habe die noch nicht in meinem umfangreichen Lager und würde sie gerne mal messen.
Beste Grüsse,
Eric
Hallo nochmal,
hier mal ein erster Snap-Shot von der Drossel-Parade:

Das Patch C7 und das UF ICAT6A 1 SW messen sich verdrosselt sehr ähnlich und recht gut.
Gewinner ist aber bisher das SLIM SL6A, das in der letzten Liste leider mit falscher Länge angegeben war. Es ist eigentlich 2m lang (im Bild das blaue Kabel). Das Kabel ist sehr geschmeidig und bestimmt auch gut geeignet um mit weiteren Ferriten zu experimentieren.Beste Grüsse,
Eric
Hallo Torben,
ja, die Unterschiede sind schon sehr gross – aber das spiegelt ja auch die Klangunterschiede bei LAN Kabeln wieder.
Die Frage ist jetzt, was bleibt davon noch übrig, wenn sie verdrosselt sind. Eventuell kann es auch sein, das ein hier gut gemessenes Kabel bei der Verdrosselung sich stark ändert. Das Startech Kabel habe ich gemessen nachdem ich es schon einmal verdrosselt hatte. Ich bin mir recht sicher, das es im Original-Zustand besser abschneidet.
Interessant wird auch die Flachbandkabel bei der Verdrosselung zu sehen. Bei denen sind in der Regel die Adernpaare vergossen, sodass sie m.E. konstanter auch bei einigen Biegeradien liegen.
Beste Grüße,
Eric
Hallo zusammen,
anbei eine erste Auswertung der Kabelmessungen für das Drosselkabel.
Alle Kabel wurden ohne Drossel gemessen, damit eine erste Auswahl getroffen werden kann.Es sind hier nicht nur Kabel mit 1m sondern auch welche mit 1,5m dabei.
Gemessen wurde im Messsetup wie schon beim Drosselkabel Artikel – Allerdings wurde die Richtung modifiziert. Als Sender habe ich den Netgear Hub verwendet und dann vor dem TP Link SG105e gemssen.Das Patch C7 Kabel, das schon bei der ersten Messreihe am besten abgeschnitten hat, ist auch hier auf Platz 1.
Gefolgt von dem TTL Ultraflex UF ICAT6A.Allerdings ist das Patch C7 Kabel auch auf dem letzten Platz zu finden. Ich habe hiervon mehrere Kabel gemessen. Eins davon (von 4) hatte das schlechte Ergebnis, was ich dokumentieren wollte. Das kann allerdings bei anderen Kabeln genau so aussehen.
Wie sich die Kabel dann bei der Wicklung um die Drossle verhalten, wird nun angegangen.
Kabel mit Schirmung sind hier auf den ersten Plätzen – ich habe auch eine Erklärung dafür, diese wird aber aktuell noch etwas geprüft. Das muss aber nicht automatisch heißen, das geschirmte Kabel immer besser sind – dazu gibt es auch zu viele Ausreiser.
Beste Grüsse,
Eric
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You must be logged in to view attached files.Hallo Stephan,
wenn das so rüber kommt, ist das falsch.
Der WR902AC war ja kein Zufallsfund, sondern hat alle Kriterien erfüllt, die über die bisherige Erkenntnisse gewonnen wurden: 100% Isolation durch WLAN, geringer Stromverbrauch für Akkubetrieb und geringste Gleichtaktstörungen.
Der Mikrotik erfüllt dies auch – Im Originalzustand anscheinend geringfügig besser als der WR902AC, im modifizierten etwas schlechter.
Das ist doch kein Battle, sondern nur die Bestätigung der Erkenntnisse (Ich bilde mir aber nicht ein, das chinesische Hersteller hier abkupfern 😉
Da der Mikrotik für mich aber keine grundlegend neuen Erkenntnisse liefert (außer, das er mich jetzt eigentlich schon zu lange beschäftigt), werde ich mich nicht so darauf konzentrieren.
Das Thema Kabelklang auch im Kontext des Drosselkabels hat da schon eher meine Aufmerksamkeit.
Beste Grüsse,
Eric
Moin Max,
Unter IP V6 Settings kann man IP V6 generell deaktivieren.
Ist abe vielleicht nur in meinem Setup relevant, da sie die KEFs auch IP V6 Gateway Adresse gezogen hat und dies anscheinend zu Konflikten geführt hat.
Jetzt wo das Teil läuft geht’s endlich mit den Kabeln weiter.
Ich habe gestern noch etwas gehört. Nicht schlecht, aber zu der 3.3V WR902AC Lösung fehlt mir etwas Ruhe und Ausgeglichenheit im Klangbild.
Beste Grüße,
Eric
Hallo Stephan,
Ich habs inzwischen gefunden.
Anscheinend hat IPV6 mit dem Mikrotik meine Kefs durcheinander gebracht. Nachdem ich IP V6 im Mikrotik und in der Fritzbox deaktiviert hatte und in den Kefs eine feste IP Adresse eingetragen hatte, hat’s funktioniert.
Beste Grüße,
Eric
Hallo nochmal,
nachdem jetzt der ganze Samstag drauf ging, den Mikrotek erfolglos im Client Modus zu konfigurieren, wird jetzt noch ein Versuch mit OpenWRT gemacht. Dann ist Schluss.
Der Client Modus funktioniert zwar, jedoch immer mit dem Problem, das es teilweise ewig dauert, bis Tracks anlaufen. Eventuell ein Routing Problem, das ich jedoch nicht genauer identifizieren konnte.
Beste Grüsse,
Eric
Hallo zusammen,
das grundsätzliche Prinzip der 3.3V Einspeisung entstammt ja aus meiner Modifikation des WR902AC und hat schon bei allen, die dies umgesetzt haben, zu einem noch größerem Grinsen beim Musikhören geführt. Wer das auf andere Geräte Übertragen möchte, bitte hier zuerst mal schauen: https://ethernet-sound.com/tp-link-tl-wr902ac-modifikationen-part-ii-hardware/ (Eigentlich hatte ich das ja schon beim OLD600 gemacht).
Was wäre denn, wenn man an dein gezeigtes 5V Steckergerät einfach einen 3,3V LT3045 in das DC-Kabel setzt, und damit dann aufs Board geht ?
Kann man machen, entspricht dann m.E. eigentlich einem ganz normalen Regler Mod.
Beste Grüsse,
Eric
Hallo ,
hier schonmal die Pins über die man die 3.3V einspeisen kann. Das ist dann das gleiche, wie ich schon beim WR902AC gezeigt habe. Der interne 5v->3.3V Regler wird dadurch umgangen und die 3.3V direkt von sauberen LiFePo4 geliefert.
Im Bild rot eingekreist die Pins für GND und +3.3V von der GPIO Schnittstelle.

Das ganze funktioniert eigentlich bei fast allen Netzwerk Geräten.
Beste Grüsse,
Eric
Hallo Tom,
mal eine Frage: Du hast ja den Mikrotik vor dem OLD6000 sitzen als Switch.
Hast Du mal den Mikrotik als WLAN Client als Ersatz des OLD6000 probiert?
Hierdurch hättest Du eine wirklich 100% Trennung (sogar um einiges mehr als beim OLD6000, der kostrunktionsbedingt ja nie zu 100% isolieren kann), weniger Netzteile und Kabel in Betrieb und auch keine Störungen mehr durch den OLD6000, die eventuell doch ein Sounding verursachen können.
Einige Kollegen, die mal den OLD6000 hatten, haben diesen inzwischen mit grosser Freude durch den WR902AC mit Drosselkabel ersetzt.
Beste Grüsse,
Eric
Moin Tom,
hat denn jemand das Teil im WLAN Client Modus laufen?
Beste Grüsse,
Eric
Hallo zusammen,
der Mikrotik bringt mich echt zur Weißglut . . . .
Das Problem mit dem verzögerten Start der Tracks ist wieder da und immer noch keine Erklärung – das Teil kann froh sein, das es noch nicht aus dem Fenster geflogen ist – der Reset Button ist bestimmt morgen hinüber, weil ich diesen gefühlt alle halbe Stunde wieder drücken muss . . .
Beste Grüsse,
Eric
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