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Hallo Nikolaus,
vielen Dank für Deine Rückmeldung!
Ich bin mich aktuell dem Thema USB am annähern.
Ein erstes Ergebnis gibt es hier schonmal: https://ethernet-sound.com/forums/topic/usb-drosselkabel/page/4/#post-4505Beste Grüße,
Eric
Hallo Sebastian,
irgendwie werde ich aus Deinem Link nicht schau.
Kannst Du diesen bitte mal überprüfen?
Beste Grüße,
Eric
Hallo zusammen,
Herzlich Willkommen hier bei ethernet-sound.com . Eine Neuauflage ist aktuell nicht unwahrscheinlich – warten wir mal die restlichen Rückmeldungen ab. Die Registrierungsseite ist aktuell gesperrt, da ja keine neue Bestellungen möglich sind.
In der Tat habe ich eine gute Quelle für die Tektronixs. Ich habe meine bei einem sehr seriösen Schweizer gekauft, der die Geräte als Hobby überholt und auch mit neuem Display ausstattet. Allerdings hat er anscheinend aktuell keine Angebote: https://www.ebay.com/usr/emart500
Ich kann ihn aber fragen, ob er noch etwas in der Pipeline hat.Bitte weiterhin keine Scheu auch mal gegensätzliche Ergebnisse zu präsentieren.
Ganz meine Meinung. Solange wir das freundlich Diskutieren und nicht als Angriff aufs gegenseitige Weltbild interpretieren oder formulieren, kann das nur von Vorteil sein. Für diejenigen, die sich gerne mit anderen anlegen wollen und Threads a la Itchy und Scratchy lieben, habe ich eine Empfehlung, die bestimmt kein Geheimtip mehr ist.
Beste Grüsse,
Eric
Hallo Ian,
ich hatte das Paket als Geschenk deklariert – und Du musstest trotzdem Zoll bezahlen?
Beste Grüsse,
Eric
Hallo Bosko,
die Seite mit den schwarzen Würth Ferriten geht zum Streamer, da dies die HF Ferrite sind. Auf dem Kabelweg entstehen ja per Modenkonvertierung noch HF Störungen, die man ganz am Ende bekämpfen sollte.
Beste Grüsse,
Eric
Hi Bosko,
Entschuldige für die Verspätung, aber ich habe aktuell noch einen Umbau unserer Mietwohnung zu managen, daher wird die Zeit aktuell etwas knapp.
Wenn Du dieses Kabel, Cat.6 SLIM-Light-Kabel, U/UTP , nimmst, dann passen 3m.

Beste Grüsse,
Eric
Hallo zusammen,
nochmal ein paar Worte bzgl. des Einsatzes des Isolators.
Alle Ethernet Isolatoren zeigen folgende Eigenschaften auf:- Eine Reduktion der Störungen im Bereich LF (je nach Architektur mehr oder weniger Gut, hauptsächlich abhängig von der Koppel-Kapazität)
- Einen Anstieg der Störungen im HF Bereich, bedingt durch Modenkonvertierung. (Die kann man nur im Betrieb durch Messungen oder ansonsten mit sehr aufwendigen Mess-Setups erfassen, sodass dies oft bei selbsternannten Messkönigen aus Unverständnis außer Acht gelassen wird. Basierend auf diesen abngeblich objektiven Messungen wird dann ständig falsches Zeug postuliert.)
Daher sollte ein Isolator eigentlich immer mit einer dahinter positionierten Drossel zur Reduktion der HF Störungen verwendet werden.
Natürlich kann es jetzt sein, das ein Setup gegen diese HF Störungen nicht so anfällig ist, jedoch äußerst empfindlich gegen die LF Störungen – da kann dann der Isolator alleine einen guten Job machen. Allerdings besteht auch die Gefahr, das man hier durch HF nochmal Sounding betreibt.
Daher ist meine Empfehlung immer den Isolator in Kombination mit einem Drosselkabel zu verwenden.
Am Ende muss das allerdings wieder jeder selbst ausprobieren.
Beste Grüsse,
Eric
Hallo,
um zu wissen, ob ich mit dem USB Kabel oder vielleicht doch einem anderen Kabel weiter machen soll habe ich hier diese Umfrage gestartet:
Hallo zusammen,
ich habe gestern mal Messungen der Störungen mit der Strommesssonde und dem Spectrum Analyzer am USB Kabel einmal mit Stromversorgung über das USB Kabel und dann ohne gemacht.
Der Link II Streamer hat einen Schalter, mit dem man die Stromleitung komplett trennen kann. Wil dann auch die Masseleitung unterbrochen ist, funktioniert mit dem RME ADI 2 DAC dann kein PAiring mehr, jedoch kann man inmitten des Abspielen die Stromleitung kappen und die Verbindung bleibt bestehen.
Hier das Ergebnis:

Da gab es bei mir keine grossen Unterschied. Aber die Setups und Implementierungen sind beu USB ha wie bei Ethernet auch unterschiedlich, sodass das nicht für alle Systeme gelten muss.
Habe noch einen USB Isolator auf Basis eines ADUM4166. Den könntest zum Messen haben.
Das würde mich durchaus interessieren. Ich habe mal zum Warmturnen einen ADUM4160 bestellt.
Beste Grüsse,
Eric
Hallo zusammen,
@dolore
Sehr schön, das die Teilchen bei Dir nachvollziehbar Wirkung zeigen!
@solidcore
Vielen Dank für den ausführlichen Bericht!
Verstehe ich das richtig, dass alle Tests ohne Drosselkabel gemacht wurden?
Wenn dem so ist, dann ist das ein wirklich hervorragendes Ergebnis.
Ich bin nämlich am überlegen, wie man durch CMCs einen Teil der Drosselkabel Wirkung auch noch in den Isolator packen kann und somit die Standalone Wirkung des Isolators nochmals verbessern kann.
Denkt Ihr, das dies ein Use-Case ist?Wie gesagt kommt man nicht an die Leistung des Drosselkabel V3 ran, aber es ist nochmal eine Steigerung, wenn man den Isolator alleine einsetzt.
Beste Grüsse,
Eric
Hallo zusammen,
Schön dass sich auch bei Dir die Puzzelstücke richtig zusammenfügen. Ich hatte zwischenzeitlich auch gedacht, ob der Weg nicht schon längs zu Ende ist, aber es ist in der Tat erstaunlich was da immer noch geht. Und ich bin erstaunt, wie lange man sich schon mit Stromnetzentstörung beschäftigt hat, aber diese m.E. Bei mir jedenfalls viel wirksamere Baustelle übersehen hat. Aber allmählich schaue ich mir schon andere Themen der Optimierung an. Also im Bereich USB geht auch einiges! Und das wird auch bei HDMI so sein. Dieses basiert ja auf dem Transition-Minimized Differential Signaling. Somit sollte hier eine Verdrosselung auch ähnliche Effekte bringen. Hinsichtlich des Netzwerks vor dem WLAN kann es m.E. schon zu Klangbeeinflussung kommen, allerdings glaube ich das dies dann über die Wirkung von Störungen über das Stromnetz in die Audiokette erfolgt.
Sehr gut, das die Teile gut bei Dir angekommen sind! Ich bin gespannt auf Deine Berichte.
Beste Grüße,
Eric
Hallo zusammen,
ich bin aktuell dabei mich in die USB Thematik etwas einzuarbeiten.
Dabei ist mir folgender Sachverhalt aufgefallen, der sich dann doch erklären lässt.Um den Einfluss der 5V Stromversorgung auf dem USB Kabel zu untersuchen habe ich diese mit meinem Labornetzteil eingespeist. Also Stack Audio Link II, dann Kabel mit dieser 5V Injection und dann der RME ADI DAC. Allerdings kam so keine Verbindung zustande. Nach weiterer Recherche wurde mir dann klar weshalb. USB (jedenfalls USB 2) nutzt nicht nur ein Differential Signal, sondern auch Single Ended Signale. Die reine Datenübertragung erfolgt differentiell, also wie bei Ethernet über das D+ und D- Adernpaar. Allerdings werden Statusinformationen als Single Ended Signal über D+ und D- kommuniziert. Diese benötigen dann die Masseleitung des USB Kabels. Nicht alle DAC nutzen anscheinend diese Signale oder benötigen sie zum Pairing, allerdings auf jeden Fall der RME ADI 2 DAC. Wenn ich nun 5V von einem anderen Stromkries einspeise, fehlt dem singel ended Signal immer noch der Masse-Rückweg zum Sender. Also kommt kein Linkaufbau zustande.
Darauf hin habe ich nur das Massekabel wieder zum Stack Audio Link II gebrückt, die 5 V Einspeisung komplett weggenommen und siehe da, alles funktioniert.
Dies nur mal als Hinweis für den Umgang mit den DC Adernpaar des USB Kabels.
Zusätzlich habe ich mal Messungen von verschiedenen USB Kabeln gemacht und hier gibt es auch beachtliche Unterschiede bzgl. der Gleichtaktstromflüsse (solche sind auch ohne Kontaktierung des Schirms vorhanden, was eigentlich denjenigen, die sich etwas intensiver mit Datenkommunikation wie Ethernet oder USB beschäftigt haben, klar sein sollte) , die dann auch die Klangunterschiede erklären (was dem aufmerksamen Mitleser hier eigentlich ja schon lange klar sein sollte).
Ich habe inzwischen folgende USB Filter von Würth, deren Wirkung ich genauer untersuche:
https://www.we-online.com/de/components/products/EMC_FILTER_BAGS_STICKS_USB_2_0_TYPA_FILTERSTICKZusätzlich ist ein USB Isolator im Zulauf, der mal untersucht wird. Interessant ist in diesem Zusammenhang, das es auch Kollegen gibt, die einen Isolator bei einem mobilen Setup mit Smartphone einsetzen. Interessant deshalb, da ja das Smartphon sowieso isoliert ist. Wenn man nun sehr naiv wäre, dann würde man sagen, das ist doch Quatsch. Ist es aber sicher nicht, da auch hier Ströme über das Kabel fließen können (das Kabel besteht ja aus mehreren Adern, die auch unterschiedliche Störungen selbst produzieren (Stichwort Modenkonvertierung) oder unterschiedliche transportieren und somit auch Rückweg für Störungen der anderen Adern sein kann). Und wer glaubt (oder behauptet), dass dies nur über den Schirm passiert, und wenn man diesen isoliert hat, man sicher ist, denkt sehr eindimensional.
Beste Grüsse,
Eric
Hallo zusammen,
Eis vorab: Der Isolator wurde ja konzipiert zu Ergänzung des Drosselkabel. Eventuell kommt er auch ohne dies gut aus, allerdings sollte er wenn im Vergleich mit anderen Isolatoren mit einem Drosselkabel dahinter verglichen werden.
@paco : Schön das sich das Klangbild verbessert hat. Ich kenne das auch, das man eigentlich probehören und testen will, dann aber die ganze „Platte“ durchläuft. Wenn man dann auf einmal denkt, dass man demnächst aufstehen muss, um die Scheibe zu drehen, (so wie mir das in extrem Fällen geht) dann hat man alles richtig gemacht.
@martinw: Schön, das Du hierher gefunden hast und die Ansätze bei Dir wirken. Wie gesagt, ist es durchaus realistisch, das der Isolator nochmal aufgelegt wird.
@max: Bin gespannt auf die Entwicklung bei Dir – aber wie gesagt ist „analoger“ eigentlich der richtige Weg. Die Laufrichtung hat Stephan schon genannt
@tom_on_wheels: Bin gespannt wie die Kollegen das Teilchen einschätzen.
@solidcore: Auch hier bin ich auf die Vergleiche gespannt.Beste Grüsse,
Eric
Hallo zusammen,
vielen Dank schonmal für die Rückmeldungen!
Alle Berichte (auch negative) sind hier herzlich willkommen, sodass wir einen guten Überblick über die Wirkung erhalten.
@nikolaus612 : Also wenn die Rückmeldung weiter so positiv ausfallen, dann denke ich dass es durchaus die Chance gibt auf eine zweite Runde.Beste Grüsse,
Eric
Hallo zusammen,
schonmal Danke für die bisherigen Rückmeldungen,
@dolore: Die Erklärung für die geschilderten Effekte, liegen m.E. in der Unterdrückung von Stromflüssen von Störungen vornehmlich im Audio Frequenzbereich durch den Isolator! Ich denke, das dies Tageszeit unabhängig sein wird und der Isolator dann schonmal einen guten Job macht.Beste Grüsse,
Eric
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