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  • als Antwort auf: Drosselkabel #2437
    Mister G
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      Hallo Eric, Hallo Zusammen,

      Ja, es ist eine Empfehlung von Hr. Saul.

      Hier mal ein Link zu dem FS-COM Kabel:

      https://www.fs.com/de/products/70717.html?attribute=2135&country=DE&currency=EUR&languages=Deutsch

      Ist 6mm Durchmesser und geht gerade noch zu wickeln.

      Mein erstes Kabel ist ein CAT5 UTP 5mm Durchmesser von Reichelt, etwas flexibler.

      Die Klangunterschiede der Kabeltypen wurden zuerst im gegenseitigen Tausch  in meiner UR-Konfiguration ausgemacht: ER => SOTM=> Drosselkabel Vers1 oder Vers2 =>Streamer, um nur einenParameter geändert zu haben.

      Dann blieb das FS-COM vor dem Streamer und das Reichelt kam vor den ER. Hier kam dann die erwähnte „Schärfe“ oder anders ausgedrückt wieder noch ein Tick Klarheit hinzu.

      Dann flog der SOTM raus => besser. Um das teure Teil nicht auf den HIFI-Friedhof zu parken wurde es zur RJ45 Kupplung vor dem Reichelt zum LAN-Kabel gesetzt. vielleicht positiver Effekt?!

      => Die Kröte muss ich schlucken: Der SOTM ist verzichtbar!

       

      Danke Roland für Deine Ausführung, wie Du die Situation vor  dem Router gelöst hast.

      Sollte es mit W-LAN oder LWL vom Router aus weitergehen, gelangen die „externen Störungen“ wohl eher per Netzrückfluss über die Routerstromversorgung ins heimische Stromnetz. Perfekt gelöst!

      Ich muss gestehen, als technischer Nixblicker kenne ich den Unterschied zwischen TAE und LAN -Kabel im Aufbau nicht. TAE wird wohl auch ein Kupferkäbelchen und ungeschirmt sein. Warum nicht bei entsprechender Länge eine „Dreadlocke“ in ein bestehendes TAE Kabel einflechten?

      „Coiffeurige“ Grüße

      Matthias

       

       

       

       

      als Antwort auf: Drosselkabel #2427
      Mister G
      Teilnehmer

        Hallo Zusammen,

        angefixt durch mein erstes Dreadlocks-Kabel habe ich ein bisschen herumexperimentiert und ein zweites gewickelt.  Folgende Klangschilderungen sind sehr subtil, vielleicht meiner Erwartungshaltung geschuldet.

        1. Kabel:

        Habe auf Empfehlung eines bekannte Oberhausener HIFI Studiobetreibers (Keine Schleichwerbung) das FS-COM CAT 6 UTP verwendet. Dies soll sehr „natürlich“ klingen, kein „Schirmsounding“

        Das tut es; als kontra : ev. etwas lahm, ohne Attacke ?! Egal im Moment.

        Entscheidend ist für mich, dass es , zwar nur marginal ,  doch eine Beeinflussung bezüglich des verwendeten Kabel zu geben scheint.

        2.Wohin mit meinen ersten Kabel?

        Das hängt jetzt vor dem EherRegen. Die leichte „Schärfe des ersten Kabels ist wieder da? oder ist dies eine Verstärkung des Drosselwirkung?. Also auch hier eine subtile Veränderung.

         

        3.SOTM- LAN Filter.

        Der hing bis jetzt entgegen Eric’s Empfehlungen vor dem Streamer. Hier war sein Einfluss bisher am deutlichsten zu hören (Keine positiv-negativ Wertung).

        Jetzt ist er vor das ER-Dreadlocks-Kabel gewandert. Ist „degradiert“ zu einer RJ45 Kupplung und macht dies ganz vorzüglich (In Anbetracht des Preise ganz schön dekadent! Aber wenn’s gut klingt?)

        Funktioniert bestimmt auch mit den Delock’s 🙂

        4. Anregung:

        Besagter HIFI- Studiobetreiber, der auch Netzwerkoptimierungen für gutes streamen propagiert, empfiehlt die TEA Buchse des Internetkabels auf  RJ45 umzurüsten, weil die TEA Kabel nix taugen. Klar, um dann ein AQ Diamant oÄ. dranzuhängen.

        Das Thema „noisy networks Signals“ war hier nie ein Thema. Wäre es nicht einen Versuch wert diese „externen LAN- Störungen“ vor dem Router mit einem Drossel-LAN zu dämpfen?

        Verspreche mir da ehrlich gesagt nicht viel, aber wissen tue ich es nicht.

        Habe selber Cable-Fritz, kann das nicht testen. Vielleicht hat ja jemand diese RJ45 Verkabelung vor seinem Router und probiert das mal aus?

        Die Frage : „Mit der zweiten „Dreadlocke“ hört man besser  kann ich „vorsichtig“ bejahen.

        viele Grüße

        Matthias

         

         

         

        als Antwort auf: Drosselkabel #2405
        Mister G
        Teilnehmer

          Hallo Eric,

          Habe heute die REF 10 mal beim ER aussen vor gelassen. 2 Stunden ohne gehört und dann wieder clocken lassen:

          Besser Differenzierung, mehr Luft um die Töne, gestaffelteres Bühnenbild.

          Allerdings scheinen mir diese Unterschiede nicht mehr so deutlich zu sein wie bei vorherigen Versuchen in der Vergangenheit.

          Das mag dem etwas kompakteren Klangbild durch das Dreadlocks-Kabel geschuldet sein oder an der Kürze der Teststellung.

          Die REF 10 darf bleiben 🙂

          Vielleicht liegt der Vorteil in der Auslagerung der HF produzierenden Clock von dem Entstehungsort des neu zu regenerierenden Signals . Keine Einstrahlung über die Luft.

          Hatte ja schon mal hier Silent Angel mit ihrem neuen switch + optionaler Masterclock erwähnt. Ebenso geht Soulnote mit ihrem flagship DAC mit ausgelagerter Masterclock diesen Weg. Werbegag oder der Versuch ein möglichst sauberes Clocksignal zu Verfügung stellen? Ja, Ed Meitner ist da anderer Meinung…

          Hatte Max nicht angeregt, die Antennen aus dem TP-Link auszulagern?

          Warum nicht auch die clock aus dem Teil auslagern?

          Viele Grüße und ein gute Woche

          Matthias

           

           

          als Antwort auf: Drosselkabel #2403
          Mister G
          Teilnehmer

            Hallo Eric,

            Die Tage kommt der SOTM Isolator und die REF10 auf den Prüfstand. Sind die Veränderungen nur auf Störungen zurück zu führen die das Dreadlocks-Kabel wegdämpft? oder haben die Gadgets auch eine zusätzliche Funktion? Mal sehen ob ich da die eine oder andere Kröte schlucken muss 🙂

            Hallo Max,

            Dann lassen wir mal den Altmeister himself  zu Wort kommen: Legalize it =>Das „Dreadlocks“ Lan-Kabel natürlich nur. Und wer will auch zu Gehör.Mal drei Anspieltipps:

            Album                             Track

            Babylon by bus              Kinky Reggae

            Natty Dread                   Natty Dread

            Exodus                             Waiting in vain

            Habe Probleme mit dem Einfügen von Links hier in dem Portal.

             

            Hallo Roland,

            Über Vinyl vs. Digital könnte man tagelang schreiben. Schwachstellen des Schneidevorgangs v.a. in den höheren Frequenzlagen wird oft angeführt. Dennoch hat Vinyl immer noch einen sehr angenehmen Eigenklang. Ich versuche das nicht mehr im Konkurrenzkampf zu sehen- was klingt besser oder richtiger- sondern genieße je nach Gemütslage die eine oder andere Variante. Sollen beide brav nebeneinander existieren.

            Auch hier ein Anspieltipp:

            DePhazz :Live in Belvedere

            Wohl nach allen Regeln der analogen Aufnahmekunst aufgenommen und gepresst. Nachzulesen bei Hifistatement. net

            Sehr entspannte Scheibe, mE. „Vinyl at it’s best“

             

            viele Grüße

            Matthias

             

             

             

            als Antwort auf: Drosselkabel #2397
            Mister G
            Teilnehmer

              Hallo Zusammen,

              Habe am Mittwoch Abend mein erstes „Dreadlocks“ Drossel-LAN Kabel gewickelt und nun zweieinhalb Abende getestet. Eben mal auf meine alte Lösung zurückgebaut um gegen zu hören. Gerne hätte ich noch länger getestet vor einem Rückbau, da ich so die Unterschiede besser beurteilen kann, wollte aber hier berichten.

              Ich kann mich prinzipiell den Ausführungen von Hubert und Max nur anschließen!

              Es klingt klarer – die bisherige Restnervosität war mir nicht bewusst- vollmundiger, man könnte auch dynamischer schreiben, ohne dabei artifiziell zu wirken, absolut natürlich!

              Das Bühnenbild wird etwas kompakter, die Ränder sind weniger betont. Es ist zwischen der Boxengrundlinie  zementiert, absolut kein gefürchtetes „Mittenloch“. Tiefenausdehnung ist unverändert.

              Erste Fazit : Absolut Topp!!! Thump up!!!

              Roland @ asw21 hatte hier mal die  altbekannte Frage zitiert, die ich mal so wiedergebe : Benutzen wir unsere Anlage um Musik zu hören (Musik zu genießen) oder die Musik um unsere Anlage zu beurteilen              ( analysieren)?

              Ich betreibe neben dem Streaming auch noch gelegentlich einen Vinyldreher. Nix Dolles, bin damit aber recht schnell beim Genießen der Musik, Harmonisches Klangbild, nix zu kritteln.

              Das Digitale ist dagegen besser aufgelöst, man taucht etwas tiefer in die Musik, bin aber im Empfinden schnell auf der analytischen Seite im Sinne der Ausgangsfrage. Für mich ein Zeichen, dass in puncto Harmonie etwas noch nicht stimmt.

              Mit dem Drosselkabel geht es einen großen Schritt Richtung Harmonie bzw. Genuss!

              Ich weis nicht ob Ihr das nachempfinden könnt? Für mich ein ganz dickes Lob!

              Die Wirkung des Dreadlocks-Kabel offenbart, dass ich noch  Störungen  in der Signalleitung trotz aller kostspieliger Gegenmaßnahmen hatte, sonst wäre die Performance eher subtiler Natur. Da gibt es noch einiges zu testen und zu hinterfragen in den nächsten Tagen und Wochen…

              An alle stillen Mitleser da draussen , egal welchem Forum sie sich zugehörig fühlen, diese Drosselkabel muss getestet werden 🙂 Chapeau Eric !!!

              Viele Grüße

              Matthias

               

               

              als Antwort auf: Drosselkabel #2369
              Mister G
              Teilnehmer

                Hallo Hubert,

                Das AQ Diamond galt ja lange als „das“ LAN Kabel. Schon sehr beeindruckend, daß Eric’s Kreation dieses quasi an die Wand spielt. Wow. Danke für deine Schilderung.


                @Eric
                ,

                Wenn der Drosselansatz so gut bei LAN-Kabeln wirkt, wie schaut’s bei anderen digitalen Übertragungkabeln  wie z.B. USB, SPDF, oder auch DC Kabeln aus? Könnte das auch was bringen?

                Wenn ja, dann sehen unsere Anlagen bald aus wie die Damen in den Sechzigern beim Friseur mit ihren Lockenwicklern. Noch ne JSSG Kupferhaube zum Trocknen und ein spannendes Magazin in der Hand…

                 

                viele Grüße

                Matthias

                als Antwort auf: TP Link TL-WR902AC #2187
                Mister G
                Teilnehmer

                  Hallo Eric,

                  Deinen letzten post deute ich wie Max. Bin sehr gespannt auf Deine Kabelkreation!!!

                  Spann uns nicht so sehr auf die Folter:)

                  Viele Grüße

                  Matthias

                  als Antwort auf: TP Link TL-WR902AC #2163
                  Mister G
                  Teilnehmer

                    Hallo Eric,

                    Ja, „Trenntrafo.de“ ist belegt. Aber“ www. zerhacker.de oder org.“ sind m.E. noch frei:)

                    Das Jahr 2023 neigt sich rapide dem Ende zu und das Unwort des Jahres 23 in meinem audiophilen Sprachgebrauch ist mit großem Abstand: Drei Großbuchstaben, dann eine 6 mit drei Nullen dahinter

                    Ich kann mich nicht erinnern, wann jemals ein Gerät eine solche Kontroverse und Befindlichkeiten ausgelöst hat. Zumal es sich bei der V1 um ein mausgraues Resterampeprodukt von Ebay handelt, was gar nicht für HiFi entwickelt wurde.

                    Ich empfinde das Wort „Zerhacker“ in der deutschen Sprache sehr hart und grob. Bemüht man google translate lautet es im englische „chopper“, im französischen „hachoir“ im italienischen „elicottero“

                    Welch ein Wohlklang:)

                    Wahrscheinlich wurde deshalb der Zerhacker dann flux stillgelegt oder ausgebaut:)

                    So, genug gealbert.

                    Ich wünsch Euch allen einen guten Rutsch und alles Gute für das neue Jahr. Kommt gut rüber.

                    viele Grüße

                    Matthias

                    als Antwort auf: TP Link TL-WR902AC #2157
                    Mister G
                    Teilnehmer

                      Hallo Hubert,

                      mein Bauchgefühl sagt mir auch, dass die „Störungen“ über das letzte LAN-Kabel in den Puffer gelangen. Ist der leer, ist der Effekt schlagartig weg. Nur wie kommen Störungen des Wavlink in die Signalleitung. Senderseits und/ oder Empfängerseits? Welche TP-Link’s sind auf Störstrahlung sensibel? Beide?


                      @Eric
                      : würde den blog noch nicht in WiFi. com umbenennen, bevor das nicht geklärt ist 🙂

                      viele Grüße

                      Matthias

                      als Antwort auf: TP Link TL-WR902AC #2144
                      Mister G
                      Teilnehmer

                        Hallo Zusammen,

                        Habe heute mal Max Anregung mit dem Handy ausprobiert. Mein erstes mobile phon war ein irrer Störstrahler. Wurde ich angerufen fing ca. 1Sek. vor dem ersten Klingelton mein Fernsehbild an zu wackeln oder starke Rückkopplungen waren in der Anlage zu hören.

                        Also Handy angerufen, abgenommen und hinter Router, Fritzrepeater als auch auf Vollverstärker-DAC Kombi gelegt und gehört. Egal an welcher Stelle war kein Unterschied zu vernehmen. Gut für mich, Handy-Strahlung hat keinen Einfluss, bringt uns aber nicht weiter.

                         

                        Hubert hat in seinen Schilderungen erwähnt, den TP-Link Sender aus klanglichen Gründen extra vom EG in den Hörraum OG verlegt zu haben. Sollte strahlungsmäßig eher  nachteilig sein. Habe keine Erklärung in diesem Punkt.

                         

                        Bei der Konstellation, den Wavlink zwischen die TP-Links ohne Netzwerkanschluss zu stellen bei 50cm Abstand frage ich mich wer wird gestört: Der W-Lan Sender oder Empfänger? oder der Analoge Teil der Anlage ? Hardcore Analogisti’s wollen ja keinen Router, Repeater und sonstiges strahlendes Zeugs in ihrer Hörumgebung haben. Hier könnte Hubert mal die beiden TP-Links weiter auseinander stellen und dann den Wavlink mal neben den Sender und dann neben den Empfänger und letztendlich neben dem Verstärker stellen und abklären ob es da eine Unterschied gibt. „Ich halte Hubert mal auf Trapp“:)

                        Selbst wenn es da Unterschiede gäbe erklärt dies nicht warum der Wavlink als Sender im Netzwerk am schlechtesten klingt. Geht doch was über das Signal? Das „abgezogenen“ Lan Kabel spricht  auch dafür.

                        Für mich fehlt da noch der rote Faden, Klar was jetzt kommt: Die Nuss ….

                        Schöne Resttage des ausklingenden Jahres

                        viele Grüße

                        Matthias

                        als Antwort auf: TP Link TL-WR902AC #2125
                        Mister G
                        Teilnehmer

                          Hallo Eric,

                          die  TP-Link einzupacken ist wegen der internen Antennen Blödsinn. Zu schnell auf senden gedrückt bevor ich nachgedacht habe 🙂

                          An die Administration: Bitte meine Sinnfreie Äußerung löschen 🙂

                           

                          viele Grüße

                          Matthias

                          als Antwort auf: TP Link TL-WR902AC #2123
                          Mister G
                          Teilnehmer

                            Hallo Eric,

                            Wenn Roland die W-Lan Antennen extern auslagert: ja,

                            Nette Überschneidung:  Hubert könnte man mal den ersten TP-Link, der das W-Lan Signal sendet, ein Kupfermäntelchen verpassen, ob das irgendeine Veränderung bringt. Spasseshalber auch am zweiten TP-Link, der letztendlich das finale Lan Signal generiert.

                            Wie sind  Huberts Erfahrungen zu erklären bezgl. der unterschiedlichen W-Lan Sender? Abstrahlung oder passiert da was im Signal? Ist doch deine Überlegung?

                            Die Nuss ist noch nicht geknackt 🙂

                            viele Grüße

                            Matthias

                            als Antwort auf: TP Link TL-WR902AC #2119
                            Mister G
                            Teilnehmer

                              Hallo Zusammen,

                              Habe selber einiges mit den Kupferfolien ausprobiert (JSSG) an digitalen Kabeln , Streamer, Akkupacks.

                              Die Fritzbox entwickelt schon einiges an Wärme, Bekleben???

                              Dass Zeug klebt wie Hulle, wenn die Klebefolie ab ist bekommt man das Zeug nicht mehr runter. Zum Testen für Geräte besser eine Hülle Basteln( Klebefolie dran lassen) und über das Gerät schieben.

                              Meine Streamer ist ein Volumio Primo, ein lüfterloser Kleinrechner. Mit Kupfermäntelchen erfährt man einen Unterschied. Klingt anders. Wochenlang so gehört, dann mal das Mäntelchen abgenommen.

                              Hatte das Gefühl., die Musik spielt etwas befreiter auf, „atmet tiefer durch“.

                              Meine Interpretation: Der Primo  ist ein Störer, was nicht per Netzrückfluss oder via Signalleitung entweichen kann wird abgestrahlt. Das Kupfermäntelchen behindert die Abstrahlung und so gelangt mehr HF über den elektrischen Weg in die Anlage.

                              Die Fritzbox ist, was Eigenstörungen angeht, bestimmt kein Saubermann. Ein HF Dichtes Gehäuse wäre ev. Kontraproduktiv.

                              PS: an Akkupacks höre ich keinerlei Effekt. An Kabelage ist alles wieder abgepiddelt.

                               

                              viele Grüße

                               

                              Matthias

                              als Antwort auf: Neuigkeiten #2075
                              Mister G
                              Teilnehmer

                                Hallo Eric,

                                Danke für den informativen Layer1 Bericht!

                                Den Tip für Toslink habe ich seinerzeit von Hr. Peters (Mutec) bekommen. Er wies darauf hin, dass man unbedingt auf reine  Glaskabel anstatt Kunstofflinsen achten sollte.

                                Ich schiess mal ins blaue: Unterschiedliche „opto-physikalische “ Eigenschaften wie z.B Lichtbrechung, Streulicht oä. könnten das Timing beeinflussen. Rein spekulativ meinerseits. Habe davon keinen Ahnung.

                                viele Grüße

                                Matthias

                                als Antwort auf: Neuigkeiten #2046
                                Mister G
                                Teilnehmer

                                  Hallo Eric,

                                  Der DAC hat leider keinen Masterclockanschlusss. Wenn ich Mutec richtig verstehe soll eben durch die MC3+ reclocker über das slave- Gedöns der DAC durch das „perfekte“Clocksignal gepusht werden.

                                  Klar, alle meine 3 Clocks (REF 10 + 2x MC3+ usb) hängen am Stromnetz (gefiltert) und heben dadurch eine komplette galv. Isolation auf. Der Netzrückfluss ist noch möglich.=> Hier sehe ich in meiner Filterung noch Potential.

                                  Die Frage ist wie gut werden Störeinflüsse jeglicher  Art durch den Toslinklichtleiter vermieden.

                                  Rutscht da was parasitär (medienkonvertiert) mit durch oder Timingprobleme?

                                  Wenn nicht wäre es eine einfache effektive Alternative zu z.B. der Rose streamer Geschichte und anderen.

                                  schönen 3. Advent

                                  viele Grüße

                                  Matthias

                                   

                                Ansicht von 15 Beiträgen – 181 bis 195 (von insgesamt 207)