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Hallo Martin,
kurze Antwort in der Mittagspause:
Ehrlich gesagt habe ich eigentlich keine Lust mehr mich mit solchem BS zu beschäftigen – ich weiß wo das herkommt.
Im Kurzen:
Das ganze ist ein netter Versuch von jemanden sein Unvermögen zu tuschieren, der es nicht geschafft hat Gleichtaktstörungen eines OLD6000 V1 zu erkennen und auch zu messen, Jahre lang Netzentstörung postuliert hat ohne ein grosses Einfallstor zu erkennen (was ich ihm dann als „Dilettant“ aufgezeigt habe – eventuell sind das die Schmerzen hiervon, die einem dazu treibt) und Wissen anderer Leute assimiliert und dies anscheinend noch nicht mal durchdringt.
Wenn dem so wäre, dann wäre es ja wirklich egal was davor Sitz – müsste auch noch nicht mal vom Netz getrennt sein – es fliessen ja angeblich keine Ströme.
Nur soviel:
Auch Transformer (ohne Bob Smith) lassen Störungen durch (siehe meine LAN Filter Messungen). Ansonsten könnte man ja eine komplett wirksame galvanische Trennung auch durch die LAN Isolatoren oder mit einem Switch ohne BS machen – obwohl meine Erfindung (BS rausnehmen) – muss ich sagen, das dies zwar die Störungen mindert, aber trotzdem Störungen über den Transformer hinweg durchkommen.
Auch fliessen Ausgleichsströmme über das 4×2 Kabel.
Zusätzlich geht es nach dem Streamer ja weiter – in der Regel mit USB oder Digital Signalen – und auch hier helfen Transformer nur bedingt. (Kann man sich und anderen Vormachen, ist aber nicht der Fall)
Natürlich hilft es, ein Gerät mit Akku vom Netz zu nehmen, sodass man auch beim Streamer einen positiven Effekt merken wird – aber die Relevanz der Höhe von Gleichtaktstörungen klein zureden, nur damit man einen Fehler bei der Einschätzung des OLD6000 V1 nicht zugeben muss, ist schon starker Tobak und fahrlässig. Ein Grund mehr hier einen Schlussstrich zu ziehen.
Eventuell schalte ich doch den Medienanwalt ein, damit endlich meine urheberrechtlich geschützten Artikel in diesem OEM Unterforum gelöscht werden – hiermit möchte ich eigentlich nicht mehr in Verbindung gebracht werden.
Beste Grüsse,
Eric
Hallo Martin,
der Messaufbau für die Bewertung von Weiterleitung von Störungen ist etwas fortgeschritten. Ich verwende jetzt einen WLAN Router mit Billignetzteil, der ein sehr prägnantes Störungsbild produziert vor den Probanten. Allerdings teste ich das noch etwas.
Bzgl. der Frage zu dem Differentialtastkopf hier zwei Links, da ich denke, das dies dort ganz gut erklärt ist: https://de.wikipedia.org/wiki/Tastkopf#Differentielle_Tastk%C3%B6pfe
https://www.oszilloskope.net/differenztastkopf/#:~:text=Der%20Differenztastkopf%20ist%20eine%20Sonderform,Masseproblematik%20bei%20Oszilloskopen%20effektiv%20umgangen.Und zu Deiner zweiten Frage:
Auch ein Differentialtastkopf wird nicht helfen etwas zu zeigen, was man nicht sehen will. Die Störungen des OLD6000 könnten auch ohne Differentialtastkopf gezeigt werden – wenn man denn an der richtigen Stelle und mit dem richtigen Setup messen würde. Nur wenn man dies nicht macht oder kann, dann ist in solchen Händen auch ein Differentialtastkopf nicht sehr hilfreich und aufschlussreich. Auch die damit ermittelten Ergebnisse zeigen zu hoher wahrscheinlich auch nur das, was man zur Selbstbestätigung und zur Blendung der eigenen Anhänger benötigt und nicht das, was eigentlich Sache ist – Beleg dafür gibt es ja zu genüge.Beste Grüsse,
Eric
Hallo zusammen,
Ferrit wirkt m.W. auf den Gleichtakt, wenn ich alle Leiter durchführe.
Jetzt könnte man darüber nachdenken, wie sich das elektromagnetische Feld bei einem Koax Kabel gestaltet, das für die Wirkung dann verantwortlich ist und ob sich hieraus eine gleichmässige Wirkung auf alle Leiter ergibt – ist jetzt nicht unbedingt mein Spezialgebiet und eventuell totaler Humbug.Beste Grüsse,
Eric
Hallo Stephan,
also
Einmal mit Ferriten: https://ethernet-sound.com/draft-messung-von-lan-kabel-part-i/#PATCH-C7_1_GE_Ferritiert
Gleiches Kabel ohne Ferrite: https://ethernet-sound.com/draft-messung-von-lan-kabel-part-i/#PATCH-C7_1_GE
Jitter-Wert bei Ferritierung Peak-Peak gleich, jedoch leichte Verbesserung bei der Standardabweichung.
Und komplette „Flat“ im Frequenzspektrum der Störungen mit Ferriten.
Beste Grüsse,
Eric
Hallo Stephan,
prinzipiell ist die Einzelferritierung der Adernpaare am besten. Damit höre ich auch aktuell. Ein entsprechendes Kabel hatte ich auch damals mit auf die Reise geschickt und das hatte bei fast allen Hörern am besten gefallen.
Allerdings bin ich, da ich die ganzen Kabel Messung nochmal hervorgeholt habe, aktuell dabei das nochmal strukturierter anzugehen. Das Patch C7 mit Ferrit (allerdings hier mit Doppelwicklungen) liegt in den alten Messung doch noch einen tuck besser als das Gore mit der Einzelferritierung. Das Kabel um den Ferritkern hatte ich mal vor langer Zeit ausprobiert, ist dann aber rausgefallen. Ich glaube noch, das sich hier der Jitter-Wert stark verschlechtert hatte, da das Kabel kein Belden war und sich durch das Wickel doch eine starke Veränderung der Lage der Adern zueinander und somit der Wellenwiderstand stark verändert hat.
Beste Grüsse,
Eric
Hallo zusammen,
ich habe im audiophilestyle forum gerade folgenden Post veröffentlicht: https://audiophilestyle.com/forums/topic/38968-etherregen-the-long-development-thread-some-gen2-dev-pics-and-update-starting-on-page-92/page/95/#comment-1260895
Dazu hier auch ein paar Worte:
Ich habe schon Anfang 2022 mit Ferriten auf LAN Kabel experimentiert, als das thema Ferrite und LAN Kabel noch recht jungfräulich war.
Hier eine Konstruktion von mir mit Ferriten über jeweils ein Adernpaar bei einem 2×2 Kabelkonstruktion:
Da ich bei diesem Thema gewisse Parallelen mit dem Thema Netzentstörung gesehen habae, hatte ich dann Kontakt mit dem Unterforumsbetrieber im OEM Forum aufgenommen. Dort war das Thema Ethernet Sound durch Gleichtaktstörungen und Ferrite auf LAN Kabeln komplett unbekannt. Anscheinend blendet das Gedächtnis des Unterforumsbetreiber dies durch falsche Selbstwahrnehmung aus und das Ego lässt es nicht zu, sich hierfür zu bedanken und den Inventor zu nennen. Auch die AIM Kabel wurden von mir damals entdeckt, da ich nach ähnlichen Konstruktionen umschau hielt.
Dieses Kabel ist eine solche Konstruktion: https://ethernet-sound.com/draft-messung-von-lan-kabel-part-i/#Gore_DXN2602_2%C3%972_mit_Ferriten
Auch ohne weitere Erläuterung kann man schön die Reduktion der Störungen erkennen.
Ich habe dann im Forum weiter gemacht und handelsübliche LAN Kabel komplett mit Ferriten überzogen und gemessen:

Hier eine Messung eines ähnlichen Kabels: https://ethernet-sound.com/draft-messung-von-lan-kabel-part-i/#PATCH-C7_1_GE_Ferritiert
Nochmal ohne Ferrite: https://ethernet-sound.com/draft-messung-von-lan-kabel-part-i/#PATCH-C7_1_GE
Wobei das Patch-C7 mit 2,50€ per Meter eins der Kabel ist, das am besten in den Messungen bzgl. Störungen abgeschnitten hat: https://www.reichelt.de/1-0m-patchkabel-cat-7-rohkabel-grau-patch-c7-1-gr-p144528.html
Und dann noch Versuche mit Kabel um einen Ferrit Kern gewickelt:

Wer also was bzgl. Ferriten und LAN Kabel wissen möchte, ist hier schon an der richtigen Stelle.
Beste Grüsse,
Eric
Hallo zusammen,
noch ein paar Worte, nur damit hier kein falsches Bild entsteht.
Ich halte auch die Netzentstörung (genauso wie die Entstörung über Ethernet) für absolut notwendig.Ich habe ein sehr minimiertes Setup, bei dem ich versucht habe ein Maximum an Entstörung umzusetzen.
Meine LS50 WII haben beide jeweils einen Tempest Filter mit Schutzleiterdrossel davor sitzen. Die Zuleitung zum Tempest ist ein 2.5qmm Eupen, die in einem Schaffner Verteiler sitzen, der auch nochmal einen Netzfilter besitzt. Die Zuleitung zum Schaffner Verteiler ist komplett mit Würth Ferriten belegt. Von dem Tempest Filtern geht die 230V Leitungen zu den LS50 WII mit Ferriten auf allen 3 Einzel-Adern. Die Adern sind dann nochmal mit Schirmung überzogen.
Das Verbindungskabel zwischen den LS50 WII ist auch zum Großteil mit Ferriten bestückt.
Mein Subwoofer hat davor zwei kaskadierte Schaffner fn352z Netzfilter mit Schutzleiterdrossel. Die Adern der Zuleitung zum Subwoofer auch einzeln komplett ferritiert und mit Schirmung überzogen. Zuleitung zum Filter ist ein 2.5qm Eupen mit Ferriten.
Das ich dies umsetzen konnte, ist letztendlich auch dem OEM und seinem Protagonisten zu verdanke – Danke an dieser Stelle dafür!
Allerdings hat sich ja gezeigt, das dies alles nur bedingt was bringt, wenn man ein anderes grosses Scheunentor für die Störungen nicht behandelt, nämlich Ethernet. Daher sehe ich beide Maßnahmen gleichberechtigt in ihrem Stellenwert und hätte mir daher auch gewünscht, das man mich dementsprechend mit meinen Aktivitäten und Erkenntnissen behandelt. Ich jedenfall habe mir nicht zum Ziel gesetzt beide Themen zu besetzen und sehe beides als Komplementär. Der Satz „Schuster, bleib bei Deinen Leisten“ fällt mir hierzu immer wieder ein.
Beste Grüsse,
Eric
Hallo Stephan,
die Erklärungen hierzu kommen noch.
Aber Du hast schon die richtigen Punkte angesprochen.Ich habe alles was ich mal gemessen habe veröffentlicht – wohl wissend, das dies nicht alles abdeckt.
Nach der elenden Diskussion mit den Eklektizisten im OEM hatte ich das alles in die Ecke geworfen und hatte keine Lust mehr.
Allerdings kann man hier schon mal erste Ableitungen treffen – kommt noch.Beste Grüsse,
Eric
Hallo Stephan,
bzgl. OEM nur noch ein aktuelles Beispiel:
Da wird von einem Protagonisten im OEM von „seiner Lösung“ für den letzten Meter mit LAN Kabel gesprochen – also Ferrite.Der Witz ist, das ich genau mit dieser Lösung, die ich vor 2 Jahren auf DIY Kabeln experimentiert habe und auch OEM Kollegen welche zum Testen gesendet habe, vom AH Forum aus Kontakt aufgenommen habe, als man im OEM noch glaubte, das bei Ethernet kein Handlungsbedarf besteht.
Das ist einfach dreist – wird aber von allen akzeptiert und abgenickt, und auch noch geglaubt.
Egal.
So bin ich gespannt, woran es liegt.
Ja, das Ergebnis ist diesbezüglich auch spannend.
Beste Grüsse,
Eric
Hallo Max,
Wenn das die Antennenleitungen sind, dann wirken ja die Ferrite direkt auf das Funksignal – so mal mein Verständnis.
Was sind das denn für Ferrite?
Beste Grüsse,
Eric
Hallo Roland,
das das Thema Entstörung ein absolut wichtiges Thema ist, ist ja unbenommen.
Allerdings wurde dies bevor ich mit meinen Aktivitäten begonnen habe nur zu 50% betrieben.
Der Protagonist der Netzentstörungen hat zuvor lauthals allen erklärt, das er selbst eine 100% entstörte Anlage hat (wobei das ja nie gehen würde) und alle anderen für doof erklärt. Selbst hat er allerdings schlicht den zweiten Weg der Störungen komplett vergessen. Erst nachdem ich dies im OEM vorangetrieben habe, wurde ihm dies anscheinend nach und nach klar und hat dies nun in sein Universum der Netzentstörung assimiliert, ohne auch nur darüber nachzudenken, das er hier ohne äußere Hilfe nie drauf gekommen wäre und weiter alle mit falschen absolutistischen Aussagen versorgt hätte. Wie man so selbstverliebt sein kann, alle gleichzeitig verschaukelt und sich weiter als Maß aller Dinge betrachtet, dazu fehlen mir leider die Worte und macht mich etwas Sprachlos.Beste Grüsse,
Eric
Hallo Stephan,
ja, ich sehe das wie Du, das man die Übeltäter im Gerät verstehen muss, damit man sie bekämpfen kann – durch Umbau/Austausch oder nachträglich in der Kette. Und das der Fly Back Probleme im Gleichtakt bedeutet, ist doch anscheinend kein Geheimnis – das sagen jedenfalls meine Elektro-Ing. bekannten.
Wenn der V1 schon gut gefällt, wie schlecht war es ohne? In dem Vergleich passt das.
Ich denke, das ist genau der Punkt. Wenn man, bevor ich das Thema im OEM bearbeitet habe, das Einfallstor Ethernet für Störungen total vergessen hat, aber davon ausgegangen ist und allen Weiß gemacht hat, das man eine „komplette“ Entstörung hat, dann kann der OLD6000 schon begeistern. Vor allem, wenn man mit billigsten Netzteilen und Routern arbeitet.
Das man außer dem Stromnetz das zweite, m.E. genauso wichtige Einfallstor überhaupt identifiziert und bearbeiten kann, schreibe ich mir auf die Schulter. Und wenn dann jemand dieses ganze Thema von heute auf morgen für sich beansprucht indem er einfach die Erkenntnisse meiner teils mühsamen Arbeit (die gerne auch kontrovers diskutiert werden kann) adaptiert und mich auch andere Kollegen, die durch meine Arbeit profitiert haben, in einer Art und Weise behandelt, wie man das vielleicht mit irgendwelchen Trollen macht, dann schmerzt dies. Ebenso, wenn man mit ansieht, wie mit den Erkenntnissen umgegangen wird und auch andere Kollegen im Forum anscheinend so ein unglaublich schlechtes Langzeitgedächtnis haben um zu erkennen, das hier ein Eklektizist sich durch Arbeit anderer profiliert und ständig in den Mittelpunkt rückt – von Erkenntnissen in seinem Forum spricht, die nur durch meine Initiative zu Stande kamen. Gleichtaktstörungen als Einfallstor, Batteriebetrieb von Netzwerkgeräten, der LHY Akku, Ferritieren von Kabel, Bob Smith Aufhebung – das wurde alles von mir ins Spiel gebracht und nun wird es so dargestellt, das dies eine tolle Leistung des Forums war und als Kollektivarbeit dargestellt, damit man nicht zugeben muss, das man selbst nur recht wenig daran teil hat. In Anbetracht dieser Dreistigkeit möge es man mir verzeihen, das dies hin und wieder bei mir in Bemerkungen durchkommt.
Aber Blick nach vorne: Ich hatte einen Innuos Phoenix Net bei mir und werde demnächst mal was veröffentlichen – die Ergebnisse sind spannend!
Beste Grüsse,
Eric
Hallo Martin,
das Thema OLD6000 ist für mich mit der letzten Messung eigentlich abgehakt.
Wer jetzt nicht verstanden hat, was er sich eingefangen hat, dem ist sowieso nicht mehr zu helfen. Man sollte dann m.E. auch mit Fingerpointing bzgl. HF Sounding auf andere Audiophile, die ebenfalls Blind zweifelhaften Empfehlungen folgen, etwas Aufpassen, da man selbst im Glashaus sitz.
Best Grüße,
Eric
Hallo zusammen,
noch ein Wort zu dem OLD6000.
Um die Nutzer und Käufer des OLD6000 V1 zu beruhigen, wird empfohlen, die Bob Smith Terminierung im Streamer lahmzulegen oder den Streamer vom Stromnetz zu entkoppeln, damit man die Störungen des OLD6000 V1 irrelevant zu macht.
Wenn man mit der Entfernung der Bob Smith Terminierung im Streamer oder mit der Entkopplung des Streamers die kompletten CM Probleme gelöst bekommen würde, dann bräuchte man davor auch keinen OLD6000 – das ist natürlich Schwachsinn.
Zusätzlich stellt sich natürlich auch die Frage, wie denn ein Stromfluss bei einem vom Stromnetz isolierten OLD6000 V1 über die Stromnetzanbindung des Streamers überhaupt zustande kommen soll.
Auch ohne Bob Smith finden Störungen ihren Weg in den Streamer und auch bei galvanischer Trennung vom Netz werden Störungen über USB weiter zum DAC gegeben. Und wer glaubt, das ein Transformer in seinem Digitalen Signalweg die Störungen stoppt, der soll schön weiter träumen – aber bitte nicht solche Sachen weiter behaupten und anderen als Wahrheit auftischen.
Ich zitiere mich mal selbst aus diesem Beitrag:
Allerdings sei auch erwähnt, das die Entfernung der Bob Switch Terminierung nicht bedeutet, das keine Störungen mehr durchkommen können und man eine „perfekte Isolierung“ hat. Zu dieser Meinung könnte man schnell kommen, da ja die Ports durch die Transformer dann wirklich galvanisch getrennt sind. Allerdings kommen über die Transformer über diverse Kopplungen trotzdem Störungen durch – wie schon bei den LAN Isolatoren gezeigt. Dies kann man jedoch nur sehen, wenn man im Betrieb Messungen anstellt.
Beste Grüsse,
Eric
Hallo zusammen,
Network Acoustics, die schon mit den LAN Filtern Muon und Eno aufgefallen sind, haben einen Switch auf den Markt gebracht – den tempus.
Network Acoustics bezeichnet den Switch als „Precision Ultra Low Noise Ethernet Switch“. Der Switch wird mit einem selbst entwickelten Netzteil für £3,329.17 zzgl. Steuern verkauft – das ist mal eine Ansage.
Das Netzteil wird als „hybrid dynamic power supply“ bezeichnet. Anscheinend hat man den Augenmerk bei dem Switch hauptsächlich auf die Stromversorgung gelegt.
Die Position der 8 Ethernet Ports und 4 SFP Module lässt nicht direkt auf einen Industrieswitch, der hier verwendet wird, rückschließen. Obwohl Network Acoustics angibt, dass der Switch in UK handgefertigt wird, gehe ich nicht davon aus, dass man den eigentlichen Switch mit Board selbst entwickelt hat oder auch fertigt.
Bei den Filtern hat es sich ja so dargestellt, das diese m.E. recht günstige selbst gefertigte Gleichtaktspulen waren, die in einem Gehäuse teuer verkauft werden – Ich will damit nicht sagen, das sie ihr Geld nicht wert sind. Im Audiophilen Bereich muss man sich mit Value Based Pricing abfinden.
Beste Grüsse,
Eric
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