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Hallo Martin,
schön, dass das jetzt funktioniert.
Ich hatte mit einem.anderen DC Filter ähnliche Probleme.
Macht sich denn der Filter klanglich bemerkbar bei Dir?
Beste Grüsse,
Eric
Hallo zusammen,
ich bin aktuell dabei eine neue Lösung für die Stromversorgung des WR902AC mit 3.3V zu realisieren. Da ja auch das Ian Canada Board, was aktuell die beste halbfertige Lösung zur isolierten und störungsarmen Versorgung darstellt, ICs für Ladelogistik etc an Board hat, bin ich dabei eine Lösung zu bauen, die diesbezüglich minimiert ist.
Vier parallele LiFePo4 Zellen, die eine kleines BMS für Überladungs- und Tiefenentladungsschutz haben. Geladen mit einem LiFePo4 Ladenetzteil: https://de.aliexpress.com/item/1005005820188525.html
Über einen Kippschalter soll vom Ladezustand, bei dem dann das externe Ladegerät verbunden ist, zum Betriebsmodus umgeschaltet werden. Dabei wird dann das Ladegerät getrennt und der WR902AC versorgt.
Das Ladegerät wird dann über eine zweipolig Schaltende Zeitschaltuhr nur Nachts aktiviert, sodass dann über Nacht bei Bedarf geladen wird.

Zur Anzeige des Ladezustands soll über eine analoge Anzeide von einem Drehspul-Instrument erfolgen:

Das alles dann in ein schönes Gehäuse!
Werde Updates hierzu geben.
Beste Grüsse,
Eric
März 29, 2026 um 12:04 Uhr als Antwort auf: Ian Canada LiFePo4 3.3V Netzteil incl. UcConditioner #5661Ist weg
Hallo zusammen,
nachdem @KnockKnock die positive Wirkung eines Überspannungsschutz angepriesen hat, habe ich mir mal einen bestellt und getestet / gemessen. KnockKnock hat den LRS01-E1000 bei sich, jedoch habe ich mir den CYLD05F bestellt, der auch in diesem Thread beworben wird: https://theaudiostandard.net/thread/7889/cyld05f-power-supply-ethernet-network
Vielleicht schreibe ich noch mal einen Artikel darüber aber jetzt schonmal meine Erkenntnisse:
Zuerst mal ist das kein Isolator, wie der Delock, der ja auch als Überspannungsschutz beworben wird. Intern ist eine Schutzschaltung mit ESD Dioden je zwischen TX+/- und RX+/-. Dann ist in den TX und RX Linien ein Widerstand von ca. 2,7 Ohm. Zusätzlich noch Varistoren gegen GND. GND sollte dann mit der externen Erdungspeitsche geerdet werden. GND hängen auch die Steckergehäuse.

Einen Widerstand in dem Signalweg ist schon seltsam – hatte ich so noch nicht gesehen, dient aber anscheinend dem Schutz der ESD Dioden.
Das Spannende dabei ist, das die für 100base tx nicht benötigten Leiter durchkontaktiert sind – ohne Schutz. D.H. wenn man dieses Teil mit normalem CAT Kabel verwendet, ist der Schutz witzlos.
Bzgl. Störungen habe ich einen Anstieg der Peak-Peak Störungen messen können, was sich auch im Frequenzspektrum wiederspiegel:

Gelb: mit CYLD05F
Pink: ohne CYLD05FNicht extrem, aber man kann den Anstieg sehen.
Dann mal das Eye Patern bzgl. Jitter geprüft:
Ohne CYLD05F

Mit CYLD05F etwas abgerundeten und höherer jitter:

Also wenn das Teil klanglich was ausmachen kann, dann m.E. per Sounding – also das die hinzugefügten Störungen einen Klang erzeugen, der gefällt. Auf der anderen Seite könnten allerdings auch die Widerstände im Signalweg Störungen etwas dämpfen – was ich messtechnisch jedoch nicht sehen kann.
Dann habe ich mal das Teil „gehört“ mit meiner normalen Heimnetz Ethernetanbindung an die KEFs. Beim Einstezen der CYLD05F hatte ich das Gefühl einen etwas wärmeren Sound zu hören – nicht viel, aber m.E. leicht wahrnehmbar. Danach habe ich mal hinter dem CYLD05F ein 2 x 2 Stummel zu den KEFs eingesetzt – also ohne die für 100base tx nicht benötigen anderen Adernpaare. Das hat dann schon ein gutes Stück sauberer und präziser geklungen. Dann habe ich ich den CYLD05F mal mit einem einfachen Cat Verbindungsstück getauscht – der Klang blieb meines Erachtens ähnlich.
Folgendes Fazit:
a) Der CYLD05F ist kein wirklicher Überspannungsschutz wenn man 4 x 2 CAT Kabel verwendet.
b) Echte Verbesserung bzgl. Störungen und Signal sind nicht vorhanden – das Gegenteil ist der Fall.
c) Die Erdung ist höchstens wirksam beim Verwenden von geschirmten Kabeln.
d) Wer in seinem Ethernet Setup experimentieren möchte, sollte mal die nicht benötigten 2 Adernpaare des CAT Kabel auftrennen – ist eigentlich ein alter Hut.Ich kann mir Vorstellen, dass nachdem die Audiophilen Isolatoren (wie DELOCK oder Baaske), die ihre nachgewiesene Existenzberechtigung haben) entdeckt haben, man so ziemliche alles was man irgendwie in die Signalleitung setzen kann ausprobiert wurde und man da auch auf den CYLD05F gekommen ist. Wenn sich hierdurch Klangverbesserungen ergeben, ist das m.E. nicht genau erklärbar, bzw. m.E. Sounding.
P.S.: Wer das Teil haben möchte um es mal auszuprobieren, kann es gegen 10€ zzgl. Versand gerne haben.
Beste Grüsse,
Eric
Hallo Hubert,
hast Du es mal mit der Original Image / Firmware auf dem WR902AC Access Point probiert?
Beste Grüsse,
Eric
Hallo Hubert,
man kann beide Kanäle (2.4GH und 5GHz) parallel aktivieren, aber nicht bündeln.
Ich würde es mit 5GHz probieren. Bosko hat ja auch schon Ratschläge gegeben.
Ich würde vermutlich auch den Server per Ethernet an den Router anbinden.
Dein Setup ist doch m.E. wie folgt:- WR902AC Access-Point mit Ethernet zu Deinem Router
- 1 x WR902AC im Client Mode (Server)
- 1 x WR902AC im Client Mode (Streamer)
Ich vermute mal, das der Access-Point das Bottleneck ist.
Gibts hierfür Anzeichen?Beste GRüsse,
Eric
März 21, 2026 um 08:38 Uhr als Antwort auf: Ian Canada LiFePo4 3.3V Netzteil incl. UcConditioner #5654Hallo zusammen,
aktuell ist das gute Stück für Bruno reserviert. Falls doch noch was dazwischen kommt, melde ich mich hier.
Beste Grüsse,
Eric
Hallo zusammen,
ich habe ja im Marktplatz mein Ian Canada Netzteil eingestellt: https://ethernet-sound.com/forums/topic/ian-canada-lifepo4-3-3v-netzteil-incl-ucconditioner/
Ich würde dem Käufer ein Paar WR902AC auf Wunsch so konfigurieren, das er per Plug and Play loslegen kann – das hat bei @mister-g sehr gut funktioniert.Also folgende Konfiguration:
– Client: WR902AC mit 3.3V Mod und minimiertem OpenWRT
– Accesspoint: WR902AC mit Standard Netzteil und minimiertem OpenWRTBeides fertig konfiguriert im 5GHz Netz mit fertigem WLAN Setup, sodass man nur noch einstöpseln muss.
Beste Grüsse,
Eric
Hallo Flemming,
ja, bei dem Preis sollte man eigentlich gleich einen ganzen Schwung für alle Netzteile besorgen.
Ich habe bei der letzten Bestellung noch 4 andere DC Filter bestellt um zu vergleichen.
Bei der Stromversorgung von Ethernet Geräten ist das Level der Gleichtaktstörungen das entscheidende bei der Stromversorgung.
Das witzige ist, das dies bei Netzteilen normalerweise nie gemessen wird und sich alle auf Ripple konzentrieren un damit werben – aber niemand gibt Angaben bzgl. der Gleichtaktstörungen.
Ripple ist bei Ethernet m.E. total irrelevant.Der Ali Filter hat eine sehr starke Gleichtaktdrossel – daher wirkt er so gut.
So sieht er inzwischen aus:

Beste Grüsse,
Eric
März 15, 2026 um 20:19 Uhr als Antwort auf: Ian Canada LiFePo4 3.3V Netzteil incl. UcConditioner #5646Nachtrag: Gerne auch per PM kontaktieren.
Hallo zusammen,
ich habe mich nochmal nach DC Filter umgeschaut und war bei Ali Express unterwegs.
Dabei habe ich einen Filter gefunden, der bisher alles bei den Messungen in den Schatten gestellt hat, was ich so bestellt, aber auch bei mir schon hatte. Auch den bisherigen Sieger bei den Vergleichen, der DC Filter von Mr. Nixie.
Ich habe dabei nur die Störungsreduktion des CMs auf Ethernet gemessen.
Leider habe ich nicht genügend Zeit die Messungen aufzubereiten, aber für alle, die einen echt guten DC Filter suchen, der mit einer starken Gleichtaktdrossel ausgestattet ist hier der Link:https://de.aliexpress.com/item/1005009368317075.html
Die 8A Variante!

Für 7,18€ ein NoBrainer.
Leider muss man noch Kabel mit Buchsen und Stecker anbringen – allerdings muss man nix löten.Ich experimentiere aktuell etwas mit der Stromversorgung des WR902AC und der Filter kann auch bei 3,3V eingesetzt werden – mehr wird noch dazu kommen.
Beste GRüsse,
Eric
Hallo Mario,
meine Empfehlung wäre, den Streamer an den Router mit Ethernet Kabel, aber die Bridge mit dem WR902AC lassen, damit dieser entkoppelt bleibt. Der Streamer ist ja ein PC und der hat in der Regel einiges an Gleichtaktstörungen, die auch mit batteriebetriebenen Switch ihren Weg zur Bridge und dann in den DAC finden können.
Beste Grüsse,
Eric
Hallo Mario,
Eine Ferndiagnose fällt mir schwer.
Der „Streamer“ muss ja in diesem Falle vom Streaming Anbieter die Daten empfangen und dann gleichzeitig wieterleiten. Normalerweise sollte das keine Probleme machen. Wenn nichts hilft, dann den „Streamer“ per Kabel an den Router. Macht das denn klanglich einen Unterschied?
Beste Größte,
eric
Hallo Mario,
in meinem Sprachgebrauch wäre dein Streamer mein Server und deine Bridge mein Streamer 😉
Betreibt Du ein 5GHz Netz oder 2.4GHz?
Wie weit sind denn die WR902ac s vom Router entfernt?
Wenn Du eine FritzBox hast kann man sich die Signalstärke der WR902ac s im Webinterface anzeigen lassen. Auch im Web Interface der WR902ac wird dies m.E. angezeigt.
Hast Du das schonmal angeschaut?
Beste Grüsse,
Eric
Hallo Mario,
aber ist dann nicht die Bridge der eigentliche Streamer, bzw. welche Aufgabe hat denn der Streamer dann noch?
Beste Grüsse,
Eric
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