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Hallo Eric
Grundsätzlich gehe ich davon aus, dass all die von mir beschriebenen Maßnahmen nur für das „gute Gefühl“ sind. Ich traue da meinen eigenen Hörbewertunen nicht, da ich ja immer alles selber umstecke und verändere.
Da sind wir jetzt wieder bei den Blindtests. Liebe Grüße an dieser Stelle an David Messinger in Wien. Seine Versuche in diese Richtung sind im Web leicht zu finden.
Und nun aber zum subjektiv Erhörten:
Ich höre dies schon. Auf diese Spur hast du mich ja mit dem Tip, beim Streamen einmal Die LAN-Verbindung zum nicht-Audio-Netzwerk zu kappen, gebracht. Da sich dies positiv ausgewirkt hat, habe ich Versuche mit verschiedenen LAN–Strippen gemacht. Fürs gute Gefühl hängt da vorerst nach dem Nokia ein QED Audio Reference.Als technisch unbegabter Mensch habe ich aber keine Ahnung, warum das so sein könnte.
Viele Grüße
HubertHallo in die Runde
Vielleicht eine neue Heimat für den OLD6000?
Seit einigen Monaten besitze ich den OLD6000 (V1), den ich gebraucht bei einem Online-Händler in DE gekauft habe.
Ich hatte ihn als galvanische Trennung zwischen einem Nokia Glasfaser-Modem/Router und dem Switch vor der Musikanlage vorgesehen. Dort hat er sich trotz aller verschiedenster Spannungsversorgungen akustisch nicht bewährt. Diese Aufgabe übernimmt nun mit vollster Zufriedenheit eine WLAN-Strecke mit 2 Stück TP Link WR902AC, welche von Eric modifiziert wurden. Hierzu aber später mehr in einem eigenen Beitrag.
Nachdem ich nun die gesamte Netzwerkstrecke vom Hausübergabepunkt des ISP bis zur Musikanlage mit Akkus versorge, trenne ich den nicht-Audio-Netzwerkbereich des Hauses (FritzBox 3490, div. Repeater und LAN-Geräte) galvanisch mit einem OLD6000 vom Audio-Netzwerkbereich.
* AM vom ISP vorgegebener Nokia Glasfaser-Modem/Router ist WLAN deaktiviert.
* Ein LAN-Kabel geht zum OLD6000 und weiter zur FritzBox 3490, die für nicht-Audiogeräte (W)LAN bereitstellt.
* Ein zweites LAN-Kabel get vom Nokia in meinen Hörraum zu einem TL WR902AC, der als WLAN-AP für den Audiobereich dient. Ein zweiter TL WR902AC stellt als WLAN Client die Verbindung des streamers/Renderers zum Netzwerk her.
Eine Talentcell Mini-USV dient dabei als Akkuversorgung für den Nokia und den OLD6000.
Die beiden TL WR902AC werden jeweils über ein Ian Canada 3,3V Akkuboard versorgt.
Testen möchte ich noch, ob es sich akustisch auswirkt, wenn ich die Primär-/Sekundärseite des OLD6000 drehe. Dass dabei auch die DC-Versorgung des OLD6000 jeweils auf die „andere“ Seite mit wandern muss ist wohl sicher. (Ev. USB-Port der FritzBox 3490?)
Weiters werde ich noch testen, ob eine kurze LWL-Strecke anstatt des OLD6000 sich positiv auswirkt.
Viele Grüße
Hubert
Hallo Eric
du hast aber nur bei einem meiner WR902AC nachgesehen, oder?
Und an dieser Stelle gleich einmal vielen Dank für deine Arbeit und Ideen.
Viele Grüße
Hubert
Hallo Eric
das Ian Canada Ultra Capacitor Conditioner Board 5V habe ich noch nicht an einer Powerbank probiert. Ich werde dies aber mal testen.
Du hasst recht, der Hama 3in1 WLAN-Adapter hängt direkt am Streamer. Natürlich werde ich den Einfluss des Innuos Phoenix Net in dieser Konfiguration testen, sobald dieser von seiner Reise zurück ist.
Die aktuelle 5V Akkulösung werde ich dann auch an den Startech Mediakonvertern testen. Falls die dann bei der Rückkehr noch 5V vertragen. Sobald ich eine praxistaugliche Akkuversorgung für meinen Nokia Glasfaser-Router habe, werde ich die für das allgemeine WLAN zuständige Fritzbox 3490 mit LWL galvanisch von diesem trennen.
Viele Grüße
Hubert
Hallo in die Runde
mit folgender Akkulösung versorge ich aktuell einen Hama 3in1 WLAN-Adapter im Clientmodus direkt vor meinem Streamer.
folgendes ist verbaut:
– IAN CANADA LIFEPO4 MINI Battery Power Supply Module 6.6V mit A123 SYSTEMS Rechargeable Battery LifePO4 26650 3.3V 2500mAh (Unit)
– LHY AUDIO Linear Power Supply Module LT3042 5V 1.5A
– IAN CANADA UCCONDITIONER Ultra Capacitor Conditioner Board 5V mit MAXWELL Supercapacitor 2.7V 325FDie notwendigen 12V DC für das Akkuboard liefert derzeit ein Keces LNt.
Die klangliche Auswirkung gegenüber einem 5V LNT gefällt mir sehr gut.
Viele Grüße
Hubert
Hallo Eric
Die von dir vorgeschlagene Akkuversorgung lässt sich natürlich herstellen. Wobei die Powerbank, die die 12V für den Glasfaser-router zur Verfügung stellen muss, schon sehr schnell in die Knie geht. Besonders effizient dürfte es nicht sein, 5v auf 12V zu bringen. Da der klangliche Zugewinn subjektiv so deutlich ist, überlege ich die Anschaffung eines 12V LiFePo4-Akkus mit 50A. Ob so ein Ding dann wieder klangliche Nachteile hat?
Für die Beurteilung deines vorgeschlagenen Setups muss dann auch meine Frau deinen Filterstecker stecken, oder eben nicht. Wenn ich dies selber mache, ist das keinesfalls aussagekräftig.
Viele Grüße
Hubert
Hallo Eric
Eine 12V Akkulösung ist in meinem Fall auch nicht mit der aktuellen Powerbank realisierbar. Die Anker hat einen USB-A und zwei USB-C. Geladen kann sie nur über jenen USB-C werden, der auch als einziger mit dem passenden Kabel 12V liefert.
Im AutoHiFi-Bereich setzt Soundmaster Martin Stangl LiFePo4-Akkus (anstatt der früher üblichen Pufferelkos) zur Stabilisierung der Stromversorgung ein. Die haben dann aber auch nur 3,3A. Keine Ahnung, wie lange die Nokia-Kiste damit laufen würde. Das mitgelieferte SNT hat 1,5A.
Viele Grüße
Hubert
Hallo Eric
Hier
https://www.aktives-hoeren.de/viewtopic.php?p=195024&hilit=repeater+3000#p195024
geht es dann mit dem Fritz Repeater 3000 los.
Viele Grüße
Hubert
Hallo Eric
das QED LAN-Kabel hat einen Außendurchmesser von 9mm.
Bei Würth habe ich schon zwei Typen gefunden. Neben des sinnvollen Filterbereichs stellt sich auch die Frage, wie genau die Klappferrite zum Kabeldurchmesser passen müssen.
Dass die Bedingungen beim und vorm Accesspoint Auswirkungen haben, hat ja u.A. auch schon Fujac im AH-Forum vor Jahren festgestellt.
Viele Grüße
Hubert
Hallo Eric
Das 5m lange QED LAN Kabel ist nicht zusätzlich mit Ferriten bestückt. Derzeit nur mit der werkseitigen Ferritbeschichtung. Ca. 3m davon sind in einem Verlegerohr, daher auch für Klappferrite nicht zugänglich. Die Kabelenden außerhalb des Verlegerohres werde ich wohl noch mit Klappferriten bestücken. Welche?
Den Accesspoint kann ich derzeit tatsächlich nicht noch zusätzlich mit Akku versorgen, da ich nur eine Powerbank mit 12V USB-C habe. Zudem hat mich die Akkuversorgung des Fritzbox 4040 Accesspoint mit dieser Powerbank gar nicht überzeugt; aber da hing dann ja die Nokia-Kiste am Audiophoenics LNT.
Ich bin auch schon sehr neugierig, wie es dann mit den TL WR902AC klingen wird. Da werden dann der Accesspoint und der Client jeweils mit einem Ian Canada Akku versorgt. Bis dahin hat dann vielleicht David lötkolben.at die 5V Akku-/Supercap-Versorgung für den Hama 3in1 fertig.
Welche Schaltuhr für das nächtliche Laden kannst du empfehlen? Würde nach der Powerbank eventuell ein Ifi DC iPurifier o.Ä. etwas bringen?
Viele Grüße
Hubert
Hallo in die Runde
In der nachfolgend beschriebenen Wiedergabekette habe ich den TL WR902AC (gerade auf einer Reise) durch einen alten Hama 3in1 WLAN-Adapter ersetzt. Dessen klangliche Auswirkung ist aber mit der des WR902AC durchaus vergleichbar und das Ergebnis daher vermutlich übertragbar.
Ziel dieses Setups war es, Auswirkungen von Veränderungen am und vor dem zur Musikwiedergabe eingesetzten WLAN Accesspoint zu testen.
Zum Einhören war die Kette wie folgend:
– Nokia Glasfaser Modem/Router an einem Audiophoenics LNT (gemeinsam mit einer Fritzbox 3490, die für alle nichtaudio Geräte im Haus WLAN aufspannt.)
– 5m vollflächig ferritiertes QED LAN Kabel
– Fritzbox 4040 Als Musik-WLAN-Accesspoint an Keces LNT
– Hama 3in1 WLAN-Adapter an Nuprime LNT
– Audioquest Diamond LAN Kabel
– Streamer usw.
In diesem Setup konnte ich schon feststellen, dass die Konfiguration der Fritzbox 4040 als ACCesspoint Aufmerksamkeit braucht. So habe ich den WAN- und alle LAN-Ports auf 100 MBit gedrosselt. Der WAN-Port hat eine fixe IP-Adresse. Den DHCP-Server für die WLAN-Clients habe ich noch nicht deaktiviert. 5 GHz WLAN ist deaktiviert. Deaktiviert sind auch alle Medien- und Speicherdienste. Diese Konfiguration brachte gegen die erste mit dem Assistenten vorgenommene Schnelleinstellung schon mehr Ruhe und Durchhörbarkeit.
Als nächstes versorgte ich das Glasfaser Modem von Nokia mit einer Anker Powerbank und einem 12V USB-C Kabel. Die LAN-Verbindung zwischen Nokia und Fritzbox 3490 trennte ich auf, das Audiophoenics LNt schaltete ich aus.
Das brachte deutlich mehr Ruhe und Wärme ins Klangbild. Die akustische Grundline rückte etwas von mir weg, Tiefe und Breite wurden sehr gut hörbar.
Da die gesamte Musikanlage ab dem WLAN-Client Hama 3in1 an einem eigenen Sttromkreis mit Glassicherung und hinter einem Puritan 1512 hängt, hatte ich das Keces LNT für den Accesspoint immer an einem anderen Stromkreis hängen. Da nun ja das Nokia Glasfasermodem galvanisch völlig vom Rest des Hauses – und von der Aussenwelt sowieso – getrennt war, Steckte ich die Netzleitung des Keces LNTs am Puritan 1512 an. Das toppte die vorher beschriebene akustische Darbietung noch einmal. Bei mir habe ich so noch nie Musik gehört.
Als letztes steckte ich – da ja die Nokia-Kiste galvanisch isoliert war – das 5m lange QED LAN-Kabel direkt am Streamer an. Und alles brach wieder zusammen. Es hörte sich kühl, eng und flach an. So will ich nicht Musikhören.
Nun habe ich alles wieder auf die Ausgangssituation zurück gebaut. Nur die Fritzbox 3490, die sich bisher das Audiophoenics LNT mit der Nokia-Kiste teilte, bekam ihr originales SNT hinter einem Auth 503.
Eine Idee, wie ich die Nokia-Kiste praktikabler mit Akku versorgen kann, habe ich noch nicht. Vielleicht muss ich einfach mal ein deutlich besseres LNT testen.
Viele Grüße
Hubert
Hallo Eric
Nachtrag:
Der Einsatz deines Filtersteckers vor der FritzBox 4040 hat keine hörbaren Auswirkungen. Warum das beim Wavlink mit Powerbank so war, ist mir ein Rätsel.
Viele Grüße
Hubert
Hallo Eric
Bei einem meiner beiden TL-WR902AC hat David lötkolben.at heute die Bob Smith Terminierung nach deinen Vorgaben entfernt. Um die beiden Geräte nun vergleichen zu können, habe ich folgende Wiedergabekette aufgebaut:
Nokia Glasfaser-Modem/Router an 12V LNt > 5m QED LAN-Kabel ferritiert >
FritzBox 4040 an Keces P28 LNT als WLAN-Accesspointnur für den Hörraum TL-WR902AC an Ian Canada 3.3V Akku mit SuperCap-Board > 0,5m QED LAN-Kabel ferritiert > Innuos Phoenix Net > Audioquest Diamond LAN-Kabel > Streamer usw.
Beim WR902AC ohne BST rückt die akustische Grundlinie etwas nach hinten, die Bühne wird breiter und tiefer. Insgesamt wirkt alles etwas aufgeräumter, alles hat mehr Platz. Sonst noch etwas zischelige S-Laute verlieren an Schärfe, für mich klingt alles etwas richtiger. Frequenzabhängige Bewegungen in die und aus der Raumtiefe gibt es überhaupt nicht mehr.
Ich bevorzuge daher die Variante ohne BST.
Ein paar Tage möchte ich noch vergleichen können, dann werde ich den WR902AC mit BST wieder zum WLAN Accesspoint machen. Vermutlich wäre es da auch besser, die BST zu entfernen. Vielleicht auf beide dann auch OpenWRT …
Vielen Dank für deine wertvolle Arbeit!
Viele Grüße
Hubert
Hallo Eric
Bei meinem WR902AC wird die BST-Modifizierung erst kommenden Montag durchgeführt.
Soll ich diese mit den aktuelleren Erkenntnissen noch nicht durchführen lassen?
Viele Grüße
Hubert
Hallo Eric
Auf meinem Nokia Glasfaser Modem/Router steht
Model: E-240W-A
Mit zwei geschirmten LAN Kabel habe ich gerade festgestellt, dass es beim Nokia zwischen den Steckerseiten keine Verbindung gibt. Beim Innuos Phoenix Net hingegen schon.
Unser Internetprovider erlaubt leider kein anderes Gerät. Nervig an diesem Ding ist u.A. auch, dass die 12V Stromversorgung über einen flachen DC-Stecker erfolgt, den auch David lötkolben.at noch nie gesehen hat. Für die lineare Versorgung habe ich das originale Kabel daher kappen müssen.
Viele Grüße
Hubert
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